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Bundespost 60er Jahre

    • Wertermittlung
  • Jogs
  • 19. Juli 2011 um 07:26
  • Erledigt
  • Jogs
    neues Mitglied
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    19
    • 19. Juli 2011 um 07:26
    • #1

    Hallo Leute,

    als Teenie hab ich zwar mal gesammelt, aber das ist schon so lange her dass ich mich kaum erinnern kann. Ich hab also so viel Ahnung von Euren Hobby wie ne Amöbe von Quantenphysik. Das nur vorneweg, als Einschätzung meiner Person sozusagen ;)

    Jetzt hab ich von einer sehr lieben alten Dame Briefmarken bekommen, die sie so um 1967 rum mal als Wertanlage gekauft hatte. Sie hat mich ermutigt die Marken zu verkaufen, weil sie selbst noch neugierig ist ob das damals eine sinnvolle Investition war oder nicht.

    Die Materie ist nicht ganz einfach zu durchschauen, wie ich schnell kapiert habe (bin noch im lernfähigen Alter). Und ich werde mir auf jeden Fall mal nen Michel besorgen, auch wenn ich gelernt habe, dass man darin nicht von realen Werten ausgehen kann.

    Ich will auch mal so eine Tauschbörse in der Nähe besuchen, bei der man seine Sammlung begutachten lassen kann, aber das wird wohl erst im Herbst was werden.

    Und um zunächst mal eine grobe Idee zu bekommen, was ich da eigentlich habe würde ich mich freuen, wenn Ihr mal Euer geballtes Fachwissen über mich ausschüttet :D

    Grundsätzlich habe ich von allen gezeigten Marken komplette, unbeschädigte Bögen. ich glaube fast sagen zu können postfrisch, zumindest ist die Gummierung auf den Rückseiten makellos (soweit ich das als Vollamateur das beurteilen kann), aber einen 300pi-Scan von jedem Bogen einzustellen wäre wohl etwas zu viel des Guten. Also hier mal die erste Ladung:

    Bilder

    • Bundespost_01_3+15.jpg
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      • 750 × 750
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    • Bundespost_02_3+15.jpg
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      • 750 × 750
      • 319
  • Jogs
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    19
    • 19. Juli 2011 um 07:27
    • #2

    weiter geht's:

    Bilder

    • Bundespost_06_2+0.jpg
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  • Jogs
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    19
    • 19. Juli 2011 um 07:29
    • #3

    und weiter:

    Bilder

    • Bundespost_11_2+40.jpg
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    • Bundespost_13_2+40.jpg
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      • 140,86 kB
      • 750 × 750
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      • 147,09 kB
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      • 229
  • Jogs
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    19
    • 19. Juli 2011 um 07:30
    • #4

    noch ne runde:

    Bilder

    • Bundespost_16_2+40.jpg
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  • Jogs
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    19
    • 19. Juli 2011 um 07:32
    • #5

    mann sind das viele:

    Bilder

    • Bundespost_20_2+20.jpg
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  • Jogs
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    19
    • 19. Juli 2011 um 07:32
    • #6

    noch mehr:

    Bilder

    • Bundespost_25_2+30.jpg
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  • ja2911
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    • 19. Juli 2011 um 07:33
    • #7

    Bevor du dir hier nen Wolf scannst, sag doch einfach mal eine Zahl, wieviele Bögen das sind und ob die bisher gezeigten die ältesten sind. Gruß j.

  • Jogs
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    • 19. Juli 2011 um 07:33
    • #8

    weiter:

    Bilder

    • Bundespost_30_2+30.jpg
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    • Bundespost_34_2+30.jpg
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  • Ron Alexander
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    • 19. Juli 2011 um 07:36
    • #9

    Guten Morgen,

    muss leider sagen, als Wertanlage war es eine sehr schlechte, nein sehr sehr schlechte Wahl. Hätte sie die Anfangsjahrgänge der BRD genommen sähe es da besser aus. Leider ist ab 1960 alles Massenware. Bei eBay bekommst Du komplette Jahrgänge für teilweise 1-2€. Du hast jetzt ganze Bögen, dass ist dann vl. für den ein oder anderen Sammler interessant, aber auch diese sind bei Sammlern und Händlern in nicht zu verachtender Stückzahl noch vorhanden. Wenn Du auf eBay mal vorbeischaust, wirst Du feststellen das dort einige Bögen zum Verkauf angeboten werden, Startpreis 1-4€ und niemand hat darauf geboten. Wenn es BRD Jahrgänge oder Bögen ab 1967 sind dann brauchst die nicht schätzen lassen.
    Zum Verkauf, Bilder machen, vom ganzen Bogen, alles zusammen in eBay einstellen für 1€ Startpreis. Ein Käufer wird sich dann sicher finden, aber bitte nicht zu viel erwarten. War eine exzellente Geldvernichtung der netten Dame.

    Grüße

    Sammelgebiet:
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    Stetig auf der Suche nach Besonderheiten und Abarten der FZ Württemberg

  • Jogs
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    • 19. Juli 2011 um 07:38
    • #10

    Ok, stopp, hast recht: also, es sind insgesamt 56 verschiedene Bögen, immer komplette Sätze soweit ich das beurteilen kann,und das Alter ... keine Ahnung ... steht ja leider kein Jahr darauf wie bei Münzen :)

    Aber die sind alle zur gleichen Zeit gekauft worden, von daher denke ich, dass die alle ungefähr von 1967 sind.

    Vielleicht habt Ihr ja auch noch nen Tipp wie ich sonst den Wert ermitteln kann, außer den o.g. Möglichkeiten.

