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Fragen zu TuT

  • mtcyrus
  • 6. Mai 2007 um 21:17
  • PW0001
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    • 6. März 2010 um 02:06
    • #321
    Zitat

    Original von Rostigeschiene
    ...Kann mir jemand die Katalognummer und etweihige Besonderheiten mitteilen?...
    Werner

    Es dürfte sich um die Ganzsache U 27 handeln. In meinem Ganzsachenmichel von 1999 ist sie mit 32 DM notiert. Die aktuelle Notierung könnte vielleicht jemand mitteilen.

    Der Vierringstempel mit der Nummer 291 ist von Gera. Da das meine Heimatstadt ist und ich dazu immer Belege suche, wäre ich an diesem Umschlag interessiert.

    Der Aufgabeort Gera gehörte zum Gebiet 9a Reuß jüngere Linie und der Bestimmungsort Zeulenroda zum Gebiet 9b Reuß ältere Linie der TuT Postgebiete/Postorte.

    Die Post lief über Schleiz. In Schleiz gab es im Jahr 1856 eine Brandkatastrophe, die auch Auswirkungen auf das Postwesen hatte. So war der auf dem Brief verwendete K2 von Schleiz ein Ergebnis davon weil der bisher verwendete Zweizeiler beim Brand verloren ging.

    Gruß Peter
    Ich will den alten Kaiser Wilhelm wiederhamm !

  • KArnoldBln
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    25. Februar
    • 9. März 2010 um 19:18
    • #322

    Was haltet Ihr den dem Beleg??

    Klaus

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  • mtcyrus
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    • 9. März 2010 um 19:27
    • #323

    Hallo Klaus und herzlich willkommen zurück, ich hoffe München war gut, was können wir dir denn zu dem Beleg erzählen, ausser das er very nice ist.

    Suche momentan, dringend Belege von Berlin von Anfang bis Ende, egal was:
    Erstagsbriefe, Erstagsblätter, Mischfrankaturen, Einzelfrankaturen, Mehrfachfrankaturen, aber wenn möglich in sammelwürdiger Qualität.

  • Magdeburger
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    • 9. März 2010 um 20:07
    • #324

    Hallo Klaus

    ein sehr schöner Beleg, gelaufen von Darmstadt nach Pfeddersheim, ca 4-5 Meilen voneinander entfernt und mit 5 Kreuzer franciert. Unten links steht "ganz frei" - als incl. dem Bestellgeldgeld. Wie sich die Taxe zusammensetzt, müsste schon ein TuT-Sammler erklären.

    Mit freundlichem Sammlergruss

    Ulf

    Suche Belege von Magdeburg bis 31.12.1867 sowie Belege mit Packkammerstempel

  • bayern klassisch
    Gast
    • 9. März 2010 um 20:10
    • #325

    Hallo Klaus,

    sieht aus wie die 2. Entfernungsstufe (4 Kr.) plus Bestellgeld (1 Kr.), die als Weiterfranko rot ausgeworfen wurden.

    Nicht übel - sieht man nicht jeden Tag. :)

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

    Einmal editiert, zuletzt von bayern klassisch (1. Mai 2010 um 18:18)

  • KArnoldBln
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    25. Februar
    • 9. März 2010 um 20:13
    • #326

    Und hier noch ein zweiter Beleg

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  • mtcyrus
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    • 9. März 2010 um 21:33
    • #327

    Hallo der letzte Brief ist sehr nett, wegen seinem Zielort, da er von mir sehr heimat nah ist, der gefällt mir auch sehr gut.

    auch hier ist der >Absende Ort einer der günstigsten, da Herborn ein großes Postaufkommen hatte.

    Das Porto versuche ich morgen früh zu erklären


    und der erste Brief, ist ja auch Darmstadt und damit neben:
    Frankfurt, Mainz und Cassel die meist verwendetste Nummer, also leider da kein Schatz aber die Porto Zusammenstellung gefällt mir schon mal mehr als gut.

    und zum Porto bei einer Entfernung von 3-15 meilen kommt hier ein Brief der ersten Gewichtsstufe in die zweite entfernungsstufe gelaufen ist.

    Und das wären 4 Kreuzer
    und der 1 Kreuzer war das Zustellgeld

    Mfg

    Suche momentan, dringend Belege von Berlin von Anfang bis Ende, egal was:
    Erstagsbriefe, Erstagsblätter, Mischfrankaturen, Einzelfrankaturen, Mehrfachfrankaturen, aber wenn möglich in sammelwürdiger Qualität.

