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Auktionspreise ? Ebay-Preise ?

  • m.w.myname
  • 24. Oktober 2006 um 07:59
  • Lacplesis
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    • 24. Oktober 2006 um 18:56
    • #21
    Zitat

    Original von Gagrakacka


    Lacplesis:

    Verstehe ich nicht. Abneigung gegen eBay? Hab mich zu Alando-Zeiten angemeldet, etwa 2000 Käufe und Verkäufe abgewickelt, dort wirklich schöne Sachen gefunden und bin nur selten reingefallen. Kannst Du´s bitte präzisieren?

    P.S. eBay ist für mich nicht alleine seeligmachend. Zu der Meinung stehe ich.

    Zitat

    Original von Gagrakacka
    Oha... Vergiss den Katalogpreis. Vergiss eBay. Wenn eine Marke auf einer Auktion als Einzelstück angeboten wird, dann meisstens nur weil die Qualität deutlich besser ist, als die normale Durchschnittserhaltung. Auf eBay wird halt oft nur Ramsch angeboten, der mit 10-20% schon sehr gut bezahlt ist. Diese Preise würde aber kein Auktionskäufer mehr bezahlen. Dazu kommt noch die Unsicherheit bei eBay, ob die Marke echt ist, wie die Rückabwicklung im Schadensfalle läuft etc.

    Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.

    Voltaire

  • Gagrakacka
    Gast
    • 24. Oktober 2006 um 19:05
    • #22

    Lacplesis:

    Und? Zeig mir den einwandfreien DR Block Nr. 1 auf eBay und ich zeig Dir 10, die als einwandfrei beschrieben werden und es nicht sind. Preislich werden die aber alle in der selben Range landen. Mit anderen Worten: Die guten Sachen findest Du meisstens auf Realauktionen. Als Postgeschichter ist eBay dagegen eine Fundgrube, aber da ist mir die Marke meisstens wurscht.

    Ausserdem ist das aus dem Zusammenhang gerissen... Ich wollte Denis klar machen, dass es ein paar sehr deutliche Unterschiede zw. Saalauktionen und eBay gibt.

  • Nimrod
    Gast
    • 24. Oktober 2006 um 19:29
    • #23

    E-Bay hat drei wesentliche Dinge zur Marken-Sammelei beigetragen (eigentlich könnte man ganz generell sagen: das Internet)

    Das vorhandene Material wird erstmals einem extrem großen Sammlerkreis vorgestellt. Was man früher nur aus dem Katalog, von Ausstellungen, oder aus den Büchern kannte, wird einem nun in bequemer Art und Weise vor die Nase gesetzt. Gewisse Dinge sind natürlich noch immer sehr selten, oder quasi gar nie zu sehen.

    Sammler ohne Verein, ohne Händler in der Nähe und ohne Auktionshaus-Erfahrung, haben nun endlich die Gelegenheit auf einfache Art und Weise an ihr Material zu kommen bzw. Dubletten auch sofort wieder abzustoßen. Die Konsequenz ist ein gewisser Einbruch des Marktes bei den billigsten Stücken. Auf der anderen Seite könnte man auch sagen: die Preise sind lange genug (mehr oder minder "künstlich") hoch gehalten worden. Daß viele Händler damit keine Freude haben, ist klar.

    Umgekehrt, erreichen nun solche Händler mit online-Angeboten auf günstige Art und Weise einen sehr viel größeren Kundenkreis und können sich ganz nebenbei Geschäftslokal-Miete ersparen. Wenn ich mir die Händler in meiner Umgebung ansehe, bieten die meisten nur noch Zubehör, ein paar Standard Michel-Nummern und übrig gebliebenen Ramsch im Geschäft an. Nur ganz wenige verfügen über einen großen Qualitätsbestand. Diese Händler gehören auch in eine andere Sparte. Bei e-bay würden sie mit ihren Schmuckstücken auf ehrliche Art und Weise keine korrekten Preise erhalten. Ich denke nicht, daß den Händlern wegen e-bay der Markt zerstört wird. Sie sehen heutzutage in den Online-Auktionsbörsen einfach nur, was früher privat unter der Hand verkauft / getauscht wurde. Neid ist deshalb von Händlerseite nicht angebracht. Die Geschäfte online abzuwickeln steht auch ihnen offen.

