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Postanweisung vom 16.4.1894

  • Baldersbrynd
  • 19. September 2012 um 13:34
  • Baldersbrynd
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    • 19. September 2012 um 13:34
    • #1

    Hallo Alle

    Ich habe dieser Postanweisung bekommen. Sendet aus Hamburg am 16.4.1894 nach Posen. Gebühr 30 Pf. für Post-Anweisung zwischen 100 und 200 Mark.
    Am oben sind Post-Anweisung übergestreichen und mit Hand geschreiben "Telegrafi".
    Ich meine, (bin nicht sicher) dass das Überweisung von dem Geld durch Telegrafi überweist sind. So das der Empfänger das Geld schneller bekommen hatte.
    Auf der Rückseite ist keine Quittung von der Empfänger.

    Haben eine von Euch ein andere lösung.


    Viele Grüße aus DK
    Jørgen

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    • 19. September 2012 um 18:05
    • #2

    Hallo Jørgen,

    Gratulation zu dem schönen Stück, einer Telegraphischen Postanweisung, völlig richtig was du denkst.

    Auf Postanweisungen eingezahlte Beträge konnten auf Verlangen des Absenders auf telegraphischen Wege zur Auszahlung am Bestimmungsort überwiesen werden. Dabei war das Formular auf dem oberen Rand der Vorderseite mit einem Vermerk "per Telegraph" oder in ähnlicher Weise mit Blaustift zu beschriften. Auf der Rückseite war der Quittungsraum durch kräftige Querstriche unbenutzbar zu machen.

    Im Anhang ein ähnliches Stück für den Betrag von über 200 Mark bis 400 Mark mit 40 Pfennig Porto aus meiner Sammlung.

    Gruß
    postschild

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    • 19. September 2012 um 21:50
    • #3

    Hallo Postschild

    Besten Danke für Dein Antwort mit Information über die Telegraphische Anweisungen.
    Ich hatte das nie früher gehört. Ich habe Heute etwas neues gelernt.

    Jetzt habe ich noch eine Frage. War dieser Telegraphische Überweisung Gebühren frei, oder kennst Du die Gebühr?

    Viele Grüße
    Jørgen

    Einmal editiert, zuletzt von Baldersbrynd (20. September 2012 um 09:20)

  • postschild
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    • 20. September 2012 um 15:13
    • #4

    Hallo Jørgen,

    die Gebühren für eine telegr. Postanweisung stellen sich zusammen aus:

    - Postanweisungsgebühr

    - Gebühr für das Telegramm

    - für die Bestellung am Zielort das Eilbestellgeld ausser wenn die Postanweisung "postlagernd" deklariert war

    Auf der Postanweisung wurden allerdings i.d. Regel nur die reinen Postanweisungsgebühren verklebt, die Gebühren für das Telegramm wie auch die eventuelle Eilbestellung wurden im Einnahmebuch der Telegrammgebühren verbucht, oder auf dem Überweisungstelegramm verrechnet.

    Zum Thema Postanweisungen 1875-1900 werde ich in den nächsten Tagen noch ein paar nette Stücke zeigen, ist ne gute Idee

    Gruß

  • Baldersbrynd
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    • 21. September 2012 um 13:39
    • #5

    Hallo Postschild

    Nochmal Danke für Deine Informationen.
    Ich will mich freuen noch andere Postanweisungen sehen, ich habe noch eine mit Pfennig Ausgabe.

    Post-Anweisung aus Eckernforde nach Königsberg Pr. sendet am 13.5.1889. Porto 20 Pf. für Postanweisung bis 100 Mark.
    Auf der Rückseite sind ein 5 Pf. Marke, Gebühr für Bestellung in Königsberg. Dieser Briefmake sin auch in Eckerförde Entwertet.
    Durch gestempelt in Reisby am 13.5.1889, warum weisst ich nicht.


    Viele Grüße
    Jørgen

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    2 Mal editiert, zuletzt von Baldersbrynd (21. September 2012 um 13:52)

  • postschild
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    • 21. September 2012 um 20:09
    • #6

    Hi Jørgen,

    man braucht dir ja gar nichts zeigen, Du hast ja alles was gut und selten ist ;)

    Deine Postanweisung aus Eckernförde ist ebenfalls völlig in Ordnung, Vorderseitig hast du den handschriftlichen mit Rotstift markierten Zusatz "Bestellgeld bezahlt" die entsprechenden 5 Pfennig Bestellgebühr kleben auf der Rückseite.

