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USA - DPO-Belege

  • dietbeck
  • 4. Januar 2012 um 16:32
  • dietbeck
    Stamm Mitglied
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    Männlich
    • 4. Januar 2012 um 16:32
    • #1

    Hallo

    in der neuen "philatelie" wird über moderne "Diplomatic Post Office"-Belege der USA berichtet. Offensichtlich seit 2003 neu eingerichtete Botschaftspostämter der USA, die Diplomatenpost verarbeiten. Weiss jemand, wo es solche Belege gibt, habe bei ebay und Delcmpe nichts gefunden und auch eine Nachfrage bei der APS war nicht erfolgreich.

    Danke
    dietbeck

    Postkrieg, Zurückgezogene Marken, Territoriale Konflikte, Aland
    -----------------------------
    Es kommt nicht drauf an wie alt man wird, sondern wie man alt wird.

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  • OlliFoolish
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    • 4. Januar 2012 um 16:44
    • #2

    Hallo dietbeck!
    meinst du so etwas?

    Gruß Olli

    Suche aktuell Marken und Portocards Individuell. Diese bitte jederzeit per PN anbieten. Ankauf oder Tausch möglich. Bestenfalls mit Scan. Danke!

  • dietbeck
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    • 4. Januar 2012 um 20:21
    • #3

    Hallo Olli,

    die DPOs gehören zu dem Auslandsbotschaften der USA. Die Stempel haben ein "DPO" oder und/oder "AMEMB" (American Embassy) im Text. Was in der Auktion, die ich gesehen hatte das "DPO" bedeutet erschliesst sich mir nicht, da es sich um ein USA-Postamt handelt.

    Gruß
    Dieter

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  • drkohler
    erfahrenes Mitglied
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    15. Dezember 1957 (68)
    • 5. Januar 2012 um 00:21
    • #4
    Zitat

    Original von dietbeck
    Hallo

    in der neuen "philatelie" wird über moderne "Diplomatic Post Office"-Belege der USA berichtet. Offensichtlich seit 2003 neu eingerichtete Botschaftspostämter der USA, die Diplomatenpost verarbeiten. Weiss jemand, wo es solche Belege gibt, habe bei ebay und Delcmpe nichts gefunden und auch eine Nachfrage bei der APS war nicht erfolgreich.

    Danke
    dietbeck

    DPO heissen die Dinger glaube ich seit 2009, nicht 2003. Die hiessen vorher APOs (Army Post Offices) oder FPOs (Field Post Offices).
    Solche Belege gibt es -unoriginell gesagt- bei Botschaftsmitarbeitern. Wenn man Belege haben will, muss man sich wohl oder übel bei amerikanischen Diplomaten einschmeicheln (kaum möglich) oder sich bei Amerikanern einschmeicheln, die Militärdienst in einer Botschaft leisten...
    PS der obige ebay-link hat nichts mit DPOs zu tun

    Einmal editiert, zuletzt von drkohler (5. Januar 2012 um 00:23)

  • caputo
    Stamm Mitglied
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    Männlich
    Geburtstag
    16. Mai 1956 (69)
    • 6. September 2014 um 05:43
    • #5

    Guten Morgen Briefmarkenfreunde und alle die es werden wollen.

    Heute Morgen bin ich über den Artikel der Phila-Zeitschrift gestossen von dem dietbeck weiter oben schon kurz berichtet hat!

    Eigentlich weit weg von meinem Sammelgebiet habe ich mich dennoch dazu verführen lassen den Artikel zu lesen und Ihn für lesenswert befunden!

    2003 begann die Einrichtung durch das US- Außenministerium von DPO als Pilotversuch zunächst an 16 Orten. 2008 war die Pilotphase beendet. Seither wurden viele neue DPO eingerichtet oder APO
    ( Armee-und Luftwaffenpostämter) und FPO (Marlnepostämter) umgewandelt.

    DPO ( Diplomatenpostämter) wurden eingerichtet um dem Botschaftspersonal, also Diplomaten und deren Familien, einen zuverlässigen Postdienst zur Verfügung zu stellen- jenseits de für private Post nur eingeschränkt nutzbaren Kurierdienstes (genannt Pouch, Englisch für Tasche)

    Viele Amerikaner die in offiziellen Auftrag im Ausland sind, hatten schon bisher an ihren Stationierungsorten Zugang zum US-Postsystem, meist durch militärpostämter der Army,Air force oder der US- Marine. Diese stehen nämlich nicht nur Militärangehörigen offen, sondern auch Diplomaten und Mitarbeitern staatlicher Organisationen im Ausland.
    Die Diplomatenpostämter sollen dieses Netz postalischer Einrichtungen nun ausdehnen- und so Amerikanern, egal wo sie sind, das Gefühl geben, dass sie eine enge Anbindung an ihr Heimatland haben. Natürlich geht es hier nicht nur um Gefühle, sondern auch um praktische Dinge:
    Denn gerade bei vielen US-Internetshops muss man eine inländische Adresse haben, um bestellen zu können.

    Der Leiter solch eines Postamtes muss stets amerikanischer Staatsbürger sein, er benötigt eine Genehmigung auch mit geheimen Dokumenten umgehen zu dürfen.
    Untergeordnetes Personal muss dagegen keinen US-Pass besitzen und kann vor Ort angeheuert werden. Benutzt werden darf das Postamt jedoch nur von Entsandten und ihren angehöhrigen, jedoch nicht von anderen US-Bürgern, die für Hilfsorganisatzionen arbeiten, oder Veteranen, die im Ausland leben.

    Philatelistisch sind diese DPO eine spannende Sache. Vor allem, weil offenbar die Mehrzahl dieser Ämter Poststempel verwenden, die den Ortsnahmen enthalten.
    Ob "Prague", "Kingston" ,"Barnako" oder "Bucharest" wo der Brief mit der US- Marke und dem US_Stempel aufgegeben wurde, lässt sich also leicht erkennen.

    Nachdem ich jetzt einen großteil der Phila-Zeitschrift abgeschrieben habe möchte ich Euch noch zwei Bilder mit anhängen.
    1.) einige Stempel der DPO
    2.) einen Brief von Prag nach Hamburg
    beides aus der Phila Zeitschrift zu dem Artikel

    Anmerkung: Ich denke mal nicht, dass man sich unbedingt bei einem US-Diplomaten einschmeicheln muss um an so einen Beleg zu kommen wie weiter oben vermutet wurde aber massenhaft werden solche Belege auch nicht gerade sein.

    Wünsche Euch allen einen schönen Tag
    Charli der aus Steingaden

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  • Wolffi 4. November 2021 um 10:24

    Hat den Titel des Themas von „DPO-Belege“ zu „USA - DPO-Belege“ geändert.

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