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Portofreie Stempel

  • Concorde
  • 24. August 2007 um 13:59
  • Concorde
    Gast
    • 24. August 2007 um 13:59
    • #1

    Diese Karte habe ich vor einiger Zeit bereits im Forum des BdPh vorgestellt-damals informierte mich unser Mitglied Lacplesis freundlicherweise über die Bedeutung des "Portofreien Stempels " links oben,einer Dienststelle zur Überwachung des Versailler Vertrages in Deutschland.
    Allerdings war ihm der Wert dieses Stempels auch nicht bekannt.

    In der neusten Pumpenmeier-Auktion wird ein Beleg mit demselben Stempel unter Los Nr. 10162 angeboten-der Ausrufpreis ist dabei nicht ohne:

    Bilder

    • Zehnfachfrankatur.jpg
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    Einmal editiert, zuletzt von Concorde (24. August 2007 um 14:03)

  • Phila_Tom
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.040
    • 24. August 2007 um 14:11
    • #2

    Sehr schönes Stück Concorde, Gratulation.

  • Concorde
    Gast
    • 24. August 2007 um 14:15
    • #3

    Die Karte habe ich auf der Delcampe-Auktion für 15.-Euro erworben.Es handelt sich dabei um eine Ansichtskarte mit einem Bildmotiv aus München- siehe unten.
    Der Absenderstempel fehlt,ebenso ist Lacplesis und mir nicht klar,warum die Karte dennoch frankiert wurde..vielleicht kann einer der Forumler noch mehr darüber sagen ...

    Bilder

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    2 Mal editiert, zuletzt von Concorde (24. August 2007 um 14:17)

  • Phila_Tom
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.040
    • 24. August 2007 um 14:51
    • #4

    Meine Vermutung wäre, dass der Stempel wurde aufgrund einer privaten Nutzung in diesem Fall nicht zur Freimachung, sondern zur Kenntlichmachung des Absenders genutzt wurde.

  • Germaniafan
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    22. März 1960 (66)
    • 24. August 2007 um 14:57
    • #5

    Ich kann mir vorstellen das Belgien nicht Mitglied bei dieser Commision war und deshalb die Karte nach Belgien nicht portofrei war.

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  • doktorstamp
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    30. September 1955 (70)
    • 24. August 2007 um 15:02
    • #6

    Eine Postkarte in das Ausland zu verschicken kostete damals 40Pfg. Die Portofeiheit galt nur im Inner-Deutschenraum, zumindest was davon übrig blieb, und zu dem Land unter dessen Aufsicht die Commission stand, verklebt ist eine 20Pfg Marke für die Beforderung in Belgien selbst.

    Kurz um; Bis zur Grenze Portofrei, in Belgien zu Bestimmungsort 20Pfg.

    Also Portogerecht. Leider fehlen die Absenderangaben, aber ich kann mir gut vorstellen, welche sind mit Absicht nicht niedergeschrieben, da Misbrauch von Portofreiheit war (und ist heute noch) strafbar.

    Denn die Mitteilung auf der Karte "Mir gehts gut usw" hat wenig mit der Aufgabe der Commision zu tun.

    mfG

    Nigel

    PS schöne Karte

    Sammeln wie es einem Spaß macht

    Einmal editiert, zuletzt von doktorstamp (24. August 2007 um 15:04)

  • Concorde
    Gast
    • 24. August 2007 um 15:52
    • #7

    bei Portomißbrauch muß es dann aber eine Person aus dem engeren Bereich der Kommission gewesen sein,um an den Stempel zu kommen -ganz schön mutig. :O_O:

    Gscheidle läßt grüßen (allerrdings war dessen Ehefrau unwissend!) ;)

    Einmal editiert, zuletzt von Concorde (24. August 2007 um 15:52)

  • Lacplesis
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    14. Oktober 1967 (58)
    • 24. August 2007 um 16:53
    • #8

    Na das ist ja mal Fett!

    Herzlichen Glückwunsch! Aber ich fand den Beleg ja auch schon beim ersten sehen toll.

    Ich hatte es damals schon anklingen lassen: Die Jungs ware in Deutschland unterwegs wie die sprichwörtliche "offene Hose". Wahrscheinlich ist dem Schreiber seine gottgleichen Befugnisse zu Kopf gestiegen, was ist da schon ein kleiner Portobefreiungs-Missbrauch?

    Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.

    Voltaire

  • HEFO58
    Gast
    • 24. August 2007 um 16:56
    • #9
    Zitat

    Original von doktorstamp
    Eine Postkarte in das Ausland zu verschicken kostete damals 40Pfg. Die Portofeiheit galt nur im Inner-Deutschenraum, zumindest was davon übrig blieb, und zu dem Land unter dessen Aufsicht die Commission stand, verklebt ist eine 20Pfg Marke für die Beforderung in Belgien selbst.

    Kurz um; Bis zur Grenze Portofrei, in Belgien zu Bestimmungsort 20Pfg.

    Also Portogerecht. Leider fehlen die Absenderangaben, aber ich kann mir gut vorstellen, welche sind mit Absicht nicht niedergeschrieben, da Misbrauch von Portofreiheit war (und ist heute noch) strafbar.

    Denn die Mitteilung auf der Karte "Mir gehts gut usw" hat wenig mit der Aufgabe der Commision zu tun.

    mfG

    Nigel

    PS schöne Karte

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    Hallo
    Nigel

    Es ist aber doch mit 40 Pfennig frankiert worden. Also ist der Stempel "Portofrei" doch überflüssig, vielleicht auch nur Mache.

    Gruß
    HEFO58

  • Lacplesis
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    14. Oktober 1967 (58)
    • 24. August 2007 um 17:07
    • #10

    ... Mache tendiert dazu nicht so selten aufzutauchen.
    Gutes Beispiel ist das schwedische Saar-Kontingent. Die haben "Mache" produziert.

    Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.

    Voltaire

  • Concorde
    Gast
    • 24. August 2007 um 18:29
    • #11

    Welcher Prüfer könnte da Auskunft geben? Sieger? Bayern-Prüfer? Der Flugpost-Expoerte Aisslinger lebt ja leider nicht mehr...

  • Wolffi 21. Mai 2021 um 11:14

    Hat den Titel des Themas von „Schnappchen?!“ zu „Portofreie Stempel“ geändert.

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