Hier eine Abbildung einer ungebrauchten Ganzsache von Indo Diekmann aus einem Thread hier im Forum.
Die Markenausgabe zur Sozphilex ´85 erschien im September 1985!
Liebe Grüße
mx5schmidt
Hier eine Abbildung einer ungebrauchten Ganzsache von Indo Diekmann aus einem Thread hier im Forum.
Die Markenausgabe zur Sozphilex ´85 erschien im September 1985!
Liebe Grüße
mx5schmidt
Den August 1985 dokumentiert dieser Beleg, gezeigt von Afredolino im Thread Kutschen & Fuhrwerke.
Kurios: der Sonderstempel ist vom 13.08.1985, während die Markenausgabe der DDR zur Sozphilex ´85 erst am 10. September 1985 ausgegeben wurde!???
Liebe Grüße
mx5schmidt
Nach zwei "Fremdverwendungen" zur Dokumentation des Juli 1985 hier wieder ein Beleg aus meinem eigenen Bestand:
Postsache von der "Fernsprechamt Abrechnungsstelle Angermünde" nach Berlin.
Ein Formular aus 1040 Berlin wurde hier vom Fernsprechamt in 1320 Angermünde fremdverwendet, siehe Stempel auf der Vorderseite sowie handschriftliche Änderung auf der Rückseite.
Eine zweite handschriftliche Änderung machte aus dem abgeschlossenen "mußten" ein offenes "müssen".
Die Überprüfung zog sich also wohl noch etwas länger hin.
Interessant finde ich insbesondere die Floskel "Die Endbearbeitung der von Ihnen vorgetragenen Angelegenheit verzögert sich".
Liebe Grüße
mx5schmidt
Im Juni 1985 erschienen in der DDR eine Sondermarke zum Thema "40 Jahre FDGB" sowie ein Satz mit 5 Werten zum Thema "Vom Aussterben bedrohte Tiere" mit den Motiven Harpyia, Rothalsgans, Brillenbär, Banteng sowie Sunda-Gavial.
Wer kann hier einen Brief mit einer dieser Ausgaben zeigen?!!!
Liebe Grüße
mx5schmidt
PS:
Für den Mai 1985 habe ich dann eine Ministerkarte zu den Europamarken mit dem Motiv Bach und Händel anzubieten!
Ein ganz tiefer Griff in meine Trickkiste war notwendig, um hier den Monat Juni 1985 endlich dokumentieren zu können:
Lastschriftzettel des Postgiroamts Karlsruhe mit Maschinenstempel vom 18.6.85.
Liebe Grüße
mx5schmidt
Für den Mai 1985 habe ich hier eine Ministerkarte mit den in diesem Monat erschienenen Europamarken, mit entsprechendem Stempel zum Erstausgabetag 7.5.1985.
Liebe Grüße
mx5schmidt
Hier eine Todesnachricht per Postkarte:
Diese Postkarte, Portostufe 60 Pf, wurde am 14.4.1985 geschrieben und am 16.4.85 in Mönchengladbach per Maschinenstempel mit Werbeeinsatz entwertet.
In Remscheid war die Postkarte nicht zustellbar, denn der Empfänger war "Verstorben" und die Annahme wurde "Verweigert", wie ein Postbediensteter am 19.4. handschriftlich vermerkte.
Daher ging die Postkarte zurück an den Absender, der somit sein beim verstorbenen Empfänger noch bestehendes Tauschguthaben wohl nicht mehr ausgeglichen bekommen haben dürfte.
Liebe Grüße
mx5schmidt
Hier zur Dokumentation des März 1985 ein Standardbrief, Postgebühr 80 Pf, entwertet am 18.3.85 mit Tagesstempel in 8721 Dittelbrunn.
Der Empfänger in Frankfurt war "unbekannt verzogen", worauf ein auf der Rückseite angebrachter Hinweisstempel in violett aus "6000 Ffm 90, Bezirk 16" hinweist.
Vorderseitig wurde ein violetter Stempel "Zurück1" angebracht, der Empfänger wurde gestrichen und der Brief wurde an den Absender zurück geleitet.
Liebe Grüße
mx5schmidt
Auch am Wochenende hat niemand einen Beleg aus dem Februar 1985 hier gezeigt!
Damit es hier im Belegspiel weitergeht habe ich mir erlaubt, ein aktuelles Angebot von ebay hier zu nutzen, um den Februar 1985 zu dokumentieren.
