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Fragen zu TuT

  • mtcyrus
  • 6. Mai 2007 um 21:17
  • bayern klassisch
    Gast
    • 26. November 2009 um 17:58
    • #221

    ... und wieder schlägt der Fahrpostlaie zu:

    Vom Großherzoglichen Landgericht Darmstadt (links unten) an Herrn Hospitalrentmeister Stoltz in Hofheim (Taunus).

    Weil das Datum im Stempel unleserlich war, wiederholte man rechts oben in der Ecke den Aufgabetag mit dem 26.11..

    Postauslage 1 fl. 4 xr. = 1 Gulden (Florin!) 4 Kreuzer. Diese 4 Kreuzer wurden gestrichen, weil man nur 1 Gulden vom Empfänger einziehen lassen wollte, denn das verstand man unter Postauslage.

    Mit dem Porto von 3 Kr. und der Zustellgebühr von 2 Kr. musste der Empfänger total 1 fl. 5 Kr. (oben links) zahlen.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • mtcyrus
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    • 26. November 2009 um 19:09
    • #222

    okay dann wie immer noch eine Frage,

    also wollte so das Landgericht Geld einziehen, dass der Hr. Stolz dem ericht schuldete? Also sozusagen eine Nachnahme???

    Und nun eine anz bescheidene Frage wo siehst du eine 4 xr also die 4 Kreuzer sehe ich nicht die gestrichen wurden sind, HIIIILLLLLFFFFFEEEEE

    Edit wie hiessen dann die Briefe mit denen man Geld überwies, das war dann Postvorschuss, oder?

    Suche momentan, dringend Belege von Berlin von Anfang bis Ende, egal was:
    Erstagsbriefe, Erstagsblätter, Mischfrankaturen, Einzelfrankaturen, Mehrfachfrankaturen, aber wenn möglich in sammelwürdiger Qualität.

  • mtcyrus
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    29. Juli 1980 (45)
    • 26. November 2009 um 19:15
    • #223

    okay die durchgestrichene 4 habe ich weil sie nicht farbig war, habe ich sie übersehen!

    Und nun noch meine Frage, was steht vor dem gestrichenen?

    MfG

    Suche momentan, dringend Belege von Berlin von Anfang bis Ende, egal was:
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  • bayern klassisch
    Gast
    • 26. November 2009 um 19:22
    • #224

    Hallo mtcyrus,

    nicht alles durcheinander bringen:

    Ursprünglich stand bei deinem Brief unter "Herrn": "Postauslage 1 fl 4 xr." in schwarzer Tinte geschrieben. Dann hat man die "4 xr." gestrichen.
    Wie soll ich es dir sonst besser beschreiben?

    Mit einer Auslage hat man Geld ausgelegt. Wenn der Herr Stoltz in Hofheim etwas von dem Gericht wollte, dann besorgte das unser Gericht in Darmstadt und sandte ihm das dringend benötigte unter Auslage zu, also den Kosten, die er zu tragen hatte.

    Zitat

    Edit wie hiessen dann die Briefe mit denen man Geld überwies, das war dann Postvorschuss, oder?

    Postvorschuß und Postauslage war vergleichbar, ohne jetzt auf die Feinheiten einzugehen.

    Was du meinst war ein Geldbrief, ein Einzahlungsbrief oder später eine Postüberweisung. Mit deinem Brief hat das nichts zu tun, weil es das Gegenteil war.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Yogananda
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    8. Juni 1952 (73)
    • 26. November 2009 um 21:46
    • #225
    Zitat

    Original von mtcyrus
    Aslo bei mir steht wie gesagt auch noch Neustadt a.d. Heide drauf.

    [Blockierte Grafik: http://i75.servimg.com/u/f75/13/35/34/71/nec1410.jpg]

    Dieser Kastenstempel erschien übrigens von 1877-1887.

    Der letzte mit "Neustadt a. d. Haide" war ein Einkreisstempel, Verwendungszeit 1888-1892.

    Suche wegen der 'Mondlandungslüge' Belege: "Die bemannte Mondlandung". :)

  • mtcyrus
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    • 26. November 2009 um 22:11
    • #226

    So erst mal danke sehr, einiges habe ich nun verstanden!!!

    Danke sehr für die Erklärungen

    Der nächste Brief ist auch so weit klar ich wollte nur wenige Unklarheiten beseitigen:

    3er Streifen der 1 Silbergroschen Marke mit dem (leider) häufigen Stempel "14" also Cassel

    Der Brief war voll bez. da franco drauf stand?

    Und wieder kein Zustell bzw. Bestellgeld??

    Nun noch die Fragen, das Porto blieb ja bei TuT aber im welchen AD-Staat war Lohne bei Osnabrück?

