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Ganzsachenverwendung Württemberg in Berlin

  • sammelfreak
  • 1. September 2007 um 09:37
  • sammelfreak
    Stamm Mitglied
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    • 1. September 2007 um 09:37
    • #1

    Guten Morgen zusammen,

    Habe neulich diese Karte erhalten und habe ein paar Fragen dazu.

    Wie ist soetwas zu bewerten da es ja eigentlich nicht üblich ist diese Verwendung.
    Und was bedeutet die gestempelte 7 auf der Karte.

    Danke für Eure Antworten.

    Bilder

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      • 147,2 kB
      • 608 × 365
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    Berliner-Postgeschichte - schaut dochmal vorbei

    Meine Hufeisenstempel auf P1

  • BDPh-Fälschungsbekämpfung
    Gast
    • 1. September 2007 um 09:40
    • #2

    Hallo Sammelfreak,

    die Antwortkarte wurde von Ulm nach Berlin geschickt, der Antwortteil dann abgetrennt, beschrieben und wieder bei der Post in Berlin aufgegeben. Sowas ist nicht besonders häufig, aber mehr wie 5 Euro würde ich dafür nicht ausgeben.

    Die "7" müsste m.E. ein Briefträgerstempel von Ulm sein.

    Beste Sammlergrüsse!

    Lars

    Einmal editiert, zuletzt von BDPh-Fälschungsbekämpfung (1. September 2007 um 09:48)

  • Germaniafreund
    Gast
    • 1. September 2007 um 09:44
    • #3

    meinst du wegen der abstemplung Berlin?

    die 7 kommt mir vor wie ein nachträglich aufgebrachter stempel vieleicht eines sammlers zu archivierungszwecken. ich lass mich gerne belehren.


    mit germanischen grüßen klaus

  • sammelfreak
    Stamm Mitglied
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    • 1. September 2007 um 09:49
    • #4

    Lars danke für die antwort
    auf die einfachste sache bin ich gar nicht gekommen.
    man denkt vieleicht immer ein bissel komplizierter.

    mal schauen was man noch wegen der 7 herrausbekommt


    zu deiner wertangabe habe dafür mal 1 euro glaub ich bezahlt.


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    Einmal editiert, zuletzt von sammelfreak (1. September 2007 um 09:51)

  • BDPh-Fälschungsbekämpfung
    Gast
    • 1. September 2007 um 09:54
    • #5

    Hallo Sammelfreak,

    für 1 Euro ist das ein schönes Schnäppchen! Gebrauchte Antwortteile sind m.E. oft unterschätzt. Wie gesagt, bei der "7" bin ich mir sicher, dass die postalischen Ursprungs ist. Entweder Rundgang Nr. 7 oder Briefträger Nr. 7.

    Beste Sammlergrüsse!

    Lars

  • sammelfreak
    Stamm Mitglied
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    13. April 1979 (47)
    • 1. September 2007 um 11:45
    • #6

    das schöne ist auch das es in meine berlin sammlung ein wenig passt sind zwar 7 jahre zu spät aber man kann ja auch mal eine ausnahme machen ^^


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  • lickle
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    721
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    Männlich
    • 1. September 2007 um 17:51
    • #7

    @sammlerfreak

    Das ist die häufigste Antwortkarte von Württemberg und daher nicht selten, aber 2-3 Euro immer wert. Je früher umso wertvoller! Die ersten Frage/Antwortkarten von Württemberg bis zum Jahr 1876 sind zusammenhängend gebraucht echte Raritäten und im Katalog müßte als Bewertung -.- stehen.

    Für einen Spezialsammler, der bestimmte Stempel sucht ist so eine Antwortkarte natürlich oft deutlich mehr wert.

    Die 7 auf der Vorderseite ist ganz eindeutig ein Briefträgerstempel von Ulm. Diese Stempel gab es in Württemberg in den meisten großen Städten, Stuttgart, Ulm und Heilbronn sind mir jetzt adhoc sicher bekannt.

    Die von Lars angesprochenen (Rundgang-) Bestellgangsstempel zeigen die Nummern 1-6, weil in der "guten alten Zeit" die Post bis zu sechs Mal am Tag ausgetragen wurde :wow:. Diese Stempel sind von vielen Württembergischen Städten bekannt und ein weitgehend unerforschtes Sammelgebiet.

    Ich hoffe, dass ich auch @Germaniafreund ein wenig weitergeholfen habe, der ja auch ein heimlicher Württembergsammler ist. :)

    Gruß

    lickle

  • Wolffi 12. September 2021 um 11:03

    Hat den Titel des Themas von „Ganzsachenverwendung Württenberg in Berlin“ zu „Ganzsachenverwendung Württemberg in Berlin“ geändert.

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