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Deutsches Reich Feldpost Mi-Nr 3 o MI 350,-

  • Rehwillerer
  • 17. September 2007 um 10:33
  • Erledigt
  • Rehwillerer
    neues Mitglied
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    • 17. September 2007 um 10:33
    • #1

    Hallo,

    möchte über diesen Weg hier gerne etwas meinem Opa verkaufen. Es handelt sich um die Marke aus dem Deutschen Reich Feldpost - Michelnummer 3 o - Wert nach Michel 2006/2007 >> 350,-

    Finde die Marke ist in einem TOP Zustand aber schaut selbst.

    Preis: VHB 50,-

    falls Ihr Interesse habt schreibt mir doch eine Private Nachricht

    Bilder

    • FP-Mi-3.jpg
      • 76,07 kB
      • 870 × 542
      • 736
  • erron
    Moderator
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    • 17. September 2007 um 11:46
    • #2

    @ rehwillerer

    top Zustand schon, aber leider eine nachträgliche Entwertung bzw. eine Stempelfälschung.

    Wert, unter Freunden, sagen wir mal 1,00 Euro

    Mfg
    erron

    http://www.philadb.com

    Einmal editiert, zuletzt von erron (17. September 2007 um 11:48)

  • m.w.myname
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    • 17. September 2007 um 11:54
    • #3

    hallo,
    erron hat recht. Den Gefälligkeitsstempel erkennt man schon an dem
    verdächtigen "Weihnachtsdatum" 24.12.44. Damit wäre die Marke mit
    einem Euro bezahlt

    m.w.myname

    Besonderes Interesse ? Ja......alles Besondere von DR 1933-45
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    Überblick: http://www.phila-wietz.de (mit Beispielsammlungen)

  • Rehwillerer
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    • 17. September 2007 um 14:40
    • #4

    Hallo,

    seit Ihr sicher dass das eine Fälschung ist? Wollte die Marke noch einschicken zum prüfen lassen, hätte ich mir ja die Gebühren erspart mit der Prüfung.


    Gruß Christian

  • m.w.myname
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    • 17. September 2007 um 16:16
    • #5

    Hallo,
    Fälschung hatte erron als Möglichkeit genannt. Es ist aber wohl eher die
    Gefälligkeitsabstempelung. Diese ist wohl echt, da ist nichts gegen zu sagen. Sie ist aber als ziemlich wertlos zu betrachten.
    Aber - wie es nun mal im Leben so ist, jeder kann sich irren und somit
    kannst Du Deine Marke einem Prüfer vorlegen, wovon wir (ich nehme
    an, erron auch) Dir allerdings als nicht lohnenswert abraten

    mit den besten Grüßen

    m.w.myname

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  • saschJohn
    Gast
    • 17. September 2007 um 16:23
    • #6

    frag mal hier
    den Knisterkiste...
    der ist Feldpostexperte und kann dir genaueres sagen 8)

  • Rehwillerer
    neues Mitglied
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    • 17. September 2007 um 23:36
    • #7

    Danke für eure Hilfe. Habe gesehen das die Prüfkosten mindestens 20euro betragen, wird sich wohl nicht lohnen für die Marke.

    @sasch John, danke für deinen rat, werde Ihn mal anschreiben

    Gruß Christian

  • Carolina Pegleg
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    • 18. September 2007 um 00:34
    • #8

    @ erron

    Also, ich meine es waere schon fuer alle Mitleser hilf- und lehrreich zu wissen, woran genau Du die nachtraegliche Entwertung respektive Stempelfaelschung erkennst. Ich stimme ueberein, dass mir der Stempel hochgradig verdaechtig vorkommt. Der is einfach "zu schoen, um wahr zu sein". Das ist allerdings kein stichhaltiger Beweis. Weiterin ist das Stempeldatum zwar ungewoehnlich, aber nicht per se unmoeglich. Im Gegenteil mag man argumentieren, warum ein Faelscher ausgerechnet ein "verdaechtiges" Datum einstellen wuerde . . .

  • m.w.myname
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    • 18. September 2007 um 06:36
    • #9

    @carolina,
    dies ist KEINE Stempelfälschung !!!! Dies ist ein Gefälligkeitsstempel, wie
    er auf diesen Marken von allen möglichen Orten her bekannt ist. Das
    Stück ist also echt. Als echten Bedarf würde ein Prüfer diese Marke wahrscheinlich ablehnen. Wie Du schon sagst - zu sauber. Aber auch,
    da hast Du recht, ist dies kein 100%iger Beweis.

    m.w.myname

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    Einmal editiert, zuletzt von m.w.myname (18. September 2007 um 06:39)

  • erron
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    • 18. September 2007 um 09:07
    • #10

    @ carolina

    Woran ich diese nachträgliche Entwertung (Falschstempel) erkenne.

    1. Der Stempelabschlag ist zu sauber abgeschlagen. Zur Erinnerung: Die Marke war vorgesehen als Päckchenmarke. Versuche mal, eine Marke auf Päckchen so sauber und akkurat abzuschlagen.

    2. Die Abstempelung BAD HOMBURG Stempeltyp 3 ist schon mehrmals bei ebay de bzw. ebay com mit dem Datum 24.12 44 angeboten worden. Alle angebotenenen Marken waren nicht geprüft.

    3.Der Michel Katalog verweisst ausdrücklich darauf hin, das es von dieser Marke sehr viele Stempelfälschungen gibt; bzw.hat eine Preisangabe für Gefälligkeitsentwertungen.( die in meinen Augen alles Falschstempel sind)

    @carolina und @ m.w.myname, ich gebe euch recht: das sind alles kein 100% stichhaltigen Argumente.
    Ein 100% Beweis erbringt nur der Prüfer.

    Aber ich weiß nicht, ich bekomme bei solchen exakt abgeschlagenen Abstempelungen immer ein sehr komisches Gefühl. Vielleicht liegt es daran, das in meinem Sammelgebiet Infla auch immer so merkwürdig saubere Abstempelungen auf Marken sind. ;)

    Mfg
    erron

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  • PW0001
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    • 10. Februar 2008 um 00:02
    • #11

    Ich teile durchaus die Skepsis aber mit einem Hammerstempel kriegt man auf fast allen Medien einen sauberen Abschlag hin.

    Ein Päckchen muss nicht immer ein schlechtes Stempelmedium sein.

    Gruß Peter
    Ich will den alten Kaiser Wilhelm wiederhamm !

  • Rehwillerer
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    • 11. Februar 2008 um 16:33
    • #12

    finde ich auch, aber naja was soll man machen, einen perfekten Stempel zu finden ist verdammt schwer

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