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Bei Stempelabschläge. Wie heißen die einzelnen Fachbegriffe

  • Estrella
  • 3. Januar 2007 um 18:55
  • Estrella
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    • 3. Januar 2007 um 18:55
    • #1

    Ihr kennt Euch alle schon so gut aus...
    An wen darf ich mich wenden, wenn ich so ne richtige Anfängerfrage habe? Halt so ne richtig richtige Anfängerfrage... :ups:
    Bin ja schon dabei mich schlau zu lesen, aber hab noch keine Antwort gefunden.

    ...nur echt mit 52 Zähnen.;)

  • asmodeus
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    • 3. Januar 2007 um 18:56
    • #2

    Stelle einfach die Frage!

  • Estrella
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    • 3. Januar 2007 um 19:12
    • #3

    Schäm, schäm...
    Es gibt ja diverse Unterschiede bei Stempeln. Wie heißen die Fachbegriffe für Ganzdrauf-, Halbdraufstempel und so? Was ist denn so ganz schön zu sammeln und was nicht?

    ...nur echt mit 52 Zähnen.;)

  • asmodeus
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    • 3. Januar 2007 um 19:16
    • #4

    Brauchst Dich nicht zu schämen! Ganz drauf: Vollstempel; Halb drauf: Halbstempel oder Teilstempel; in der Ecke: Eckstempel

  • asmodeus
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    • 3. Januar 2007 um 19:20
    • #5

    Wie der Stempel sein muß, hängt vom Sammelgebiet ab! Z.B. der Motivsammler bevorzugt bei gestempelten Marken den Eckstempel bzw. ein Stempel, der das Motiv nicht verdeckt.

    Bei Infla oder (frühen) Bund- Ausgaben, ist ein Vollstempel besser, um Ort und Datum zu erkennen!
    Man sollte auf gut lesbare und klare Stempel achten!

  • Estrella
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    • 3. Januar 2007 um 19:46
    • #6

    Und was ist ein stummer Stempel?
    Oder ein Gefälligkeitsstempel?

    ...nur echt mit 52 Zähnen.;)

  • Afredolino
    Philatelie Experte
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    • 3. Januar 2007 um 19:56
    • #7

    Hier ein paar Beispiele von Stempeln.

    Scan 1......Vollstempel (bevorzugt bei klassischen Ausgaben)
    Scan 2......Halbstempel
    Scan 3......Eckstempel

    Ich persönlich bevorzuge generell die Vollstempel, die sind einfach am schönsten.

    Gruss
    Afredolino

    Bilder

    • Vollstempel.jpg
      • 82,78 kB
      • 950 × 233
      • 472
    • Halbstempel.jpg
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      • 485
    • Eckstempel.jpg
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      • 950 × 280
      • 462

    Beginn den Tag mit einem lächeln und du hast ihn schon gewonnen

  • doktorstamp
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    30. September 1955 (70)
    • 3. Januar 2007 um 20:04
    • #8

    Stummer Stempel "Sagt einfach nichts" desöfteren von Militär (als Beispiel) zu Kriegszeiten bevorzugt

    Gefälligkeits-stempel oder -ntwertung. Man fragt den Postler (Höflich) die Marken/Ganzsachen abzustempeln. Häufig trifft man sowas auf sogenannten Sammler-Satzbriefen oder Blätten.

    Auch als Gedenkkarten/blätte bekannt.

    C.T.O. ist die Englische Abkurzung für diese Entwertungsform.

    Bei DDR Marken ist leider diese Entwertungsform oft zu begegnen.
    Im Katalog ist stark draufhingewiesen.

    mfG

    Nigel

    Happy New Year and welcome to the friendliest Philatelic Forum
    on the internet.

    Sammeln wie es einem Spaß macht

  • doktorstamp
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    30. September 1955 (70)
    • 3. Januar 2007 um 20:05
    • #9

    Und nicht vergessen. Wer zu dumm ist Fragen zu stellen, bleibt immer und ewig dumm. Laß dich hier Schlau machen.

    mfG

    Nigel

    Sammeln wie es einem Spaß macht

  • Nimrod
    Gast
    • 3. Januar 2007 um 20:31
    • #10

    Hier ist ´mal ein stummer Stempel von Verona.

    Daneben ein normaler, billiger aber prächtig abgeschlagener von Cittadella (übrigens auf einer 15 Centesimi Type Ib "Scheintype" mit teilgeripptem Papier).

    Wenn Du noch mehr "stumme" Stempel sehen willst...hier sind ein paar sehr gesuchte Stücke dabei.

    Bilder

    • Stempel.jpg
      • 160,67 kB
      • 603 × 269
      • 407
  • Lacplesis
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    • 3. Januar 2007 um 22:01
    • #11

    Hier noch ein paar "stumme" Russen aus frontnahen Gebieten des 1. Weltkireg.

    Bilder

    • stumm1.jpg
      • 228,28 kB
      • 1.230 × 454
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    Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.