  • mtcyrus
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    • 9. März 2010 um 21:34
    • #328

    edit beide Briefe waren innertaxisch

    Suche momentan, dringend Belege von Berlin von Anfang bis Ende, egal was:
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  • mtcyrus
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    • 13. März 2010 um 14:57
    • #329

    So auf Grund der freundlichen Hilfe von Bayern Klassisch werde ich nun wieder mal einen Brief einstellen um ihn mit euch zusammen zu entlüften.

    Aber noch eine DICKE BITTE

    wer von euch einen Stempel 220 als Dreiring hat, könnteihn bitte hier mal zeigen, am besten als gepr. Stück und wenn möglich auch blau

    Und dito bei dem Nummernstempel 54 also schwarz oder blau und wenn möglich gepr. auch einmal zeigen.

    da ich etwas abgleichen möchte, dass Stempel Handbuch hilft mir da nicht weiter.

    ______________________________________________________

    Und nun zum versprochenen Brief:

    Ein Brief mit der Mi Nr. 34 II ( meiner Meinung nach)
    Sem Nr. dito

    die Marke an sich ist nett und vollrandig, aber sie hat einen Bug durch die Marke und auch noch einen zweiten im Beleg, nun fragt man sich warum ich diesen Brief nehme, ganz einfach der Ort Gernsheim auf Brief hat mir noch gefehlt und ist nicht einer der häufigsten Stempeln.

    Nun kommen auch meine Fragen, der Brief geht nach Reichenbach, ich dachte beim Erwerb des Beleges das Reichenbach ein Taxischer Ort ist, aber Fahler sind mänlich und daher kann es mal passieren.

    Also wo ist Reichenbach, auch wenn es ein Postvereinsbrief sein wird, brauche ich diese Angaben immer für meine Albenseite.

    MfG und danke im Vorraus

    P.S: der Brief ist mit vollem Inhalt und hat rückseitig einen Durchgangsstempel und einen AAusgabestempel

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    IMAGE0559.jpg 93,38 kB – 330 Downloads IMAGE0560.jpg 70,05 kB – 287 Downloads

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  • Magdeburger
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    • 13. März 2010 um 15:03
    • #330

    Hallo mtcyrus

    wenn mich nicht alles täuscht steht auch "i (m) V(ogtland)". Franciert ist er als einfacher Brief ab 20 Meilen - und somit korrekt.

    Mit freundlichem Sammlergruss

    Ulf

    Suche Belege von Magdeburg bis 31.12.1867 sowie Belege mit Packkammerstempel

    Einmal editiert, zuletzt von Magdeburger (13. März 2010 um 15:09)

  • Michael D
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    • 13. März 2010 um 15:20
    • #331

    Hallo mtcyrus,

    Reichenbach i.V. lag in Sachsen, die Entfernung betrug ca. 37 Meilen.

    Viele Grüße
    Michael

    Preußen und Transite

  • mtcyrus
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    • 13. März 2010 um 16:23
    • #332

    danke für eure promte Hilfe!!!

    Schön dann kann der Beleg auch in die Sammlung eingebaut werden und beschrieben werden, danke nochmals

    Suche momentan, dringend Belege von Berlin von Anfang bis Ende, egal was:
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  • mtcyrus
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    • 23. März 2010 um 12:05
    • #333

    Brief von Jena (am 26. AUG 1864) mit Nummernstempel 234 (schlecht lesbar)

    nach

    Berlin (Preussen) wo er am 27.8. zwischen 10 und 11 Uhr angekommen ist (sehe ich das richtig) und ist es ein Ankuftstempel?

    Der Beleg ht zur Freimachung Mi. Nr. 31 Sem Nr. dito

    Portogerecht ist der Beleg auch da über 20 Meilen 3 Silbergroschen zu zahlen waren.

    Der Postverein bestand seit 1850 wo auch Thurn und Taxis mit dazu gehörte
    Ich hoffe die kleinen Fragen könt ihr mir erklären und ich habe alles soweit richtig erklärt

    MfG und danke im Vorraus

    Dateien

    IMAGE0584.jpg 72,07 kB – 262 Downloads IMAGE0585.jpg 40,75 kB – 257 Downloads

    Suche momentan, dringend Belege von Berlin von Anfang bis Ende, egal was:
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  • Michael D
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    5. August
    • 23. März 2010 um 12:23
    • #334

    Hallo mtcyrus,

    ja fast, der rückseitige blaue Stempel ist ein Berliner Ausgabestempel - nicht Ankunft im Postamt, sondern Gang des Boten bzw Abholung im Postamt.