    Ob nun bei E-bay, bei Tauschtagen (sic), bei Händlern, oder in Auktionshäusern. Das was mir etwas wert ist, nehme ich (so ich´s mir leisten kann). Ich sehe meine doppelten Bestände zu allererst als Tauschmaterial. Was dann noch übrig bleibt, setze ich bei e-bay ab. Von Sammlungs-Finanzierung, oder gar Gewinn ist da überhaupt keine Rede mehr. Ich würde auch keinen Auktionsposten kaufen, nur um ihn dann gleich wieder teuer abzustoßen. Das ist nicht mein Hobby und, so finde ich, soll Privileg jener mit Gewerbeschein sein. Ein korrekter Preis ist mir auf beiden Seiten wichtig, puschen zum Nachteil des finalen Käufers halte ich einfach für unanständig. Normalerweise setze ich einen Minimalbetrag, um meinen Kumpels anzuzeigen, daß mich dieses Los interessiert und halte mich im anderen Fall ebenso zurück, Gebote abzugeben. Selten wird dann noch kurz vor Auktionsende per e-mail verhandelt, ob man über einen bestimmten Betrag gehen wird, oder dem anderen den Vortritt läßt.

    Wer sich bei ebay als prof. oder privater Verkäufer gesundstoßen versucht, der wird trotz getürkter Bewertung und nicht namentlichen Käuferlisten, ohnehin über kurz oder lang "geoutet".

  • Lacplesis
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    • 25. Oktober 2006 um 00:05
    • #24

    @gagrakacka

    na und? Willst Du bestreiten das es unter "ersthaften Philatelisten" immer noch en vogue ist über ebay abzubitchen?

    Aber ich habe schon so grob eine Vorstellung was Du meinst. Da ich fast nur Postgeschichte kaufe, habe ich nicht so große Probleme.
    Jedoch gebe ich auch offen zu das ich auf ebay niemals Marken Kaiserreich Russland vor 1900 kaufen würde, die als Postfrisch angeboten werden (außer mit aktuellem Befund).

    Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.

    Voltaire

    Einmal editiert, zuletzt von Lacplesis (25. Oktober 2006 um 00:05)

  • *MGS*
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    • 25. Oktober 2006 um 00:14
    • #25
    Zitat

    Original von woermi
    also ich kann eure sichtweise nicht teilen, die sachen sind meist viel billiger als am tauschtag bzw. bei den auktionshäusern.

    ich hab gerade selber nach langer zeit wieder mal einige artikel eingestellt, und bin im moment noch richtig frustriert über die aktuellen preise. wems interessiert...

    von der anderen seite betrachtet habe ich aber gerade in letzter zeit ein paar tolle dinge recht billig bekommen. (siehe den anderen ebay threat)

    @ myname: ich hab hier ein paar belege 1933 - 1945 rumliegen, auch einiges deutschland --> england (aber vorkriegszeit), interesse?

    Du listiger Fuchs :D , jetzt habe ich doch glatt dein Preussenlot in Beobachtung gesetzt. Vielleicht klappt es ja.......

  • *MGS*
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    • 25. Oktober 2006 um 00:23
    • #26
    Zitat

    Original von Lacplesis
    40% Michel ist bei meinen (leider voll boomenden) Sammelgebiet noch eine Gnade. Also hört mal auf euch zu beschweren. Bei guten Sachen kann das schon mal bis 80% kosten. Geprüft nie unter 60%. Die Marken die im aktuellen Michel blödsinnig bewertet sind kriegt man kaum unter 150%.

    Auch 150% sind noch gnädig, zahle in letzter Zeit für MeF DDR 500-1000 Prozent, teils auch vom Stollberger. Und das sind keine Frankturen aus 1949-53, sondern eher Ende der 50iger Jahre. Gut, 9x 10 Pf auf Doppel-R-Brief mögen ja nicht häufig vorkommen, aber so selten sollten sie auch wieder nicht sein. Bei 10 Euro ist jetzt Schluß, dafür hat man zu DM Zeiten einen Karton mit 300 Briefen DDR bekommen. Gut anderseits bekommt man auch eine 10x35 Pf MeF (Paketkarte) auch für 10 Euro, aber leider scheint es momentan so zu sein, das mittleres Standardmaterial überhitzt ist.

  • *MGS*
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    • 25. Oktober 2006 um 00:26
    • #27
    Zitat

    Original von Tschilpi
    Ich kaufe nur noch Kataloge und Zubehör bei Ebay. Postfrische Briefmarken bei Ebay kaufen kann man voll vergessen, hab nur Schrott erhalten mit Fingerabdrücken und so, sowohl privat als auch gewerblich. Bei gestempelten ist Ebay vielleicht ganz gut, weiß ich aber nicht, sammle ja nur postfrisch. Da zahle ich lieber bißchen mehr bei einem Händler und hab dann auch gute Qualität.

