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AD Mecklenburg-Schwerin

  • Gagrakacka
  • 30. Dezember 2006 um 18:48
  • Gagrakacka
    Gast
    • 30. Dezember 2006 um 18:48
    • #1

    Als junger Sammler auf der Suche nach einem erschwinglichen Sammelgebiet hab ich mich schnell von den beiden Mecklenburger Grossherzogtümern abgewandt. Das ist einfach nichts für einen Schülergeldbeutel - so attraktiv die Marken auch sind.

    Auch wenn der Sammlerkreis nicht besonders gross ist, die Marken und vor allem Briefe sind immer gesucht. Besonders wenn sie so farbfrisch und gut gerandet sind wie das im Anhang. Allerdings hat die Marke auch einen Haken... Ich habe an der Farbe und am Kontrast rumgespielt, damit der Haken auch besser erkennbar wird.

    Bilder

    • Mecklenburg_Schwerin_rand_angesetzt1.jpg
      • 28,04 kB
      • 284 × 286
      • 315
    • Mecklenburg_Schwerin_rand_angesetzt2.jpg
      • 16,41 kB
      • 280 × 282
      • 349
  • Concorde
    Gast
    • 30. Dezember 2006 um 19:35
    • #2

    Hat es was mit dem Prüferzeichen "Richter" mittig zu tun???

    Bilder

    • Mecklenburg_Schwerin_rand_angesetzt2.jpg
      • 10,43 kB
      • 222 × 223
      • 255

    Einmal editiert, zuletzt von Concorde (30. Dezember 2006 um 19:37)

  • Gagrakacka
    Gast
    • 30. Dezember 2006 um 19:42
    • #3

    @concorde:

    Das Signum sagt einem, dass mit der Marke was nicht stimmt. Die helle Stelle ist ja auch nicht zu übersehen. Aber die meinte ich nicht.

  • Concorde
    Gast
    • 30. Dezember 2006 um 19:47
    • #4

    Habe zwar keine Ahnung,aber irgendwie stört mich der Stempel auf der Marke....

  • Gagrakacka
    Gast
    • 30. Dezember 2006 um 20:51
    • #5

    @concorde:

    Der Stempel ist zwar schwach, aber m.E. in Ordnung.

  • philnum
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    650
    • 30. Dezember 2006 um 20:54
    • #6

    Die Stellung des Prüfzeichens verrät:

    "Stark beschädigte oder reparierte Prüfgegenstände werden bis zur Markenmitte erhöht signiert."

    Die Dateinamen der obigen Abbildungen - sichtbar beim Herübergehen mit der Maus - verraten die Art der Reparatur:

    "...rand_angesetzt"

    So schön gleichmäßig und breit geschnittene Ränder - laut MICHEL Spezial beträgt der Abstand der Marken im Bogen lediglich 1 3/4 - 2 mm! - sollten eigentlich immer misstrauisch machen, zumal überbreite Ränder 70 % Aufschlag auf den Katalogpreis bedeuten.

    Einmal editiert, zuletzt von philnum (30. Dezember 2006 um 20:55)

  • Gagrakacka
    Gast
    • 30. Dezember 2006 um 22:31
    • #7

    philnum:

    Mist, ich habe mich selbst verraten. Die schwach erkennbaren Linien auf der Rückseite und die verlaufene Farbe in der äussersten Umrandung sind weitere Indizien - abgesehen vom Dateinamen...

  • Concorde
    Gast
    • 31. Dezember 2006 um 06:38
    • #8
    Zitat

    Original von Gagrakacka
    philnum:

    Mist, ich habe mich selbst verraten. Die schwach erkennbaren Linien auf der Rückseite und die verlaufene Farbe in der äussersten Umrandung sind weitere Indizien - abgesehen vom Dateinamen...


    Was ihr alles erkennen könnt-ich muß anscheinend nächste Zeit mal zum Augenarzt.... ;) :D

  • Gagrakacka
    Gast
    • 31. Dezember 2006 um 10:31
    • #9

    @concorde:

    Deine einzige Chance gegen Fälschungen beim Onlinekauf sind Deine Augen. Zu Hause hättest Du die Marke ins Wasserbad gelegt und die Ränder hätten sich verabschiedet. Oder in den Wasserzeichensucher und die Linien hätten Dich angesprungen. Am PC musst Du nach anderen Kennzeichen suchen.

