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  1. PHILAFORUM.COM Briefmarkenforum
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Aufbewahrung der Marken in den richtigen Räumen

  • mtcyrus
  • 25. Februar 2007 um 17:47
  • mtcyrus
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    29. Juli 1980 (45)
    • 25. Februar 2007 um 17:47
    • #1

    Hallo ich habe mal wieder eine Frage,
    In welchen Räumen sollte man seine kleinen Schätze aufbewahren, denn folgendes Problem sehe ich, au dem Dachboden(ausgebaut), ist es im Sommer zu warm und im Winter zu kalt und feucht, und im Keller ist es meiner Meinung viel zu feucht, ich hätte wenn möglich gerne mal Angaben, welche Temperatur und welche Luftfeuchtigkeitswerte sind angemessen so, dass den Marken nichts passiert. ?( ?( ?(

    MFG

    Suche momentan, dringend Belege von Berlin von Anfang bis Ende, egal was:
    Erstagsbriefe, Erstagsblätter, Mischfrankaturen, Einzelfrankaturen, Mehrfachfrankaturen, aber wenn möglich in sammelwürdiger Qualität.

  • doktorstamp
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    30. September 1955 (70)
    • 25. Februar 2007 um 17:56
    • #2

    So bei mir kommen die Alben im Wohnzimmer. Schlafzimmer ist auch gut. Aber vergiß nicht die Seiten durchzublättern, dies vermeidet Stockfleckenanfall.

    Keller und Dachboden kannst du ausschliessen.

    mfG

    Nigel

    Sammeln wie es einem Spaß macht

  • mtcyrus
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    29. Juli 1980 (45)
    • 25. Februar 2007 um 18:16
    • #3

    Und gibt es eine Faustformel wie die Umgebung von der Luft und der Temp sein sollte?

    Suche momentan, dringend Belege von Berlin von Anfang bis Ende, egal was:
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  • reichswolf
    Gast
    • 25. Februar 2007 um 18:37
    • #4

    Vielleicht sollten wir uns einen Humidor in entsprechender Größe zulegen ;)

  • mtcyrus
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    29. Juli 1980 (45)
    • 25. Februar 2007 um 18:42
    • #5

    Ja genauso was meine ich aber, bei Wein, Zigaren oder auch anderen Sachen kann man das pauschalisieren, also müsste das doch bei so was emfindlichen wie Briefmarken auch funktionieren, oder???

    Suche momentan, dringend Belege von Berlin von Anfang bis Ende, egal was:
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  • Zarenadler
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    8. November 1962 (63)
    • 25. Februar 2007 um 19:14
    • #6

    Wohnraumklima ist optimal - da kann ich mich doktorstamp nur anschließen - das stimmen Temperatur und Luftfeuchtigkeit.

    Ich habe den Luxus eines eigenen Arbeitszimmers, d.h. viele Regale für Bücher und Briefmarken und ein großer Schreibtisch - das ist sicher optimal

    Keller, Boden sind immer ein Risiko wegen Feuchtigkeit

    Immer mal die Alben durchblättern ist auch ein guter Tipp

  • mtcyrus
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    29. Juli 1980 (45)
    • 25. Februar 2007 um 19:20
    • #7

    Ja ich bekomme auch ein neues Büro aber leider nun doch auf einen Dachboden, dass ist ja mein Problem.

    MFG

    Suche momentan, dringend Belege von Berlin von Anfang bis Ende, egal was:
    Erstagsbriefe, Erstagsblätter, Mischfrankaturen, Einzelfrankaturen, Mehrfachfrankaturen, aber wenn möglich in sammelwürdiger Qualität.

  • BDPh-Fälschungsbekämpfung
    Gast
    • 25. Februar 2007 um 19:23
    • #8

    Hallo Mtcyrus,

    im BDPh-Forum gibt es zur Zeit einen ganz ähnlichen Thread:

    Aber grundsätzlich gilt, moderate Temperatur (ca. 20 Grad - möglichst konstant) und geringe Luftfeuchtigkeit. Dazu noch das entsprechende Aufbewahrungsmaterial und kein Licht.

    Beste Sammlergrüsse!

    Lars

  • Zarenadler
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    8. November 1962 (63)
    • 25. Februar 2007 um 19:41
    • #9
    Zitat

    Original von BDPh-Fälschungsbekämpfung
    Hallo Mtcyrus,

    im BDPh-Forum gibt es zur Zeit einen ganz ähnlichen Thread:

    Aber grundsätzlich gilt, moderate Temperatur (ca. 20 Grad - möglichst konstant) und geringe Luftfeuchtigkeit. Dazu noch das entsprechende Aufbewahrungsmaterial und kein Licht.

    Beste Sammlergrüsse!

