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Besonderheiten von DDR-Dauerserien und Dienstmarken

  • thomasschrage@arcor.de
  • 21. Oktober 2007 um 20:51
  • Jurek
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    1.038
    • 14. Juni 2014 um 17:19
    • #1.201

    Ja, das wäre also ein Doppeldruck, mit zwei deutlich abgrenzbaren und gleichstarkintensiven Aufdrucken.
    Gratuliere zu diesem Fundus!

    Das war mir bis jetzt in dieser Deutlichkeit und Vollständigkeit des Drucks so noch unbekannt.
    Wobei drucktechnisch ist das leicht theoretisch, wie sonst praktisch („Schattenbilder“…) nachvollziehbar, dass besonders damals bei solchen Auflagen.., beim derart Buchdruck sowas viel leichter vorkommen konnte als das bei Odr. der Fall sein könnte. Total unterschiedliche Techniken bei Druckverfahren und damit auch total unterschiedliche „Fehlerpotenzen“.
    Diese „Klötzchen“ waren auch nicht immer 100% genau angepasst … Zum Teil unterschieden sie sich voneinander.

    Buchdruck wird so gut wie gar nicht mehr bei moderneren Briefmarken verwendet, nicht zuletzt wegen der höheren Druckfehlerhaftigkeit. Heute eher nur bei Ausnahmen, bei Nummerierungen, Überdrucken o. ä., die relativ selten vorkommen.
    Erhabene Druckstöcke sind immer problematischer als glatte Oberflächen (Odr.) oder vertiefte Druckplatten (Stdr) ...

    Gruß

    Einmal editiert, zuletzt von Jurek (14. Juni 2014 um 17:20)

  • prefico74
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    • 18. Juni 2014 um 06:27
    • #1.202

    Hallo noch einmal...

    um den Sammelspass und Findergeist noch ein wenig in die Höhe zu treiben, hier zur Abwechslung eine noch ungeprüfte 435 gXI DD aus einem gestrigen Fund!
    Sie ist jetzt auf dem Weg zum BPP...

    ... Masse hat eben doch manchmal Klasse!

    MfG

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    Einmal editiert, zuletzt von prefico74 (18. Juni 2014 um 06:37)

  • prefico74
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    • 22. Juni 2014 um 14:01
    • #1.203

    Hallo,

    hier mal eine auch nicht all zu oft zu findende Aufdruck- Abweichung...

    Durch den starken Versatz des Bdr.- Aufdruckes nach rechts ist nicht nur die Wertangabe 12 Pf nicht getroffen worden... zusätzlich ist noch der Aufdruck der RWZ- Angabe mit auf der Marke!!!

    Schick, oder?


    MfG

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  • oliver1967
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    • 22. Juni 2014 um 14:44
    • #1.204

    hätte ich gerne :)

    lg oliver

  • wolleauslauf
    Gast
    • 22. Juni 2014 um 16:58
    • #1.205

    Hallo Oli,

    dann lass sie Dir doch schicken, das bietet er doch an:

    Schick, oder :D

    Das "oder" verstehe ich zwar nicht, aber die Aufforderung des schickens schon ;)

    @ prefico
    Nix für ungut, war natürlich ein kleiner Scherz meinerseits, ehe es wieder eine Diskussion gibt :D

    Sammlergrüße von Wolle

  • Jurek
    Stamm Mitglied
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    • 22. Juni 2014 um 17:15
    • #1.206

    Und da soll wer behaupten, dass die allergrößte Dauerserie der DDR (auch inkl. der Klischeeentwerteten!) „langweilig“ sei …

    Da gibt es ein großes noch unentdecktes Potenzial dabei zu erforschen!

    Beste Sammlergrüße! ;)

  • oliver1967
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    • 22. Juni 2014 um 17:19
    • #1.207

    hallo wolle

    sein "schick' oder"? ist ja als frage zu verstehen, und ich habe ja JAAAAA gesagt.
    also ich hoffe der prefico schickt sie bald weg ;)

    lg oliver

    Einmal editiert, zuletzt von oliver1967 (22. Juni 2014 um 17:19)

  • prefico74
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    • 22. Juni 2014 um 19:27
    • #1.208

    Hallo Oli, hallo Wolle...