    Und nun noch ein paar nette Bilder eines Beleges den ich blind gekauft habe zum Anfang meiner Sammlerzeit auf Grund eines Tips, ich muss sagen nur alleine vom optichen her, bin ich bis heute dankbar für den Tip (auch mit dem Bug der eine Marke berührt)

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  • Magdeburger
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    • 27. November 2009 um 05:11
    • #227

    Hallo mtcyrus

    laut meinem Postort-Handbuch müste Lohne genau wie Osnabrück zu Hannvoer (etwa 46 Km nördlich) zugehörig sein.

    Damit wäre es ein einfacher Vereinsbrief über 20 Meilen und korrekt frankiert.

    Nur weil franco darauf steht, heisst es nicht immer vollbezahlt.
    Bestellgeld wurde zumindestens in Preussen selten angegeben, bzw. vermerkt.

    Mit freundlichem Sammlergruss

    Ulf

    Suche Belege von Magdeburg bis 31.12.1867 sowie Belege mit Packkammerstempel

  • mtcyrus
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    • 14. Dezember 2009 um 21:40
    • #228

    So nun ein Brief der mir viel Freude bringt aber ich auch nicht weiter komme aus verschiedenen Gründen,

    Es ist ein Brief von Poesneck vom 05.04.1851 bzw. 10.4. laut Stempel, wo auch das erste Problem auf mich zu kommt ich finde keine Literatur, die den Poesneck Stempel in blau da legt!

    und dann sind viele Porto Angaben drauf, was mich aber nicht weiter bringt, weil ich nciht weiss welches Eisenberg es sein könnte, ich gehen mal von dem in Bayern aus aber auch in Thüringen gab es wohl eins.

    Daher nun meine Frag, kann mir jemand sagen, wie ich das Porto verstehen soll, und noch besser die ganze Anschrift erklären weil ich dann evtl. auch weiter komme.

    Also die gestrichene 4 haben wir

    dannn 8 / 10 sehe ich das richtig?

    Danke für eure Hilfen und ich bin sehr gespannt

    MfG und danke im Vorraus

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  • Online
    kartenhai
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    • 14. Dezember 2009 um 22:15
    • #229

    @ mtcyrus:

    Anschrift:
    Herrn Obervorsteher N. N.
    der löbl.(ich) hochgeehrten
    Innung in
    Eisenberg

    N. N. heißt entweder: nomen nescio = den Namen weiß ich nicht
    oder: nomen nominandum = der noch zu nennende Name
    Der Schreiber wußte also den Namen des Vorstehers nicht.
    Eisenberg könnte in Thüringen oder in der Pfalz gewesen sein, diese beiden Orte hatten früher größere Einwohnerzahlen und wohl auch beide eine Innung.

    Gruß kartenhai

  • mtcyrus
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    • 14. Dezember 2009 um 22:22
    • #230

    okay dann bin ich froh das ich NN und Ober Vorsteher lesen konnte und Innung in auch, juchhu das klappt ein bisschen was!!!^^

    Suche momentan, dringend Belege von Berlin von Anfang bis Ende, egal was:
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  • mtcyrus
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    • 16. Dezember 2009 um 12:03
    • #231

    Nun steht noch die Frage für die Kosten im Raum und dazu noch der blaue Stempel!

    MfG und danke im Vorraus

    Suche momentan, dringend Belege von Berlin von Anfang bis Ende, egal was:
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    Einmal editiert, zuletzt von mtcyrus (16. Dezember 2009 um 12:05)

  • bayern klassisch
    Gast
    • 16. Dezember 2009 um 13:17
    • #232

    Hallo mtcyrus,

    ich denke, er lief nicht nach Eisenberg in der Pfalz, kann aber mit den Taxen auch wenig anfangen. In jedem Fall ein interessanter Brief. :)

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Bayern-Kreuzer
    Gast
    • 16. Dezember 2009 um 13:39
    • #233

    Hallo mtcyrus,

    in der Anschrift heißt es " der löbl(ichen) Lohgerber Innung..."

    Viele Grüße
    bayern-kreuzer

    Einmal editiert, zuletzt von Bayern-Kreuzer (16. Dezember 2009 um 13:39)

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    kartenhai
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    • 16. Dezember 2009 um 14:13
    • #234

    Bayern-Kreuzer hat natürlich recht.
    Es muß Lohgerber-Innung heißen und nicht hochgeehrten :ups:

    aus Wikipedia:
    "Die Gerber (auch Lohgerber, Löher, Loher) gehörten zu den unreinen Handwerkern. In manchen Städten erinnert die Löhergasse, die Lohgerberstraße oder der Gerberbruch an ihr Handwerk."

    Vielleicht läßt sich dadurch jetzt auch feststellen, ob es Eisenberg in Thüringen oder in der Pfalz war, oder gab es diese Innungen in beiden Orten?

