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Paypal Schwierigkeiten

  • doktorstamp
  • 17. März 2007 um 15:04
  • doktorstamp
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    • 17. März 2007 um 15:04
    • #1

    Neulich habe ich Marken nach Brazilien versendet. Per Einschreiben versteht sich.
    Der Käufer behauptet einerseits die Marken nicht erhalten zu haben, anderseits seien sie beim Zoll und er gedenkt nicht die Gebühren zu bezahlen.

    Ich habe ihm erbeten die Tatsache mit dem Zoll aufzuklären, und wenn er die Gebühren nicht bezahlen will, die Marken Retour zu schicken. Also Annahme verweigern. Dies will er nicht und will einfach sein Geld zurück haben.

    Zu gutem Letzt hat er noch bei Paypal behauptet keine Bestätigung des Versands erhalten zu haben. Komischeweise konnte ich sofort Paypal hiervon zu Kenntnis setzen und den Versand desselben gleich belegen.

    Auf der Zollerklärung waren sie seinem Wünsch nach als Geschenk angekreuzt. Absenderangaben (persönliche) standen wie immer hinten auf dem Umschlag (Wer Post von mir erhalten hat kennt ja schon das Ettiket)

    Bin gespannt was sie entscheiden.

    Glaube das Entscheidenste ist seiner Erläuterung den Zollgebühren gegenüber. Weder will er sie bezahlen noch den Brief Retour schicken.

    mfG

    Nigel

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    Sammeln wie es einem Spaß macht

  • Denis
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    • 17. März 2007 um 15:08
    • #2

    Da legen die Schwierigkeiten doch eher beim Zoll als bei PayPal oder?

    Da kannst du nur belegen, dass dein Teil der Dienstleistung erbracht ist und er keine Ansprüche geltend machen kann.

    ..ich würde jedenfalls so reagieren...

    Gruss
    Denis


    Bitte bietet mir alles von Altdeutschland Baden an, ich brauche noch viele Stempel zur Komplettierung meiner Stempelsammlung.

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  • aechtstaak
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    • 17. März 2007 um 16:06
    • #3

    Hallo doktorstamp,

    ich sehe das anders als Denis.
    Auch wenn es mit PayPal direkt nichts zu tun hat sind die Brüder ja schnell mal dabei das Konto einzufrieren.
    Habe ich vor kurzem erst von einem Powerseller-Kollegen gehört.
    Dem haben Sie 30000 EUR für 1,5 Monate eingefroren, weil er "zuviel" verkauft hat. Es gibt aber auch Berichte darüber das Gelder eingefroren worden sind weil Unstimmigkeiten herrschten.
    Da mit dem Einfrieren auch immer ein vollständige Kontosperre einhergeht kann ich nur sagen "ich bin froh das ich nicht auf Paypal angewiesen bin".

    Das hilft Dir in Deinem Fall auch nicht weiter. Soll allerdings auch für alle eine Warnung vor dem leichtgfertigen Umgang mit Paypa sein.

    Das Verhalten des Brasilianers finde ich ne starke Nummer. Was will der eigentlich wirklich. Die Marken ja offensichtlich nicht, oder?

    have a nice weekend

    André

  • Philactica
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    • 17. März 2007 um 23:14
    • #4
    Zitat

    Original von doktorstampDer Käufer behauptet einerseits die Marken nicht erhalten zu haben, anderseits seien sie beim Zoll und er gedenkt nicht die Gebühren zu bezahlen.

    Ich habe ihm erbeten die Tatsache mit dem Zoll aufzuklären, und wenn er die Gebühren nicht bezahlen will, die Marken Retour zu schicken. Also Annahme verweigern. Dies will er nicht und will einfach sein Geld zurück haben.

    Hallo Nigel,
    1. Glaube nicht daß es etwas zu tun hat mit Paypal , die vermitteln das Geld und die gültige Adresse.
    2. Wenn er nicht bezahlt sollte das zurück geschickt werden and den Absender.
    3. Es kann sein daß die Zoll Gebühren übermaßig sind und einfach ein Con ist.
    4. Die Sendung solte Regulär zurück and den Absender geschickt werden sowie der Empfänger erstattet nicht die Gebühren zu zahlen wollen.
    5. Benachrichtige den Käufer daß wenn Du die Marken zurückerhalten hast im gleichem Zustand, Du Ihm sein Geld wieder zurückzahlst.

    Normalerweise bezahlen die Emfänger fairen Zollkosten wenn sie ernsthaft die Sendung erwünschen.