    Eure Interpretation ist nicht ganz unbegründet,... aber es kann unter Umständen immer schicker werden,... meint Ihr nicht auch?
    Hier eine 437 gXI DD mit einem Top- Stempelabschlag!
    Prüfung wird demnächst veranlasst!

    ... und ist auch noch nicht im Michel- DS!

    MfG

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  • wolleauslauf
    Gast
    • 22. Juni 2014 um 20:48
    • #1.209

    Also Humor hast Du ! :]

    Und Oli muss halt warten, oder von den Sondermarken auf Dauerserien umsatteln :D

    Sammlergrüße von Wolle

    PS: So Gott will, dass ich noch ein paar Jahre leben darf, gehe ich einmal über meine 4 großen Postkisten mit Dauerserien, da wird sich sicherlich auch noch was finden :D

  • prefico74
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    • 23. Juni 2014 um 22:07
    • #1.210

    Hallo,...

    ich hab hier auch mal eine Frage zu meinem derzeitigen Haupt- Sammelthema... Fünfjahrplan III. Ausgabe.

    Ist es grundsätzlich so, dass der Buchdruck- Aufdruck glänzend ist und der Offset- Aufdruck matt?

    MfG

  • Jurek
    Stamm Mitglied
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    • 24. Juni 2014 um 14:53
    • #1.211

    Normalerweise JA. (Auch der MDS kenn nix anderes).
    Sei es, es gibt neuere SELTENE (bis jetzt noch unbekannte) Entdeckungen, die belegen würden, dass man unterschiedliche (2) schwarze Farben für je die jeweilige 2 Druckarten verwendet hat.

    Man kann mit beiden Druckarten (Odr., Bdr.) sowohl glänzende als auch matte Aufdrucke machen.
    In der Regel aber, bei viel höherem punktuellem Druck von Bdr. (Odr. als Flachdruckverfahren verteilt nur gleichmäßig den Druck auf die ganze Oberfläche), wird das Papier an den Stellen „gestaut“ und stark gepresst, wo in der Regel (wie „gebügelt“) ein glänzendes Aussehen gegeben ist.

    (Bisher ist nur Odr. in matten, und Bdr. in glänzenden Aufdrucken bekannt).

    Philagrüße!

  • prefico74
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    • 24. Juni 2014 um 18:13
    • #1.212

    Hallo, und danke Jurek... wie immer vom Fach!

    ... ich bin ganz Deiner Meinung.

    Darum war ich etwas verwundert, als ich mehrere Marken fand, die vom Zifferntyp als auch visuell eindeutig alle Spezifika des Bdr.- Aufdruck´s aufweisen... und wirklich ohne Zweifel matt bzw. stumpf sind.
    Andererseits gibt es Exemplare mit Zifferntypen des Odr.- Aufdruckes und sind bei der Gegenlichtkontrolle erhaben und glänzend!

    Also auch hier gibt es wohl noch einiges zu tun!?

    Unter anderem fand ich zum Beispiel dieses von BPP Tichatzky geprüfte Exemplar der MiNr. 442 mXI mit genau diesen Merkmalen!
    ... und der müsste es ja wirklich gewusst haben!

    Für alle eifrigen Sammler also ein Hinweis darauf, dass eine 442 mXI vermutlich nur mit einem Bdr.- Aufdruck der nicht glänzt zu finden ist!!!
    ... alles andere ist und bleibt immer "nur" eine 442 mXII/YI !?

    O D E R ???

    MfG

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    Einmal editiert, zuletzt von prefico74 (24. Juni 2014 um 18:23)

  • Jurek
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    • 25. Juni 2014 um 18:24
    • #1.213

    Zunächst sei erwähnt, dass nach Tichatzky (so aus seiner mir bekannten Literatur dazu), mir momentan noch nichts anderes sonst ersichtlich oder bewusst bekannt ist als das, was bis jetzt auch in dem MDS dazu steht.
    Ich müsste (wenn ich mehr Zeit habe) noch selber bei meinen originalen Stücken diesbezüglich nachschauen…

