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Wettbewerb: der kleinste Brief (Damenbrief)

  • Carolina Pegleg
  • 8. September 2007 um 23:22
  • Carolina Pegleg
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    30. September 1967 (58)
    • 8. September 2007 um 23:22
    • #1

    Ein bisschen inspiriert von der Bierdeckel als Postkarte Diskussion zeige ich hier mal meinen kleinsten Brief. Gesendet von Autun, Frankreich, nach Prag, Tschechoslowakei. Datum meine ich ist der 31. 12. 1925, das Jahr ist aber schwer zu lesen. Abmessung: minimalistische 60mm hoch und 113mm breit.

    Ich glaube, da muss man sich schon anstrengen, um ein kleineres Poststueck zu finden. Oder?

    Bilder

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      • 669 × 571
      • 589
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      • 644 × 556
      • 663
  • HEFO58
    Gast
    • 9. September 2007 um 00:07
    • #2

    Hallo

    Es geht auch noch kleiner, Brief von Frankreich nach Stuttgart, hoch 69 mm und breit 89 mm.

    Gruß
    HEFO58

  • Almedalen
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    • 9. September 2007 um 00:10
    • #3

    Diese kleinen Briefe heißen übrigens "Damenbriefe".

  • Carolina Pegleg
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    • 9. September 2007 um 00:27
    • #4

    Na, das hat ja nicht lange gedauert bis HEFO58 einen noch kleineren Brief hervorgezaubert hat. Hatte ich mir aber schon gedacht, dass das nicht der kleinste Brief bleibt . . .

    Interessant auch, dass der Brief von HEFO58 auch aus Frankreich ist. Ja, ja, les Français und ihre Damenbriefe . . .

  • m.w.myname
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    Beiträge
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    29. September 1943 (82)
    • 9. September 2007 um 08:17
    • #5

    Hallo,
    ich hab auch ein "Damenbriefchen"

    leider nur 64 x 104 mm, siehe den Beitrag von Abarten-Hannes

    m.w.myname

    Bilder

    • FZJ0002.jpg
      • 41,01 kB
      • 824 × 505
      • 564

    Besonderes Interesse ? Ja......alles Besondere von DR 1933-45
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    Überblick: http://www.phila-wietz.de (mit Beispielsammlungen)

    Einmal editiert, zuletzt von m.w.myname (9. September 2007 um 08:19)

  • Concorde
    Gast
    • 9. September 2007 um 08:29
    • #6
    Zitat

    Original von Carolina Pegleg
    Ein bisschen inspiriert von der Bierdeckel als Postkarte Diskussion zeige ich hier mal meinen kleinsten Brief. Gesendet von Autun, Frankreich, nach Prag, Tschechoslowakei. Datum meine ich ist der 31. 12. 1925, das Jahr ist aber schwer zu lesen. Abmessung: minimalistische 60mm hoch und 113mm breit.

    Ich glaube, da muss man sich schon anstrengen, um ein kleineres Poststueck zu finden. Oder?

    kein Problem ;): Ballon monte-Briefchen,abgestempelt am 30.10.1870,befördert am 02.11.1870 mit Ballon "LE FULTON" aus dem belagerten Paris , Maße 7,5x4,5 cm :

    Bilder

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    Einmal editiert, zuletzt von Concorde (9. September 2007 um 08:35)

  • bjoerngerlach
    Administrator
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    7. März 1986 (40)
    • 9. September 2007 um 08:49
    • #7

    Hallo,

    ich bin mir da nicht ganz sicher, wie die Rechtsgrundlage aussieht, was das Einscannen und Veröffentlichen von aktuellen Banknoten betrifft. Daher bitte ich Euch, vorab mittels Bildbearbeitungsprogramm die Noten mit einem Text oder Wasserzeichen zu versehen. Wer sich damit nicht auskennt, einfach beim Scannen unter den Schein einen kleinen Papierschnippsel legen, oder eine Münze, etc.

    PS: Eure Bilder habe ich bereits bearbeitet. ;)

    Vielen Dank für Euer Verständnis.

    Bjoern

  • Concorde
    Gast
    • 9. September 2007 um 08:57
    • #8

    Habe noch kleinere amtliche Dokumente gefunden:

    noch einen Ballon-monte-Brief,Maße 7,0x3,0 cm, abgestempelt am 11.10.1870, befördert mit Ballon "Le Washington" oder Ballon "Le Louis Blanc" am 12.10.1870 (die 2 Ballone starteten im Abstand von 1 Stunde!).

    Das kleinste amtliche Poststück dürfte jedoch diese "Depeche Pigeongramme" vom belagerten Paris 1870 sein,Maße 3,0x4,0 cm-sie dazu :

    Bilder

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    2 Mal editiert, zuletzt von Concorde (9. September 2007 um 08:59)

  • m.w.myname
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    • 9. September 2007 um 08:59
    • #9

    Hallo,
    kann es sein, daß "Dateianhänge" zur Zeit gesperrt sind ?

    m.w.myname

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  • m.w.myname
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    • 9. September 2007 um 09:01
    • #10

    Hallo,
    hat sich geklärt, war bei mir doppelt geöffnet, sorry für die Umstände

    m.w.myname

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  • carolinus
    Gast
    • 9. September 2007 um 09:19
    • #11

