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BRD 1308 mit zwei Stempel

  • caputo
  • 24. Februar 2013 um 12:33
  • Werner Briefmacker
    neues Mitglied
    Beiträge
    68
    • 27. Februar 2013 um 11:49
    • #21

    So ganz verstehe ich ja nicht, was Wolle da so komplett verkehrt gemacht haben soll?

    Klar, ich schreibe den Absender immer vorne oben links hin - weil ich das schon vor Jahrzehnten so in der US-High School gelernt habe. Damals war es aber in Deutschland noch Standard, den Absender hinten auf die Briefklappe zu schreiben. Ist das eigentlich heute noch "zulässig"?

    Und dann: ist der Aufkleber wegen "mittig" unzulässig? Oder wegen "hinten" statt vorne oben links?

    Trotz aller Verfehlungen :) von Wolle: eine Briefsortiermaschine sollte eigentlich erkennen, wo bei einem Brief "vorne" ist. Wozu hat man denn dann die Fluoreszenz auf den Briefmarken überhaupt eingeführt?

    Noch was etwas anderes zum Thema, weil es am Rande auch dazu passt: Ich kaufe immer wieder Blocks bei der Sammlerstelle in Weiden und versende diese auch an Leute, die so etwas schätzen - auf Bedarfspost. Nun gab es z.B. die 55 C Sixtinische Madonna, die man als EF praktisch nicht "legal" verwenden konnte, weil ein Normalkuvert damit so zugeklebt war, dass man keinen Empfänger mehr draufschreiben kann. Ich habe diese nun mehrfach hinten auf die Kuverts geklebt und vorne an die Stelle der Briefmarke einen Vermerk "Marke wg. Grösse auf Rückseite". Bisher kamen offenbar alle Briefe damit korrekt an. Eine habe ich vorher testweise an mich selbst geschickt und scheinbar einen mitdenkenden Postler erwischt:
    Die Marke war mit einem Nicht-Maschinen-Rundstempel wunderbar mittig auf der Marke selbst und nicht in den Blockrand reingehend perfekt abgestempelt. Ich hoffe, dass meine Bedarfsbriefe eine ähnlich sorgsame Handhabung erfahren haben.

    Gruß,

    Werner

  • KArnoldBln
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    3.556
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    25. Februar
    • 27. Februar 2013 um 11:55
    • #22

    Ich mache mein Absenderlabel auch hinten Mittig drauf, da ich es noch so kenne

    Klaus

    Forschungsgemeinschaft DDR Plattenfehler

    Meine neuste Fehlliste anfordern unter karnoldbln@web.de

  • uli
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    2.805
    Geschlecht
    Männlich
    • 27. Februar 2013 um 13:33
    • #23
    Zitat

    So ganz verstehe ich ja nicht, was Wolle da so komplett verkehrt gemacht haben soll?


    Es gibt klare Vorgaben der Post und DIN-Normen dazu. Die zwei wichtigsten:

    1) Vorgabe der Post für eine korrekte Briefvorderseite
    Die Vorgaben der DPAG als Bild habe ich nur versteckt in einer Broschüre gefunden, ich zeige deshalb mal als Beispiel eine Vorgabe der schweizer Post für ein C6-Kuvert:

    [Blockierte Grafik: http://www.post.ch/post-spi-zonen-s44-2-417-295.gif]

    1. Frankierzone
    2. Absenderzone. Wichtig: Mit einer Ausnahme (s.u.) KEINE Absenderangabe außerhalb der Absenderzone.
    3. entfällt
    4. Lesezone für Empfängerangaben
    5. Adressfeld
    6. Codierzone (MUSS frei bleiben)

    Die erwähnte Ausnahme: Die Absenderangabe kann alternativ einzeilig(!) über der Empfängerangabe im Adressfeld angegeben werden. Für andere Umschlaggrößen gibt es angepasste Vorgaben, die sich im wesentlichen nur bei den Angaben für die Codierzone unterscheiden.

    2) Die DIN 5008.
    In der DIN 5008 sind die Vorgaben für die Gestaltung einer Adresse enthalten. Die Vorgaben der DPAG richten sich nach dieser Norm. Die elementaren Vorgaben:
    - Aufbau der Empfänger-Adresse von unten nach oben: (Land -) PLZ / Ort - Strasse - Name.
    - keine Leerzeilen (auch nicht die beliebte Leerzeile zwischen Strasse und PLZ / Ort).
    - linksbündig (bitte nicht die PLZ nach links rausragen lassen)

    Die Rückseite eines Briefs soll für postalische Zwecke frei bleiben. Unproblematisch sind aber Angaben am äußeren Rand (15 mm), z.B. eine einzeilige Absenderangabe am oberen Rand, da einzeilige Angaben nicht interpretiert werden.

    Gruß
    Uli

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