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  1. PHILAFORUM.COM Briefmarkenforum
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Scharlachwasser

  • Nicolaus
  • 13. Februar 2007 um 21:47
  • Nicolaus
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    17. Januar 1974 (52)
    • 13. Februar 2007 um 21:47
    • #1

    Hab da mal ne Frage. Ich habe gelesen, dass man mit sog. Scharlachwasser bestimmte selbstklebende Marken (z.B. französische) hervorragend ablösen kann. Die Mischung gibts aber wohl nur in französischen Drogerien... nun stand im BDPh-Forum, Scharlachwasser bestünde zu 30% aus Aceton und zu 70% aus Ethanol. Kann das einer von euch bestätigen? Mit sagt der Name nämlich leider nichts.

    Hat das schon mal einer von euch ausprobiert? Wenn ja mit welchem Ergebnis?

    Viele Grüße von den Nicoläusen!


    Wir sammeln Bund, Berlin, Australien und Gebiete. Fehllisten gibts hier: http://www.philatausch.de

  • bjoerngerlach
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    • 13. Februar 2007 um 22:02
    • #2
    Zitat

    http://www.philaforum.com/briefmarken/forum/thema1032.htm

    Die selbstklebenden Marken verfügen nicht über eine wasserlösliche Schicht wie die der Post, lassen sich also nicht im Wasserbad ablösen (trifft auf alle mir bekannten Marken zu). Andere bekannte Methoden (Scharlachwasser etc.), die jeden Kleber lösen können haben einen gravierenden Nachteil: Der Kleber bleibt hinten auf der Marke!


    Zitat


    Tipps zum fanden sich in den Heften 9/2000 bis 1 / 2001 der Michel-Rundschau und Heft 4/2001 des Briefmarken-Spiegel:

    Zum Ablösen von R-Labels wird empfohlen, selbige mit Haushaltsbenzin (gereinigtes Benzin) tüchtig nass zu machen (auch evtl. Frankatur und Umschlag), 40 bis 60 Sekunden zu warten und dann mit einer Pinzette den Nummern-Klebezettel abziehen und sofort wieder dort hin kleben, wo man ihn gerne hätte.

    Bei Marken wird empfohlen, das Papier rückseitig mit gereinigtem Benzin bzw. Petroläther zu tränken, das Paier ist dann leicht von der Marke zu trennen. Evtle. Klebstoffreste lassen sich mit einem entsprechend befeuchteten Papiertaschentuch oder weichen Lappen entfernen.

    Die selbstklebenden Marken der Deutschen Post AG (MiNR. 2112 und 2114 “EXPO-” und “Europamarke” lassen sich wegen des besonderen Klebstoffs im Wasserbad wie “normale” gummierte Marken ablösen.

    Beim Ablösen französischer Selbstklebemarken hat die Michel-Redaktion gute Erfahrungen mit der Verwendung von “Scharlachwasser” (ein chemischer Fleckentferner) gemacht:
    Ein wenig Scharlachwasser in eine Schale geben, Marke samt kurzgeschnittener Unterlage hineinlegen. Das Paier wird ausgenblicklich hart und steif und die Marke lässt sich vom Trägerpapier trennen.

    Sowohl mit “Scharlachwasser” als auch mit “gereinigtem Benzin” (aus der Apotheke) sollte man nur an einem gut belüfteten Platz arbeiten, da beide Stoffe leicht flüchtig sind und nicht längere Zeit eingeatmet werden sollten.

    Quelle:

    Alles anzeigen

    Das konnte mir google sagen. :)

  • soaha
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    • 13. Februar 2007 um 22:24
    • #3

    dann könnte das auch beim ablösen von tesafilm helfen? oder?

    Verstehen heißt verstehen wollen.

  • Nicolaus
    erfahrenes Mitglied
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    • 14. Februar 2007 um 08:06
    • #4

    @ asmodeus

    Danke fürs googlen. Hatte ich aber auch schon gemacht und bin da auf die Zusammensetzung von 30% Aceton zu 70% Ethanol gestossen. Mir geht es vor allem darum, das man offensichtlich das Produkt Scharlachwasser nur in Frankreich käuflich erwerben kann. Sollte es sich tatsächlich um obige Mischung handeln, könnte man die Chemikalien aber auch hier bekommen und es sich selbst mischen.

