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Bayern 3 Kreuzer blau, welcher Typ?

  • jojo30
  • 30. Juli 2007 um 11:10
  • rabege
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    679
    • 27. November 2007 um 11:19
    • #401

    @ bayern klassisch

    Im Zweifel lieber ein paar Euro mehr für bessere Qualität ist sicher richtig.
    Leider gibt es nicht wenige Marken und noch mehr Belege in meinen Sammelgebieten, die in einwandfreier Qualität für mich kaum erschwinglich sind, so dass ich die Wahl habe zwischen Dauerlücke oder Qualitätsabstrichen mit entspr. Preisnachlass ....

    Anbei ein Beleg II Wahl, an dem ich trotz Mängeln nachhaltig Freude habe.
    In guter Erhaltung hätte er meine Sammelei für ein paar Wochen zum Erliegen gebracht, so war er für mich bezahlbar, und ich würde nicht zwei davon für das
    wunderschöne Ausnahmestück der 2II eintauschen,

    Gruß rabege

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  • bayern klassisch
    Gast
    • 27. November 2007 um 12:53
    • #402

    Hallo ragebe,

    auch wenn es etwas off topic ist:

    Da hast du eine nicht häufige Mischfrankatur, die in einwandfreier Qualität sicher in Richtung viele hundert Euro gehen würde. Bemerkenswert ist, dass die "Altmarke" Nr. 10 sehr gut aussieht, aber die "Neumarke" Nr. 15 ziemlich ramponiert ist.
    Eigentlich ist das gerade andersherum zu vermuten, da in der Masse die Portmonnaiemarken mies aussahen und die frisch am Schalter gekauften noch druckfrisch glänzten.

    Der Brief ist vom November 1867, richtig? Ab 1.1.1868 hätte er bis 1 Loth nach Wien oder anderswohin nur noch 3 Kr. gekostet.

    Daher hat der Schreiber schnell noch seine 6 Kr. Bestände verklebt, den 6 Wochen später hätte er sie mangels sinnvoller Verwendungsmöglichkeiten mühsam umtauschen (lassen) müssen.

    Auch eine kleine Postgeschichte zum Anfassen.

    Danke fürs zeigen sagt bayern klassisch

  • rabege
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    679
    • 27. November 2007 um 13:19
    • #403

    @bayer klassisch
    Off toppic?
    Der thread entfernt sich immer wieder mal von seiner Überschrift und kehrt am Ende doch wieder zurück.....
    Wollte nur die Aussage bezgl. der II Wahl etwas relativieren.
    Der Brief ist vom Nov.1867, mhm, ein Jahr früher oder später wäre mir auch recht gewesen...

  • bayern klassisch
    Gast
    • 27. November 2007 um 13:27
    • #404

    Hallo rabege,

    ein Jahr früher gab es die Nr. 15 noch nicht, ein Jahr später gab es keine 9 Kr. Frankaturen mehr (und keinen Postverein).

    Sei also froh, dass es das magische Jahr 1867 war, das dir diese Pretiose geschenkt hat.

    Grüsse von bayern klassisch

  • rabege
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    679
    • 27. November 2007 um 13:41
    • #405

    Froh über das gute Stück bin ich allemal...
    Beim Schreiben eben kam der Gedanke an eine Frühverwendung der 3Kr (wobei ich nicht weiß, ob es sowas gibt), oder eben einen Aufbrauch der 6Kr außerhalb der Gültigkeit ohne Beanstandungen, ohne allerdings auf die Portostufe zu achten....
    Gruß rabege

  • Briefmarkensammler991
    Gast
    • 27. November 2007 um 14:08
    • #406

    Hallo Bayernspezis,

    welche Farbe hat diese Nr 5 (leider mit starken Einriss X()?. Ich hab zwar den Leiftfaden 2 von P. Sem, bin mir aber mit der Farbe nicht ganz sicher. Vielen Dank!

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  • bayern klassisch
    Gast
    • 27. November 2007 um 14:47
    • #407

    rabege

    Frühverwendung kannst du getrost vergessen - die Anzahl der Ersttage der Nr. 15, wie auch der gesamten Ausgabe von 1867, kann man fast an einer Hand abzählen. Diesbezüglich werde ich die Forschung noch etwas nach vorne bringen müssen, denn die Datenlage ist sehr dünn.

    Spätverwendung der Quadratausgabe war alles ab 1868; Gültigkeit besassen sie bis 31.12.1869 - aber aus 1869 sind sie dann wirklich selten (die kleineren Werte noch seltener als die grossen, bei denen es ja noch grosse Restposten gab, weswegen die Nr. 18 und 19 erst verspätet eingeführt wurden).

