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Unbekannte österreichische Briefmarke

  • Sergey
  • 16. März 2015 um 08:30
  • Sergey
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    • 16. März 2015 um 08:30
    • #1

    Hallo zusammen,

    ich möchte wieder euch beschäftigen mit der Frage aus russischsprachigen Forum. Meine Kollegen versuchten diese Leiche, die einst die Briefmarke war, zu identifizieren, aber leider haben sie nicht in Michel gefunden. Die schlechte Druckqualität kann auf Kindermarke hinweisen, aber bin ich nicht sicher darin.
    Falls jemand irgendeine noch so kleine Information hat, würde ich mich sehr freuen!

    Vielen Dank im Voraus,
    Sergey

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    Einem zufriedenen Herzen scheint die Sonne überall

  • robertoli
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    • 16. März 2015 um 08:53
    • #2

    Hallo!

    Es ist sicher eine Kinderpost. Wie groß ist die Marke? Ich denke, dass sie ziemlich klein ist. Solche Marken, mit ähnlichen Zeichnungen zu den damals gültigen Briefmarken hat es oft gegeben. Hier hat man ein Merkur als Idee vorgenommen.

    Grüße,
    robertoli

    Einmal editiert, zuletzt von robertoli (16. März 2015 um 08:55)

  • Online
    kartenhai
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    • 16. März 2015 um 09:29
    • #3

    Kann man die beiden Wörter, die oben unter HELLER und unten über HELLER auf der Marke stehen, mit einer guten Lupe entziffern? Ich kann da nur einige Buchstaben erkennen, oben ist das ZUR....... und unten LEM.........HEIM?

    Da die Marke nicht katalogisiert ist, könnte es sich um eine Entwurfsvorlage zu einer geplanten Marke handeln (die Währung Heller wurde in Österreich 1900 eingeführt). Wenn die Marke niemand bestimmen kann, würde ich mal bei der Michel-Redaktion nachfragen?

    Gruß kartenhai

  • Sergey
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    • 16. März 2015 um 09:44
    • #4

    Die Briefmarke ist 2 auf 2.5 cm groß. Hinsichtlich des Entwurfes, diese Gelegenheit ist mir auch in den Sinn gekommen, aber wofür hat sie in diesem Fall eine Perforation? Oder die Perforation wurde später gemacht?

    Einem zufriedenen Herzen scheint die Sonne überall

    3 Mal editiert, zuletzt von Sergey (16. März 2015 um 12:49)

  • Online
    kartenhai
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    • 16. März 2015 um 16:17
    • #5

    Hallo Sergey,

    die Größe Deiner Briefmarke (2 x 2,5cm) läßt darauf schließen, daß es sich um keine Kinderpost-Marke handelt. Die sind immer sehr winzig.

    Konntest Du die Inschriften schon entziffern?

    Gruß kartenhai

    Einmal editiert, zuletzt von kartenhai (16. März 2015 um 16:18)

  • Sergey
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    • 16. März 2015 um 17:15
    • #6
    Zitat

    Original von kartenhai
    Hallo Sergey,

    die Größe Deiner Briefmarke (2 x 2,5cm) läßt darauf schließen, daß es sich um keine Kinderpost-Marke handelt. Die sind immer sehr winzig.

    Konntest Du die Inschriften schon entziffern?

    Gruß kartenhai

    Leider nicht - die Inschriften sind sehr abgeschabt.

    Einem zufriedenen Herzen scheint die Sonne überall

  • robertoli
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    • 16. März 2015 um 19:06
    • #7

    Hallo!

    Im Ferchenbauer-Katalog gibt es nichts bezüglich dieser Marke. Wäre ein Essay oder ähnliches würde sicher mit Bild erwähnt. Daher denke ich immer noch an eine private Mache oder Kinderpost.

    Du kannst ein gutes Bild davon (wenn es geht mit 600 oder 1200-dpi Auflösung) an Herrn Ferchenbauer schicken und danach fragen.
    ferchenbauer@chello.at

    Grüße,
    robertoli

  • Sergey
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    • 16. März 2015 um 21:25
    • #8

    Hallo robertoli,

    vielen Dank für dieses Info! Ich werde versuchen Herrn Ferchenbauer zu kontaktieren!