    Dachte, jemand hätte schonmal damit gearbeitet...

    @ soaha

    Naja, prinzipiell kann man viele Lösemittel ausprobieren um ein Klebstoff-Problem zu lösen. Schön ist es aber immer, wenns schon mal getestet wurde und man sich ein bischen Arbeit mit derben Fehlversuchen sparen kann ;).

    Viele Grüße von den Nicoläusen!


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  • zackenhirsch
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    • 14. Februar 2007 um 08:15
    • #5
    Zitat

    Original von Nicolaus
    @ asmodeus

    Danke fürs googlen. Hatte ich aber auch schon gemacht und bin da auf die Zusammensetzung von 30% Aceton zu 70% Ethanol gestossen. Mir geht es vor allem darum, das man offensichtlich das Produkt Scharlachwasser nur in Frankreich käuflich erwerben kann. Sollte es sich tatsächlich um obige Mischung handeln, könnte man die Chemikalien aber auch hier bekommen und es sich selbst mischen.

    Dachte, jemand hätte schonmal damit gearbeitet...

    @ soaha

    Naja, prinzipiell kann man viele Lösemittel ausprobieren um ein Klebstoff-Problem zu lösen. Schön ist es aber immer, wenns schon mal getestet wurde und man sich ein bischen Arbeit mit derben Fehlversuchen sparen kann ;).

    Weisst Du wie das Produkt auf Französisch genau heisst?
    Gibt es das in Apotheken oder Drogerien?

    Kann Dir dann vielleicht helfen, fahre so wie es aussieht diesen Monat noch nach Frankreich!

    Sammelgebiet: Bund, Berlin, DDR, San Marino, Aland, GG, DR, B & M

  • bjoerngerlach
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    • 14. Februar 2007 um 08:41
    • #6

    Ich bin Bjoern alias "aerotech" und nicht asmodeus. :D ;)

    Tipp, vielleicht einfach mal div. online-Apotheken oder die Briefmarken-Spiegel Redaktion anschreiben.

    lg bjoern

  • Nicolaus
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    • 14. Februar 2007 um 08:45
    • #7

    Hallo zackenhirsch!

    Soll auf französisch Eau écarlate heißen und in Drogerien erhältlich sein. Aber ich möchte es eigenlich nicht kaufen sondern wissen was drin ist. Vielleicht könntest du ja mal auf so eine Packung schauen oder einen Drogisten in Frankreich fragen. Das wäre klasse.

    Eau écarlate (Scharlachwasser) soll - wie gesagt - aus 30% Aceton und 70% Ethanol bestehen. Die Bezeichnungen der Chemikalien sollte international verständlich sein.

    Viele Grüße von den Nicoläusen!


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  • Nicolaus
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    • 14. Februar 2007 um 08:46
    • #8

    @ aerotech

    großes SORRY! Hatte heute Nacht nur 4 Stunden schlaf und hab scheel geschaut :ups:

    Viele Grüße von den Nicoläusen!


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  • Nicolaus
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    • 14. Februar 2007 um 09:11
    • #9

    Leider kann ich kaum französisch. Ich denke es ist dieses Produkt gemeint, denn Eau écarlate scheint ein Markenname zu sein...


    Eine Zusammensetzung finde ich da aber auch nicht...

    Viele Grüße von den Nicoläusen!


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  • zackenhirsch
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    • 14. Februar 2007 um 09:31
    • #10
    Zitat

    Original von Nicolaus
    Leider kann ich kaum französisch. Ich denke es ist dieses Produkt gemeint, denn Eau écarlate scheint ein Markenname zu sein...


    Eine Zusammensetzung finde ich da aber auch nicht...

    Das müsste es sein, es steht ja auch für Briefmarken in der Beschreibung dabei!

