Marc:
Postkarten aus Leder, Kupfer und Balsaholz (mir z.B. in Fischform bekannt) waren Spielereien um 1900 und nicht ungewöhnlich.
Beste Sammlergrüsse!
Lars
Marc:
Postkarten aus Leder, Kupfer und Balsaholz (mir z.B. in Fischform bekannt) waren Spielereien um 1900 und nicht ungewöhnlich.
Beste Sammlergrüsse!
Lars
Vielen Dank Lars,
das wusste ich noch nicht. Vielleicht ist meiner aus Balsaholz. Hast Du Links zu dem Thema?
Ich habe gerade mal bei google gesucht, aber nichts dazu gefunden.
Gruß
Marc
ja schon. Ein paar aus Japan habe ich auch gefunden. Aber eine Seite auf der viele, nicht ganz so alltägliche Postkarten / Briefe vorgestellt werden, habe ich nicht entdeckt.
Gruß
Marc
Marc:
Im "American Philatelist" und im Board von Richard Frajola wurden viele dieser Karten vorgestellt, allerdings ist davon wohl wenig im Web zu finden.
Beste Sammlergrüsse!
Lars
sehr schade, aber vielen Dank für die Tipps.
Gruß
Marc
Einen schönen guten Abend.
Ich habe zwei Fragen zu dieser Karte. Vielleicht kann mir einer von Euch helfen diese zu beantworten.
Zum einen würde ich gerne wissen, warum die Karte zwei mal gestempelt wurde. War das so üblich? Den Stempel auf der Marke kann ich ja verstehen, aber den anderen?
Und zum anderen hätte ich gerne Hilfe beim entziffern der Schrift unter dem Stempel. Ich bekomme beim besten Willen nicht heraus was das heißen soll....
Vielen Dank für Eure Antworten
Gruß
Marc
"Marke Bildseite" lese ich.
Da die Marke auf der Bildseite ist wurde auch die vorschriftsmäßige Anschriftenseite entwertet - vermutlich damit der Postbote merkte, dass die Karte nicht ohne Porto durchgeschlüpft ist, sondern ordnungsgemäß bearbeitet wurde.
Ich glaube, im Deutschen Reich war die Marke auf dem Bild eher selten -eventuell auch gegen die Vorschrift. In Frankreich war sie um die gleiche Zeit eher häufig.
Gruß Lars
Vielen Dank Lars,
das hätte ich nicht daraus gelesen, obwohl es ja Sinn macht....
Gruß
Marc
Hallo Alle
Ein Freund von mir haben dieser Postkarte, und er suchen Hilfe darmit.
Eine chinesische Ganzsache auf 1 Cent. Dann Frankiert mit 5 Pf. Reichspost mit überdruck "China", gestempelt am 14.2.1901 in Tiensin, dann wieder Frankiert mit ½,1 und 2 Cent chinesische Briefmarken, gestempelt am 15.2.1901 auch in Tientsin, wieder auffrankiert mit 3 japanische Brifmarken ?,1 und 2 Sn. auch gestempelt in Tientsin I.J.P.O. (Inperial Japanese Post Office) am 14.2.1901. Wieder Frankiert mit eine amerikanische Brifmarke zu 1 Cent, gestempelt am 15.2.1901 K.D. Feldpostexped des Ostasiatischen Expeditionskorps.
Seiner Frage ist warum Briefmarken von 4 verschidende Lädern?
Ist es Erst mit dem deutsche Postverkehr in Tientsin, dann übergegeben nach dem chenesische Postamt dann weter nach dem japanisches Postamt und zuletzt nach dem amerikanisches Postamt.
Oder ist es nur eine "Philatelistisches Joke".
Die Karte ist nach Osterode in Ostpreußen geschicht.
Hoffentlich kann Jemand er Hilfen.
Viele Grüße
Jørgen
Hallo Balersbrynd!
Das ist eine Philatelistische Karte, aber das bedeutet noch nicht das sie komplett wertlos ist.