Es handelt sich um einen Marineschiffspostbeleg mit Stempeldatum 12.2.85.
Das gute Stück ist per Sofortkauf für 3 Euro zu haben! Falls also jemand Interesse hat, lediglich "12.2.85" bei ebay eingeben und "drei-zwei-eins-deins"!
Liebe Grüße
mx5schmidt
Wir beschließen das Jahr 1985 mit dieser Postkarte mit dem Druckvermerk der Bundesdruckerei "p 16/221 20 000 1.85".
Es handelt sich demnach um die Postkarte Nr. 16 aus der im Januar 1985 herausgegebenen Serie von 221 verschiedenen Postkarten, mit einer Auflage von 20.000 Stück!
Ein schönes Motivbeispiel zum Thema Literatur, denn es würdigt Bad Driburg als die Heimat des Lyrikers Peter Hille mit dem Zitat:
"Wie deine grüngoldenen Augen funkeln, Wald, du moosiger Träumer".
Liebe Grüße
mx5schmidt
PS:
Bitte jetzt alle die Bestände aus 1984 sichten, damit es hier reibungslos weitergeht!!!
Und mit diesem Silvesterbrief starten wir in das Jahr 1984.
Brief der zweiten Gewichtsstufe bis 50 g ins Ausland, Postgebühr 180 Pf, per Einschreiben, Postgebühr 200 Pf, ergibt die Portostufe 380 Pf.
Der Brief wurde portogerecht freigemacht mit einer Mischfrankatur zweier Werte der Dauerserie Industrie + Technik sowie einer Sondermarke zum Tag der Briefmarke 1984.
Der Empfänger nahm den Brief laut vorderseitig aufgeklebtem Zurück-Aufkleber nicht an und der Brief wurde an den Absender zurück geleitet.
Auch den Absender erreichte dieser Brief nicht sofort wieder, denn rückseitig wurde handschriftlich vermerkt "nicht angetroffen La 24.1.85".
Liebe Grüße
mx5schmidt
PS:
Auch dieser Brief wartet in meiner Tauschkiste auf einen Interessenten.
Ich habe aus dem November 1984 morgen hier wieder eine echte Granate vorzustellen, also bitte bis morgen Abend hier nicht über den November 1984 hinausgehen!!!
Verweilen wir noch kurz im Dezember 1984:
Brief nach Österreich, zum Porto wie für einen Standardbrief im Inland, Postgebühr 80 Pf, per Eilzustellung, Postgebühr 350 Pf, ergibt die Portostufe 430 Pf.
Hier entwertet am 21.12.84 mit Tagesstempel in Ellwangen, Jagst, adressiert nach Mondsee in Österreich.
Rückseitig entsprechender Ankunftstempel "MONDSEE" vom "24.12.84-12".
Somit ist das nach dem vorher gezeigten Silvesterbrief 1984 hiermit der Weihnachtsbrief 1984.
Liebe Grüße
mx5schmidt
Einen hab ich noch aus dem Dezember 1984:
Standardbrief, Postgebühr 80 Pf, portogerecht frankiert als Einzelfrankatur mit einer Sondermarke Michel Berlin 711 von der linken unteren Bogenecke.
Wenn ich richtig hinschaue, dann hat diese Marke in der linken unteren Ecke rechts von "DE" von "DEUTSCHE" eine hübsche Putzenauflage.
Entwertet wurde das gute Stück am 3.12.84 per Maschinenstempel mit Werbeeinsatz während der Laufzeit der damit beworbenen Antiquitätenausstellung in Berlin.
Eine der Postleitzahl "2081" entsprechende Codierung vom Codierplatz "5" weist dieser Brief ausserdem noch auf.
Zu lesen sind diese Codierungen sehr einfach, denn die PLZ wird einfach codiert dargestellt, hier also "2081".
Ein Strich in der obersten der fünf Reihen steht für eine "0", ein Strich in der zweiten Reihe von oben für eine "1", in der dritten Reihe für eine "2", in der vierten Reihe für eine "4" und in der untersten Reihe für eine "7".
Jede Ziffer der PLZ wird durch zwei Striche dargestellt, deren Zahlenwerte zu addieren sind, wobei die Addition von "4" und "7" die Null ergibt!!!
