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Briefe aus Ostpreußen

  • B-reeze
  • 18. Januar 2013 um 13:48
  • B-reeze
    erfahrenes Mitglied
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    6. Oktober 1963 (62)
    • 18. Januar 2013 um 13:48
    • #1

    Hallo,

    mal eine ganz einfache Frage: Sind Briefe aus dem Deutschen Reich, die von Ostpreußen aus losgeschickt wurden (Stempel) wertvoller oder gesuchter, als Briefe mit Stempel von deutschen Städten?
    Oder kommt es mal wieder darauf an?

    Gruß und schönes Wochenende
    Thomas

    Ich mag ganz alte Sachen: Briefe, Postkarten, Ganzsachen, Marken, Nachlässe mit viel Sortiermaterial für lange Abende (ich habe keinen Fernseher ;)) oder Ländersammlungen weltweit von Beginn bis ca. 1965.

  • Kontrollratjunkie
    Stamm Mitglied
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    • 18. Januar 2013 um 14:07
    • #2

    Kann Dir gerade nicht folgen. Von welchen Städten sprichst Du denn ? Ostpreußen war Teil des Deutschen Reiches, oder von welchen Zeiträumen reden wir ?

    Bitte konkretisieren oder gleich den fraglichen Beleg vorstellen....

    Gruß
    KJ

  • B-reeze
    erfahrenes Mitglied
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    6. Oktober 1963 (62)
    • 20. Januar 2013 um 16:37
    • #3

    Hallo KJ,

    ich weiß, dass es damals zum Deutschen Reich gehörte. Meine Frage an die Runde war einfach, ob (da die Zeit, wo diese Städte zum Deutschen Reich gehörten ja nur kurz war) diese Briefe mehr gesucht sind, als andere.

    Hatte nur gerade, als mir die Frage kam, mehrere Deutsche Reich Briefe in der Hand und einer war in Tilsit abgestempelt und ich als junger Kelr musste erst mal per google erfahren, dass es Tilsit heute nicht mehr gibt und das es in Polen, fast in Litauen liegt...

    Also darum geht es...

    Wünsche einen unfallfreien Sonntag...hier ist es glatt wie Hund....

    Thomas

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  • northstar
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    • 20. Januar 2013 um 18:09
    • #4

    Hallo B-reeze,

    Sorry, nochmal eine Richtigstellung: Tilsit heißt seit 1945 Sowjetsk und gehört zum Oblast Kalingrad der Russischen Föderation. Es ist Grenzstadt zu Litauen.

    Das Deutsche Reich endete 1945 postalisch für Ostpreußen genauso, wie für alle anderen Länder des Deutschen Reiches auch. Davor gehörte Ostpreußen genauso lang zu Preußen und dann dem Deutschen Reich, wie die anderen preußischen Länder. Also der Zeitfaktor spielt beim Wert keine Rolle.

    Was den Marktwert der Stempel anbetrifft, so denke ich, greifen auch hier folgende Kriterien:
    - relative Seltenheit (wie hoch war seinerzeit das Postaufkommen in der Stadt und wie viele Belege mit Stempel ostpreußischer Orte sind erhalten).
    - wie groß ist die Nachfrage von Sammlern
    - wie hoch ist das Angebot

    Ein Faktor, der die relative Seltenheit beeinflussen könnte ist, dass wahrscheinlich viele Belege. die innerhalb Ostpreußens versandt wurden und sich in örtlichen Privat- und Firmenarchiven befanden, 1945 untergegangen sind, weil sie von der flüchtenden Bevölkerung zurückgelassen wurden.

    Libertatem quam peperere maiores digne studeat servare posteritas.

  • northstar
    erfahrenes Mitglied
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    Männlich
    • 21. Januar 2013 um 17:35
    • #5

    Hallo zusammen,

    nachdem wir jetzt über die Seltenheit theoretisiert haben, sollten wir vielleicht einen kleinen Feldversuch machen und etwas Ostpreußisches zeigen.

    Ich beginne mit einer Ansichtskarte des Königsberger Tiergartens, gestempelt im Jahr 1913 mit einem Maschinenstempel des Postamts 1 der ostpreußischen Hauptstadt. Adressiert war die Karte nach Nidden (litauisch Nida) auf der Kurischen Nehrung.

    Bilder

    • Königsberg 1_Nidden_1913.jpg
      • 201,23 kB
      • 1.104 × 736
      • 120
    • Königsberg 1_Nidden_1913.001.jpg
      • 276,68 kB
      • 1.104 × 720
      • 85

    Libertatem quam peperere maiores digne studeat servare posteritas.

    Einmal editiert, zuletzt von northstar (21. Januar 2013 um 20:21)

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