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  1. PHILAFORUM.COM Briefmarkenforum
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Moderne Raubstaaten

  • kartenhai
  • 4. Juni 2011 um 17:11
  • saeckingen
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    30. Juni 1970 (55)
    • 8. August 2011 um 19:44
    • #21
    Zitat

    Original von SammlerBernd
    Aus schön erörteterten Gründen sammele ich die Ausgaben Afrikas ab ca 2000 motivmäßig nicht mehr.
    Obwohl es sich dabei um angeblich offiziele Ausgaben handelt, die auch tlws. schöne Faunamotive zeigen..
    Aber diese Schwemme aus Klein/ Kleinststaaten von dort unten würde jede seriöse Sammlung sprengen.

    Dann solltest Du auch nichts mehr aus Europa, Amerika, Australien/Ozeanien und Asien sammeln, auch da gibt es überall viele Gebiete die es massiv übertreiben!

    Ich finde es sehr schade, wegen der unseriösen afrikanischen Gebieten gleich den ganzen Kontinent abzuwerten. Das kommt mir vor wie die Amerikaner, die nicht mehr nach Deutschland reisten weil in Europa Krieg herrschte (Kosovo).

    Ich sammle noch die Neuheiten von Kenia - zeig mir mal ein europäisches Land, das so wenig Neuheiten herausgibt wie Kenia!? Dazu sind die Marken auch noch alle im Postgebrauch am Schalter erhältlich. In Deutschland gibt es bei den meisten Filialen keine einzelnen Briefmarken mehr zu kaufen und nassklebende sind doch nur noch für Sammler gemacht.

    Meine Sammelgebiete:
    Deutsch Ostafrika, Britisch Ostafrika, Britisch Ostafrika & Uganda, Ostafrikanische Gemeinschaft, Kenia, Tanganjika, Tansania, Uganda, Kionga, Zanzibar, Deutsches Auslandspostamt Lamu

  • SammlerBernd
    Gast
    • 8. August 2011 um 20:01
    • #22

    @ S.
    Wir sprachen von S & T...u dgl.
    aber danke für die obligat.Belehrung aus bek. Richtung

  • SammlerBernd
    Gast
    • 8. August 2011 um 20:03
    • #23

    Äh Kenia ist bek. kein (afrik.) Kleinstaat, jedenfalls im Vergleich zu NRW. :P

  • saeckingen
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    30. Juni 1970 (55)
    • 8. August 2011 um 20:48
    • #24

    Du sprichst von keinem einzelnen Land, sondern nur von Afrika als ganzem Kontinent und bezeichnest die Ausgaben von Afrika als "um angeblich offiziele Ausgaben". Damit stellst Du die Ausgaben aller afrikanischer Länder in Frage.

    Wenn man die Ausgaben von Deutschland und deren jährlichen Gesammtpreis als Massstab nimmt, sind sicherlich drei Viertel aller afrikanischen Staaten billiger und das bei höherem Anteil von Briefmarken im postalischen Gebrauch.

    Wieso sprichst Du dann pauschal zu ein negatives Urteil über einen ganzen Kontinent?

    Meine Sammelgebiete:
    Deutsch Ostafrika, Britisch Ostafrika, Britisch Ostafrika & Uganda, Ostafrikanische Gemeinschaft, Kenia, Tanganjika, Tansania, Uganda, Kionga, Zanzibar, Deutsches Auslandspostamt Lamu

  • SammlerBernd
    Gast
    • 8. August 2011 um 20:50
    • #25

    ...ich kann nichts dafür, wenn der einzelne Herr nicht genau lesen will oder kann.. ansonsten Privat-Fehde immer gerne per PN- falls Einem langweilig ist Herr S.

  • SammlerBernd
    Gast
    • 8. August 2011 um 21:24
    • #26

    Um einmal den polit.-widrigen Tenor dieses Zwischenrufs von @ S. zu neutralisieren, sei gesagt, daß es durchaus afrikan. Staaten gibt, bei denen es durchaus llohneswert ist auch Neuheiten zu sammeln.
    Das wären : Algerien, Ägypten, Marocco, Botswana, Namibia, RSA...

    Aber es ging ja in diesem Thread um die Markenschwemme der Agenturausgaben für Saint Thomé &.., Mosambik, Gunnea & -Bissau usw.