    Bei meiner Karte mit selbem Porto und ebenfalls Bestellgeld im voraus bezahlt findest du den Hinweis ebenfalls auf der Vorderseite links vor dem Bestimmungsort steht "Bestellgeld frei"

    Denk nun niemand nur weil hier gleich 2 solcher Stücke gezeigt werden das es sich um Massenware handelt, solche Postanweisungen mit im voraus bezahltem und frankiertem Bestellgeld kann man als selten bezeichnen.

    Gruß

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  • Baldersbrynd
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    • 22. September 2012 um 08:43
    • #7

    Hallo Postschild

    Noch mal Danke für Dein Antwort. Ja, ich habe viele schöne Belege. Ich weisst auch das Du auch sehr viele haben. (Meine Sammlung (1875-1915) wird Ausgestellt auf NORDIA 2012 in November).

    Ich will mir freuen wenn Du noch Post-Anweisungen zeigen, leider habe ich keine mehr zwischen 1875-1900.

    Viele Grüße
    Jørgen

    Einmal editiert, zuletzt von Baldersbrynd (22. September 2012 um 08:47)

  • postschild
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    • 22. September 2012 um 19:43
    • #8

    da wir beim im voraus bezahltem Bestellgeld waren, bleiben wir doch dabei. Es gibt zu den beiden gezeigten Stücken, die jeweils korrekt mit 5 Pfennig Bestellgeld zusätzlich frankiert sind noch eine kleine aber feine Steigerung, die ich hier gerne auch zeigen will.

    Postanweisung über den Betrag von 87,79 Mark von Oestringen nach Dielheim bei Wiesloch vom 22.3.1881

    Postanweisung mit 30 Pfennig frankiert, eigentlich Massenware, aaaaaaaaber...............

    Bis zum Überweisungsbetrag von 100 Mark waren 20 Pfennig Gebühren zu entrichten.

    Das Bestellgeld für die Abtragung von Postanweisungen nach dem Landbestellbezirk betrug 10 Pfennig. Dielheim hatte keine eigene Poststelle und gehörte zum Landbestellbezirk von Wiesloch. Erst im Jahre 1883 erhielt Dielheim eine Postagentur!

    Postanweisungen mit im voraus bezahltem und frankiertem Bestellgeld in den Landbestellbezirk sind bisher nur in wenigen Stücken bekannt geworden! (o-Ton Attest BPP)

    Das zeigt aber auch wieder, es lohnt sich belege etwas genauer anzusehen ;)

    Gruß
    postschild

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    • 23. September 2012 um 20:32
    • #9

    Eine weitere kleine Besonderheit von Postanweisungen aus der Pfennig Zeit, die nicht jedem unbedingt sofort ins Auge sticht, stelle ich nun vor.

    Eine Postanweisung über den Betrag von 104 Mark von Alsleben nach Berlin vom 27.6.1883

    Gebühren betrugen für eine Geldüberweisung über 100 Mark bis 200 Mark = 30 Pfennig

    Wo also ist hier die Besonderheit?

    Die 10 Pfennig Freimarke ist übel beschädigt, aber das ist nicht der Grund. Aber "Freimarken" trifft den Nagel auf den Kopf!

    Es handelt sich hier um ein Postanweisungsformular das kpl. frankiert werden musste, nicht wie Allgemein üblich als Ganzsache.

    Am 12. März 1883 wurde in der Amtsblatt-Verfügung N°16 mitgeteilt, daß "ungestempelte Postanweisungen in Mengen von mindestens 20 Stück zu 10 Pfennig an das Publikum abgegeben werden"

    Diese Postanweisungen tragen die Formularnummer C90 und sind im Vergleich zu den Postanweisungs-Ganzsachen sehr selten zu finden.

    Glück Auf :O_O:

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    Einmal editiert, zuletzt von postschild (23. September 2012 um 20:33)

  • Baldersbrynd
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    • 24. September 2012 um 07:56
    • #10

    Hallo Postschild

    Danke für zeigen noch zwei Postanweisungen. Ich habe noch neues gelernt. Ich glaube das die meisten Postanweisungen bin in Deutschland, wir sehen nicht viele hier in Dänemark.

    Der Bestellung in Landzustellbezirk, war das das gleiche Entfernung wie für Wertbriefe u.a.?