    Vielleicht kann er Dir eine Kopie von dem Zollzettle Dir schicken (wenn möglich) um die 'Tatsache' zu klären.

    Nach meiner Meinung kannst Du ein "Verlust" reklamieren bei der Royal Mail nach ablauf sichere Versandzeiten. Kommt drauf an wie lange der Brief gedauert hat nach Brazilien.

    MfG
    Erich

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  • doktorstamp
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    • 18. März 2007 um 08:07
    • #5

    @Erich

    Mit Paypal hat es zu tun insofern er hatte über Paypal die Zahlung entrichtet.

    Die Zollgebühren sollen übermäßig sein. Bis er aber die Zollgeschichte aufklärt, kann keiner was machen.

    Seine Angaben sind teils widerspruchlich.

    Die Behauptung es seien keine Absenderangaben auf dem Brief ist naturlich sofort durch Postannahme wiederlegt.

    In einem anderen Schreiben hat er dann behauptet der Brief ist als Firmenbrief an ihm versendet worden, wenn er angeblich den Brief nicht hat wo soll er dies denn wissen. Allerdings wie jede Sendung von mir ist er als Otto Normal Einschreiben versendet worden. Ohne jegliche Firmenangaben.

    Werde am Montag einen Nachforschungsantrag erstellen.

    mfG

    Nigel

    Sammeln wie es einem Spaß macht

  • Kramix
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    • 18. März 2007 um 08:37
    • #6

    @ doctorstamp

    hier mal eine interessante Seite über diverse Praktiken und Schwierigkeiten bei Paypal

    Gruss
    Kramix

    Geld kann Leben nicht kaufen ( Bob Marley )

  • Philactica
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    • 18. März 2007 um 09:21
    • #7
    Zitat

    Original von doktorstampDie Zollgebühren sollen übermäßig sein. Bis er aber die Zollgeschichte aufklärt, kann keiner was machen.

    In einem anderen Schreiben hat er dann behauptet der Brief ist als Firmenbrief an ihm versendet worden, wenn er angeblich den Brief nicht hat wo soll er dies denn wissen. Allerdings wie jede Sendung von mir ist er als Otto Normal Einschreiben versendet worden. Ohne jegliche Firmenangaben.Werde am Montag einen Nachforschungsantrag erstellen.

    Hallo Nigel,
    Hat er Dich überhaupt über den Betrag dessen Zollgebühren informiert ? Wieviel ist übermaßig ?

    Der Brief ist wahrscheinlich schon in seinem Besitz.
    Die Nachforschung kann das beweissen per Datum (Obwohl es nicht 100% möglisch ist daß es an der richtige Person übergeben war) nimmt halt seine Zeit.
    Der Brief würde eine bestimmte Zeit beim Zoll liegen wenn er Ihn nicht abholt. oder er beantragt Rücksendung wegen Annahmeweigerung.

    Sonst ist etwas Falsch (foul) denn sein Verhalten stimmt nicht, anderseits kann das Problem beim Zollamt liegen, was ich bezweifel aber möglich ist.
    Der Nachforschungsantrag wird auch jedenfalls das bestätigen.

    Nachforschungen von Südafrika nach Deutschland (und die Einschreibe Briefe verschwaden in Deutschland) nahmen 3 bis 5 Monaten.
    Vielleicht gehts heutzutage schneller !

    Erich

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    Einmal editiert, zuletzt von Philactica (18. März 2007 um 10:33)

  • Concorde
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    • 18. März 2007 um 09:48
    • #8

    Aus eigener schlechter Erfahrung kann ich jedem Verkäufer anraten,keinen großen Betrag auf dem Paypal-Konto anwachsen zu lassen,sondern das Geld auf sein normales Bankkonto weiter zu transferieren,wenn dabei auch mit Verlust wegen des schlechten Wechselkurses von Paypal bei ausländischen Zahlungen zu rechnen ist!
    Zu Beginn von Paypal gab es nur einen Käufer,-nicht aber einen Verkäuferschutz.Das konnte bedeuten,dass ein Käufer behaupten konnte,die Ware nicht bekommen zu haben,und ohne Vorwarnung wurde dem betrügerischen Käufer sein Betrag von Paypal wieder zurückerstattet.
    Als Nachweis der Auslieferung der Ware wurde damals von Paypal nur der Versand mittels Feedex oder UPS anerkannt,nicht jedoch per Einschreiben oder als Paket!!
    Dies wurde z.T. jetzt geändert,mit Einführung eines Verkäuferschutzes,grundsätzlich ist es jedoch sehr schwierig,bei Problemen mit Paypal überhaupt in Kontakt zu treten,die E-Mails werden nur stereotyp bzw. gar nicht beantwortet!(siehe auch Ebay!)