    @Briefmarkensammler991

    Ohne die Hand dafür ins Feuer zu legen: Der Stempel 188 müsste der von Lindau in der 1. Verteilung sein, und als Farbe dürfte hier die 5a zutreffen. Bei dem Zustand dürfte das aber nicht die Rolle mehr spielen.

    Grüsse von bayern klassisch

  • soaha
    erfahrenes Mitglied
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    • 27. November 2007 um 19:32
    • #408

    carolinus kp, aber für diese Marke würde ich Persönlich auch nicht mehr als 50,- € geben wollen, ob wohl ich gestehen der Stempel und Marke sehen sehr Frisch aus.
    Danke @dreikreuzer, @bayern klassische danke!
    Ich hätte ja noch einen kleinen Stoss von Ludwigshafen "gMRII 291" "g"
    rabege, ein toller Brief, ich würde ihn 100% in die Sammlung aufnehmne, danke fürs zeigen.

    @Briefmarkensammler991, die Marke hat als Vergleichsstück vieleicht einen ideellen Wert für Dich, aber die Typen und Farbenlehre der Nr.5 ist ein Kapitel für sichl, dass aufjedenfall einen eigenen Thread verdient.

    MfG
    soaha

    Verstehen heißt verstehen wollen.

  • bayern klassisch
    Gast
    • 29. November 2007 um 08:56
    • #409

    Ich möchte mal einen Brief vorstellen, an dem man sehen kann, dass es auch 1851 Tage gab, an denen nichts geklappt hat.
    Von Neustadt / Haardt sandte man am 26.11. einen Brief mit einer Platte 2 nach Wachenheim ab. Postverwalter Karl Pillement (dort von 1849 - 53 Vorstand) war aber etwas neben der Kappe, denn zuerst verstellte er den Halbkreisstempel, denn das V sollte sicher nicht auf dem Kopf stehen.

    Dann stempelte er die Marke so undeutlich, dass es glaubte nachstempeln zu müssen, was die Nummer 236 aber auch nicht sichtbarer machte. Im Gegenteil.

    Anstatt den Brief nach (Bad) Dürkheim zu kartieren, warf er ihn in den falschen Beutel nach Ludwigshafen, wo man sich ob dieses Lapsus sicher bedankt haben wird, denn jetzt musste man ihn von dort wieder nach Dürkheim zurücksenden.

    Warum ich den Brief zeige?

    Ganz einfach; man stelle sich vor, jemand hätte die Marke abgelöst und das Brieffragment behalten oder entsorgt. Was hätten wir dann heute vor uns?
    Eine unattraktiv verstempelte Platte 2 ohne zuordnenbarem Datum und ohne den Hintergrund, dass an dem Tag vieles anderes auch in die Hose gegangen ist. Wie war das mit dem Spruch die Marke flüstert, aber nur der Brief spricht...

    Beste Grüsse von bayern klassisch

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  • Schnulli
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    • 30. November 2007 um 13:22
    • #410

    Hallo, liebe Bayer-Experten:

    Ich habe ein schönes Stück neu bekommen und möchte es hier vorstellen.
    Es ist eine Platte 3, ziemlich sicher bin ich da mir. Der Stempel ist von 557.

    Meine Fragen sind: a) Stempel 557 1. Verteilung oder 2. Verteilung.
    b) Die Ecken sind ein wenig ausgefüllt, aber nicht vollständig. Wie weit muss die Ausfüllung reichen, damit man vom farbübersättigten Druck sprechen kann.

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    Es grüßt alle Leser der Schnulli

  • bayern klassisch
    Gast
    • 30. November 2007 um 15:50
    • #411

    Hallo Schnulli,

    mit Platte 3 liegst du schon richtig - aber eine Zuordnung nach der Stempelverteilung kann ich nicht vornehmen. Daher gilt, was in solchen Fällen immer gilt: Es wird nur der billigere Stempel gerechnet.

    Grüsse von bayern klassisch

  • bayern klassisch
    Gast
    • 30. November 2007 um 16:04
    • #412

    Die Marke mit den meisten bekannten Umtauschstempeln ist die blaue 3.

    Erinnern wir uns, dass am 20.11.1856 die Mühlräder der Materialverwaltung zuzusenden waren, und somit ab diesem Tag nur der jeweilige Ortsstempel für die Markenentwertung zur Verfügung stand. Erst am 1.12.1856, nachdem die neuen Mühlradstempel geliefert worden waren, kamen die Stempel der 2. Verteilung zum Einsatz. Für Opfer unseres Schulsystems: Das waren 11 Tage, nicht 10, wie so oft behauptet wird.

    Auch der Laie wird verstehen, dass Marken und noch mehr Briefe mit Stempeln aus dieser kurzen Periode sehr gesucht sind und Preise erzielen, die normale Marken oder Briefe nie erzielen würden.