    Viele Grüße
    Michael

    Preußen und Transite

  • Fredi90
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    • 31. März 2010 um 10:21
    • #335

    Hallo ihr T&T Sammler,
    Habe eine Frage zu Thurn und Taxis.
    Ich habe mir aus unserer Stadtbibliothek das Buch "Geschichte der Post" ausgeliehen. In diesem Buch ist steht natürlich viel über die Familie Thurn und Taxis drin. Unter anderem steht dort, dass viele Menschen das Recht der Portofreiheit oder andere Vorrechte unter der Post der Familie T&T genossen haben. Dazu meine Frage(n) stimmt diese Aussage und wen ja wie wurden dann die Briefe gekenzeichnet, dass diese Portofrei sind. Oder wurden sie gar nicht gekennzeichnet?
    Vllt. kann ja jemand einen solchen Brief zeigen ;)

  • bayern klassisch
    Gast
    • 31. März 2010 um 10:27
    • #336

    Hallo Fredi90,

    Portofreiheiten gab es zu jeder Zeit, jedoch versuchte man sie nur einem eingeschränkten Personenkreis zugänglich zu machen.

    Diese Briefe wurden portofrei, indem man sie:

    a) mit einem Siegel verschloß, das zur Portofreiheit führte,

    b) persönlich der Aufgabepost bekannt war oder

    c) einer Behörde angehörte, die portofrei versenden durfte.

    Wir unterscheiden also zwischen persönlicher Postportofreiheit (a + b) und amtlicher Postportofreiheit (= c).

    Bei TuT wurde auch "franco Taxis" unten links auf der Vorderseite notiert oder neben das Wort "frey" oder "franko" eine Null mit Punkt in der Mitte angebracht.

    Die Portofreiheit unter c) ergibt sich aus der Absenderadresse und dem Dienstsiegel der Behörde.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Fredi90
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    • 31. März 2010 um 10:35
    • #337

    Vielen Dank bayern klassisch für die schnelle und gute Antwort ;)

  • mtcyrus
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    • 8. April 2010 um 15:32
    • #338

    Hallo Fredi leider fehlt mir auch noch ein brief der fürstlichen Fam. aber ich werde sicherlich mal einen Brief von einer Behörder hervor suchen und zeigen wenn ich einen habe.

    Und nun meine neueste Errungenschaft wo sich einige Fragen für mich stellen.

    Es ist ein Brief Nr. 5 auf einen Brief mit Muster ine Wert, der aber anscheinend unterrankiert war.

    Warum war dieser Brief unterfrankiert und wie kam das Nachporto zu stande, dass sicherlich der Empfänger zahlen musste!

    Und was heissen die Handschrieftlichen Sachen,

    einmal der Zusatz bei der Marke, ich schätze mal das ist das Gewicht, und dann noch was heisst es hinter der 3???
    Und im welchen Alt Deutschen Land war der Empfänger Ort?

    Und ausserdem ist es anscheinend eine echte Spätverwendung der Nummer 5, weil ich lese als Jahreszahl die 1862

    Danke im Vorraus


    Dieser Brief hatte für mich so einen Reiz, dass es ein echtes Bietergefecht gab, ich hoffe ihr seht es ähnlich!

    MfG

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    Suche momentan, dringend Belege von Berlin von Anfang bis Ende, egal was:
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  • Magdeburger
    Stamm Mitglied
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    5. Februar 1961 (65)
    • 8. April 2010 um 15:47
    • #339

    Hallo mtcyrus,

    der Brief lief nach Borry bei Hameln (Königreich Hannover).
    Der Brief wog 2 2/10 Loth und neben der Marke steht glaube ich "reicht nicht" - hier bin ich erstmal nicht sicher.

    Rein Entfernungstechnisch dürfte es zwischen 10 bis 20 Meilen sein.
    Damit galt für einen Brief mit anhängendem Muster: je 2 Loth bei o.g. Entfernung 2 Sgr und somit in Summe 4 Sgr.
    Da nur 2 Sgr frankiert wurden, erhob man bei Empfänger die fehlenden 2 Sgr + 1 Sgr Aufschlag.

    Dies erstmal auf die Schnelle

    Mit freundlichem Sammlergruss

    Ulf

    Suche Belege von Magdeburg bis 31.12.1867 sowie Belege mit Packkammerstempel

    Einmal editiert, zuletzt von Magdeburger (8. April 2010 um 15:57)

  • mtcyrus
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    Geburtstag
    29. Juli 1980 (46)
    • 8. April 2010 um 16:30
    • #340

    danke erst mal, evtl. kommen ja noch Meinungen zu dem Beleg

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