    Viele Grüße aus DK
    Jørgen

  • postschild
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    • 24. September 2012 um 20:59
    • #11

    Hallo Jørgen,

    Zitat

    Der Bestellung in Landzustellbezirk, war das das gleiche Entfernung wie für Wertbriefe u.a.?

    Der Landbestellbezirk wird nicht in einer generellen Entfernung (Meilen) gemessen. Ich weis auch nicht wie ich das nun am besten bzw. verständlichsten erklären soll, aber ich versuche es einmal.

    Ist irgendwo ich Reichspostgebiet ein Dorf - Gehöft - Pfarrdorf das keine eigene Poststelle besitzt, und davon gab es vor 1900 viele, so wurden diese Dörfer von einer Nahegelegenen Poststelle mit versorgt. Angeordnet bzw. eingeteilt wurde dies von der jeweils zuständigen Oberpostdirektion (OPD) und die Zuständigkeit konnte auch wechseln. Heraus bekommt man das eigentlich nur, wenn man von den entsprechenden Jahren Orts bzw. Postortsverzeichnisse besitzt, ich habe von 1874 -1900 einige :)

    Wie ich dazu komme werde ich noch 2-3 ungewöhnliche Postanweisungen zeigen, allerdings muss ich mir die Erklärungen auch erst zusammen schreiben, also bitte etwas Geduld, ich will hier ja auch niemanden langweilen mit Postanweisungen ;)

    Schöne Grüße

  • Baldersbrynd
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    • 26. September 2012 um 22:20
    • #12

    Hallo Postschild

    Danke für Deine beschreibung ich versteht was Du meinst. Ich freue mich die nägste Postanweisungen zu sehen.

    Vile Grüße
    Jørgen

  • postschild
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    • 30. September 2012 um 09:52
    • #13

    Postanweisungen, die im Giroverkehr abgefertigt wurden, sind nach dem Eingang im bearbeitenden Postamt von den übrigen Postanweisungen getrennt worden.

    Sie wurden mit einem Stempel „GIRO“ (Bilder 2 und 3) oder handschriftlich (Bild 1) als Giro-Postanweisungen gekennzeichnet. Die Stempel sind von Postanstalt zu Postanstalt verschieden, es gibt für das Aussehen und Form der Stempel keine Anweisung seitens des Reichspostamtes.

    Nach dem trennen der Giro Postanweisungen von den normalen Postanweisungen wurden die Giro-Postanweisungen in besondere Ankunftsbücher eingetragen, um danach in einen Vordruckumschlag gelegt zu werden, der den Namen des Empfängers trug sowie die Anzahl der Postanweisungen und den Gesamtbetrag der seinem Konto bei der Reichsbank gut geschrieben werden sollte.

    Der Empfänger war verpflichtet die innenliegenden Postanweisungen und den Gesamtbetrag zu überprüfen. Anschließend musste er durch seine Unterschrift eine Überweisung auf sein Konto anerkennen.

    Nachdem dies geschehen war ging der Umschlag wieder zum Postamt zurück und die angenommenen Postanweisungen wurden auf der Rückseite durch Querstriche in blauer Tinte oder mit Blaustift für eine Quittungsleistung unbenutzbar gemacht (Bild 04). Anschließend wurde von dem betreffenden Empfänger eine Liste der zu überweisenden Beträge erstellt und an die Hauptkasse weitergegeben, welche dann die Gutschrift an die Reichsbankanstalt weitergab.

    Glück Auf :jaok:

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    • 3. Oktober 2012 um 15:11
    • #14

    Hallo Postschild

    Nochmal Danke für zeichen Postanweisungen. Ich habe noch viel gelernt. Ich weisst was ich suchen will.

    Beste Grüße aus DK
    Jørgen

  • postschild
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    • 14. Oktober 2012 um 20:37
    • #15

    weiter geht es mit Internationalen Postanweisungen (IPA), die merklich seltener als die Inlands Postanweisungen sind.

    Ich vor einigen Jahren das Glück die gezeigte IPA frankiert u.a. mit der 2 Mark Freimarke Nummer 37 zu erwerben bzw. zu finden. Es war bis dato noch keine solche Postanweisung mit der Nummer 37 bekannt.