    Gruß kartenhai

  • mtcyrus
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    • 16. Dezember 2009 um 16:04
    • #235

    Hallo,

    der Brief lief nach Eisenberg in Sachsen-Altenburg. Es galt die ermäßigte nahbereichstaxe von 1/2 Ngr. insgesamt erhoben wurden 8 Pfg. (8/10 Ngr incl. der Bestellgebühr von 3 Pfg.

    Der Brief dürfte wegen des blauen Stempels aus der Vormarkenzeit stammen, zumindest kenne ich ihn zur Markenzeit in dieser Farbe nicht. Eisenberg ist erst am 1.8.1847 dem sächsischen Postbezirk angeschlossen worden, der Brief ist also erst danach aufgegeben worden.

    Beste Grüße

    --------------------------------------------

    Darf ich deine Antwort zeigen (auch gerne so das man nicht sieht wer sie geschrieben hat) und du solltest recht haben mit der Vormarkenzeit, aber auch da gibt die Literatur nichts her über einen blauen Stempel nichts her!

    MFG

    Der aber nicht schlau wird aus der einzelnen 4

    ------------------------------------------------------------------------------------
    Für die "4" habe ich auch keine sinnvolle Erklärung. Möglicherweise handelt es sich um eine (falsche) Vortaxierung aus Pösneck, das ja im Kreuzergebiet lag. In Unkenntnis der Nahbereichstaxe wurden möglicherweise 4 Kr entsprechend 1 Ngr. taxiert. Das ist aber reine Spekulation.


    --------------------------

    was sagt ihr??

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  • mtcyrus
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    29. Juli 1980 (45)
    • 2. Januar 2010 um 15:58
    • #236

    so nun ein Vorphilabrief

    1. Brief von Meiningen nach Neustadt an der Saale, d.h. vom Taxisschen Gebiet in Thüringen (Sachsen-Meiningen) nach Bayern Neustatdt an der Saale ging.

    sehe ich das richtig?

    Und dann die Frage, wie kann ich den Beleg am besten beschreiben, also 3 Kreuzer waren die kosten für den Brief ich schätze mal es sollte schon ein einfch Postvereinsbrief sein, oder?

    Und evtl. eine kleine Zusammenfassung der Anschrift und des Inhalts

    MfG und danke im Vorraus

    edit, diesen Beleg habe ich von einem Tauschpartner und der zeigt warum ich meine Taxis Belege selten in Fotoecken habe ausser evtl. für Ausstellungen wenn ich so weit sein sollte.

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  • bayern klassisch
    Gast
    • 2. Januar 2010 um 16:09
    • #237

    Hallo mtcyrus,

    der Brief stammt aus Bibra bei Meiningen, also vom dortigen Landpostbezirk.

    Der Absender zahlte 3 Kr. für Briefe nach Bayern bis 10 Meilen bar, die bei Taxis in kleinen roten Ziffern unten neben den Frankovermerk zu notieren waren.

    Das Jahr kann ich nicht gut erkennen, weil es der Scan rechts abschneidet. Es müsste sich aber um den September 1859 handeln, wenn ich den Aufgabestempel recht deute.

    Barfrankierte Briefe nach Bayern sind immer gut, denn die meisten wurden mit Marken frankiert.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch, der den Inhalt auch kaum lesen kann ... :(

    P.S. Der Inhalt sollte aber interessant sein können, denn er ging ja an den Posthalter von Neustadt an der Saale, und diese Briefe sind immer sehr interessant. :)

    Einmal editiert, zuletzt von bayern klassisch (2. Januar 2010 um 16:11)

  • mtcyrus
    Stamm Mitglied
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    • 2. Januar 2010 um 16:28
    • #238

    wow jetzt kommen die Fragen von mir, wie sollte es anders sein :D

    Wie kommst du drauf das der Beleg aus Bibra kommt, oder steht es im text?

    der Stempel ist von 10.9.1859

    und bedeutet das Wort nach Matthias = Posthalter???

    MfG und danke schon mal

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  • bayern klassisch
    Gast
    • 2. Januar 2010 um 17:03
    • #239

    Hallo mtcyrus,

    ja, vorne steht Posthalter hinter dem Namen. :) Viele Briefe an Posthalter kenne ich nicht.

    Der Brief hat innen links oben einen Prägedruck mit Bibra bei Meiningen und genau so hat es auch der Absender geschrieben (was ich gerade noch so lesen konnte).

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • mtcyrus
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    2.893
    Geburtstag
    29. Juli 1980 (45)
    • 2. Januar 2010 um 17:08
    • #240

    danke sehr, und ja der Prägedruck, ich denke manchmal zu ompliziert und an den Tauschpartner mein dankeschön für diesen Beleg der nun eingebaut ist in meine Sammlung!

    MfG

    P.S: morgen kommt was neues von mir!!

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