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Ein Fall für den Rundordner ??

  • erich521
  • 2. Februar 2007 um 16:18
  • erich521
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    • 2. Februar 2007 um 16:18
    • #1

    Hier möchte ich Euch einen Brief vorstellen den ich zum prüfen geschickt habe.

    zurück kam Er mit dem Kommentar Krücke kein Wert! :O_O:

    hmmmm , naja vieleicht für den Prüfer ,aber nicht für mich,
    immerhin ein Beleg der 4. Gewichtstufe von 1858

    nun frage ich mich schon ob solch Postalisch gelaufene Belege
    nur in 100%iger Erhaltung einen Materiellen Wert darstellen.

    der Brief wurde doch am Postweg ein wenig maltrediert.

    Mir ist schon bewußt das bei der Bewertung die Erhaltung eine entscheidende Rolle spielt,aber das ich Ihn am besten gleich entsorgen sollte damit solche Sachen nicht wieder in Umlauf kommen ist für mich
    nicht nachvollziehbar.

    Ich Liebe diese Krücke :D

    Bilder

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    Einmal editiert, zuletzt von erich521 (4. Februar 2007 um 12:55)

  • sammelfreak
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    • 2. Februar 2007 um 16:31
    • #2

    also das man ihn gleich entsorgt(vorallem wenn es dein sammelgebiet ist) muss nicht sein finde ich.aber das soll jeder machen wie er es für richtig hält
    heb ihn auf er siht doch noch als auflockerung und lückenfüller recht gut aus.

    habe selber schlimmere stücke und schmeisse die net weg.


    Berliner-Postgeschichte - schaut dochmal vorbei

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  • Germaniafan
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    • 2. Februar 2007 um 18:21
    • #3

    Da hat wohl der Prüfer einen schlechten Tag gehabt. Anderst kann ich mir diesen Kommentar nicht erklären.Ich würde den Brief wohl auch behalten.Der hat halt schon einiges mitgemacht,wer weiß was der einem alles erzählen könnte.
    :) :) :)

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  • woermi
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    • 2. Februar 2007 um 18:27
    • #4

    was isn das fuer ein prüfer? :)

  • rolin
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    • 2. Februar 2007 um 18:44
    • #5

    Seltsame Aussage ... würde mich doch interessieren wer das verzapft hat.

    mit freundlichen Sammlergrüßen
    rolin

  • Zarenadler
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    • 2. Februar 2007 um 18:59
    • #6

    War das ein "echter" Prüfer oder war das ein "Sachverständiger" ( sprich Händler oder so ). Bei letzteren ist alles nix Wert, selbst `ne Blaue Mauritius und man soll es gleich bei denen in den Papierkorb werfen :oneien:

  • sammelfreak
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    13. April 1979 (46)
    • 2. Februar 2007 um 19:05
    • #7
    Zitat

    Original von Zarenadler
    War das ein "echter" Prüfer oder war das ein "Sachverständiger" ( sprich Händler oder so ). Bei letzteren ist alles nix Wert, selbst `ne Blaue Mauritius und man soll es gleich bei denen in den Papierkorb werfen :oneien:

    lol da kann ich dir nur recht geben.
    dann sihste das selbe exemplar wieder für eine gute summe bei ebay und co kg


    Berliner-Postgeschichte - schaut dochmal vorbei

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  • erich521
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    • 3. Februar 2007 um 09:44
    • #8

    Ja das war ein echter Prüfer

    es wunderte mich nur, denn wenn ich einen 1850 Brief Wappenausgabe sehe wo die Marke angeschnitten ist
    und trotzdem mit Signum geprüft wurde frage ich mich schon
    wo da der Unterschied ist.Markenbild oder nicht perfekte Zähnung,müßte doch egal sein oder

    erich

  • doktorstamp
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    • 3. Februar 2007 um 17:07
    • #9

    nun frage ich mich schon ob solch Postalisch gelaufene Belege
    nur in 100%iger Erhaltung einen Materiellen Wert darstellen.

