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Falschstempel auf SA und SS Marken. Schön gestempelt

  • doktorstamp
  • 31. Januar 2007 um 20:40
  • doktorstamp
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    30. September 1955 (70)
    • 31. Januar 2007 um 20:40
    • #1

    Der Einlieferer wollte mir weissmachen diese seien echt entwertet worden, und zwar am 28.4.45 in Berlin W.

    Vor einigen Jahren hätte ein gewisse Prüfer dieser vielleicht noch mit seinem Zeichen verziert. Aber jetzt nicht mehr.

    Noch werden sie angeboten, aber mit der Beschreibung Falschstempel.

    mfG

    Nigel

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    Sammeln wie es einem Spaß macht

    Einmal editiert, zuletzt von doktorstamp (31. Januar 2007 um 20:40)

  • paralysus
    aktives Mitglied
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    9. Februar
    • 31. Januar 2007 um 21:00
    • #2

    @ doktorstamp: sammelst da etwa jemand Falschstempel??? ;)

    nicht mehr zum Schalter gelangte Werte und die echt Gestempelt!

    Gruss paralysus

  • kauli
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    14. November 1942 (83)
    • 31. Januar 2007 um 22:42
    • #3

    Guckt mal hier, hatten wir im letzten Jahr

    beim Wickel

    Suche immer Berlinstempel auf Marken und Belegen, Bitte alles anbieten

  • mockingbird
    Gast
    • 3. Februar 2007 um 19:02
    • #4
    Zitat

    Original von paralysus
    @ doktorstamp: sammelst da etwa jemand Falschstempel??? ;)

    nicht mehr zum Schalter gelangte Werte und die echt Gestempelt!

    Hallo Paralysus,

    bloss weil die Marken lose gestempelt derzeit nicht geprüft werden, heisst es nicht, dass sie nie an den Schalter gelangt sind. Ich empfehle Dir dazu die entsprechenden Artikel von Schlegel in der "Philatelie" nachzulesen (allein dafür lohnt sich der BDPh-Mitgliedsbeitrag).

    Gruss!

    mockmock

    P.S. Die gezeigten Stempel werden schon nicht echt sein... :(

  • woermi
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    2. Oktober 1974 (51)
    • 3. Februar 2007 um 21:04
    • #5

    da schauen ja meine noch echter aus :)

    Bilder

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  • mockingbird
    Gast
    • 3. Februar 2007 um 21:47
    • #6

    Hallo Woermi,

    eigentlich nicht. Regensburg geht gar nicht.

    Gruss!

    mockmock

  • sammelfreak
    Stamm Mitglied
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    13. April 1979 (46)
    • 3. Februar 2007 um 22:02
    • #7

    kasnn aber auch flensburg sein :)


    Berliner-Postgeschichte - schaut dochmal vorbei

    Meine Hufeisenstempel auf P1

  • mockingbird
    Gast
    • 3. Februar 2007 um 22:58
    • #8

    Hast recht, ist aber immer noch unmöglich :D

  • woermi
    Stamm Mitglied
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    2. Oktober 1974 (51)
    • 4. Februar 2007 um 08:52
    • #9

    warum geht flensbrug nicht?

  • forensucht
    aktives Mitglied
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    • 4. Februar 2007 um 08:54
    • #10

    und das könnte frankfurt sein

    auch so unmöglich??

    Bilder

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    Wenn man einem Menschen trauen kann, erübrigt sich ein Vertrag.
    Wenn man ihm nicht trauen kann, ist ein Vertrag nutzlos.
    Jean Paul Getty, 15.12.1892 - 05.06.1976

  • saschJohn
    Gast
    • 4. Februar 2007 um 09:21
    • #11

    :cool: Zitat Michel
    "Nach Augenzeugenberichten wurden die Marken in Berlin an einzelnen noch Dienstbereiten Postschaltern bereits einen Tag vor dem Ausgabe Tag 20. April 1945 einige Postämter hielten trotz Beschuß ihren Dienstbetrieb aufrecht...Echt gestempelte Marken sind daher möglich eine begrenzte postalische Beförderung kann nicht ausgeschlossen werden."

    Einen Blick in den Kriegskalender und die besetzten Gebiete am 19 April 1945 und damit Einstellung des Postverkehrs würde ich vermuten das es nur noch in Berlin möglich war diese Marken zu bekommen und abzustempeln 8) folglich sind alle anderen Stempel falsch...

    laß mich aber gern belehren :rolleyes:

  • Manowar
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    7. Juli 1983 (42)
    • 4. Februar 2007 um 09:49
    • #12

    saschJohn hat recht, man muß nur mal gucken, welche städte zu dem zeitpunkt noch nicht besetzt waren. nur in diese städte konnten die marken überhaupt ausgeliefert werden. ob es dann noch möglich war, diese auch auf einen brief zu kleben, abzuschicken usw. halte ich für sehr sehr unwahrscheinlich! und soweit ich weiß, aber da laß ich mich gern belehren, wurden die marken nur in berlin "verwendet". deshalb kann es wenn überhaupt nur,wie im michel beschrieben,in berlin möglich gewesen sein die marken abzustempeln. aber ob es auch praktiziert wurde halte ich für sehr unwahrscheinlich!

    Ich bin immer auf der Suche nach Tauschpartnern. Schaut euch doch mal meine Fehl- und Dublettenlisten an, vielleicht ist ja was dabei!

    Bei BRD: 90% von dem, was nicht in der Fehlliste auftaucht, habe ich mehrfach. Falls Interesse, einfach melden!

