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Zwei Exemplare des "Zinnoberroten Merkur" erzielten auf einer Auktion den Aufsehen erregenden Preis von 232.000 Franken, umgerechnet rund 140.000 Euro.
Auf der weltgrößten Briefmarkenauktion des Jahres in Wil/Schweiz hat Anfang Mai ein amerikanischer Sammler den Aufsehen erregenden Preis von 232.000 Franken für zwei Exemplare des "Zinnoberroten Merkur" gezahlt. Das sind umgerechnet rund 140.000 Euro. Die Briefmarke aus dem kaiserlichen Österreich, herausgegeben 1856, gilt als eine der seltensten Ausgaben Europas. Im Vorfeld waren die beiden Exemplare auf "nur" 80.000 Franken geschätzt worden. Zu der Auktion waren 2.000 Sammler und Händler aus aller Welt angereist. Noch einmal so viele boten per Brief, Telefon oder Internet mit.
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