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Berlin 1948 - unerklärliches Nachporto

  • zenne
  • 11. Februar 2016 um 18:52
  • zenne
    aktives Mitglied
    Beiträge
    447
    Geschlecht
    Männlich
    • 11. Februar 2016 um 18:52
    • #1

    Hallo,

    ich zeige zwei Briefe aus gleicher Korrespondenz.

    Der erste wurde am 11.9.1948 unbeanstandet innerhalb von Berlin - West befördert (von Berlin SW 29 nach Berlin Halensee). Er wurde mit zwei SBZ-Marken freigemacht, die zu dieser Zeit auch in Westberlin frankaturgültig waren.

    Der zweite Brief vom 14.9.1948 (drei Tage später) wurde mit einer 6 Pfennig SBZ und einer 10 Pfennig Posthörnchen / Bandaufdruck freigemacht. Für die Posthörnchen-Marke wurde eine Nachgebühr von 15 Pfennig erhoben.

    Aber warum???

    Die Posthörnchen-Marken waren doch m.W. in Westberlin auch frankaturgültig.

    Wer hat eine Idee???

    Beste Grüße

    zenne

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    • wng278.jpg
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      • 494

    Einmal editiert, zuletzt von zenne (11. Februar 2016 um 18:54)

  • kartenhai
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    29.032
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    Männlich
    • 11. Februar 2016 um 21:23
    • #2

    Im Michel steht darüber:

    Nr. 36-68 I und II wurden auch in den Westsektoren Berlins gegen DM-Ost an den Postschaltern verkauft, durften jedoch auf Postsendungen nach dem Ostsektor Berlins und in die Ostzone nicht benutzt werden.

    Wenn Berlin-Halensee damals zum Westsektor gehörte, ist eigentlich kein Nachporto fällig. Oder gehörte es zum Ostsektor? Dann ist es zulässig.

    Gruß kartenhai

  • Christoph 1
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    4.687
    • 11. Februar 2016 um 21:58
    • #3
    Zitat

    Original von kartenhai
    Wenn Berlin-Halensee damals zum Westsektor gehörte, ist eigentlich kein Nachporto fällig. Oder gehörte es zum Ostsektor? Dann ist es zulässig.

    Halensee liegt im damaligen West-Berlin (Charlottenburg). Beide Briefe gingen also von Kreuzberg nach Charlottenburg. Insofern ist es wirklich seltsam. Interressant finde ich auch, dass bei dem zweiten Beleg auch die 6 Pf.-Marke nicht gestempelt wurde. Der Stempel wurde offensichtlich absichtlich neben den beiden Marken abgeschlagen.

  • zenne
    aktives Mitglied
    Beiträge
    447
    Geschlecht
    Männlich
    • 12. Februar 2016 um 16:43
    • #4

    Hallo,

    könnte der Brief irrtümlich durch den Osten Berlins befördert und dort die Nachgebühr erhoben worden sein?

    Aber warum der beigesetzte Stempel von Berlin SW 29 und warum hat niemand die Marke mit SBZ-Aufdruck entwertet, die war doch in beiden Teilen Berlins gültig (und wurde bei der Bestimmung des Nachportos auch nicht mit berechnet)

    Frage über Fragen ...

    Hat noch jemand eine Idee?

    Beste Grüße

    zenne

  • Wolffi 11. September 2021 um 13:46

    Hat das Thema aus dem Forum Berlin 1948–1990 nach Amerikanische und Britische Zone verschoben.

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