    Ich stelle hier mal ein Briefchen aus meiner Sammlung vor, das nicht nur hübsch ist, sondern auch 2 Marken unterschiedlicher Auflagen der 4. Platte
    zeigt. Er stammt aus Ebern und ist heute noch so frisch wie vor 151 Jahren.

    In Anbetracht der Diskussion um die Aufbewahrungsmöglichkeiten für Briefe und Marken ist dies fast ein Wunder ...

    Vielleicht habenandere auch Stücke dieser Art zum hier einstellen?

    Grüsse von bayern klassisch

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    Einmal editiert, zuletzt von bayern klassisch (30. November 2007 um 16:06)

  • carolinus
    Gast
    • 30. November 2007 um 16:14
    • #413

    Wer stellt denn mal einen "farbübersättigten Druck" einer 2 II ein?

    Bei der von mir gezeigten Marke wurde erläutert, dass es kein solcher ist.
    Der Farbauftrag sei zu stark, erkennbar an den weißen Einfassungslinien.

    Bitte zeigt mal einen farbübersättigten Druck und beschreibt die Erkennungsmerkmale.

    Zu dem Paar von Schnulli: An einer losen 2 III kann man leider die Verteilung lt. Sem nicht nachweisen. Daher leider Waldsassen, die billigere Variante, auch wenn's traurig ist.

    1. Verteilung: Schmidtmühlen (+ 150 DM)
    2. Verteilung: Waldsasen (+ 9 DM)

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    2 Mal editiert, zuletzt von carolinus (30. November 2007 um 16:16)

  • Schnulli
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    • 30. November 2007 um 16:58
    • #414

    Ich bin auch gespannt, was die Antwort auf die Frage der Farbübersättigung mit ausgefüllten Ecken gilt. Die von Corolinus gezeigte Marke hat weit stärker ausgefüllte Ecken als mein Paar. Das bei mir große Teile des Ornaments noch zu sehen sind, läßt mich auch stark vermuten, dass es keine ausgefüllten Ecken sind. Ich habe eine andere Marke mit ausgefüllten Ecken in meiner Sammlung. Die hat jedoch den Mühlradstempel ganz genau auf den weißen Randlinien der Ornamente und die anderen 4 Ecken sind absolut ohne jeden kleinen Teil eines Ornaments, sondern voll und einheitlich mit Farbe gefüllt.

    Es grüßt alle Leser der Schnulli

  • bayern klassisch
    Gast
    • 30. November 2007 um 18:32
    • #415

    Hallo rabege,

    wer sagt denn, dass deine nicht am Beginn des farbübersättigten Druckes steht?

    Ich stelle mal eine 2. Platte von Neu - Ulm ein, die nur links zuviel des guten bekommen hat, rechts aber normal geblieben ist.

    Als Bonus dann ein Zwischenstegansatz einer 3. Platte von Münchberg, wie er schöner kaum sein kann ...

    Grüsse von bayern klassisch

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  • soaha
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    • 30. November 2007 um 19:12
    • #416

    Hallo,

    Schnulli bist Du sicher das es 557 ist und nicht 357 ist?

    Mit sammler Grüssen
    soaha

    Verstehen heißt verstehen wollen.

    Einmal editiert, zuletzt von soaha (30. November 2007 um 19:13)

  • Schnulli
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    • 30. November 2007 um 19:18
    • #417

    Ja, es ist ganz sicher der Nummernstempel Nr. 557. Die erste Ziffer des Stempels links ist dazu vielleicht nicht so klar, aber die Nr. vom Stempel rechts ist zwar schwach, aber klar eine Nr. 5 zu Beginn und eine 7 am Ende.

    Es grüßt alle Leser der Schnulli

  • soaha
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    • 30. November 2007 um 19:43
    • #418

    guck mal die 327 von Carolinus, die 3,
    und vergleiche mal den bogen von der ersten Marke die fünf und die vordere Zahl.

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    Verstehen heißt verstehen wollen.

  • Schnulli
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    • 30. November 2007 um 20:06
    • #419

    soaha

    Schau bitte einmal die 327 Stempel-Nr. der Marke von Bayern klassisch an. Dann wird klar, dass die 3 2 gleichmäßige Schenkel hat und nicht einen großen und einen kleinen. Auf der Rückseite der Marken steht auch 557 drauf.

    Es grüßt alle Leser der Schnulli

  • soaha
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    • 30. November 2007 um 20:20
    • #420

    der gMR Nr. 357 II. Verteilung währe sicherlich besser als der gMR 557 Waldsassen II. Verteilung.

    Verstehen heißt verstehen wollen.

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