    Lars

    wow - ich bin beeindruckt, das BDPh-Fälschungsbekämpung ( ach ich sag doch viel lieber "Lars" ) sich in letzter Zeit hier rumtreibt. Echt klasse. Da bezahle ich doch meinen nächsten Mitgliedsbeitrag gleich nochmal so gern - Lars, mach' weiter so ! ;)

  • Philactica
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    • 25. Februar 2007 um 19:44
    • #10
    Zitat

    Original von mtcyrusIch hätte wenn möglich gerne mal Angaben, welche Temperatur und welche Luftfeuchtigkeitswerte sind angemessen so, dass den Marken nichts passiert. ?( ?( ?(

    MFG

    Ich finde Luftfeuchtigkeit zwischen 45% und 55% am besten.
    Studierzimmer oder Größeres Wohnzimmer.
    Kommt drauf an wievel Bewohner sich in diesem Raum meistens befinden. Schlafzimmer aus diesem Grunde würde ich vermeiden.

    Die Temperaturen schwanken ja Tagsüber und wenn das Zimmer eine Konstante Temperatur hat von 16 bis 20 Grad hat, genügt es.
    In Deutschland sind die Wohnungen schon so modernisiert daß der Aufenthaltsraum die richtige Temperatur entspricht.

    Immer noch regulär die Alben durchblättern. Stockflecken 'leben' von der Luftfeuchtigkeit im geschlossenes oder kaum bewegbaren Luftvolumen.

    MfG
    Erich

    'Hier bin ich Mensch, hier darf ich's sein!' - JWvG :bier:
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  • Philactica
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    • 25. Februar 2007 um 19:53
    • #11
    Zitat

    Original von reichswolf
    Vielleicht sollten wir uns einen Humidor in entsprechender Größe zulegen ;)

    Im Ernst ist es so um die % Luftfeuchtigkeit Konstand wie möglich zu halten - jedenfalls unter 60%

    MfG
    Erich

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  • Denis
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    • 25. Februar 2007 um 19:58
    • #12

    Dazu noch eine kleine Frage: Die Luft zirkuliert, wenn man Albenseiten durchblättert - aber was, wenn die marken in HAWID-Taschen stecken? Dadrin zirkuliert doch nun selbst beim Blättern recht wenig - oder?

    Muss man die Marken also regelmäßig aus den Taschen nehmen?

    Gruss
    Denis


    Bitte bietet mir alles von Altdeutschland Baden an, ich brauche noch viele Stempel zur Komplettierung meiner Stempelsammlung.

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  • Philactica
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    • 25. Februar 2007 um 20:11
    • #13
    Zitat

    Original von mtcyrus
    Ja ich bekomme auch ein neues Büro aber leider nun doch auf einen Dachboden, dass ist ja mein Problem.

    MFG

    Messe die Temperaturen und die Luftfeuchtigkeit innen und aussen bei Trocken und Naß Wetter und bleibe in der richtung von 50% Luftfeuchtigkeit und 18 Grad.
    Es kann auch bis 32 Grad kommen ohne Feuchtigkeit dann biegen sich die Marken und normalisieren wieder nach Temperatur abnahme.
    Wenn es drausen schwül wird, die Zimmertür zuhalten.

    MfG
    Erich

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  • Philactica
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    • 25. Februar 2007 um 20:33
    • #14
    Zitat

    Original von Denis
    Dazu noch eine kleine Frage: Die Luft zirkuliert, wenn man Albenseiten durchblättert - aber was, wenn die marken in HAWID-Taschen stecken? Dadrin zirkuliert doch nun selbst beim Blättern recht wenig - oder?

    Muss man die Marken also regelmäßig aus den Taschen nehmen?

    Die Hawid - Taschen sollten gegen chemischen kontra Kontakt geeignet sein womit ich einstimme.
    Die Luft zirkuliert aber noch weniger wenn geschlossen, deswegen sollte man die Taschen gerade groß genug schneiden daß die Marke darin paßt und nicht schliesst am Rand.
    So bekommt die Marke genug Luft Zirkulierung wenn der Album durchgeblättert wird.

    Es würde viel 'länger' nehmen für Steckflecken zu entwickeln (kommt alles auf der Umgebung an)

    Wenn ich mein Lindner im Badezimmer halte werde ich bestimmt eine rasche Markenänderung bemerken.

    MfG
    Erich

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  • asmodeus
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    • 26. Februar 2007 um 06:33
    • #15

    22-23,5 Grad herrschen bei mir in der Wohnung. Hoffe das geht auch noch ;)

  • BDPh-Fälschungsbekämpfung
    Gast
    • 26. Februar 2007 um 07:21
    • #16
    Zitat

    Original von Denis
    Dazu noch eine kleine Frage: Die Luft zirkuliert, wenn man Albenseiten durchblättert - aber was, wenn die marken in HAWID-Taschen stecken? Dadrin zirkuliert doch nun selbst beim Blättern recht wenig - oder?

    Muss man die Marken also regelmäßig aus den Taschen nehmen?

    Hallo Denis,

    Hawidtaschen würde ich nur verwenden, wenn ich meine Sammlung ausstellungsmässig aufziehen will und entsprechende Blankoblätter befülle. Ansonsten würde ich mittlerweile weisse Einsteckalben mit Pergaminsteifen bevorzugen.

