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  5. Schiffspost

Postdampfer S.S.Siar

  • Rabaul
  • 24. Februar 2012 um 05:47
  • Rabaul
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    619
    • 24. Februar 2012 um 05:47
    • #1

    Nach der Kaperung durch die Australier wurde der Dampfer von diesen als "Hilfskreuzer" eingesetzt, um die Admiralitätsinseln zu "säubern". 1924 wurde er in Australien versteigert. Dann verliert sich die Spur. Vermutlich kam das Schiff dann in malayiische oder japanische Hände und wurde umbenannt. Wer weiss etwas über seinen Verbleib? Kurz nach dem 1. Wk weiss die deutsche Literatur nicht mehr weiter. Wer hat Einblicke in malaiische oder japanische Register ?
    Dank im voarus!
    Rabaul

    http://www.the-papuan-villager.de

    2 Mal editiert, zuletzt von Rabaul (27. Februar 2012 um 21:16)

  • kartenhai
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    29.096
    Geschlecht
    Männlich
    • 24. Februar 2012 um 11:08
    • #2

    Habe dazu leider nur einen Brief gefunden:

    Gruß kartenhai

    Bilder

    • SS SIAR.jpg
      • 181,82 kB
      • 600 × 485
      • 228
  • Rabaul
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    619
    • 27. Februar 2012 um 12:31
    • #3

    kartenhai,

    1909 wurde dieser Brief nach Deutschland dem Zahlmeister der "SIAR" übergeben, der die 10-Pf.-Marke handschriftlich mit "S.S. Siar 18/3/09" entwertete. Die Frankatur bestand aus einem linken Randstück, auf das der Poststempel von "KAEWIENG" mit dem Datum des nächsten Tages zart gedrückt wurde.

    Aber Joseph Mainka, der Postmeister von HERBERTSHÖHE, sah in der handschriftlichen Entwertung der Briefmarke an Bord der Siar einen Verstoß gegen das Postgesetz. Er schrieb mit schwarzer Tinte links neben die Briefmarke seine Erklärung:

    "Marke ungültig,
    da vor der Posteinlie
    ferung entwertet.
    Mainka"

    Aufgrund dieser postdienstlichen Zeilen von Joseph Mainka malte nun ein dienstbeflissener reichspostamtlicher Beamter mit blauem Farbstift eine große "20" auf das Kuvert, um das Strafporto anzumelden.

    Wahrscheinlich erfuhr man aber zugleich von der üblichen Maßnahme einiger Kapitäne und Zahlmeister, bei Schiffspost-beförderungen zur damaligen Zeit handschriftliche Entwertungen vorzunehmen und auch postamtlich anzuerkennen. Denn die Zahl "20" wurde wieder durchgestrichen.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Rabaul

    http://www.the-papuan-villager.de

  • Wolffi 10. Juni 2021 um 12:28

    Hat das Thema aus dem Forum Deutsche Nebengebiete bis 1945 nach Schiffspost verschoben.

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