    Voltaire

  • BranVanLutter
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    24. Juni 1979 (46)
    • 6. Januar 2007 um 02:34
    • #12

    Schön, wie zügig und ehrlich hier die Fragen bisher beantwortet wurden. Darf ich vielleicht einmal zwischendurch noch fragen, was das Wort "abgeschlagen" bei Stempeln bedeutet?

    Ist damit einfach nur der Vorgang des stempeln selber gemeint?

    Gruß
    Tobi

  • saschJohn
    Gast
    • 6. Januar 2007 um 08:38
    • #13

    das bezieht sich auf den Stempel auf der Marke sauber abgeschlagen bedeutet ein sauberer Stempel auf der Marke

  • Estrella
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    • 8. Januar 2007 um 19:47
    • #14

    Lieb von Euch, dass ihr mich hier so nett aufklärt. Danke. Bin wohl genau im richtigen Forum gelandet... :zwinklach:
    War neulich bei einem größeren Kaufhaus in Hannover und habe ein Päckchen gefunden, wo so ne Mischung aus in- und ausländischen Marken, Ersttagsbriefen und halt so (weiß nicht wie es heißt) Briefmarken im Blatt? (Wo so ein riesen Rand drum ist...) drin war. Das Päckchen sollte 20 Euro kosten, wobei auf dem Preisschild stand, dass dieses Paket einen angeblichen Michelwert von 100 Euro hätte. Was haltet ihr von sowas?

    ...nur echt mit 52 Zähnen.;)

  • reichswolf
    Gast
    • 8. Januar 2007 um 20:00
    • #15

    Finger weg von solchen Paketen. Da werden viele sog. Katalogschlager zusammen mit Billigwerten für einen viel zu hohen Kurs verkauft. Besser wäre IMHO, du kaufst bei ebay oder einen echten Auktionshaus eine Wunderkiste mit möglichst großer Vielfalt. Dann hoffst du, darüber ein, zwei Gebiete zu finden, die du sammeln willst (Motive oder Länder oder vielleicht alle Marken deines Jahrgangs). Und dann kannst du gezielt suchen, d.h. wenn du dich für Bund entschieden hast, kaufst du keine Alle-Welt-Sammlungen mehr.
    Beste Grüße vom
    reichswolf

    PS: Die Marken mit viel Rand nennt man Blöcke. U.U. auch mal Kleinbogen, ist nicht immer klar zu trennen...

    Einmal editiert, zuletzt von reichswolf (8. Januar 2007 um 20:02)

  • Graf Zack
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    • 8. Januar 2007 um 21:54
    • #16

    Da kann ich mich reichswolf voll und ganz anschließen.

    Finger weg von solchen Kisten. Dann lieber bei ebay was gut beschriebenes und mit guten Bildern dargestelltes finden. Es lohnt sich auch, bei Auktionshäusern die Dinge erst mal nur anzusehen, es besteht ja kein Zwang zur Gebotsabgabe.

    Nach einer Weile kann man sich ja dann mal trauen...

    Wichtig ist aber wohl zuerst zu entscheiden, was gesammelt werden soll.

    Auch auf einem Flohmarkt bekommst du unter Umständen für 20 Euro ein ungleich interessanteres und wertvolleres Päckchen oder besser Album; wobei die Chance viel bzw. werthaltiges fürs Geld zu bekommen mit höherem Kaufpreis steigen kann, nicht muss.

    Viele Grüße,

    Graf Zack

  • saschJohn
    Gast
    • 9. Januar 2007 um 07:16
    • #17

    also ich fand die Kisten am Anfang nicht schlecht...was Du allerdings mit berücksichten solltest ist, dass da ein Album mit bei ist und es sehr viel weniger ist als es aussieht 8) die Alben selbst sind nich schlecht und ich möchte bezweifeln das ich große Schnäpchen auf Flohmärken, Tauschtagen oder bei Ebay mit Wunderkisten mach meistens wundert man sich :D...
    Es läuft meistens so die Leute die viele Alben anbieten bekommen die ja nich alle auf einmal du kannst sicher sein das die alle sorgfälltig durcchkämmt wurden und alle teuren Marken ausgetauscht oder rausgenommen wurden. Ist nicht schlimm wenn du anfängst weil du brauchst ja noch die billigen Werte :D

    100€ Michel sagt gar nichts Beispiel:
    Laut Michel 2006 hat der Jahrgang Bund 1991 einen Michelwert von 111€ gestempelt das sind ca 80 Marken und nu guck mal hier wie die Kurse im realen Leben stehen

    übrigens find ich diesen Preisverfall Klasse denn ich als Neuling mit wenig Geld könnte sonst gar nicht sammeln :D

  • Stempel
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    8. Juni 1957 (68)
    • 9. Januar 2007 um 16:48
    • #18

    Bei eBay oder auf einem Flohmarkt wird es schwer sein eine gut bestückte Wühl- oder Wunderkiste zu ergattern. Ich kaufe ab und an bei einem Auktionshaus Posten. Auch hier sollte man sich besser das angebotene vor Ort ansehen. Wenn man Erfahrung mit einem bestimmten Auktionshaus gesammelt hat, kann man auch schon mal aus der Ferne schriftlich mitbieten. Ich habe so schon manches "Schnäppchen" gemacht. Allerdings entscheidet jeder für sich was gefällt.