    Danke jedefalls schon mal,
    Jogs

  • ja2911
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    • 19. Juli 2011 um 07:40
    • #11

    Hier der angesprochene Link zu ebay, du siehst, 1-2 Euro pro Bogen sind schon gut... Interessant eigentlich nur für Plattenfehler - Sucher/Forscher.
    Die Michel - Preise der Einzelmarken dieser zeit liegen selten über 50 ct, meist zwischen 15 - 30ct.

    Edit: die bisher gezeigten stammen ca. aus 1959 - 62

    Einmal editiert, zuletzt von ja2911 (19. Juli 2011 um 07:41)

  • Ron Alexander
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    • 19. Juli 2011 um 07:42
    • #12

    Wert brauchst Du wirklich nicht ermitteln. Katalogwert ist in dem Bereich den ja2911 schon angesprochen hat. Realhandelswert sind bei diesen Massenware Jahrgängen 5-10% vom Katalogwert. Da Du ja verkaufen möchtest, nach obriger Beschreibung verfahren.

    Grüße

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  • Jogs
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    • 19. Juli 2011 um 07:45
    • #13

    Ron: Schxxxx, das hab ich mir fast gedacht. Und wenn die für solche Preise in der Bucht weggehen, dann hat sich die zweite Frage auch schon fast erledigt ... ich hab noch von früher im Ohr, dass Briefmarken auch als offizielle Zahlungsmittel gelten. man könnte also sein Brot beim Bäcker auch mit passenden Briefmarken bezahlen :)

    Wenn das so ist, dann könnte man ja auch weiterdenken und sagen: Wenn ich heute noch zur Landesbank gehen kann und alte D-Mark-Münzen und Scheine umtauschen kann, dann müsste das doch auch mit D-Mark-Briefmarken gehen oder?

    Ich weiß, bisschen weit hergeholt, aber wenn da was dran wäre könnte man zumindest den Nennwert rausholen ...

    Einmal editiert, zuletzt von Jogs (19. Juli 2011 um 07:46)

  • Ron Alexander
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    • 19. Juli 2011 um 07:48
    • #14

    Es gab eine Umtauschfrist, diese ist aber leider schon lange abgelaufen, sonst hätten sicherlich sehr viele Sammler im nachhinein noch Ihre Marken umgetauscht. Mit der Einführung des Euro wurden Sammlungen mit mehreren tausenden Euro Handelswert auf einmal halbiert und stellenweise noch mehr. So wie Dir geht es vielen die hier ihre Sammlungen von älteren Sammlern zeigen, leider.

    Kannst leider nichts mehr daran ändern, am besten weitersammeln, die restlichen, noch fehlenden Bögen und Marken gibt es recht günstig ;).

    Grüße

    Sammelgebiet:
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  • Jogs
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    • 19. Juli 2011 um 07:51
    • #15

    Vielen Dank, dann bin ich jetzt zwar ernüchtert, weiß aber wenigstens Bescheid ;)

    Neben den o.g. Bundespost-Marken waren auch noch ein paar andere dabei, einiges vom Vatikan und noch ein Europamarken aus verschiedenen Ländern. Bin ich damit hier auch richtig?

  • ja2911
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    • 19. Juli 2011 um 08:27
    • #16

    Du bist hier mit allen Briefmarken richtig ;)
    Sollten die Marken auch aus diesem Zeitraum sein würde ich nicht allzu viel erwarten, am besten machst du dafür ein neues thema auf, dann fühlen sich die Leute mit Erfahrungen in den entsprechenden Gebieten auch angesprochen...
    Gruß j.

  • Jogs
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    • 19. Juli 2011 um 08:39
    • #17

    Ok, vielen Dank!

  • Jogs
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    • 19. Juli 2011 um 09:51
    • #18

    Eine Frage hätte ich noch:
    reicht für meine Interessen (Wertbestimmung und Identifizierung der o.g. MArken/Bögen) der Junior-Michel oder sollte ich mir lieber den großen für 42 EUR besorgen??

    Danke,
    Jogs

  • ja2911
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    • 19. Juli 2011 um 10:37
    • #19

    Da brauchst du tendenziell gar keinen Michel für. Die Ausgaben dafür wären höher als das was du am Ende für die Bogen bekommst, wenn du verkaufen willst, mach ein paar Bilder von dem ganzen bestand, schreib die geschichte dazu und schreib grob hin aus welchem Zeitraum die Marken sind. Dafür reicht es auch einen Michel in der Bibliothek zu leihen, es muss nicht der neueste sein...

  • Kontrollratjunkie
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    7.067
    • 19. Juli 2011 um 13:29
    • #20

    Die vorgestellten Bogen sind aus der beginnenden "Billigzeit".
    Nicht alle vorgestellten Sorten werden für 1 EUR verschleudert.
    Tendenziell ist es aber in der Tat eine sehr schlechte Wahl gewesen, aktuelle Marken bogenweise zu kaufen. Das hat sich heute im Übrigen nicht geändert, davon bin ich überzeugt.

    Die Postgültigkeit dieser Marken endete schon vor Jahrzehnten, der Umtausch war nur mit den seinerzeitigen "unbegrenzt gültigen" Marken möglich. Also für die Marken ab 1969 (mit Ausnahmen). Aber auch das endete bereits am 30.06.2003.

    Vielleicht ist es für Dich sogar besser, Du würdest die Bogen hier im Forum zum Kauf anbieten, vielleicht bekommst Du sogar mehr als im elektronischen Handel....

    Gruß
    KJ

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