    Somit, wenn es eine DDR-MiNr.442I m Wz.2XI mit Bdr.-Aufdruck gibt (Tichatzky ist doch schon längst kein Prüfer mehr), erhebt sich die Frage, WARUM steht das nicht inzw. im MICHEL drinnen? Und wenn es die geben sollte, dann warum tut Tichatzky diese Briefmarke signieren, wenn sie als "unbekannt" selten wäre? Denn in dem Falle wäre das also eine Seltenheit, die einerseits im Katalog angeführt sein müsste und mit „-.-“ dotiert werden müsste (da sie noch nicht über Auktionen ging). Und darüber hinaus sind Prüfer angehalten solche Stücke NICHT einfach so zu signieren, sondern sie zu Attestieren! IMMER bei noch unbekannten oder seltenen Stücken!
    Denn laut MDS müsste die unbekannt sein, oder eben da wurde was geschlammt und immer noch nicht korrigiert. Ich weiß es momentan nicht.
    Also da stimmt nicht so recht weder was vorne noch hinten damit!

    „Der Prüfer muss es wissen“… Nun ja, wenn er weiß, dann behält er das offensichtlich im MDS unbekannte Wissen auch nicht für sich, sondern er wird das der MICHEL-Redaktion zur Aktualisierung des Michels mitteilen und inzwischen wüssten wir es auch davon.

    Allgemein besteht oft das Problem beim Erkennen von glänzendem oder mattem Aufdruck auch darin, dass des Öfteren durch versch. äußerliche Einflüsse könnte es zu Missdeutungen dieser Aufdrucke kommen. Fehlerquote also wäre gegeben.

    Rein theoretisch, kann sich mal wann der Prüfer auch geirrt haben und statt „g“ den „m“ Stempel verwechselt haben (?)…
    Bei der Prüfroutine von Hunderten zu prüfenden Briefmarken, kann schon sowas mal passieren.
    Prüfer sind auch nur Menschen.

    Ich würde an deiner Stelle auch diese Briefmarke noch einmal zum prüfen senden.
    Rußige Aufdrucke in Bdr. sind im MICHEL (noch) unbekannt, auch wenn es sie geben sollte. (Ich bräuchte mal wann die Zeit dazu, mich damit zu befassen und bei meinen Stücken nachzuschauen).

    Höchste Zeit also, dass sich wer damit näher beschäftigt – wo ich aber meinen besonderen Dank und Lob an prefico74 dazu aussprechen möchte.

    Philagrüße! ;)

    Einmal editiert, zuletzt von Jurek (25. Juni 2014 um 18:32)

  • Jurek
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    • 28. Juni 2014 um 16:45
    • #1.214

    Hallo prefico74!

    Ich habe bei meinen Briefmarken geschaut und ich habe nur 1x „mYI“ (auch wenn mit schlechter Zähnung) mit eindeutigem Odr.-Aufdruck.
    Andere Odr.-Aufdrucke von „70ger“ fehlen mir.
    Sonst nur die wiederum zu Hauft glänzenden Bdr.-Aufdrucke.
    Von dem, was ich habe, aber alles so wie im Katalog angegeben ist.
    „mXI“ als Bdr., kenne ich nicht. =[???]

    Zwei Fragen und Bitten: Könntest du von dieser gezeigten Briefmarke ein Foto (kein Scann) von hinteren Seite machen, und zwar mit schräg einfallendem Licht? -(um den Bdr.-Durchdruck zu erkennen).
    Und ein gutes Scann (auch von Hinten) auf schwarzer Unterlage (wegen Wz)?

    Beste Sammlergrüße von und mit
    Jurek

  • prefico74
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    • 1. Juli 2014 um 16:47
    • #1.215

    Hallo mal wieder,...

    zur Abwechslung und zur Sammelanregung heut mal eine MiNr. 437 mXI z (geripptes Papier)!

    Steht auch nicht im Michel- DS und wird es zumindest nach Maßgabe eines bestimmten Prüfers des BPP auch nicht geben... aber Fakt ist, dass es diese Abart eben nicht nur beim Block 10 der DDR- Ausgaben gibt!

    ... und auch noch an Jurek... danke für Deinen Beitrag ich bin aber gerade intensiv in 3 Angelegenheiten eingebunden, ich melde mich später!


