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  4. Ansichtskarten

Nordamerika, First Nations

  • DKKW
  • 11. Juli 2025 um 09:38
  • DKKW
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    • 6. Januar 2026 um 12:01
    • #61

    Hallo zusammen,

    ich bleibe mit meiner heutigen Ansichtskarte im canadisch / US-amerikanischen Grenzgebiet bei den Prärie-Völkern.

    Die ungelaufene Karte zeigt Chief Powosho der Assiniboine-First Nation, eine typische Atelieraufnahme. Das Motiv ist recht häufig, näheres zu ihm habe ich auf die Schnelle nicht gefunden.

    Die Assiniboine, sie selbst bezeichnen sich als Nakonabi = freundliches Volk, lebten früher in North Dakota und Montana (USA) sowie in Saskatchewan und Manitoba (Canada). Ihre heutigen Reservate liegen großteils in den USA. Die Assiniboine gehören zur Sioux-Sprachfamilie. Näheres siehe Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Assiniboine

    Kartentext: Chief Powosho
    Druckvermerk: C.S. Co. Ltd. Winnipeg

    Die Karte dürfte schon in den 1930er Jahren produziert worden sein.

    Viele Grüße
    DKKW

    Bilder

    • First Nations, USA, Chief Powosho of the Assiniboine First Nation, ungelaufen.jpg
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  • DKKW
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    9.428
    • 14. Januar 2026 um 12:09
    • #62

    Hallo zusammen,

    heute werden mal wieder die Indianer-Klischees bedient. Ich zeige eine ungelaufene Ansichtskarte mit Holzhaus und einem Totempfahl davor. Dabei sind Totempfähle nicht typisch "indianisch," sie kommen nur bei den First Nations der nordwestlichen Pazifikküste vor. Der Wikipedia-Artikel zu den Wappen- bzw. Totempfählen ist ausgesprochen lesenswert, demnach gibt es auch Wappenpfähle auf Neuguinea und Indonesien.

    Kartentext: The Totem Pole
    Druckvermerk: M. Rieder, Publ., Los Angeles, Cal. No. 4350

    Die Karte sollte aus den 1930er Jahren stammen.

    Viele Grüße
    DKKW

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    • First Nations, USA, Pacific Coast First Nations, Totempfahl, ungelaufen.jpg
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  • DKKW
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    • 21. Januar 2026 um 13:05
    • #63

    Hallo zusammen,

    meine heutige Ansichtskarte, erneut eine "linen postcard" zeigt das Acoma Pueblo. Das Pueblo liegt im Osten der Acoma Reservation. Das Reservat liegt so halber Strecke zwischen Gallup und Albuquerque im Bundesstaat New Mexico im Cibola County. Laut Wikipedia ist die Siedlung wohl seit dem 12. Jahrhundert ununterbrochen bewohnt und damit deutlich älter als jede weiße Siedlung. Die Bewohner Acomas gehören zur Keres-Sprachfamilie, die von verschiedenen Pueblos gesprochen wird. Die verschiedenen Keres-Dialekte gehören zusammen zu den isolierten Sprachen. Eine Verwandtschaft mit anderen Sprachen der First Nations konnte bislang nicht nachgewiesen werden.

    Meine Karte ist 1961 gelaufen. Sie wurde in der Navajo-Reservation aufgegeben. Irgendwann einmal zeige ich Euch meine Belege aus dem Reservat, aber noch habe ich genügend anderen Stoff zum Zeigen.

    Kartentext: Pueblo of Acoma, The Sky City
    Druckvermerk: Genuine Curteich-Chicago "C.T. Art.Colortone" Post Card (Reg. U.S. Pat. Off.)

    Viele Grüße
    DKKW

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    • First Nations, USA, Pueblo of Acoma, 1961.jpg
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  • DKKW
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    • 4. Februar 2026 um 12:34
    • #64

    Hallo zusammen,

    am Montag habe ich im Club einen Vortrag zum Navajo-Reservat gehalten und Ansichtskarten sowie Belege aus dem Reservat gezeigt. Gestern kamen dann vier weitere Belege bei mir an die alle bei Postanstalten im Reservat aufgegeben worden waren.