    Hättest bei mir kaufen sollen :), ich habe in meinen Bundbeständen alles rausgeschmissen was Fingerspuren hatte. Und jetzt gehen die letzten JG für 1,99 Euro weg, welch Jammer. Vor 2 Jahren habe ich noch das 5fache bekommen.

  • Gagrakacka
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    • 25. Oktober 2006 um 05:33
    • #28

    @laclepsis:

    Bisher ist mir noch kein ernsthafter Philatelist begegnet, der nichts mit eBay zu tun haben will. Z.B. Feuser kauft dort regelmässig für sein Auktion, die Amerikaner, die ich kenne, tun das gleiche bzw. verkaufen dort auch zu angemessenen Preisen. Alle wissen aber, wie man sich auf eBay verhält, ohne eine blutige Nase zu bekommen. Das Wissen ist einfach da bzw. die Sammlerkollegen sind Prüfer, Händler und Auktionatoren. Reinfallen tun doch in 99.9% aller Fälle die "kleinen" Sammler. Vorbehalte über eBay findest Du eher bei den alten Sammlern, die sich jedes Jahr ihren Katalog kaufen und dann abhaken.

  • m.w.myname
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    • 25. Oktober 2006 um 07:26
    • #29

    Hallo liebe Freunde,
    auch ich bin bis jetzt mit dem, was ich bei Ebay erworben habe zu-
    frieden. Nun ist dabei auch keine postfrische Ware. Ich meine, daß
    man die auch wirklich nur bei seriösen Auktionen, bzw. zumindest mit
    Rückgaberecht kaufen sollte.
    Denn Postfrischware müßte man eigentlich vorher immer sehen

    Grüße

    Michael

    Besonderes Interesse ? Ja......alles Besondere von DR 1933-45
    Mitglied in der ArGe "Zensurpost" im BdPh
    Überblick: http://www.phila-wietz.de (mit Beispielsammlungen)

  • woermi
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    • 25. Oktober 2006 um 10:04
    • #30
    Zitat

    Du listiger Fuchs , jetzt habe ich doch glatt dein Preussenlot in Beobachtung gesetzt. Vielleicht klappt es ja.......

    Das war aber jetzt nicht meine Absicht,...

    Aber trotzdem ich hab Sachen mit einem Michel der sicher über €2000 ist eingestellt und hab grad mal €200 an Geboten. wenn ich €500 in Summe bekomme wär ich schon glücklich, davon kann ich aber noch Einstellgebühren und Spesen abziehen...

  • Coki
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    • 25. Oktober 2006 um 11:13
    • #31

    Moin Moin

    Auch wenn ich erst seit Anfang dieses Jahres für die Philatelie bei eBay einkaufe, bin ich ebenfalls schon seit Alando dabei und kann mich dem Tenor hier nur anschliessen.

    In der ganzen Zeit hatte ich zweimal Probleme mit der Ware, einmal als Käufer und einmal als Verkäufer. Bei den Briefmarken bisher noch nie.
    Muss aber dazu sagen, ich bewege mich bis auf zwei Fälle nur im bis 10 Euro-Bereich und kaufe ebenfalls in 9 von 10 Fällen nur "gebrauchtes" Material.

    Gruss,

    Coki

    Coki's kleine Philaseite :boese:

  • concordus
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    • 25. Oktober 2006 um 12:09
    • #32

    :bier: Hallo Phila Freunde

    Ich habe gerade bei Ebay einen :love: signierten Air France Concorde Flugbeleg für unglaubliche 75 Euro ersteigert. Der genau gleiche Concorde Flugbeleg kann man bei einem Philateliehändler in Stasbourg (France) für 450 Euro kaufen.

    Dafür ist mir ein X( signiertes Concorde Dokument, für das ich bereit war, max. 200 Euro zu zahlen für :wow: 307 Euro in letzter Minute vor der Nase weggeschnappt worden.

    Ich würde sagen, man kann Schnäppchen erjagen im ebay, muss aber nicht!

    Man braucht glaub einfach einwenig Glück dazu.

    Mit fliegerischen Grüssen :concorde: Thomas

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    Wer keinen Mut zum Träumen hat, hat keine Kraft zu kämpfen.

  • Concorde
    Gast
    • 25. Oktober 2006 um 16:33
    • #33

    ch habe gerade bei Ebay einen Liebe signierten Air France Concorde Flugbeleg für unglaubliche 75 Euro ersteigert. Der genau gleiche Concorde Flugbeleg kann man bei einem Philateliehändler in Stasbourg (France) für 450 Euro kaufen.