  • saschJohn
    Gast
    • 4. Februar 2007 um 09:55
    • #13

    Michel Spezial 2005 schreibt das einige Einschreibenebriefe bekannt sind die die Merkmale echt gelaufene Poststücke tragen...meine Vermutung is das ich die wohl selten in Wühlkisten finden dürfte ;)

  • forensucht
    aktives Mitglied
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    • 4. Februar 2007 um 10:02
    • #14

    na ja

    da brauch ich mir bei den beiden ja keine gedanken machen

    *grinsel*

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      • 317

    Wenn man einem Menschen trauen kann, erübrigt sich ein Vertrag.
    Wenn man ihm nicht trauen kann, ist ein Vertrag nutzlos.
    Jean Paul Getty, 15.12.1892 - 05.06.1976

  • philnum
    erfahrenes Mitglied
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    • 4. Februar 2007 um 10:04
    • #15

    ... aber wie kauli oben schon erwähnte, wurde das Thema hier bereits fundiert behandelt (mit Quellenangaben zum derzeitigen Stand der Forschung). Diese Ausgabe wird von den zuständigen BPP-Prüfern zur Zeit nicht geprüft; die Notiz im Michel-Katalog, die zuletzt korrekt lautete

    "Es sind einige wenige Einschreibbriefe bekannt, die die Merkmale echt gelaufener Poststücke tragen. Da diese Ausgabe in den letzten Tagen vor dem Waffenstillstand an einigen noch dienstbereiten Postschaltern in Berlin verausgabt worden ist, bestand die Möglichkeit von Abstempelung und auch Beförderung."

    soll dem aktuellen Forschungsstand angepasst werden.

    Konkret handelt es sich dem Aufsatz von Hans-Georg Schlegel in der "philatelie" (Verbandszeitschrift des BDPh) zufolge um Einschreibebriefe mit Post(schließ)fach-Anschriften in der Innenstadt von Berlin, die hiesige Briefmarkenhändler bei dem entsprechenden Empfänger-Postamt direkt aufgaben, um sie anschließend gleich wieder in Empfang nehmen zu können. Der Schalterbeamte nahm die Sendung also entgegen, klebte einen R-Zettel auf, stempelte die Frankatur, versah die Sendung auf der Rückseite vorschriftsmäßig mit einem Ankunftsstempel und gab sie dann an den Postschließfach-Abholer heraus.

    Ein postalischer Transport hätte ein zu hohes Risiko bedeutet, die Sendung in den Kriegswirren zu verlieren. Sogenannte "Überroller", also Sendungen, die auf dem Transportweg von der Front "überrollt" wurden (= den sowjetrussischen Besatzern in die Hände fielen), gingen - wenn überhaupt - oft erst Monate später den Empfängern zu.

  • Kai
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    • 4. Februar 2007 um 10:06
    • #16

    Der Stempel Flensburg könnte rein theoretisch auch möglich sein. Nach dem Tod Hitlers war Flensburg ja Sitz der Reichsregierung (Admiral Dönitz) bis zum 08.05.45. Ist nur die Frage, ob die Marken dort je angekommen sind.
    [URL=http://www3.ndr.de/ndrtv_pages_std/0,3147,OID1319766,00.html]http://www3.ndr.de/ndrtv_pages_std/0,3147,OID1319766,00.html[/URL]

  • mockingbird
    Gast
    • 4. Februar 2007 um 20:05
    • #17

    Hallo Kai,

    wie schon oben mehrfach erwähnt, die Marken schafften es nur bis Berlin. Von daher sind Entwertungen von anderen deutschen Städten immer falsch. Die Anzahl echt entwerteter Marken liegt im unteren Promillebereich der gestempelten Stücke.

    Gruss!

    mockmock

  • kauli
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    • 4. Februar 2007 um 21:40
    • #18

    Wie schon erwähnt, in der letzten Diskussion
    steht eigentlich alles.
    Das P roblem, worüber sich die Briefmarkengötter nicht
    einig sind ist, ob in jenen Tagen überhaupt noch eine
    Postbeförderung möglich war.
    Offensichtlich nicht, es hatten zwar noch einige Postämter
    geöffnet, das wars aber schon.
    Man kann schon davon ausgehen, das alles gestempelte
    Gefälligkeitstempel sind, oder Fälschungen.

    Suche immer Berlinstempel auf Marken und Belegen, Bitte alles anbieten

  • doktorstamp
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    • 4. Februar 2007 um 21:58
    • #19

    Um es nochmals zu betonen.

    Doch waren welche Postämter bemannt. Im Prinzip waren die Postler da um Bestand und Eigentum der Post zu gewähren, also vorm Plundern zu schützen.

    Aus eigener Erfahrung kann ich dir schon sagen, wenn eine Armee eine Stadt überrollt, alles was sich davon entfernen kann, ist schon weg.
    Die einzigen die man sieht sind Greise, Waisen, Verwundtete und Behinderte, alle anderen sind wie gesagt weg.
    Und die Postämter waren schon vor unserem Einmarsch desöfteren ausgeplundert. Meist von den Einheimischen eher sie den Flucht ergriffen.

    Nigel

    Sammeln wie es einem Spaß macht

  • mockingbird
    Gast
    • 7. Februar 2007 um 19:46
    • #20

    doktorstamp:

    Gemäss Schlegel wurde der Postbetrieb in Berlin noch in einigen Postämtern aufrecht erhalten. Es gibt nachweislich echt gestempelte Stücke. Es gab aber wohl keine Postbeförderung mehr. Soweit der Stand der Forschung. Von 1000 gestempelten Marken könnte etwa 1 echt sein.

    Gruss!

    mockmock

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