    Ein Auszug aus dem BPP Attest:

    Auslandspostanweisungen belaufen sich in der Regel auf niedrige Beträge und sind daher mit geringen Gebühren frankiert. Der hier gegebene Anweisungsbetrag von 100 $ = 424 Mark ist ungewöhnlich hoch.

    Anzumerken ist, das inzwischen einige weitere IPA welche mit der 2 Mark Nr.37 frankiert sind aufgefunden wurden, aber wir reden hier von einer Gesamtstückzahl "unter 10" Belegen die bekannt sind.

    Glück Auf

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    • 20. Oktober 2012 um 22:13
    • #16

    Hallo Postschild

    Danke für zeigen Deine schönen Postanweisungen, hier in DK finden man nicht viele. Hoffentlich kannst Du noch einige schauen, es freue mich zu sehen. Ich will alle dieser Beiträge ausschrieben und schaue dem zu meine Sammlerfreunde hier in Dänemark.


    Viele Grüße
    Jørgen

    Einmal editiert, zuletzt von Baldersbrynd (20. Oktober 2012 um 22:15)

  • postschild
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    • 11. November 2012 um 19:52
    • #17

    Hallo Jørgen,

    ob wir beide hier einen kleinen aber feinen Privat Tread haben, oder ob das auch andere interessiert, egal wie, das Ende ist nah :O_O:

    Aber dafür bekommst du (ihr) heute auch etwas zu sehen was selbst in einer großen Spezialsammlung "Gewerbe Ausstellung Berlin" die aufgelöst wurde gefehlt hat und ich bisher kein zweites mal gesehen habe.

    Internationale Postanweisung über 100 $ von Berlin nach New York mit SST BERLIN SO GEWERBE-AUSSTELLUNG 19.9.1896 entwertet! (Bild 1)

    Auch der Bezirkshandstempel, welche ab 1893 in Gebrauch waren, ist ein Sonder Bezirkshandstempel 3 BERLIN 33 GEWERBE-AUSSTELLUNG (Bild 2)

    Ein Sonderpostamt das Postanweisungsverkehr abwickelt, das es so etwas gab weis ich erst seit dem ich diesen Beleg habe, aber ich habe es seitdem nie wieder irgendwo gesehen. Werner Büttner, der große Berlin Spezie war seinerzeit sprachlos als ich ihm von dem Stück eine Kopie zuschickte, aber das ist das schöne an der Philatelie, immer wieder taucht noch etwas bisher unbekanntes auf.

    Was total nebensächlich ist, ich aber trotzdem erwähnen will, das die 50 Pfennig Marken allesamt der Farbgruppe "c" angehören, was hingegen der üblichen Verwendung dieser Farbe (1893-94) sehr ungewöhnlich ist.

    Schöne Grüße nach DK

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    • 11. November 2012 um 20:58
    • #18

    Hallo Dieter,

    es mag ja sein, dass Du und Jørgen die einzigen seid, die hier so großartiges Material zeigen können, aber es gibt sicherlich etliche Zaungäste wie mich, die mit großen Kulleraugen am PC sitzen und Eure Beiträge verfolgen.

    Jørgens Sammlung konnte ich mir ja neulich in Dänemark ansehen.

    Viele Grüße
    DKKW

  • Totalo-Flauti
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    • 15. Januar 2013 um 21:20
    • #19

    Liebe Sammlerfreunde

    ich habe nach Euren sehr interessanten Belegen auch gleich nach solchen aus Leipzig Ausschau gehalten. So konnte ich nun vor Weihnachten eine Post-Anweisung vom 7.12.1881 über 76,75 Mark von Leipzig nach Riesa erstehen. Interessant finde ich aber auch, dass der Stempel keine Uhrzeitgruppe aufzeigt. Das finde ich für diese Zeit eher ungewöhnlich. Ich frage mich allerdings auch, ob meine Postanweisung den von Euch beschriebenen "normalen" Postweg genommen hat. Weder auf der Vorderseite noch auf der Rückseite ist ein postalischer Vermerk über die Anweisung des Geldes an den Empfänger. Handelt es sich ebenfalls um eine telegraphische Post-Anweisung? Aber hier ist kein entsprechender Vermerk vorhanden. Vielen Dank für Eure Hilfe.

    Mit lieben Sammlergrüßen

    Totalo-Flauti

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  • erron 27. Januar 2022 um 17:36

    Hat den Titel des Themas von „Postanweisung“ zu „Postanweisung vom 16.4.1894“ geändert.

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