    MfG

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    Einmal editiert, zuletzt von prefico74 (1. Juli 2014 um 21:46)

  • Jurek
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    • 2. Juli 2014 um 05:32
    • #1.216

    Was deinen Scann hier betrifft, kann ich darauf kein geripptes Papier erkennen (nur vom Bild her).
    Aber ich weiß und habe es auch derart Briefmarken eindeutig auf geripptem Papier entdeckt

    Ich hatte das aber bei ND-Ausgaben, während du bestätigst, dass das auch bei Bedarfspost ist.
    Herr Adler von der ArGe „DDR-Spezial“ (ein m. E. absoluter Profi auf dem Gebiet) der kennt (oder kannte bis dato) sowas auch nicht und er scheint darin auch zurückhaltend zu wirken …

    Der BPP Paul wollte aber damals das nicht wirklich „anfassen“ und meinte, ich soll das dem BPP Mayer senden, weil der solche „Besonderheiten“ prüfen würde und vieles andere mit Wz. (fehlende Buchstaben und so) auch…
    Von Mayer (der nicht mehr bei BPP ist) bin ich aber sehr enttäuscht und dem sende ich nix mehr zu…

    Aber was die 5-J-P-Serie betrifft (auch nicht zuletzt und im Besonderem die oft „verachtete“ – weil ausschließlich nur für Sammlerzwecke ohne postalische Verwendung – ND-Ausgaben), da gibt es einen sehr großen unausgeschöpften Potential an Entdeckungen dazu!
    M. E. aus drei wesentlichen Punkten:
    1) Weil sich sooo genau wohl noch niemand damit auseinander gesetzt hatte (auch nicht einmal Hr. Tichatzky [?]);
    2) Weil das eine auf lange Zeitspanne sich erstreckende größte DS der DDR ist mit ihrer großen Vielfalt - an Papier, Aufdruckvarianten, Druken etc., und
    3) Weil auch viel zu wenig Unterlagen und Hintergrundwissen dazu bekannt sind, nicht zuletzt auch was die Auflagen & Co. von den ND betrifft, die im MICHEL völlig falsch bewertet sind, bzw. darauf hingewiesen wird, dass die Auflagen stark voneinander schwanken – was Fakt ist.

    Ich habe auch nach Jahren damit Schwierigkeiten da wirklich mitzureden, denn du prefico74 erstaunst mich immer wieder mit deinen so manchen Entdeckungen.
    Mir fehlt einfach an richtigem Material dazu, obwohl ich etliche Hundert von solchen Briefmarken habe.
    Nur was ich habe, das steht schon auch im MICHEL. Glänzenden Odr. oder sowas, kenne ich aus dieser Serie nicht und habe auch nichts Vergleichbares. Ich suche selber erstmal etliche Stücke davon, da ich trotz Hundertebündel, große Lücken in dieser Ausgabe habe!
    Habe schon rumgefragt, aber bestenfalls bekomme ich nur die Massenware, die ich schon ohnehin habe. (Sogar dich hatte ich vor längerer Zeit her diesbezüglich wegen gesuchter Stücke gefragt).
    Und wenn jemand wie ich das nicht hat, der kann da auch nicht mitreden.

    Mir erscheint aber, dass auch (nicht jeder) Prüfer traut sich da neue „Brücken“ zu sprengen und was einzuführen, was offensichtlich erscheint oder ist, zumal das soll ja nicht immer nur ein Prüfer machen, sondern die Prüfer sollen übereinstimmend das einführen, was sie dann nachher auch tatsächlich alle prüfen.

    Bin auf deine weiteren Ausführungen sehr gespannt! :)

    Philagrüße!

  • oliver1967
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    • 2. Juli 2014 um 10:16
    • #1.217

    Lieber JUrek und prefico,

    ich bin erstaunt und überrascht über eure Diskussion.
    Ja und da gibt es noch viel zu entdecken, auch von PLF Seite, das kann ich auf jeden Fall schon bestätigen.
    Da liegt noch sehr viel Forschung vor uns!

    lg oliver

  • prefico74
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    • 2. Juli 2014 um 20:43
    • #1.218

    Hallo und guten Abend,...

    die fachtheoretischen Ausführungen zum Thema Fünfjahrplan waren in der Vergangenheit, sind gegenwärtig und werden auch in naher Zukunft unzureichend und mitunter kontrovers bleiben!

