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H-Blatt 86 mit A10 ; wie werden Briefbelege mit Frankierungen bewertet, bei denen nicht das Gesamte H-Bl. verwendet wurde?

  • frimer14
  • 5. April 2019 um 16:10
  • frimer14
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    • 5. April 2019 um 16:10
    • #1

    Hallo Forumskollegen!

    Gleich noch ein anderes Thema hinterher. Aus gleichem Lot, wie die Dienstpostkarte, stammt die Vorderseite des abgebildeten Briefumschlages. O.g. H-Blatt wurde zur Frankierung verwendet, und zwar zwei Marken übereinander und zwei nebeneinander, die Aufdruckmarke A10 und drei Marken Mi 519. Nun habe ich in meinem Briefekatalog hin und her gesucht, aber keine Bewertung gefunden. Vielleicht kann mir ein Experte aus dem Forum weiter helfen.

    Gruß frimer14

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  • linos203
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    • 5. April 2019 um 17:54
    • #2

    Es handelt sich um den Zusammendruck W67, den findest du im Katalog. Alle Möglichkeiten der Zusammendrucke sind nicht katalogisiert

  • frimer14
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    24. August 1956 (69)
    • 8. April 2019 um 17:51
    • #3

    Hallo Forumskollegen!

    Die Resonanz auf meinen Beitrag hat sich ja in Grenzen gehalten. Erstaunlich, wie ich finde. Bei näherer Betrachtung meines Beleges fallen mir auf Anhieb weitere Fragen ein. Gab es 1937 schon diese Aufklebemarken "Mit Luftpost Par Avion"? Nach meinen Recherchen ist dieser Beleg mit 4 RPf. überfrankiert - kann das ein Experte bestätigen? Gab es überhaupt von Freiburg im Breisgau nach Berlin die Möglichkeit per Luftpost Briefe zu versenden?

    Schon jetzt herzlichen Dank für jeden Hinweis.

    Gruß frimer14

  • linos203
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    • 8. April 2019 um 19:13
    • #4

    Also der Luftpostaufklebezettel, den gab es schon zu dieser Zeit! Die Frankatur ist wie du richtig erkannt hast nicht portogerecht aka überfrankiert. Post wurde auch innerhalb Deutschlands per Luftpost versandt, ob es Sinn machte? Aber früher wurde auch Post noch zweimal am Tage ausgetragen. Kann also sein, das dies schneller war als mit dem Schnellzug.

  • Christoph 1
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    4.675
    • 8. April 2019 um 23:24
    • #5

    der Luftpostaufkleber scheint authentisch zu sein. Genau solche sieht man auch oft auf Zeppelinbelegen.

    Diese spezielle Zusammendruck-Kombination findet sich vermutlich deshalb nicht im Briefekatalog, weil es keine portogerechte Verwendungsmöglichkeit dafür gab (36 Pfennig).

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