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  • zackenhirsch
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    • 14. Februar 2007 um 09:42
    • #11

    So, und nun viel Spass beim Mixen ;)

    Passt auf dass Euch die Bude nicht um die Ohren fliegt :D :D

    FICHE D'INFORMATION SUR LES COMPOSANTS

    DETACHEUR INSTANTANNE EAU ECARLATE

    16/01/2007 RÈGLEMENT No CE 648/2004

    1. IDENTIFICATION DE LA SUBSTANCE/PRÉPARATION ET DE LA SOCIÉTÉ/ENTREPRISE
    Application(s) et / ou usage(s) normaux: Détachant textile liquide

    N° code du produit: 000 002 2


    2. COMPOSITION / INFORMATIONS SUR LES COMPOSANTS
    Formule: EE01

    Description de la préparation: Mélange de solvants hydrocarbures aliphatiques

    Composant(s) contribuant aux dangers:

    • Mélanges d'isomères d'hexane
    • heptane - N° Id: 601-008-00-2 - N° CAS: 142-82-5 - N° CE: 205-563-8
    • cyclohexane - N° Id: 601-017-00-1 - N° CAS: 110-82-7 - N° CE: 203-806-2
    • cyclopentane - N° Id: 601-030-00-2 - N° CAS: 287-92-3 - N° CE: 206-016-6
    • méthylcyclohexane - N° Id: 601-018-00-7 - N° CAS: 108-87-2 - N° CE: 203-624-3
    • n-hexane - N° CAS: 110-54-3 - N° CE: 203-777-6
    • pentane [1]; isopentane[2]; méthylbutane [2] - N° Id: 601-006-00-1 - N° CAS: 78-78-4 - N° CE:
    201-142-8
    • PARFUM

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  • Nicolaus
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    • 14. Februar 2007 um 09:50
    • #12

    Ja, DIE Zusammensetzung hab ich auch gefunden. Ist aber wohl nicht die gesuchte, da es sich um das Produkt DETACHEUR INSTANTANNE EAU ECARLATE und nicht um DETACHEUR UNIVERSEL EAU ECARLATE handelt.

    :(

    Edit: Sowas würde ich auch nicht mixen wollen. Aceton (Hauptbestandteil von Nagellackentferner) und Ethanol (also Schnappes) sind da deutlich überschaubarer für den Hausgebrauch...

    Viele Grüße von den Nicoläusen!


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    Einmal editiert, zuletzt von Nicolaus (14. Februar 2007 um 09:52)

  • zackenhirsch
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    • 14. Februar 2007 um 10:06
    • #13

    Ich werde mir spasseshalber mal ein Fläschchen kaufen.

    Kann man ja mal testen an alten Marken die man nicht mehr braucht ob das gut funktioniert.

    Wer also noch eins habe möchte, der melde sich einfach bei mir.

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  • Nicolaus
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    • 14. Februar 2007 um 10:47
    • #14

    Na, dann bring uns doch auch mal eins. Ich bin nämlich sehr neugierig, ob das funktioniert. Vielleicht kann man die Zutaten auch erschnuppern, sofern da nicht zuviel Parfum drin ist...

    Viele Grüße von den Nicoläusen!


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  • zackenhirsch
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    • 14. Februar 2007 um 10:53
    • #15

    Geht klar, aber wie gesagt, ich weiss noch nicht genau wann ich fahre. Aber ich denke noch diesen Monat. Espresso is nämlich alle :D

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  • Nicolaus
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    • 14. Februar 2007 um 10:56
    • #16

    Also wegen uns hat das Zeit. Aber wenn dein Espresso alle ist, dann ist es natürlich mächtig eilig :D

    Viele Grüße von den Nicoläusen!


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  • zackenhirsch
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    • 15. Februar 2007 um 12:24
    • #17
    Zitat

    Original von Nicolaus
    Also wegen uns hat das Zeit. Aber wenn dein Espresso alle ist, dann ist es natürlich mächtig eilig :D

    Es ist sogar sehr eilig!!

    Deshalb geht die Reise morgen schon los.

    Ich habe keine Ruhe bei Nacht wenn ich weiss es ist für den nächsten morgen kein Espresso im Haus!

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  • InfectiveDesign
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    • 15. Februar 2007 um 18:34
    • #18

    Was mich ein wenig wundert ist das es ausser in im Bereich Philatelie keinerlei Erwähnung des Scharlachwassers gibt. Weder Wikipedia Deutschland noch die französische Ausgabe findet dazu etwas in den Datenbanken.