    Kannst Du einmal eine Abbildung des Beleges einstellen,um den Wert des(der) Belege(s) zu beurteilen?

  • concordus
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    • 25. Oktober 2006 um 16:42
    • #34

    :bier: Hallo Concorde

    Hier ein :suche: Auszug aus dem Verkaufsprospekt des Händlers.

    Es ist der Concorde Flugbeleg mit der :love: Nr: AF85ED für 450 Euro.

    Ich hab den genau gleichen Flugbeleg bei ebay ersteigert.

    Mit fliegerischen Grüssen :concorde: Thomas

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    Einmal editiert, zuletzt von concordus (25. Oktober 2006 um 16:42)

  • *MGS*
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    • 25. Oktober 2006 um 17:39
    • #35
    Zitat

    Original von woermi

    Das war aber jetzt nicht meine Absicht,...

    Aber trotzdem ich hab Sachen mit einem Michel der sicher über €2000 ist eingestellt und hab grad mal €200 an Geboten. wenn ich €500 in Summe bekomme wär ich schon glücklich, davon kann ich aber noch Einstellgebühren und Spesen abziehen...


    10% zum jetzigen Zeitpunkt sind doch schon ganz gut, schau dir meine laufenden Auktionen an, das dürfte bisher nicht mal 1% sein. Und wenn du alles ab 1 oder 1,99 reinstellst sparst du ein paar Spesen. Denn raus soll es doch sowieso, oder ?

  • saschJohn
    Gast
    • 25. Oktober 2006 um 18:22
    • #36

    dabei hast du nettes :D

    Einmal editiert, zuletzt von saschJohn (25. Oktober 2006 um 18:27)

  • Concorde
    Gast
    • 25. Oktober 2006 um 20:34
    • #37

    ++

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    3 Mal editiert, zuletzt von Concorde (26. Oktober 2006 um 18:15)

  • woermi
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    • 25. Oktober 2006 um 20:50
    • #38

    @ mgs, sicher muss es raus, nurm ir hats auch keiner geschenkt... waren halt meist die wirrungen des jungen sammler...

  • concordus
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    • 26. Oktober 2006 um 09:47
    • #39

    :bier: Hallo Concorde

    Besten :D Dank, für Dein Posting.
    Der Preis von 450 Euro ist sicher einwenig überzogen, für den Erstflugbeleg Paris – Rio 21.01.1976. Da gebe ich Dir recht.

    Pierre Chanoise hat nur sehr wenige Flugbelege bei diesem Erstflug signiert. Ein signierter Flugbeleg von Ihm schon was besonderes und sehr begehrenswert.
    Der schöne signierte Flugbeleg vom letzten Air-France Linienflug von Dir, ist in anderen Relationen zum Paris –Rio 21.01.1976 zu setzen.

    Du kannst Ihn nicht als Preisvergleich zum Flugbeleg Paris-Rio verwenden.

    Chef Pilot Pierre Chanoise ist Inhaber von 5 Geschwindigkeitsrekorden und hat den ersten Air France Linienflug der Concorde kommandiert.
    Also ist die Wertschätzung seiner Signatur höher einzustufen, als die des Chef Piloten J.F.Michel.

    75 Euro ist sicher zu tief angesetzt und entspricht nicht dem realen Wert für diesen signierten Flugbeleg.

    Der Preis von 20-30 Euro für Dein schöner Flugbeleg ist nicht real und entspricht nicht mehr den heutigen Marktpreise der Händler.

    Mir ist ein Concorde Flugzertifikat mit ein paar Signaturen von bekannten Concorde Piloten (hat keine einzige Briefmarke drauf) für 307 Euro im Ebay vor der Nase weggeschnappt worden. Da ich viele der Signaturen zum Glück schon besitze, hab ich nicht mehr mitgeboten.

    Das Zertifikat hat aber sicher einen realen Marktwert von guten 500 Euro.

    Ich hab Dir auch noch zwei :love: Flugbelege vom J.F.Michel in den Anhang gelegt.

    Mit fliegerischen Grüssen :concorde: Thomas

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  • concordus
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    • 26. Oktober 2006 um 12:26
    • #40

    :bier: Hallo Concorde

    :D Du kannst davon ausgehen, dass ich schon eine Erfahrung habe und den Mart sehr gut einschätzen kann, was Concorde Signaturen anbelangt.

    Die :P Freude mir an der Concorde Philatelie zu verderben ist zu 99% unmöglich.

    Mit fliegerischen Grüssen :concorde: Thomas

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