Ich suche für einen Vergleich Darstellungen von Bögen des Deutschen Reiches, die in K14 gezähnt sind. Das Verfahren ist die Kreuzkamm- bzw. die Doppelkreuzkamm-Zähnung.
Wichtig ist dabei, dass die Ober- und Unterränder und mindestens ein Seitenrand vollständig durchgezähnt sind. Die mir vorliegenden Kontrollratsausgaben der Mi.-Nr. 920 (12 PF) und 935 (80 PF), welche in der gleichen Druckerei durchgezähnte Seitenränder haben und im Michel gelistet, sind nicht geeignet. Das Verfahren des Zustandekommens wird 1948 von Dr. Henkel bei einem Rundgang durch die damalige Staatsdruckerei Berlin beschreiben.
Eine wichtige Bedingung ist, dass die Vergleichsmarken des Deutschen Reiches in Berlin und nicht in Wien hergestellt wurden.
Eine Aussage von den Fachleuten: Gab es nicht, hilft ebenso. In der Phila-DB steht leider nicht die genaue Art, die sich hinter K14 verbirgt.
Ein Link zur Darstellung von derart perforierten Bögen reicht völlig aus.
Beste Grüße
labarnas