    Diese Infos habe ich über google.fr auf der Internetpräsenz frau-und-philatelie.de gefunden:

    Zitat

    Selbstkleber ablösenDas Ablösen gebrauchter selbstklebender Marken von ihrem jeweiligen Trägerpapier ist nicht immer einfach. Manche Postunternehmen verwenden wasserlöslichen Gummi , andere nicht. Zu den letztgenannten gehört eindeutig die französische Post, deren Selbstklebemarken im Wasserbad auch durch sehr lange Behandlung zwar vielleicht auf- aber bestimmt nicht ablösbar sind. Experimente der Michel Redaktion haben ergeben, daß von den verschiedenen Mitteln zum Ablösen französischer Marken nur eines wirklich funktioniert : Scharlachwasser. Bei diesem “ Eau écarlate” handelt es sich um einen chemischen Fleckentferner, der in Frankreich in Drogerien und Supermärkten problemlos zu bekommen ist. In der gewünschten Wirkung exakt entsprechende deutsche Produktion sind uns leider nicht bekannt. Die Anwendung ist einfach: Man gebe wenig Scharlachwasser ( das völlig farblos ist ) in ein Schälchen und lege die Marken samt kurzgeschnittener Unterlage hinein. Das Papier wird nahezu augenblicklich hart und steif. In diesem Zustand lässt sich die Marke vom Trägerpapier im allgemeinen problemlos trennen und beiseite legen. Schwierigkeiten gibt es nach unseren Erfahrungen höchstens bei Stücken, die auf rauem, weichem Packpapier haften. Einmal abgelöst lassen sich die Marken mit einem in Scharlachwasser getauchten Tuch rasch von den rückseitig noch anhaftenden Gummiresten trennen. Es empfiehlt sich, mit dem Einsortieren ein wenig zu warten, um verbliebene Spuren der Chemikalie verdunsten zu lassen. Wer will , kann die Marken auch kurz wässern. “ Eau écarlate” ist ein leicht flüssiges und gemäß Etikett nicht sonderlich bekömmliches Produkt. Man sollte an einem gut belüfteten Arbeitsplatz damit zügig arbeiten und Reste sofort wieder in die Flasche zurückgießen. Schäden an den damit abgelösten Marken konnten wir bislang nicht feststellen, Langzeitversuche gibt es aber naturgemäß noch nicht. Quelle : Michel

    Suche U.S.A. Katalog. Zustand und Alter sind erstmal egal. Bitte per PN melden. :D

  • paralysus
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    • 15. Februar 2007 um 18:56
    • #19

    Hallo liebe Community,

    habe meine Eltern losgeschickt, die unweit des gallischen Terretoriums ihren Altersruhesitz haben, mir diese Chemikalie zu besorgen. Diese erreichte mich heute morgen, samt anderer Bestellung aus dem Süden der Grande Nation. Leider muss ich Euch mitteilen dass es sich hierbei um ein Bleichungs- und Fleckenentfernermittel handelt. Welches in seiner Konzentration weniger wild als das Eau de Javel ist, jedoch immer noch bleicht. Daher ist dieses Mittel mit absoluter Vorsicht zu geniessen!!!

    Ach ja, eine Jeans die man für ca 3 Minuten in Eau de Javel legt wird weiss, d.h. der Indigo Farbstoff wird aus dem Gewebe herausgelöst. Lässt man die Hose über Nacht darin liegen, habt ihr meist nur noch Knöpfe und Nieten über. Denke meine Jeans kann mehr ab als meine Marken, daher sehe ich von solchen Mittelchen ab.

    Gruss paralysus

  • Nicolaus
    erfahrenes Mitglied
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    17. Januar 1974 (52)
    • 15. Februar 2007 um 19:01
    • #20

    Hallo InfectiveDesign,

    und nun darfst du dreimal raten, welche Internetpräsenz ich gerade redesignen soll ;). Und da ich nicht gern Tipps veröffentliche, die ich nicht selbst getestet habe, meine Frage hier im Forum.

    Denn weitere Erkenntnisse bringt dieser Artikel leider auch nicht, da er wohl nur zu gegebener Zeit aus einer entsprechenden Veröffentlichung der Michel Redaktion kopiert wurde...

    Die Wikipedia hatte ich auch schon konsultiert und nix gefunden und eine besondere Lösemittelmischung mit diesem Synonym ist mir aus der Chemie auch nicht bekannt.

    Aber wenn der zackenhirsch welches aus Frankreich mitbringt werde ich das einfach mal ausprobieren...

    Anke

    Viele Grüße von den Nicoläusen!


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