    Allein das Thema mit dem sogenannten "gerippten Papier" hat seine Ursachen in der kommerziellen Vermarktung von philatelistisch unzureichend erforschten "Besonderheiten" in der Vergangenheit!

    Erst einmal im sehr teuer Michel- DS, dann geht kaum noch ein Weg zurück!
    So war und ist es mit den Farben, Papieren und Gummierungen... und gleich gelagerten Themen auch in der "Köpfe/ Pieck"- Truppe um C. Burgkhardt. Auch nach jahrelangem Kampf ist bis heut nur mit Teilerfolgen einer Umsetzung von moderneren Prüf- und Katalogisierungskriterien erreicht worden.

    Fakt ist, das in der Druckperiode August- Oktober 1954 mangelhaft beschichtetes Kreidepapier zum Druck von mehreren Briefmarkenausgaben dieses Zeitraumes zur Anwendung gekommen sein muß.

    Also ran..., sucht..., findet... und bringt Euch und Euer Wissen bei der Fachgruppe "Fünfjahrplan" ein, damit ein paar Seiten mehr Fünfjahrplan im Michel- DS erscheinen... o d e r macht einen eigenen Katalog fertig!!!

    MfG

  • wolleauslauf
    Gast
    • 2. Juli 2014 um 21:02
    • #1.219

    Hallo,

    der Aufruf : Also ran ... sucht...findet...und bringt Euer Wissen ein, wird wie bei den Bund PF Kollegen irgendwann einmal im Wind verpuffen, wenn sich nicht endlich einmal Jemand bereit erklärt, die Sache RICHTIG in die Hand zu nehmen !!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Bei DDR PF hat das Thomas Schrage toll im Griff und kann jährlich mit bewiesenen und nachweisbaren Plattenfehlern aufwarten, weil hier die Organisation stimmt, warum geht das bei Dauerserien nicht ?????? X(

    Da kocht Jeder sein Süppchen, der Eine Ulbricht, der Andere Bauten, der Andere Dienstmarken, der Andere nur 5 Jahrplan, wie soll da mal aus dem Süppchen eine schmackhafte Suppe werden ?????

    Traut sich Keiner, oder wo liegt das Problem, das würde mich persönlich sehr interessieren, da noch zig tausend Dauerserien kistenweise verpackt auf Erforschung warten !!!!

    Aber solange da kein roter Faden durchgeht, liegen die in meiner Kiste gut :(

    Sammlergrüße von Wolle

  • prefico74
    aktives Mitglied
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    • 2. Juli 2014 um 23:15
    • #1.220

    Hallo Wolle,... in welche Hand meinst Du denn?

    Wenn Thomas organisatorisch und mit "tollemGriff" RICHTIG erfolgreich Eure Fachgruppe geleitet hat, wogegen es nicht´s zu erwidern gibt, warum machen denn die anderen das nicht auch?... kein Erfahrungsaustausch?... keine Führung durch den BdPh?

    Sammelfreund Adler ist doch ein fachlich versierter Fachgruppenleiter "Fünfjahrplan" im BdPh DDR- Spezial... und Ihr sitzt doch fast Tür an Tür?!
    Wenn er sein Süppchen kocht, und ich gehe mal davon aus das die "Zutaten" auch zukünftig bestimmt sehr schmackhaft und inhaltsreich sein würden, ist immer noch die Frage wer dann das außergewöhnlich schmackhafte Gericht serviert bekommen soll!?...

    nur die Katalogverleger...? :D
    nur die Auktionäre...? 8-)
    nur die Bundes, Verbands- und Gelegenheitsprüfer...? :lachen:

    oder vorrangig die sammelnden und forschenden Mitglieder im Fachverband mit allen Rechten und Pflichten durch den BdPh gestärkt, sowie den Sammlern weltweit als Kenner und Genießer dieses Gerichtes!?

    Außerdem kann es u. U. passieren, dass er sein selbstgefertigtes schmackhaftes Süppchen auch noch teuer kaufen oder Unbeteiligte fragen muss, ob er es auch selbst essen darf... ;)

    ... nun, ich hab bereits Kontakt aufgenommen!


    Mit freundlichem Sammlergruß

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