    Einer davon ist eine Ansichtskarte mit einem Motiv, dass ich bislang nicht gezeigt habe. Diese Karte, wieder einmal einen linen-postcard, zeigt das Laguna Pueblo in New Mexico. Sie ist 1941 gelaufen. Die Laguna Pueblo gehören zur Keres Sprachfamilie, eine isolierte Sprache die von mehreren Pueblo-Nationen gesprochen wird. Jedes Keres-Pueblo spricht einen anderen Dialekt aber die verschiedenen Pueblos können sich untereinander verständigen. Laguna liegt westlich von Albuquerque am Highway 40. Sie selbst nennen sich Kawaika. Der Name Laguna stammt aus dem Spanischen und bezieht sich auf einen kleinen aufgestauten See, der auf der Karte nicht zu sehen ist.

    Kartentext: Old Laguna Indian Pueblo, New Mexico
    Druckvermerk: Copyrigthed and distributed by J. R. Willis, Box 665, Albuquerque, N.M.

    So, das wars fürs erste von den First Nations aus Nordamerika. Irgendwann kommt sicherlich mal wieder Nachschub. Demnächst zeige ich Bereich Nordamerika/USA die wenigen Belege die ich bislang in meiner Sammlung habe und die bei Postanstalten im Navajo-Reservat aufgegeben wurden.

    Viele Grüße
    DKKW

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    • First nations, AK, Old Laguna Pueblo, New Mexico, 1941.jpg
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  • DKKW
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    • 7. Februar 2026 um 14:52
    • #65

    Hallo zusammen,

    in meinem "Noch zu bearbeiten"-Bulken habe ich doch noch ein paar Ansichtskarten gefunden.

    Den Auftakt macht wieder mal eine ungelaufene "linen-postcard." Sie stammt vermutlich aus den 1940er Jahren.

    Sie zeigt eine Navajo-Familie mit Ihrem Wagen am abendlichen Lagerfeuer unweit der in New Mexico gelegenen Felsformation Shiprock. der auch der nahe gelegenen Ortschaft seinen Namen gab. Diné: Tsé Bitʼaʼí, dass heißt in etwa: Fels mit Flügeln.

    Nach den Legenden der Diné lebten auf dem Shiprock geflügelte, menschenfressende Monster. Sie wurden von den Heldzwillingen erschlagen. Die Lavafelder in der Umgebung sollen das erstarrte Blut der Monster sein. Eine zweite Legende besagt, dass oben auf dem Fels etliche Diné lebten, die den Fels nur zum Feldbau und zum Wasser holen verließen. Der einzige Zugang stürzte bei einem Unwetter ein und die Diné auf dem Fels verhungerten. Seitdem ist der Shiprock für traditionelle Diné tabu.

    Kartentext: Navajo Land
    Druckvermerk: Distributed by Lollesgard Specialty Co., Tuscon, Arizona

    Viele Grüße
    DKKW

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    • Dinétah, AK, Shiprock, linen postcard, ungelaufen.jpg
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  • DKKW
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    • 13. Februar 2026 um 11:44
    • #66

    Hallo zusammen,

    heute zeige ich eine Ansichtskarte vom Monument Valley, Diné: Tsé Biiʼ Ndzisgaii, sozusagen bekannt aus (Western)Film und Fernsehen. Bei dieser Sandsteinformation müsste es sich um den West Mitten Butt handeln.

    Im Vordergrund zwei Diné zu Pferd. Die Frau zeigt offenbar, wo es lang geht. Matrilineare Familienstrukturen passen natürlich nicht in die Vorstellungswelt der bilagáana (Diné für Gringo oder weißer US-Amerikaner).

    Deshalb lautet der Kartentext: "A Navajo chieftain and his squaw in wondrous Monument Valley." Ah ja.
    Druckvermerk: "M. Petley Studios, 4051 E. Van Buren, Phoenix, Ariz."

    Viele Grüße und ein schönes Wochenende
    DKKW

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    • Dinétah, AK, Monument Valley, ungelaufen.jpg
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    Einmal editiert, zuletzt von DKKW (15. Februar 2026 um 17:32)

  • DKKW
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    • 21. Februar 2026 um 14:39
    • #67

    Hallo zusammen,

    bei meiner heutigen ungelaufenen Ansichtskarte bin ich, aufgrund unzureichendem Kartentext, unsicher, wo genau diese Aufnahme entstand.