    Eine bessere Bezahlungsmöglichkeit,auch für Ostblockstaaten,ist "Moneybookers",bei niedrigeren Gebühren-leider noch nicht so bekannt und von den wenigsten angeboten!


    Paypal ist praktisch für den Käufer,aber mit Risiken versehen für den Verkäufer!!!

    3 Mal editiert, zuletzt von Concorde (18. März 2007 um 09:54)

  • doktorstamp
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    • 18. März 2007 um 10:01
    • #9

    Ich habe auch durch Paypal vor etwa zwei Jahren auch Schwierigkeiten gehabt.

    Ich habe mich damals (heute auch noch) als gewerblicher Verkäufer angemeldet. Bei der Anmeldung hat man den geschätzten Jahresumsatz anzugeben.

    Ich habe diese Folge geleistet. Nun der Hammer und was ich erst nach meinem Verhör bewüßt war.

    Da der Umsatz am Anfang den Angaben nicht entsprach hat Paypal mich als gewerblicher Verkäufer entregistriert ohne mich hiervon in Kenntnis zu setzen. Damals war die Gebührenstruktur anders und als Gewerblicher Verkäufer erhielt man eine Gebührenvergünstigung.
    Da dies aber um Bruchteile eines %'s ging, habe ich erst garnicht drauf geachtet.

    Da tauchten eines Tages zwei junge Herren auf und wollen mir an der Arbeit sprechen. Die sind von der Untersuchungsabteilung des Finanzamtes. Mir wurde nachdem ich in einem Zimmer mit den Herren war zu Kentnis gegeben " Es handle sich heirbei um Geldwäscherei" und das ich mich jetzt in Untersuchungshaft befand.
    Ich musste ihnen dann Erlaubnis erteilen damit sie sich mit meiner Bank und meinem Steuerberater sprechen konnten. Da ich von vornherein wüßte der Anklage unschuldig zu sein. Die Bank erteilte die Bestätigung das ich dort als Gewerblicher Verkäufer angemeldet worden bin. Mein Steuerberater ebenfalls. Nun nach Haftgesetz hatte ich das Recht mit meinem Anwalt zu sprechen. Das wollten die jungen Herren doch nicht zulassen, aber nach hin und her haben sie doch gesagt ruf mal an.
    Der Anwalt (eigentlich ein Freund) arbeitet als Richter in THE OLD BAILEY. Habe ihm die leidliche Geschichte erzählt. Habe auch die jungen Herren gefragt ob sie auch noch mit ihm sprechen wollte. Wollten sie nicht. Sie sind nach einigen Telefongesprächen nachher gegangen.

    Binnen 24 Stunden sah ich eine Veränderung auf mein Paypal Konto
    NON_US Verified Business Seller.

    Es stellte sich heraus Paypal habe mehrere Gewerblicher Verkäufer entregistriert (einige tausende) dabei haben sie einen erträglichen Gewinn erzielt in millionen Hohe.

    Paypal hat auch die Untersuchung eingeschaltet ohne Acht auf den geltenden Umsatzgrenzen zu schenken.

    Es gibt ja zu bedenken.

    mfG

    Nigel

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  • Philactica
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    • 18. März 2007 um 11:13
    • #10
    Zitat

    Original von doktorstamp
    Ich habe auch durch Paypal vor etwa zwei Jahren auch Schwierigkeiten gehabt.

    Hallo Nigel,

    Das hört sich an wie eine richtige tolle Gangste- Geschichte und war sicher eine nervende Erfahrung.
    Das gibts ja heut zu Tage garnicht daß Fremden Dich terrorisieren in Deine eigne Wohnung !!
    Die "jungen Herren" hatten sicher auch keine Ahnnung wie die es anpacken wollten, sie haben es halt probiert !

    Glaube aber das £30 nicht zur Finanzamt Untersuchung leiten wird.

    Paypal ist in deinem hiessigen Fall aber nicht das Problem.

    MfG
    Erich

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    Einmal editiert, zuletzt von Philactica (18. März 2007 um 11:15)

  • Philactica
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    • 18. März 2007 um 11:50
    • #11
    Zitat

    Original von Concorde
    Aus eigener schlechter Erfahrung kann ich jedem Verkäufer anraten,keinen großen Betrag auf dem Paypal-Konto anwachsen zu lassen,sondern das Geld auf sein normales Bankkonto weiter zu transferieren,wenn dabei auch mit Verlust wegen des schlechten Wechselkurses von Paypal bei ausländischen Zahlungen zu rechnen ist!