    Noch ein Damenbriefchen:
    53 * 116 mm

    allerdings nicht an eine Dame ;), sondern an die Instrumentenfabrik Baader in Mittenwald

    Gruß carolinus

    Bilder

    • Bayern Damenbrief 09 (2).jpg
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  • BDPh-Fälschungsbekämpfung
    Gast
    • 9. September 2007 um 10:04
    • #12

    *erbseninnenwandpolierermodusein* Viele der hier vorgestellten Briefchen sehen so aus, als ob sie dem Versand von Visitenkarten dienten und hatten wahrscheinlich einen höchst unromantischen Inhalt. Erkennbar u.a. daran, dass sie mit dem Drucksachenporto frankiert und nicht verschlossen waren. Ich habe hier etwa 20-30 dieser Belege in der Grösse rumliegen. *erbseninnenwandpolierermodusaus*

    Ich lass mich aber gerne belehren!

    Beste Sammlergrüsse!

    Lars

  • Lacplesis
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    • 9. September 2007 um 10:13
    • #13

    .. da ist mir Lars zuvorgekommen.

    Bei Russland sehr beliebt, weil die häufigste Form der 1-Kop Einzelfrankatur für Ortsdrucksachen, diese Visitenkarten-Kouverts.

    Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.

    Voltaire

  • m.w.myname
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    • 9. September 2007 um 10:15
    • #14

    hallo BDPh-Fälschungsbekämpfung,
    die Briefchen heißen halt so und sagen nichts über den Inhalt aus. Ist ja
    auch nur ein kleiner Spaß und ein kleiner Wettbewerb

    m.w.myname

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  • Concorde
    Gast
    • 9. September 2007 um 10:16
    • #15
    Zitat

    Original von BDPh-Fälschungsbekämpfung


    Viele der hier vorgestellten Briefchen sehen so aus, als ob sie dem Versand von Visitenkarten dienten ....

    Lars

    ?????? Ich glaube kaum ,dass die eingeschlossenen Pariser die Lust und Zeit hatten,Visitenkarten per Ballon zu versenden-oder hat sich Deine Bemerkung auf die anderen Briefchen bezogen???? ?( ?(

  • Lacplesis
    Stamm Mitglied
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    • 9. September 2007 um 10:23
    • #16

    Ich glaube das aus der Not heraus entstandene Format der Ballon-Briefchen (Die "Flaschenpost"-Versuche der Pariser hatten glaube ich auch dieses Format) ist nicht grade die häufigste Form von Miniaturbelegen. Die würde ich eher als geistige Vorläufer des Aerograms betrachten.

    Da haben wir also schon 3 Typen von Miniatur-Belegen:

    1. Ballonpost
    2. Damenbriefchen
    3. Visitenkartenbriefchen

    Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.

    Voltaire

  • Concorde
    Gast
    • 9. September 2007 um 10:35
    • #17
    Zitat

    Original von Lacplesis
    Ich glaube das aus der Not heraus entstandene Format der Ballon-Briefchen (Die "Flaschenpost"-Versuche der Pariser hatten glaube ich auch dieses Format) ist nicht grade die häufigste Form von Miniaturbelegen. Die würde ich eher als geistige Vorläufer des Aerograms betrachten.

    Die Kugelpost"Boules de Moulins" hatten größere Formate und waren auch schwerer,da es bei der Ballonpost vor allem auf das geringe Gewicht ankam:

  • BDPh-Fälschungsbekämpfung
    Gast
    • 9. September 2007 um 12:02
    • #18
    Zitat

    Original von Concorde
    ?????? Ich glaube kaum ,dass die eingeschlossenen Pariser die Lust und Zeit hatten,Visitenkarten per Ballon zu versenden-oder hat sich Deine Bemerkung auf die anderen Briefchen bezogen???? ?( ?(

    @concorde:

    Du darfst mir ruhig unterstellen, dass ich den Unterschied zw. Visitenkartenbriefchen und "Balloon Montée" kenne :D (inklusive der Diskussionen über die "Boules de Moulins").

    Beste Sammlergrüsse!

    Lars

    P.S. Ich meinte diese Briefchen, die für den Visitenkartenversand bzw. kleine Glückwunschkarten verwendet wurden.

    Bilder

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    Einmal editiert, zuletzt von BDPh-Fälschungsbekämpfung (9. September 2007 um 12:09)

  • Concorde
    Gast
    • 9. September 2007 um 12:04
    • #19

    @ Lars

    hätte mich auch schwer gewundert!!! ;) ;) ;)

  • lebenslauf
    aktives Mitglied
    Beiträge
    134
    Geburtstag
    17. Mai 1934 (91)
    • 9. September 2007 um 12:32
    • #20

    ..nicht der kleinste, aber einer der schönsten Zierbriefe:
    13,5 x 5,5 cm,
    adressiert an Herr Landrath von Schrader auf Bliestorf bei Hamburg.
    abgsandt in Celle, befördert mit der Lübecker Reiterpost.


    [Blockierte Grafik: http://666kb.com/i/arnn028ao6u23edt6.jpg]


    Mein Sammelgebiet: Zeppelin- und Luftpost bis 1939, Straßenbahnpost und alles was nicht in den Katalogen steht.

    Mein Sammelgebiet:
    Zeppelin- und Luftpost bis 1939, Straßenbahnpost und alles was nicht in den Katalogen steht.

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