    Kartentext: This school for Navajo Indian children, operated by the Woman's Division of Christian Service of the Methodist Church, enrolls 200 boarding school pupils in kindergarten through state accredited high school.
    The Campus is located in the fertile San Juan Valley in the north-east edge of the Navajo Reservation,

    Nun, innerhalb des Reservat finde ich auf meiner wirklich guten Karte Indian Country  des Automobil Club of Southern California finde ich keine Schule oder eine Missionsstation.

    Vermutlich handelt es sich um die Navajo Preparatory School in Farmington, New Mexico, knapp außerhalb des Reservats. Siehe Wikipedia: https://en.wikipedia.org/wiki/Navajo_Preparatory_School

    Druckvermerk: Silvercraft, Made by Dexter Press Inc., West Nyack, N.Y.

    Viele Grüße
    DKKW

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    • Dinétah, AK, San Juan Valley, Mission School, ungelaufen.jpg
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    • 24. Februar 2026 um 11:44
    • #68

    Hallo zusammen,

    mit meiner heutigen ungelaufenen Ansichtskarte kehre ich mal wieder zu den Blackfoot, Aamsskáápipikani, zurück. Die Karte zeigt laut Kartentext Häuptling Running Wolf inmitten einer Kriegergruppe. Im Netz habe ich zwar etliche Verweise auf dieses Kartenmotiv gefunden aber keine näheren Informationen zum Häuptling Running Wolf. Nur bei einer Bildbeschreibung heißt es, dass er der Gruppe der Kainai. im englischen auch Blood People, angehörte. Das heutige Reservat der Kainai liegt in Alberta, Canada. Angeblich Running Wolf sitzend in der vorderen Reihe zu sehen. Auffällig auch der stehende Kainai ganz links in der Reihe. Aufgrund seiner völlig abweichenden Kleidung möglicherweise ein Medizinmann der Kainai, dass ist aber nur meine Vermutung.

    Gut möglich, dass die Aufnahme beim Calgary Stampede entstand. Das Reservat der Kainai liegt unweit von Calgary und beim Stampede präsentieren sich auch immer die First Nations des Bundesstaats Alberta.

    Kartentext: Chief Running Wolf and Party of Blackfoot Braves
    Druckvermerk: Copyrighted 1907 by A. Y. & Co. Printed in Germany

    Viele Grüße
    DKKW

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    • First Nations, AK, Running Wolf and Kanai warriors, 1907, ungelaufen.jpg
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    • 26. Februar 2026 um 11:26
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    • #69

    Hallo zusammen,

    meine heutige Ansichtskarte zeigt ein Holzhaus der Haida mit einem reich geschnitzten Totempfahl davor. Ich hatte früher schon mal geschrieben, dass die Totempfähle nicht zwingend die Familiengeschichte bzw. Abstammungslegende erzählen. Der Künstler fertigte die Schnitzereien nach den Wünschen der Auftraggeber an. Dies bedeutet natürlich auch, dass die Geschichte die der Totempfahl erzählt verloren geht wenn Auftraggeber und Künstler versterben und die Geschichte vorher nicht weitergegeben haben. Hier sollen von oben nach unten Rabe, Wassermonster, ein weiterer Rabe, Seebär und Donnervogel (Thunderbird) dargestellt sein

    Die Haida gehören zu den Pazifikküstenvölkern Nordamerikas, ihre Stammesgebiete befinden sich sowohl in British Columbia, Canada als auch in Alaska, USA. Auch ihre Sprache gehört zu den isolierten Sprachen, d.h. sie ist nicht mit anderen Sprachen der First Nations verwandt. Zur Geschichte und dem Kampf um ihre Heimat und ihre Kultur siehe Wikipedia: https://en.wikipedia.org/wiki/Haida_people

    Kartentext. Haida Totem Pole, Skidegate, Queen Charlotte islands, B.C.
    Druckvermerk: F-228 / Field Museum of Natural History, Chicago, USA

    Viele Grüße
    DKKW

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    • First Nations, AK, Haida Totem pole, ungelaufen.jpg
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    • 6. März 2026 um 06:36
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    • #70

    Hallo zusammen,

    von mir gibt es heute wieder einmal eine Landschaftsaufnahme aus dem Dinétah zu sehen. Nördlich von Gallup, New Mexico, sieht man einige markante Felsformation wie "The Pyramid" links bzw. "The Navajo Church" (rechts im Hintergrund). Die Diné-Namen habe ich nicht gefunden.

