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Berliner Gerichtskasse von 1930

  • alois
  • 23. Oktober 2012 um 21:54
  • alois
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    3. August 1948 (77)
    • 23. Oktober 2012 um 21:54
    • #1

    Hallo liebe Berliner,
    ich suche einen Bewohner aus Berlin Lichterfelde .
    Ich habe einige amtliche Schriftstücke der Gerichtskasse Kaiser- Wilhelmsstr.8
    (gibt es heute noch) an ein Frl. Ch. L. Berlin Lichterfelde Kyllmannstr. 12.
    ( Addresse gibt es heute noch.) Mich würde interessieren, ob die Gerichtskasse eine Geschichtsabteilung hat, und sie diese Korrespondens
    interessiert.
    Gruß Alois

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    Forschungsgemeinschaft DDR Plattenfehler

  • alois
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    3. August 1948 (77)
    • 23. Oktober 2012 um 21:56
    • #2

    Teil 2

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    Forschungsgemeinschaft DDR Plattenfehler

  • Latzi
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    20. Januar 1969 (57)
    • 24. Oktober 2012 um 07:55
    • #3

    alois:
    Die Akten der Justiz werden üblicherweise nicht bei einzelnen Behörden in einer "Geschichtsabteilung" verwahrt, sondern landen im Staatsarchiv. Sowas sollte es auch in Berlin geben.
    Allerdings ist mir schleierhaft, warum die Eintragungsvormerkung für eine Hypothek und die dazugehörige Rechnung unbedingt in das Archiv gehören soll. Die handelnden Personen oder Grundstück scheinen mir nicht bedeutend zu (lasse mich gerne belehren) und der Vorgang als solcher sollte in Berlin 1930 tausende Male vorgekommen sein.

    Gruß
    Lars

  • Wandervogelgelb
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    14. Februar 1959 (67)
    • 24. Oktober 2012 um 08:37
    • #4

    Berlin verfügt über ein eigenes Landesarchiv, dessen Bestände über den nachfolgenden Link recherchierbar sind.


    Meine Vermutung hinsichtlich des von Dir gezeigten Dokuments geht eher dahin, dass das Original oder eine Durchschrift eine Weile im Arbeitsarchiv des Gerichts aufbewahrt wurde, dann aber als nichtarchivwürdiges (Massen-) Material makuliert und nicht an das Landesarchiv übergeben wurde. Grundbuchsachen werden natürlich bei den Grundbuchämtern auf Dauer aufbewahrt.

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