    Schlicht und einfach nein. Solange der Beleg aussagefähig ist, gehört er in einer Sammlung. Naturlich spielt die Erhaltung eine Rolle in der Bewertung. Aber schaut auf 'crash und wreck' Belege, dabei sind teils sehr wertvolle Knochen und Krucken. :wow: :D

    Solche Äusserungen von einem Prüfer sind höchst unerwünscht :spinnst:, und kann ihm im Endeffekt nur schaden. :unfair: Er/sie hat sich auf Sachliches zu halten.

    Dies sollte ich schliesslich wissen. :ok:

    mfG

    Nigel
    :england:

    Sammeln wie es einem Spaß macht

  • saschJohn
    Gast
    • 3. Februar 2007 um 17:23
    • #10

    schick dem Prüfer ne große Kiste...wir hätten im Philaforum die Krücke besprochen und finde es wirklich unglaublich das er sich mit solchen Krücken abgeben muss. Ab sofort möchte er doch solche Krücken gleich in die Kiste schmeißen und ans Phila Forum schicken wir würden das entsorgen dann übernehmen :D :D

  • erich521
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    • 3. Februar 2007 um 18:06
    • #11

    Nun ich schicke Material ja nicht zum Prüfer um den Materiellen
    Wert fesstellen zu lassen,sondern um sicher zu sein was ich denn da habe,sei es eine Type oder ein Brief einer xx Gewichtsstufe,also hätte ich erwartet, wenn schon nicht signiert ja das ist ein Brief der xx Gewichtsstufe ,aber in dem Zustand kein Wert.Ich habe aber auch schon von dem selben Prüfer (Namen möchte ich nicht nennen,ist aber aus meinen anderen Postings zu erraten)Antworten erhalten mit den ich leben kann zb: habe ich eine Drucksache 2. Gewichtsstufe an Ihn geschickt die 2Kr.Marke hatt einen Registrierbug.Seine Antwort war
    Drucksache 2. Gewst.nicht häufig aber leider Reg,Bruch der Marke
    keine Signatur.
    Das passt, denn das die Frankatur nicht fehlerfrei ist sehe ich ja auch,
    aber ich habe nun die Gewissheit das es eine Drucksache der 2.Gewst.ist.

    erich

    Einmal editiert, zuletzt von erich521 (3. Februar 2007 um 18:10)

  • wien13
    aktives Mitglied
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    • 3. Februar 2007 um 20:29
    • #12

    wie im letzten Beitrag von erich521 steht: Prüfer sollten die Tatsachen (im Beispiel: ob Frankatur für diese Sendung zeitgemäß ist, ob Marke oder Beleg beschädigt ist, ob sonst etwas Außergewöhnliches wie ein Plattenfehler, Stempelrarität o.ä. vorliegt) attestieren.

    ABER: die Prüfer sollten sich persönliche Wertschätzungen (KRÜCKE, KNOCHEN etc.) bitte umbedingt sparen. Das hat und muss jeder Sammler und jede Sammlerin selbst zu entscheiden, wie das, was Prüfer attestiert, einzuschätzen ist. Und da gibt es wie die Kommentare vorher zeigen eben eine große Bandbreite. Was für eine ein Knochen ist, weil etwa eine Marke irgendwo ein paar Zähne gelassen hat, ist für einen anderen ein tolles Stück, weil der Beleg mit der Frankatur einmalig ist, oder ähnliches. Ein verwischter Stempel kann eine Tragödie sein, aber für jemanden total egals sein, weil die Marke eine ganz bestimmte einmalige Type ist oder einen Plattenfehler aufweist.

    In diesem Sinn auf den Spaß mit unserem Hobby
    Wien13

  • saschJohn
    Gast
    • 4. Februar 2007 um 07:24
    • #13

    Es wird ja auch immer so viel auf Bedarfspost gehalten...und dann wird so ein Bedarfsbeleg als Krücke bezeichnet...der normale von A nach B Briefe schicker hat sich halt keine Gedanken um die perfekte Briefmarke oder einen lesbaren Stempel gemacht, sondern darum das der Inhalt ankommt ;)
    Also ich find den gezeigten Beleg sehr schön :)

    Einmal editiert, zuletzt von saschJohn (4. Februar 2007 um 07:24)

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