    Es handelt sich auch hier wieder um eine linen-postcard. Rückseitig handschriftliches Datum "May 27, 1946"

    Kartentext: Pyramid. Red Rocks and Navajo Church near Gallup N.M.
    Druckvermerk: Genuine Curteich-Chicago "C.T. Art-Colorstone" Post Card (Reg, U.S. Pat. Off.)

    Viele Grüße
    DKKW

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    • Dinétah, linen-postcard, Navajo Pyramid and Navajo Church, 1946.jpg
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    • 12. März 2026 um 12:02
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    • #71

    Hallo zusammen,

    heute mal wieder zur Blackfoot-First Nation. Ich zeige eine moderne, in Frankreich produzierte Karte nach eine alten Photographie von Roland Reed aus dem Jahr 1915.

    Kartentext: Echo's Call, Blackfoot / Photo Roland Reed, 1915 / Colorié par J.C. Brow
    Druckvermerk: Editions BDM 1.escalierdu Chateau, 74000 Annecy / Tous droits réservés

    Die Karte ist beschrieben aber undatiert und unfrankiert. Vermutlich per Brief verschickt.

    Viele Grüße
    DKKW

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    • First Nations, Blackfoot, Echo's Call, 1915.jpg
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    • 20. März 2026 um 08:26
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    • #72

    Hallo zusammen,

    heute zeige ich eine 1994 in Frankreich gedruckte Ansichtskarte nach einer ca. 1900 entstandenen Photographie von Edward S. Curtis: Ein Krieger der Mandan.

    Oh je, und wieder kein Federschmuck. Wo bleiben die Indianerklischees ;)

    Die Mandan, sie selbst nennen sich Numahkahke, sind eine zur Sioux-Sprachfamilie gehörende First Nation. Sie wohnten früher in Dörfern entlang der Flüsse in Nord- und Süddakota. Das heutige Reservat liegt in Norddakota. Sie waren matrilinear organisiert, betrieben Ackerbau und waren erfolgreiche Händler.

    In Deutschland waren sie durch die Reisen des Prinzen von Wied bekannt zu dessen Begleitern der Maler Karl Bodmer gehörte. Sie begegneten den First Nations mit Respekt und zeichneten ein ganz anderes, realistischeres "Indianerbild" als der Märchenerzähler Karl May aus Radebeul.

    Kartentext. Indien Mandan, ca. 1900
    Druckvermerk: Printed in France, 1994, Edition du Désastre, Paris

    Viele Grüße
    DKKW

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    • First Nations, Mandan Warrior, Photo Edward S. Curtis, ca. 1900.jpg
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  • DKKW
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    • 27. März 2026 um 11:25
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    • #73

    Hallo zusammen,

    ich kehre wieder zu den Blackfoot zurück. Meine heutige ungelaufene moderne französische Ansichtskarte nach einem ca. 1900 entstandenen Photo von Edward S. Curtis zeigt einen Krieger der Piegan. Die Piegan stellen einen der drei Stämme der Blackfoot First Nation dar. Sie waren die südliche Gruppe der Blackfoot-Konförderation und lebten im Bereich des heutigen Bundesstaates Montana. Dort befindet sich das Piegan-Reservat. Zum Volk der Blackfoot bekennen sich über 100.000 Menschen. Zum Vergleich: Zum Volk der Navajo (Diné), der größten First Nation Nordamerikas, bekennen sich über 300.000 Menschen. Tja, liebe Indianer-Romantiker, jetzt müsst ihr stark sein. Der Krieger hat seine Haare zu einem imposanten Haarbüschel gebunden. Wieder kein Federschmuck ;)

    Die Piegan selbst nennen sich Piikáni bzw. Piik̇ǔni.

    Die Karte wurde in Annecy, Frankreich, gedruckt. Interessant, dass der Text dann englisch abgefasst ist. Vermutlich für den Export produziert.

    Viele Grüße
    DKKW

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    • First Nations, Blackfeet warrior, Edward s. Curtis, ca. 1900.jpg
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