    Grundsätzlich ist es jedoch sehr schwierig,bei Problemen mit Paypal überhaupt in Kontakt zu treten,die E-Mails werden nur stereotyp bzw. gar nicht beantwortet!(siehe auch Ebay!)

    Hallo Concorde,
    Ganz genau, man muß den finanzielen Anstand haben kein Geld bei Paypal oder sonst zu hinterlassen und gleich ins Bankkonto.

    Habe noch selbst nicht "Moneybookers" gebraucht da es noch nicht für mich nötig war. Western Union was schon viel früher (Glaube so 1936 USA) als Paypal im betrieb ist, ist auch eine möglichkeit in manche Länder.

    Ich allerdings hatte noch immer gute Durchführung bei Paypal auch bei hohen Beträgen.

    Und wie Du schreibst, bei praktisch allen hat man große Problemen um überhaupt Kontakt zu haben für eine Klärung.

    MfG
    Erich

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    Einmal editiert, zuletzt von Philactica (18. März 2007 um 11:52)

  • doktorstamp
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    • 12. April 2007 um 15:35
    • #12

    Trotz Aufgabebescheinigung, Verlust liegt also bei einem dritten, hat Paypal noch heute mir das Geld vom Konto entzogen um den Kunden zu entschädigen.

    Nachweislich von der Post lag der Brief nicht abgeholt (wegen übermässige Zollgebühren). Retour ist der Brief auch nicht gegangen.

    Anscheinend in Brazil werden die unbezahlten Zoll-Artikeln von den lieben Beamten mitgenommen.

    Marken und Geld weg.

    Künftig bei mir ist ganz Sud-Amerika ausgeschlossen.

    mfG

    Nigel

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  • Markdo
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    • 12. April 2007 um 15:39
    • #13

    nigel da kann ich dich verstehn, gibt leider immer wieder ein paar problematische Länder. - kannst das geld doch zurückbuchen lassen oder nicht?

    *Deutschland,USA+ Kanada
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    • 12. April 2007 um 16:45
    • #14

    hallo,

    ich denke das es sich nicht lohnt mit Palpay anzulegen, viel zu aufwendig und die Marken bekommt man dadurch trotzdem nicht.
    Vielleicht kann man die Post in Regress nehmen schließlich ist ja ein Beleg da und
    Zitat "Nachweislich von der Post lag der Brief nicht abgeholt (wegen übermässige Zollgebühren). Retour ist der Brief auch nicht gegangen."
    könnte man daraufhin die Rücksendung verlangen oder entsprechenden Schadensersatz

    mfg

  • Markdo
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    • 12. April 2007 um 16:52
    • #15

    Ich hab mich mal mit paypal angelegt, hatten mein altes Konto aus Versehn geschlossen und wollten mir nicht meine knapp 20 Euro auszahlen, da hba ich sie mit Mails bomobadiert und rechtliche Schriette angedroht.Nach 6 Wochen dann aus Kulanz -Gründen erfolgte ausnahmsweise die Auszahlung von dem nicht merh existenten Konto.

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  • Kai
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    • 12. April 2007 um 18:35
    • #16
    Zitat

    Original von regiduer
    hallo,

    ich denke das es sich nicht lohnt mit Palpay anzulegen, viel zu aufwendig und die Marken bekommt man dadurch trotzdem nicht.
    Vielleicht kann man die Post in Regress nehmen schließlich ist ja ein Beleg da und
    Zitat "Nachweislich von der Post lag der Brief nicht abgeholt (wegen übermässige Zollgebühren). Retour ist der Brief auch nicht gegangen."
    könnte man daraufhin die Rücksendung verlangen oder entsprechenden Schadensersatz

    mfg

    Die englische Post kann ja nichts dafür und ob es Sinn macht sich mit der brasilianischen Post auseinanderzusetzen, die dann sicherlich auf den dortigen Zoll verweisen wird, darf bezweifelt werden.

    Portugiesisch-Kenntnisse wären dann auch noch erforderlich, zumindest nicht von Nachteil.

    Einmal editiert, zuletzt von Kai (12. April 2007 um 18:50)

  • Philactica
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    • 12. April 2007 um 21:58
    • #17
    Zitat

    Original von doktorstampNachweislich von der Post lag der Brief nicht abgeholt (wegen übermässige Zollgebühren). Retour ist der Brief auch nicht gegangen.

    Anscheinend in Brazil werden die unbezahlten Zoll-Artikeln von den lieben Beamten mitgenommen. Marken und Geld weg.

