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Bremen, Nr. 10, echt oder falsch ??

  • FBI002
  • 23. August 2007 um 20:21
  • FBI002
    Gast
    • 23. August 2007 um 20:21
    • #1

    Hallo zusammen,

    es ist überhaupt nicht mein Sammelgebiet. Neben einigen anderen AD- Briefmarken ist mir diese Marke zugeflogen. Der Stempel ist grottenschlecht und die Marke....?

    Christian

    Bilder

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    Einmal editiert, zuletzt von FBI002 (23. August 2007 um 20:23)

  • Hangover
    aktives Mitglied
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    Männlich
    • 23. August 2007 um 21:14
    • #2

    Meiner Meinung nach eine schlechte Fälschung - alleine schon die Abstände der Buchstaben A-M-T am rechten Rand passen nicht im Vergleich zu einer echten Marke.

    Tipp bei solchen Sachen: Einzellose bei Realauktionen im Internet ansehen, da fallen krasse Unterschiede oft schon auf.

  • FBI002
    Gast
    • 23. August 2007 um 21:32
    • #3

    Hangover, danke für deine Einschätzung. Ich habe da auch so meine Vermutung würde aber gerne noch weitere Meinungen hören.

    Zu den Realauktionen im Internet möchte ich jetzt nicht wirklich viel sagen. Da weiß man auch nicht, ob immer alles echt ist, was als echt verkauft wird. Ist aber ein anderes Thema. Interessanter sind da schon die einzelnen Homepages von Spezialsammlern. Da werden Sie geholfen (häufig)

    Christian

  • helgophil
    aktives Mitglied
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    • 24. August 2007 um 07:18
    • #4

    Hallo FBI002,

    Die Marke ist leider falsch. Wahrscheinlich Fournier. Müßte ich nachgucken.

    Eigentlich könnte ich Deine Marke gut für meine Fälschungssammlung gebrauchen ?!


    Und dort : Bremen -> Echtheitsmerkmale

    Oder auch 'Fälschungen' .. Im Aufbau

    Beste Sammlergrüße

    helgophil

  • FBI002
    Gast
    • 24. August 2007 um 18:48
    • #5

    helgophil

    *ironiemodusan* das du dich hier zu Wort meldest wollte ich gar nicht *ironiemodusaus*

    Im Vorfeld meiner Suche bin ich schon über deine Seite gestolpert und habe die ersten Verdachtsmomente für eine Fälschung gefunden. Eine tolle Seite hast du da….. Sie hat mir mittlerweile auch für die Bestimmung anderer AD- Briefmarken geholfen.

    Auf jeden Fall wollte ich mir hier im Forum noch definitive Gewissheit bzw. weitere Meinungen einholen.

    Wenn nicht in den nächsten Tagen einer behauptet, dass die Fälschung einen enorm hohen Wert hat, kann ich sie dir zukommen lassen. Immerhin scheinen ja auch andere von deiner AD- Seite mit Echtheits- Fälschungsmerkmalen zu profitieren. Kannst mir schon mal deine Adressen schicken.

    Christian

  • BDPh-Fälschungsbekämpfung
    Gast
    • 24. August 2007 um 19:02
    • #6

    Hallo FBI002,

    nur ein Anhaltspunkt: Luxembourger Fourniers kosten zw. 15 und 25 Euros. "Wertlos" ist die Marke also nicht. Ob es tatsächlich eine Fournier-Fälschung ist, von der Qualität her würde ich das fast nicht glauben.

    Beste Sammlergrüsse!

    Lars

  • FBI002
    Gast
    • 24. August 2007 um 19:31
    • #7

    @ BDPh-Faelschungsbekaempfung,

    aaah, du hast den Wink mit dem Zaunpfahl erkannt. Vielen Dank für die Ein- Wertschätzung. Da bin ich dann mal ganz beruhigt.

    Christian

  • helgophil
    aktives Mitglied
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    26. April 1982 (43)
    • 24. August 2007 um 20:49
    • #8

    @FBI002

    Du sollst mir doch die Marke nicht zuschicken ...
    Ich meinte 'virtuelll' !

    Deine Fälschung ist bei F.Billig Abb. 41. (Fälscher unbekannt)

    Viele virtuelle Fälschungssammlergrüße

    helgophil

  • FBI002
    Gast
    • 24. August 2007 um 20:59
    • #9

    helgophil,

    na dann, wenn du sie nicht haben willst. Bedien dich beim Bild. Wenn eine andere oder besessere Auflösung gewünscht wird kurze Mail an mich.

