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Schweiz von 1854 ? echt ?

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  • Alexander-Baer
  • 13. April 2013 um 10:07
  • Erledigt
  • Alexander-Baer
    aktives Mitglied
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    Männlich
    • 13. April 2013 um 10:07
    • #1

    Hallo Klassik-Experten,

    bitte noch Eure Meinung zu der abgebildeten Marke auf Briefstück. Vermutlich handelt es sich um Schweiz MiNr 13, aber ob Variante I oder II kann ich nicht erkennen. Sehen Marke und Stempel Eurer Meinung nach echt aus? Es wundert mich, dass man praktisch kein Gesicht der Helvetia erkennen kann. Ist das bei dieser Marke normal?

    Danke und Gruß,
    Alexander-Baer

    Bilder

    • Briefmarke Schweiz Mi 13897.jpg
      • 423,52 kB
      • 992 × 543
      • 314

    Einmal editiert, zuletzt von Alexander-Baer (13. April 2013 um 10:09)

  • Stamps
    Stamm Mitglied
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    Männlich
    • 13. April 2013 um 14:43
    • #2

    Hallo!

    Ich würde sagen die Mi-Nr 13 ist richtig.

    Die sogenannten " Strubel" oder "Strubeli" wie es die Schweizer sagen

    Hatte schon etwas her damit zu tun gehabt.
    Über Variante kann ich nichts sagen, da ich gerade nachgeblättert habe und
    gelesen das es hier unterschiedliche Seidenfarbvarianten gibt.
    Dementsprechend auch Preisunterschiede

    Da muss wohl ein Profi ran

    Den Stempel kannst Du vielleicht in PAINT etwas rausholen.
    Bild importieren, dann den Kontrast ändern.
    Muss man etwas spielen, wird aber bald fündig.

    Mehr kann ich leider nicht dazu beitragen.

    Gruß ;) :) ;)

  • klassikmarke
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    • 13. April 2013 um 17:50
    • #3

    Alexander-Baer: 13 II Berner Druck sichtlich an den starken Farbansammlungen um die Helvetia.Diese Marken haben einen Seidenfaden im Papier ähnlich den Bayerischen Quadratkreuzern. Hier kann ich am scann nichts dergleichen erkennen. Marken ohne Seidenfaden sind häufig falsch. Es gibt sie allerdings auch hersetellungsbedingt ohne Seidenfaden, diese sind selten. Farbe des Seidenfaden ist entweder grün, gelb oder schwarz. Dann spielt bei der Klassifizierung auch noch die Stärke des Markenpapiers eine Rolle: dünnes Papier 0,04 mm - 0,06 mm und starkes 0,10 mm bis 0,14 mm. Du siehst, kaum eine konkrete Aussage am PC möglich. Vielleicht kannst Du die Farbe des Seidenfadens entdecken ?!

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  • klassikmarke
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    • 13. April 2013 um 18:00
    • #4

    Im unteren Drittel der Marke sehe ich den Seidenfaden durchschimmern, könnte sich um einen Schwarzen handeln, kannst Du das bestätigen ?

    Klassikmarke


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  • Alexander-Baer
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    • 13. April 2013 um 18:24
    • #5

    Hallo klassikmarke,

    danke für Deine Hilfe. Bezüglich des Seidenfadens weiß ich nicht genau, wonach ich suchen soll. Kann es sein, dass der Faden waagerecht verläuft, direkt unter dem unteren Kreuzbalken der Helvetia vorbei? Wenn er das ist, kommt er mir eher grünlich vor, als Schwarz. Ich habe versucht, ihn in einem hochauflösenden Scan festzuhalten (s.unten). Vielleicht siehst Du, was ich meine. Aber wenn der Michel-Wert der echten Marke 13II nur ca. 20 Euro beträgt, brauchen wir bei Identifizierung keine Kopfstände zu machen.

    Gruß,
    Alexander-Baer

    Bilder

    • Schweiz Faden.jpg
      • 360,25 kB
      • 1.939 × 262
      • 194
  • klassikmarke
    aktives Mitglied
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    Männlich
    • 13. April 2013 um 18:51
    • #6

    Alexander-Baer: Ich denke wie Du sagst, es ist der grüne Seidenfaden. Später Berner Druck, wenn das dicke Papier - billigste Variante, wenn das dünne Papier - hoher Michel.
    Das Papier sieht mir doch etwas auftragend auf dem Trägerpapier aus, also ich tippe auf dickes Papier. Genau wissen kannst Du es erst mit einem Papierstärkemessgerät.
    Die ganze "Strubli" Materie ist ein spannendes Klassik-Teilgebiet. Hier gibt es ganz große Spezialisten.

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  • Alexander-Baer
    aktives Mitglied
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    Männlich
    • 13. April 2013 um 19:15
    • #7

    klassikmarke: danke vielmals ! Ich glaube auch, dass es das dickere Papier ist. Auch wenn die Marke in dieser Form nicht viel wert ist, so habe ich doch Einiges dazu gelernt. Nochmals herzlichen Dank.

    Stamps: auch Dir vielen Dank für Deinen input. Bezüglich des Stempels werde ich mal sehen, was mein Photoshop-Programm hergibt.

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