    Letzten Winter habe ich einen Karton mit losen Marken in Tüten sowie einigen Briefen aus der DDR und BRD ersteigert. Ich habe den ganzen Winter mit dem Sortieren verbracht und etliche bessere Stücke darunter gefunden. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht und ich habe eine Investition von 180,- € nicht bereut. Dagegen steht ein nicht genau zu ermittelnder Michelwert von mehr als 2.000,- €Mi nur für die Stücke ab 20,- €Mi sowie unzählige gut gestempelte normalen Werte.

    Ich wünsche viel spaß beim Sammeln und auch den Mut Fragen zu stellen. Von Fragen lebt das Forum und du und andere machen beim Sammeln weniger Fehler.

    Grüße
    Stempel

  • dj_postmann
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    • 9. Januar 2007 um 18:40
    • #19

    Hallo Estrella,

    also ich halte von solchen Kisten auch nichts...

    Das Problem ist, dass da einfach viel zu viel "Schrott" bei ist - also Marken, die an sich keinen Wert haben und vielleicht mit einem schönen Aussehen ködern aber keinerlei Bedeutung für den echten Sammler haben. Ich würde dir auch empfehlen, wenn du schon richtig anfangen willst zu sammeln, dich auf ein halbwegs übersichtliches Sammelgebiet mit Bezug zu Deutschland - am unkompliziertesten für den Anfang ist da glaub ich BRD - zu beschränken. Die kriegt man dann im Laufe der Zeit auch vollständig. Von den meisten ausländischen Nationen, deren Marken du in solchen Kisten findest, gibt es dann 5000 oder mehr Marken, die du wohl nie komplett bekommst. Außerdem: Kaufe Sammlermarken nie im Kaufhaus. Die sind extrem auf ahnungslose Käufer und Profit aus. Lass dich auch von Kommentaren wie "Hoher Katalogwert" nicht locken. Hohe Katalogwerte haben eigentlich nur sehr seltene Marken, die du in solchen Packungen nie finden wirst. Dort summieren sich einfach nur Werte von unter ein Euro durch die hohe Markenanzahl.

    Bevor du jetzt aber beginnst wie wild bei Ebay zu steigern, lass dir mal von der Firma Goldhahn - [Ich hoff, das zählt jetzt nicht als verbotene Werbung, wenn doch, sorry!!!] - den Katalog schicken (der ist Kostenlos). Genaugenommen hat der für die Marken auch recht saftige Preise, aber gerade für Anfänger sind die dort angebotenen Pakete - wenn du beispielsweise ein großes Paket Bund (bzw. BRD, ist dasselbe) mit mehr als 400 Marken bestellst - recht gut: Keine doppelten Marken, du und ein guter Grundstock ist es allemal. Außerdem ist das Zubehör (Alben) zumindets meiner Kenntnis nach konkurrenzlos günstig, weil sie Großversender sind. Wenn du die NoName Alben auf der Letzten Seite nimmst. Eine Pinzette empfehle ich dir außerdem. Wirkt zwar anfangs etwas spießig und kompliziert, doch es schützt nicht nur die Marken (die kleinen Zähne sind ja doch recht empfindloch), sondern erleichtert dann, wenn man die Übung hat, das Sortieren ungemein, auf jeden Fall geht es viel schneller als mit "echter Handarbeit".

    Falls du noch Fragen hast, stell sie ruhig, ich bin erst 17 und kann sozusagen den Standpunkt des Anfängers wohl mit am besten Nachvollziehen - ist ja klar, dass die Experten hier andere Domänen haben.

    Aber ich finde es super, wenn du dich für das Briefmarkensammeln entscheidest - ist echt ein interessantes und lehrreiches Hobby - und überhaupt nicht spießig oder nur für Rentner.

    Grüße
    Dominic

    Suche immer geschlossene Mühlradstempel auf den Quadraten von Bayern (Mi. 2-13), insbes. Nummern 1 bis 100. Wer was abzugeben hat, bitte melden! Tausch oder Kauf immer erwünscht!!
    Suche momentan eine Mi. 3 .. mit gMR "1". Zahle gut!!!

  • Estrella
    neues Mitglied
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    27. November 1977 (48)
    • 13. Januar 2007 um 13:46
    • #20

    Dann hab ich ja richtig gehandelt, als ich das Paket liegen lassen hab + Alben mit weißen Seiten mag ich sowieso nicht.
    Bin, ehrlich gesagt, auch ein bißchen auf eure Tips hier im Forum angewiesen, da keiner in meiner Familie oder im Freundeskreis Interesse an Briefmarken hegt.>Also müßt ihr mich an die Hand nehmen ;)

    ...nur echt mit 52 Zähnen.;)

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