    Grüße,
    Sergey

    Einem zufriedenen Herzen scheint die Sonne überall

  • Cantus
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    • 17. März 2015 um 01:15
    • #9

    Hallo,

    schau dir mal die Ziffern in den Ecken an, die sind alle unterschiedlich und stehen auch alle an unterschiedlicher Stelle in den Eckquadraten. Auch die Randinschriften passen nicht zum damaligen Sprachgebrauch; so wurde z.B. niemals "KAISERLICH-KÖNIGLICH" anders als nur "K.K." auf den Briefmarken geschrieben. Das ist mit absoluter Sicherheit keine amtliche Briefmarke für den Postgebrauch.

    Es gab damals aber Posterzeugnisse, die speziell für den Schul- oder Schulungsgebrauch hergestellt worden waren. Ich kenne so etwas aus dem Ganzsachenbereich, warum also sollte es nicht auch briefmarkenähnliche Produkte als Übungsmaterial gegeben haben?

    Viele Grüße
    Ingo

  • Sergey
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    • 17. März 2015 um 19:43
    • #10

    Hallo Ingo,

    hinsichtlich damaligen Sprachgebrauch, es hat dennoch gegeben solche Marken, die sind normalerweise katalogisiert.

    mfG
    Sergey

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    Einem zufriedenen Herzen scheint die Sonne überall

  • Cantus
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    • 17. März 2015 um 21:41
    • #11

    Gut, da muiss ich fir recht geben, das war ein Fehler von mir. Das ändert aber nichts daran, dass die Marke irgendwo unter den Bezeichnungen Fälscherei oder Spielerei einzuordnen ist.

    Viele Grüße
    Ingo

  • Online
    kartenhai
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    • 17. März 2015 um 22:01
    • #12

    Verblüffend, der Außenrahmen um den Kaiser Franz Joseph ist völlig identisch mit dem Rahmen um den Merkurkopf. Ich stelle mir das aber sehr schwierig vor, den Kaiserkopf einfach durch den Merkurkopf auszutauschen. Das muß schon ein guter Fälscher gewesen sein, wenn die Fälschung sehr alt ist. Heutzutage mit den modernen Bildbearbeitungs-Programmen ist es sicher einfach, bei einer Markenabbildung ein neues Bild in der Mitte der Marke über das alte Bild hineinzukopieren.

    Aber die Marke liegt ja im Original vor.

    Gruß kartenhai

  • Sergey
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    • 17. März 2015 um 22:42
    • #13

    Ich denke, dass der Schlüssel liegt in der Entzifferung der Inschriften unter und über den Merkurkopf. Wenn könnte ich den Scan der höherer Qualität kriegen, wäre diese Rätsel aufgelöst.

    Grüße,
    Sergey

    Einem zufriedenen Herzen scheint die Sonne überall

    Einmal editiert, zuletzt von Sergey (17. März 2015 um 22:44)

  • Online
    kartenhai
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    • 19. März 2015 um 09:29
    • #14

    Hallo Sergey,

    das Rätsel um die Merkur-Briefmarke ist gelöst. Wie Cantus bereits vermutete, handelt es sich dabei um eine Schul- oder Schulungsmarke, die zu Übungszwecken gedruckt wurde.

    Herr Dautz vom Philatelistenclub Merkur in Innsbruck hat mir das freundlicherweise auf eine Anfrage hin bestätigt:

    Gestern habe ich mich ein wenig schlau gemacht bezüglich Ihrer Anfrage: Es ist eine sogenannte „Schulmarke“, die vor allem in Handelsschulen und Handelsakademien verwendet wurden um z.B. eine Überweisung ins Ausland durchzuspielen, samt Frankierung mittels dieser „Marken“. Diese Marken sollten auch nicht mit den Originalmarken verwechselt werden können, daher die Plumpheit. Hoffe damit ein wenig Licht ins Dunkel gebracht zu haben.

    Über einen Wert kann ich nichts sagen, aber auch Vignetten dieser Art sind für manche Sammler von Interesse.

    Gruß kartenhai

  • Sergey
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    • 19. März 2015 um 10:03
    • #15

    Hallo kartehnai,

    vielen Dank! Na, endlich haben wir die endgültige Antwort empfangen.

    mfG
    Sergey

    Einem zufriedenen Herzen scheint die Sonne überall

    Einmal editiert, zuletzt von Sergey (19. März 2015 um 10:08)

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