Mann sieht viel von dieser Karten / Briefe auf Auktionen. Es machte damals in 1900 / 1901 Philatelisten spass solche Karten zu machen. Mann lief einfach vom einen Auslandspostamt zum Andere (In Tiensin nich weit von einander), um sich darauf Briefmarken zu haben aus verschiedene Auslandspostämter in China rund dieser Zeit. Also erst zum Deutsche: Briefmarken + Entwertung, dan namm der "Kunde" sogesagt der Karte SELBER weiter mit zum z.B. Japanische Postamt, usw. Die Briefmarken würden also auch entwertet auf Anfrage, obwohl die KArte nicht gelaufen sein kann via all diese verschiedene Postamter.
Hier ist also ein philatelist tüchtig gewesen sich diese verschiedene Briefmarken und Stempeln zu holen.
Ob die Karte tatsächlich postalisch gelaufen ist nach Osterode lasst sich nicht so EInfach sagen. Normalerweise sind diese Art von Karten nicht echt gelaufen. Dass kanst du nur sagen wenn es auf der Rückseite der Karte nämlich das Ankunftstempel von Osterode befindet (Auf der abgebildete Vorderseite kann ich es nicht finden). Nur ein solches Ankunfststempel würde bestätigen dass die KArte tatsächlich postalisch gelaufen wäre.
Die deutsche Marke (also, die Ganze Karte natürlich) würde ich Prüfen lassen bei der BPP bevor der Eigentümer es eventuell verkaufen möchte. Diese Marke ist sehr Fälschungsgefährdet.
Nichdestotrotz ein interessanter Anblick (in meiner Optik). Übrigens befindet sich auf der USA Marke ein deutsches Stempel.Vielleicht hatte der damaligen Amerikanische Postbeamte keinen Lust es ab zu stempeln.
Die Karte übrigens genau so lassen, nicht mit wasser ablösen oder so!! Genau so lassen.Es ist und bleibt ein historisches Dokument, obwohl philatelistisch.
Grüssie!
Kaikai99.
Braucht man nicht prüfen lassen, was soll daran falsch sein?
Auch wenn die Marke selber fälschungsgefärdet ist, gibt es hier keinerlei Spuren, die auf eine Manipulation des Beleges hindeuten.
Mmmmmmm.. oder Nachprüfgarantie anbieten. ![]()
Ich kann nicht sagen ausser ich halte es in meine Hände, selbst eine gute scan reicht für mich niemals aus ![]()
Grüsse,
Kaikai99.
Hallo Kaikai99 und Lacplesis
Besten Danke für Eure Antwort.
Mein Freund meint auch selbst das es Philatelistische Karte sind.
Die Karte haben keine Ankunftsstempel, so es ist was Kaikai99 schreibt ein Philatelistischer Karte und es ist nichts nach Osterrode gelaufen.
Ich glaube das er die Karte nichts prüfen lassen.
Ich schaue hier der Rückseite.
Viele Grüße
Jørgen
Hallo liebe Gemeinschaft,
bräuchte wieder Rat. Dieser Brief lief von Tsintanfort nach Deutschland. Kann man diesen Brief bei Kiautschou einordnen- so als Vorläufer?
Hallo asmodeus !
Der Brief ist zwar an die PECH-MARIE addressiert, aber Du hast wohl eher Glück damit gehabt. Als Kolonie-Laie würde ich Dir zustimmen.
Also Vorläufer.
Aus der Kruschtelkiste haste den aber sicher nicht.
tigo
Hallo asmodeus,
auch von mir ein ganz klares und deutliches "JA"!!!
Liebe Grüße
mx5schmidt
Wunderbar. Danke an Euch beiden.
Hallo Asmodeus,
in der Tat handelt es sich um einen Kiautschou Vorläufer Beleg, genauer um Mi.-Nr. V 3 I. Der Stempel - ohne den Zusatz "Marine-Feldpost" - ist für die Zeit vom 12.3. bis zum 16.5.1898 notiert, er kommt nur auf Vorläufern vor. Im aktuellen ArGe Stempelkatalog st er mit 150,- EUR auf Beleg bewertet. Das von mx5schmidt gezeigte Briefstück ist der Vorgänger-Stempel, verwendet vom 26.1.1898 bis zum 12.3.1898.
Mit den besten Grüßen
Sebastian
Also Katalogwert nach Arge 150€ oder Handelswert der Arge?