Liebe Grüße
mx5schmidt
Und hier kommt sie wie angekündigt wieder, die "Granate des Tages", zumindest nach meiner Einschätzung:
Brief der vierten Gewichtsstufe von mehr als 100 g bis 250 g, Postgebühr 250 Pf, per Einschreiben, Postgebühr 200 Pf, ergibt die Portostufe 450 Pf.
Diese wurde hier dargestellt als Mischfrankatur aus einem kompletten Heftchenblatt Michelnummer 27 I, sowie einem weiteren Heftchenblatt Michelnummer 27 I, bei welchem lediglich ein 10 Pf-Wert fehlt, entwertet am 27.11.84 in Düsseldorf, in Kombination mit einem Absenderfreistempel der Universität Düsseldorf der Wertstufe 60 Pf vom 27.11.84.
Der Brief lief entsprechend der Adresse nach Mönchengladbach 1, wo er trotz Benachrichtigung, siehe rückseitigen entsprechenden Hinweisstempel, vom Absender bis zum 5.12.84 nicht abgeholt wurde.
Daraufhin wurde der Brief wieder an den Absender, die Universität Düsseldorf, zurück geleitet, worauf ein entsprechender Stempel hinweist.
Dort ging dieser Brief laut Eingangsstempel am 6.12.84 wieder ein.
Somit haben wir nach dem Silvester und Weihnachten hiermit auch den Nikolaustag 1984 noch indirekt belegt, was will man mehr!???
Liebe Grüße
mx5schmidt
Ganz schlichte Tagespost im Ortdverkehr zu heute sagenhaften 10 Pf.
Frankierung DDR MiNr 2484v Dauerserie "Aufbau in der DDR" Kleinformat mit TSt vom 08.10.84 BERLIN BPA und Werbezusatz für den Staatszurkus HUMBERTO
Mfg wajdz8
Auch auf den ersten Blick unscheinbare Tagespost kann es in sich haben:
Standardbrief, Postgebühr 80 Pf, hier im Ortsverkehr von Stuttgart 1 gelaufen. Ortsverkehr gab es in der BRD vom 1.3.1963 bis zum 31.3.1991 nur innerhalb West-Berlins, ansonsten war wie hier der Ferntarif fälig.
Interessant ist die Entwertung am 10.9.84 per Stempel "Nachträglich entwertet", aus dem, so wie es aussieht, die alte Postleitzahl von Anno Pief herausaptiert worden war nach dem Motto: "Der ist doch noch gut!"
Liebe Grüße
mx5schmidt
Und gleich noch ein interessanter Standardbrief, Postgebühr 80 Pf:
Hier eines der unter uns Sammlern doch so beliebten Fensterkuverts, frankiert mit einer Sondermarke zu 50 Pf der Ausgabe Bund sowie einem Dreierstreifen des 10 Pf Wertes Industrie und Technik der Ausgabe Berlin.
Der Brief lief am 1.8.84 in Berlin 11 durch die maschinelle Stempelanlage.
Da der Maschinenstempel nur zwei der vier verklebten Postwertzeichen korrekt entwertet hatte wurden die beiden nicht entwerteten Postwertzeichen am 2.8.84 in Hamburg per Handstempel "Nachträglich entwertet".
Der Brief muss adressiert gewesen sein an die Postleitzahl 4520, was man anhand der Leitcodierung noch nachvollziehen kann.
Liebe Grüße
mx5schmidt
mit Sonderbeförderung, dokumentiert mit dem grünen Aufkleber und dem Bahnpoststempel vom 14-7-84. Frankiert mit der DDR MiNr 2883 portorichtig für Fernbrief
Mfg wajdz8
Fernbrief von Berlin nach Ellerbeck gelaufen als Standardbrief, Postgebühr 80 Pf, hier freigemacht mit einer rechten unteren Bogenecke mit Formnummer 2 der Ausgabe Berlin Michelnummer 719.
Die Entwertung erfolgte am 18.6.84 in Berlin 11 per Maschinenstempel mit Werbeeinsatz zum Thema Posteigenwerbung.
Die Zielcodierung erfolgte am Codierplatz 9 an die Postleitzahl "2087".
Liebe Grüße
mx5schmidt
In Hamburg fand unter der Schirmherrschaft des Bundesministers für das Post- und Fernmeldewesen der Bundesrepublik Deutschland vom 20.-25. Juni 1984 die Internationale Messe für Postausrüstung, IMPA, statt.
Hier der entsprechende Flyer zu dieser Veranstaltung!
Liebe Grüße
mx5schmidt