    Fazit: Man kann am Bildschirm zwar nicht prüfen, aber mit offenen Augen eine Menge erkennen.

  • philnum
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    650
    • 31. Dezember 2006 um 11:18
    • #10

    Na ja, zugegebenermaßen habe ich es concorde's veränderter (aufgehellter) Abbildung zu verdanken, dass ich darauf gekommen bin - beim Herüberscrollen mit der Maus. :D

    Zwar bin ich auch kein Experte, um angesetzte Ränder auf einem Scan erkennen zu können, aber vermutet habe ich es wegen der auffallend guten Ränder. Auf einem Scan - beispielsweise einer Internet-Auktion -kann man das wohl kaum mit Sicherheit sehen, außer es ist ganz offensichtlich (weil schlecht ausgeführt). Unter dem Signoscope oder einer Prüflampe sieht man so etwas besser. Beim "Baden" klassischer Marken bin ich eher vorsichtig - da würde ich mir dann selbst die Schuld geben, wenn die Ränder auf unerklärliche Weise abfallen. ;)

    Außerdem kommt es meiner Meinung nach auch immer auf den - absoluten und relativen - Preis an, den man für eine vermeintliche Fälschung zahlt. Absolut würde ich für zweifelhaftes, ungeprüftes oder sonstwie verdächtiges Material nicht mehr als € 100,- ausgeben, und auch dann nur, wenn ich mit hoher Wahrscheinlichkeit davon ausgehen kann, dass die Marke in Ordnung ist. Relativ muss schon ein deutlicher Preisabschlag ("Zitterprämie") drin sein, also das Angebot weitaus preisgünstiger sein als einwandfrei geprüfte Ware.

  • Gagrakacka
    Gast
    • 31. Dezember 2006 um 11:32
    • #11

    philnum:

    Wenn Du Dich beim Baden an die Regeln hälst, dann dürfte eigentlich nichts passieren. Ein Blick in den Michel sollte man schon riskieren, ob die Markenfarbe nicht wasserempfindlich ist. Verbandsprüfer baden z.B. die gestempelten Marken ganz gerne - weil dann diese Reparaturen sehr schön sichtbar werden. Vor allem, wenn die Marke komplett hinterlegt wurde.

    Ansonsten sollte der Briefmarkenkauf kein Vabanque-Spiel sein. Darum halte ich von einer "Zitterprämie" nichts. Vor allem, weil der Defekt durch den Verkäufer eigentlich leicht "entdeckbar" gewesen wäre... Da muss man sich manchmal schon fragen, ob das nicht Absicht ist... Oder doch nur Unwissen? Wäre schon schlimm genug.

  • philnum
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    650
    • 31. Dezember 2006 um 12:57
    • #12
    Zitat

    Original von Gagrakacka
    ... der Defekt durch den Verkäufer eigentlich leicht "entdeckbar" gewesen wäre... Da muss man sich manchmal schon fragen, ob das nicht Absicht ist... Oder doch nur Unwissen? Wäre schon schlimm genug.

    "Der Ehrliche ist der Dumme.", "Bin selbst schon über's Ohr gehauen worden", "Wenn ich es nicht verhökere, dann macht den Reibach nur der Nächste." usw. - ohne hier jemandem aus der Händlerschaft zu nahe treten zu wollen - es gibt auch seriöse Verkäufer, die fair beschreiben, abbilden und korrekt handeln bzw. bei Irrtümern die Ware zurücknehmen. Umgekehrt gibt es sicher auch "schwarze Schafe" unter den Käufern, die Rückgabegarantien für betrügerische Zwecke missbrauchen und damit zum Aufblähen des "Kleingedruckten" in den AGB beitragen. Der Briefmarkenhandel ist wohl leider nicht gerade ein Hort der Gutgläubigen und Selbstlosen.

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