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  4. Identifizierung und Wertbestimmung von Briefmarken

"Bitte um Hilfe bei Bestimmung von USA-Klassikmarken

    • Wertermittlung
  • josik
  • 13. Januar 2016 um 23:43
  • Erledigt
  • josik
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    • 13. Januar 2016 um 23:43
    • #1

    Habe hier paar Briefmarken von Verreinigten Staaten von Amerika, kann mir viel. jemand sagen ob es da paar klassiker dabei sind?? habs probiert in besserer quali zu scannen aber das ging nur so, hoffe mann kann es einigermassen sehen .

    lg
    josik

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  • kartenhai
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    • 14. Januar 2016 um 09:32
    • #2

    Die erste Reihe auf dem ersten Blatt sowie einige ovale Marken sind vermutlich alles Ausschnitte aus alten Ganzsachen, die nicht im Katalog zu finden sind. Der Wert solcher Ausschnitte beträgt meist Null, da durch den Ausschnitt die Ganzsache zerstört wurde.

    Gruß kartenhai

  • kartenhai
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    • 14. Januar 2016 um 09:43
    • #3

    Die Paketmarke auf dem letzten Blatt unten rechts zu 50 Cents (U.S. Parcel-Post), Michel-Nr. Paketmarke 10, könnte noch etwas seltener sein, in meinem Uralt-Katalog war sie mal mit 70,- DM notiert. Allerdings ist das Bild nicht gut zentriert. Ob die rechts geschnittene Marke vom rechten (ungezähnten) Rand stammt oder von jemand nachträglich mit der Schere abgeschnitten wurde, kann ich auch nicht sagen, ebenso nicht den aktuellen Preis.

    Der Michel schreibt in einer Fußnote zu diesen Paketmarken:

    Diese Marken waren nur einige Monate als Paketmarken verwendet worden. Die Restbestände wurden als Freimarken aufgebraucht.

    Gruß kartenhai

    Einmal editiert, zuletzt von kartenhai (14. Januar 2016 um 09:44)

  • josik
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    • 14. Januar 2016 um 13:22
    • #4

    wurden früher marken mit handschrift entwertet? oder hat es jemand selber drauf geschrieben? 1ne marke auf den ersten scan und eine aufm letzten scan ist so eine... vielen dank für die infos kartenhai

    lg
    josik

  • kartenhai
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    • 14. Januar 2016 um 13:31
    • #5

    Zur handschriftlichen Entwertung habe ich folgendes gefunden:

    Federzugentwertung
    Vor allem kleinere Postämter, die in den Anfangsjahren der Briefmarke noch keine eigenen Poststempel hatten, strichen diese einfach durch ("Federkreuzentwertung") oder schrieben handschriftlich den Ortsnamen und das Datum auf sie. Mitunter war die Federzugentwertung auch vorgeschrieben, und der Poststempel wurde neben der Frankatur abgeschlagen. Handschriftlich entwertete Briefmarken aus dieser "klassischen" Zeit erfreuen sich bei Philatelisten oft großer Beliebtheit, vor allem auf Brief.

    Quelle:

    In manchen Ländern wurden Marken, die keinen Stempel trugen, vom Postbeamten so auch nachträglich entwertet.

    Gruß kartenhai

  • josik
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    • 14. Januar 2016 um 15:51
    • #6

    Danke Kartenhei,
    eine marke ist vom 1865 die andere glaube ich 1849....wow sehr alte stücke...kann sie nergens finden kennt jemand diese marken von dieser zeit??? ?( ?( ?(

    Bilder

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    6 Mal editiert, zuletzt von josik (14. Januar 2016 um 22:06)

  • saeckingen
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    30. Juni 1970 (55)
    • 14. Januar 2016 um 22:14
    • #7

    Hast Du mal die Markeninschrift gelesen? Es handelt sich um Fiskalmarken, nicht um Briefmarken. Daher ist die handschriftliche Entwertung ganz normal.

    Meine Sammelgebiete:
    Deutsch Ostafrika, Britisch Ostafrika, Britisch Ostafrika & Uganda, Ostafrikanische Gemeinschaft, Kenia, Tanganjika, Tansania, Uganda, Kionga, Zanzibar, Deutsches Auslandspostamt Lamu

  • josik
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    • 14. Januar 2016 um 22:50
    • #8

    Briefmarken konnten sowohl fiskalisch, als auch als "Briefmarke" verwendet werden....wurde so teilweise damals tolleriert....kann sie aber trotzdem nirgens finden, kennt sie jemand..... ?(

    Gruß
    josik

    5 Mal editiert, zuletzt von josik (16. Januar 2016 um 09:17)

  • Winnir
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    • 15. Januar 2016 um 17:23
    • #9

    Hallo Josik,

    Die Bilder sind ein wenig undeutlich (Versuch mal bessere)

    Was ich sehe sind da einige sehr interessante Marken dabei .

    Alle fast vor 1900 Eilmarken USW.

    Winnir

    Winnir

    Suche Tauschpartner für Berlin, DDR , BRD gestempelt . 


    Lg winnir

  • kartenhai
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    • 15. Januar 2016 um 18:35
    • #10

    Wenn Fiskalmarken auch als Briefmarken verwendet werden durften, findet man sie auch in den einschlägigen Katalogen mit eigener Katalog-Nummer und mit einem Hinweis dazu. Findet man sie aber nicht, durften sie postalisch nicht verwendet werden. Es gibt zwar auch Spezialkataloge für Fiskalmarken, die sind aber meist schwer zu beschaffen (teilweise nur im Ausland), meistens sehr alt und auch teuer, für nur ein paar Marken lohnt sich dieser Aufwand eigentlich nicht.

    Gruß kartenhai

    Einmal editiert, zuletzt von kartenhai (15. Januar 2016 um 18:36)

  • josik
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    • 16. Januar 2016 um 01:11
    • #11

    Ja kartenhei habe so kataloge bei ebay gesehen.......ja lohnt sich überhaubt nicht :) aber hätte gerne mal kurz reingeschaut ...mein sammelalbum hätte es sehr gefreut zu wissen was in ihm steckt :jaok:

    Hoffe so kann mann es besser sehen.....Winnir

    Grüße
    josik

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    6 Mal editiert, zuletzt von josik (17. Januar 2016 um 00:45)

  • Winnir
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    • 16. Januar 2016 um 19:41
    • #12

    Hallo Josik ,
    Jo ,die Bilder sind besser .
    Ich habe mal im Karalog nachgesehen ,
    Gebe aber keine Garantie .

    Eventuell können noch ein paar Spezies nach schauen .

    Karte 1-4 Freimarken alle Sätze durcheinander.
    Karte 5. 1Reihe Michel Nr. 203/06 je ca. 20€
    2 reihe mi . Nr 159/61 4.- 3,50. 20€
    3Reihe 1 Eilmarke. Mi. Nr. 116 ca 6€
    2 Eilm. Mi.Nr.187 ca. 10€
    3 Mi. Nr. 133. Ca. 32€
    MfG Winnir

    Winnir

    Suche Tauschpartner für Berlin, DDR , BRD gestempelt . 


    Lg winnir

  • josik
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    • 16. Januar 2016 um 20:40
    • #13

    Vielen Dank Winnir für das nachschlagen

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