  • kartenhai
    Stamm Mitglied
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    • 29. Oktober 2019 um 16:38
    • #27

    Usbekistan

    Auch Usbekistan reiht sich jetzt in die modernen Raubstaaten ein. 2018 erschienen am 30. Januar insgesamt 32 Dreierstreifen mit Zierfeldern sowie ein Zusammendruck-Bogen, auf dem auch Putin, Bush und Papst Johannes Paul II. zu sehen sind (Michel-Nrn. 1210-1287, Katalogpreis: 350,- EUR).

    Diese Marken wurden nur zusammen mit einem Buch verkauft, das Klemmtaschen enthält, in die die gelisteten Dreierstreifen (jeweils 2 Marken mit zwischenliegendem Zierfeld) und der ZD-Bogen einzulegen sind. Das Buch mit Inhalt hat eine Auflage von nur 1.000 Stück. Was es gekostet hat, steht nicht dabei.

    Auf Ebay gerade angeboten für 240,- EUR + 25,- EUR extra für das Buch. Wer so einen überteuerten Schrott wohl alles kauft? :/

    https://www.ebay.de/itm/Uzbeki…5a93d0:g:8D0AAOSwKsdbUNm4 (Affiliate-Link)

    Gruß kartenhai

  • kartenhai
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    • 3. Juni 2020 um 16:28
    • #28

    Willkommen Aserbaidschan bei den Raubstaaten!

    Im Dezember 2019 erschien in Aserbaidschan, einem früheren Teilstaat der Sowjetunion, eine Blockserie von sage und schreibe 16 Blöcken und 3 Kleinbögen (Michel Block 234-249) zum Thema: Ansichten von Nachitschewan (Exklave von Aserbaidschan). Alle zusammen gelistet im Michel mit 99,- EUR!

    Das ist wieder mal eine Ausgabe, die einem Sammler dieses Landes das Weitersammeln vermiesen kann.

    Oben ein paar Blocks dieser Ausgabe als Beispiele.

    Gruß kartenhai

    Einmal editiert, zuletzt von kartenhai (6. Juni 2020 um 09:21)

  • kartenhai
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    • 4. September 2020 um 09:27
    • #29

    Neuer Raubstaat Turkmenistan

    Was Aserbaidschan und Usbekistan können, das kann auch Turkmenistan, willkommen bei den Raubstaaten. Diese beim Zerfall der Sowjetunion neu entstandenen Briefmarken-Länder bringen zwar meistens auch bezahlbare Marken und Blocks heraus, aber ab und zu auch Ausgaben mit irrationalen Preisen und auch Auflagen.

    6 Blöcke aus dem Jahre 2015, die von der Michel-Rundschau erst 5 Jahre später katalogisiert wurden, mit einer Mini-Auflage von nur 500 Blocksätzen =O, sind da mit 1.000,- EUR postfrisch notiert, gestempelt gibt es noch keinen Preis. Michel schreibt dazu: Wertangabe aller Marken: S, diese Ausgabe hat der Redaktion noch nicht vorgelegen. Was das "S" statt der Nominale bedeutet, weiß ich auch nicht, die offizielle Währung ist dort der Manat. Am Postschalter war dieser Schrott wohl nie zu kaufen.

    Bei Ebay ist dieser Blocksatz für "nur" 899,- EUR im Sofortkauf zu haben, lt. dortigen Angaben ist der Michelpreis inzwischen auf 1.200,- EUR gestiegen, die Auflage soll nur 300 Sätze betragen:

    https://www.ebay.de/itm/Turkme…a39ffd:g:oYIAAOSwxXxe8kYQ (Affiliate-Link)

    Und Turkmenistan setzt noch einen drauf, im selben Jahr erscheint noch ein Kleinbogen mit 24 Marken, Auflage 700 Bögen, Katalogpreis: 300,- EUR, zum 20. Jahrestag der Neutralität dieses Landes. Dieser Block wird für 280,- USD angeboten:

    https://www.ebay.com/itm/Stamp…-Neutrality-/193337213046 (Affiliate-Link)

    Gruß kartenhai

  • Wolffi 3. April 2021 um 18:08

    Hat das Thema aus dem Forum Afrika nach Briefmarken Allgemein verschoben.

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