    Erich hat es aber schon gesagt, die Taschen dürfen nicht zu weit sein. Probleme gab es mit Taschen, die an drei Seiten geschlossen waren und dann luftdicht weggesteckt wurden. Da reagierte wohl das Blei in der Farbe (v.a. gelbe und rote Farben) mit dem in der Luft vorhandenen Schwefel. Betroffen sind im wesentlichen die Sammler klassischer Marken.

    Beste Sammlergrüsse!

    Lars

  • Philactica
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    30. März 1946 (80)
    • 26. Februar 2007 um 08:57
    • #17
    Zitat

    Original von asmodeus
    22-23,5 Grad herrschen bei mir in der Wohnung. Hoffe das geht auch noch ;)

    Die Wärme allein ist nur ein Faktor, Meter über Meerespiegel, Tag/Nacht swankende Temperaturen und die gute Wettervorsage Hoch und Tiefdruck.

    Manche Sammlungen können aussehen als ob die mit Camping waren im Zelt. :rolleyes: Solche kann man nog betrachten mit eine Kerze und wenn :zZz: gleich verbrennen ;)

    22 Grad - Die gemütlichste Temperatur um Deine Marken zu betrachten. So lange keiner gagelt oder versehens spuckt wärend er Deine Marken mit Dir bespricht.
    Nicht Lachen, es kommt vor ! :) ;)

    MfG
    Erich

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  • carolinus
    Gast
    • 26. Februar 2007 um 11:12
    • #18

    Übertreibt ihr's jetzt nicht doch ein wenig?
    Klar sollte es nicht zu warm oder zu kalt sein. Und im Badezimmer oder im feuchten Keller bewahrt wohl niemand seine Marken auf.
    Aber die Briefmarken aus den Anfangsjahren der Philatelie haben mittlerweile über 150 Jahre auf dem Buckel. Sie wurden wohl kaum immer unter solchen "Normbedingungen" "gehalten". Ich hoffe, ihr empfehlt demnächst nicht noch - neben Lupe und Pinzette - Thermometer und Hygrometer als Grundausstattung für Philatelisten - oder was sonst noch in der Meteorologie Verwendung findet!?

  • BDPh-Fälschungsbekämpfung
    Gast
    • 26. Februar 2007 um 12:59
    • #19

    Hallo Carolinus,

    nur ein paar Beispiele, warum die richtige Lagerung so wichtig ist:

    1. Durchfettende selbstklebende Markenheftchen - das betrifft viele Bund-Postfrisch-Sammler

    2. Dr. Derichs versteigerte letztes Jahr eine seit 60 Jahren unberührte Deutschland-Sammlung. Aussage Verbandsprüfer Brustschilde: "Die Farben kannten wir so gar nicht..."

    3. Säurehaltiges Briefpapier (ab 1850) bzw. Galltinte, die sich durch Briefe und Marken frisst -> Papier muss entsäuert werden.

    4. Guyana One Cent - soll mittlerweile nur noch ein rotes Stück Papier sein, da die bisherigen Besitzer sie im Geldbeutel transportierten (gut, der jetztige Inhaber sitzt im Knast, der braucht keine Knete...)

    5. USA Ausgabe 1861 - 3 Cent in "Pigeon Blood Ink" - extrem lichtempfindliche Marke, einmaliges Ausstellen reichte oft schon, um die Farbe unwiederbringlich zu verändern.

    ...

    Die Marken, die Du heute siehst, sind in vielen Fällen über lange Zeit in Archiven unter optimalen Bedingungen gelagert worden. Der Bayerneinser, der vor 120 Jahren in einer Schülersammlung steckte, dürfte mittlerweile das Zeitliche gesegnet haben. Ich habe schon viele Sammlungen aus 1920-30 gesehen, da waren die meissten Marken nur noch Schrott.

    Egal ob man nun viel oder wenig Geld für seine Marken ausgibt, man sollte doch Respekt vor dem Alter und der Fragilität zeigen.

    Beste Sammlergrüsse!

    Lars

    Einmal editiert, zuletzt von BDPh-Fälschungsbekämpfung (26. Februar 2007 um 13:00)

  • Brigadier
    aktives Mitglied
    Beiträge
    312
    Geschlecht
    Weiblich
    Geburtstag
    10. Oktober 1954 (71)
    • 26. Februar 2007 um 13:57
    • #20

    ..ja da kann man auch viel falsch machen, wenn aber das richtige Dämmmaterial und bei den Platten nicht gespart wird, ist es im Dachgeschoß nicht wärmer oder kälter wie in einer Wohnung im 1. oder 2. Stock.

    Relative Luftfeuchtigkeit zwischen 50 und 60% bei einer Raumtemperatur von ca. 20° C. ist für das Wohlbefinden des Menschen optimal.

    Meine Alben bewahre ich in einem alten Holzschrank auf zwischen Wohn und Schlafzimmer, nicht zu dicht gedrängt, im ein wenig Abstand zwischen den Alben.

    wenn Du es aber exclusiv haben willst, kannst dir ja einen klimatisierten Raum zulegen. d. h. kein Fenster, Doppeltüre etc. 8)

    * Kommandant einer Brigade

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