    @ Nigel

    Auch die Post von Brazilien funktioniert unter UPU Regeln. Die lassen sich Ihre Zeit und Briefe wie deinen 'sollte' zurückgeschickt werden.
    Wenn einen 'Briefpirat' durch das Zollant begünstigt wird mit Einschreibebriefe sollen mehr das zur Kenntniss nehmen. Den Sammler in dessen Länder mitteilen daß andere nicht das Risiko nehmen werden.

    Dein Verlust ist sicher wieder von der Royal Mail zu erwarten.

    MfG
    Erich

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  • Philactica
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    • 12. April 2007 um 22:20
    • #18
    Zitat

    Original von Markdo
    Ich hab mich mal mit paypal angelegt, hatten mein altes Konto aus Versehn geschlossen und wollten mir nicht meine knapp 20 Euro auszahlen, da hba ich sie mit Mails bomobadiert und rechtliche Schriette angedroht.Nach 6 Wochen dann aus Kulanz -Gründen erfolgte ausnahmsweise die Auszahlung von dem nicht merh existenten Konto.

    @ Markdo

    Ich habe auch gerade ein Problem mit Paypal. Meine Kredietkarte verviel schon in 2005 aber da ich nur Geld erhalten habe ging es noch prima bis vor kurzem.

    Die haben mein Konto erst 'limitiert' und jetzt 'geflagged' . Konnte einfach nicht einlogen ohne Kredietkarte Informationen. Habe endlich durch nur Google denen meine Sache stellen können.
    Habe keine direkte Antwort bekommen aber ein zweiteiliger Betrag von über US$500 wurde nicht ohne mein reklamieren ausgezahlt.

    Ist es nicht immer so, alles geht gut bis der paw-paw den Fan trifft !
    MfG
    Erich

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  • doktorstamp
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    • 22. April 2007 um 23:26
    • #19

    Paypal ist heute von meinem Freund (Richter in The Old Bailey) zur Kenntnis der Rechtslage gesetzt worden. Nun das sie drauf reagieren ist wohl nicht zu erwarten. Immerhin sei der Fall dokumentiert. Paypal hat wilkurlich und gesetzeswidrig gehandelt.

    Verstoße gegen Hoheitsgesetze, Internationale Gesetze und Mißachtung der UPU Regeln.

    Royal Mail ist nicht in der Lage mir mein Geld zu ersetzen, da der Brief "ausgehändigt" worden ist.

    Angeblich an den Käufer, denn so gesehen hat er nunmal die Marken zu dem Preis erhalten, den er bezahlen wollte, wenn er die übermässige Gebühren bezahlt hat.

    Das Schreiben von ihm "Er gedenke nicht im geringsten die Zollgebühren zu bezahlen" ferner der Brief sei als "Firmenbrief" geschickt worden, (woher soll er das wissen, wenn er den Brief nicht erhalten habe, zweitens wieso weiss er so viel über die Zollgebühren).

    Obiges ist von Paypal total verachtet worden. Ferner von der "Royal Mail". Der Brief sei ausgehändigt, ist auch keine Achtung oder Glauben geschenkt worden.

    Der Käufer in diesem Fall heißt "the collector1972". Er ist künftig bei mir gesperrt worden. Vor ihm wird auch gewarnt.

    Ferner werde ich niemehr nach Südamerika liefern. Weiter ist Paypal als Zahlungsmöglichkeit begrenzt angeboten und dann mit einem Aufgeld von 10%.

    Nu, bemitleidet will ich nicht, will nur das Handeln von Paypal in die Öffentlichkeit verbreiten.

    mfG

    Nigel

    Sammeln wie es einem Spaß macht

    2 Mal editiert, zuletzt von doktorstamp (22. April 2007 um 23:28)

  • Ingo Diekmann
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    • 23. April 2007 um 07:17
    • #20

    Es hört sich schwer nach Betrug durch den Käufer an.

    Wenn die lokale Post (nach den UPU-Richtlinien) bescheinigt, daß der Brief ausgehändigt liegt er nicht beim Zoll.

    Also eine negative Bewertung abgeben und eine länderspezifische Blacklist für Paypal-Zahlungen (d.h. nur Westernunion, Bargeld, Moneybookers oder Briefmarken im Tausch anbieten) und diese Blacklist in den Online-Auktionen bekannt geben.

    So merken die potenziellen Betrüger daß bei dir nichts (mehr) zu holen ist.

    Ich habe die gleiche Erfahrung mit einem israelischen Käufer machen dürfen.

    Freundliche Sammlergrüße

    Ingo Diekmann

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