    Christian

    PS.
    Ich gehe jetzt erst mal googeln. Mal schauen was ich zu F.Billig finde :)

    Einmal editiert, zuletzt von FBI002 (24. August 2007 um 20:59)

  • BDPh-Fälschungsbekämpfung
    Gast
    • 25. August 2007 um 08:19
    • #10

    Hallo Christian,

    falls der Herr Google nicht fündig wird: Fritz Billig, Jamaica, NY: Das "Philatelic Handbook" ist sein Hauptwerk in mehreren Bänden, dazu noch Einzelhefte zur Fälschungserkennung. Über die Aktualität kann man sich streiten, da ca. 1940-1950 aufgelegt.

    Beste Sammlergrüsse!

    Lars

  • helgophil
    aktives Mitglied
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    • 25. August 2007 um 09:04
    • #11

    Christian

    Deine Marke habe ich 'einsortiert'.

    @L.B. ... Zitat: 'Über die Aktualität kann man sich streiten usw.'

    Was meinst Du damit ??
    Wie sprechen bei AD von Marken aus dem Jahre 1849 ff.
    Auch zu Zeiten von F.Billig waren die Marken bereits ca. 90 Jahre alt.
    Bis jetzt habe ich jede AD-Fälschung (Keine Sperati) bei F.Billig incl. Beschreibung etc. gefunden.

    Fotokopien und Winter-Drucke wirst du wohl kaum als ernsthafte Fälschungen ansehen, die kannte F.Billig natürlich nicht.

    helgophil

    Einmal editiert, zuletzt von helgophil (25. August 2007 um 09:06)

  • BDPh-Fälschungsbekämpfung
    Gast
    • 25. August 2007 um 13:47
    • #12

    Hallo Helgophil,

    hast Du alle Billig-Bände daheim oder nur die Werke über Fälschungen? Ich wollte nur damit andeuten, dass Werke von 1940 überholt sein können, da dort viel über allgemeine philatelistische Themen bzw. Gebiete veröffentlicht wurde. Die Forschung wandert weiter! Es gibt wirklich nur wenige Werke, die unverändert seit der Zeit bestand haben.

    Beste Literatursammlergrüsse!

    Lars

  • helgophil
    aktives Mitglied
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    • 25. August 2007 um 16:23
    • #13

    @L.B.

    Ich meinte die Bücher über Fälschungen.

    Die Bücher von F.Billig über Fälschungen sind so gut wie unerhältlich.
    Sie sind noch nicht einmal in der Phila-Biblothek in Hamburg.

    Leider fehlen mir Bayern und Hannover ... Fotokopien (auch als Mail) würden natürlich genügen !!

    Das würde mir sehr helfen.

    Viele Grüße

    Helgophil

  • Pitti
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    • 25. August 2007 um 17:11
    • #14

    Ich habe von F. Billig das Buch:

    Billig’s Philatelic Handbook 33: "19th Century United States Fancy Cancels".

    Und ich finde, dass sich mit diesem Band hervorragend arbeiten lässt, gerade und trotzdem es etwas "ältlicher" sein mag.

    (Ich suche übrigens auch noch nach einigen anderen Bänden dieser Handbuchausgaben, es ist eine sehr schwierige Angelenheit).

    Pitti

  • Hangover
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    • 25. August 2007 um 17:52
    • #15
    Zitat

    Original von helgophil
    Die Bücher von F.Billig über Fälschungen sind so gut wie unerhältlich.
    Sie sind noch nicht einmal in der Phila-Biblothek in Hamburg.

    Ich kann mich dunkel dran erinnern, mehrere Bände von Billig's Handbook in der Philatelistischen Bibliothek in Hamburg gesehen zu haben. Eventuell nicht ausleihbar. Soll ich Dienstag mal nachsehen?

  • FBI002
    Gast
    • 25. August 2007 um 19:37
    • #16

    Danke für die Hinweise.

    Mit Billig kann man ja eine eigene Bibliothek füllen. Bergedorf ist zur Zeit noch bei philabooks.com im Angebot.

    Christian

  • BDPh-Fälschungsbekämpfung
    Gast
    • 25. August 2007 um 20:12
    • #17

    Von Zeit zur Zeit tauchen die Bände einzeln auf eBay.com auf - bzw. ich habe meine Bände aus dem Verkauf der Überbestände der Hamburger Bibliothek.

    Beste Literatursammlergrüsse!

    Lars

  • helgophil
    aktives Mitglied
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    26. April 1982 (43)
    • 25. August 2007 um 21:08
    • #18

    Hangover

    Herrn Susemihl wirst Du dann ja auch kennen ...

    Einige der kl. Handbücher über Fälschungen von F.Billig wirst Du finden, jedoch leider nicht Bayern, Hannover, Oldenburg und Helgoland. Ich habe diese Bücher jedenfalls nicht gefunden.

    Oldenburg und Helgoland habe ich über EBAY.

    helgophil

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