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Spielerei eines Briefmarken-Händlers

  • mars
  • 25. März 2011 um 09:27
  • mars
    aktives Mitglied
    Beiträge
    154
    • 25. März 2011 um 09:27
    • #1

    Hier möchte ich einmal eine Spielerei, eines Briefmarken - Händlers vorstellen.

    Auf dem ersten Blick war ich über die zerschnittenen Marken erfreut.

    Auf dem 2. Blick erwiesen sie sich als ungültige Spielerei eines Briefmarken-Händlers, welcher den Brief mit einem Absender - Freistempel versehen hatte.

    Viele Grüsse

    mars

    2 Mal editiert, zuletzt von mars (25. März 2011 um 09:29)

  • kartenhai
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    29.064
    Geschlecht
    Männlich
    • 25. März 2011 um 10:17
    • #2

    Ob die sowas heute auch noch abstempeln würden?
    Glaube nicht, daß dies bei der automatischen Sortierung und Abstempelung herausfällt.

    Wer wagt einen Versuch und zeigt dann das Ergebnis? :)

    Gruß kartenhai

  • thmsfrst
    neues Mitglied
    Beiträge
    28
    Geschlecht
    Männlich
    • 25. März 2011 um 10:23
    • #3

    Naja. Auseinandergerissene Geldscheine kann man bei der Bank dann ja auch noch umtauschen. Hier wird es ein ähnlicher Fall sein.

  • mx5schmidt
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    7.410
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    25. September 1958 (67)
    • 25. März 2011 um 12:13
    • #4

    Hallo Mars,

    es handelt sich um ein recht frühes Beispiel einer Massendrucksache.

    Diese Sendungsart war erst ab 1979 möglich geworden und wurde später von der Infopost abgelöst!

    Der Absender frankierte diese Massendrucksachen selbst und benutzte dazu eine Maschine. Diese schnitt die Marken von der Rolle ab und frankierte die einzelnen Sendungen jeweils mit einem Postwertzeichen.

    Dabei entstanden gerade in der Anfangszeit aufgrund von noch nicht ausgereifter Maschinentechnik immer wieder mal oben oder unten geschnittene Exemplare oder aber auch mal komplett falsch geschnittene Exemplare wie in diesem Falle.

    Die Stempelung erfolgte per Absenderstempel, nicht per Absenderfreistempel, eben durch den Absender selbst und nicht etwa durch die Post.

    Die Post sah das ganze auch nicht etwa als unzulässige Spielerei des Händlers an, sondern als technische Unzulänglichkeit der Maschine, und beförderte solche Sendungen anstandslos.

    Die Briefmarke wurde auf diesen Sendungen nur verklebt, um die Chance zu erhöhen, dass diese Sendung beim Empfänger eben nicht gleich im Papierkorb landete.

    Dieses Schicksal war aber den meisten solcher Sendungen wohl trotzdem beschieden, denn außer philatelistischen Sendungen wie dieser von einem Briefmarkenhändler sind gar nicht einmal so viele erhalten geblieben!

    Ich habe kürzlich einen ähnlichen Beleg zum Thema bekommen und hier einen Thread dazu gestartet, wo Dein Beleg auch gut hineinpasst!


    PS:
    Solltest Du Dich davon trennen wollen, dann nehme ich Dir diesen Beleg gerne ab!

    Liebe Grüße
    mx5schmidt

  • mars
    aktives Mitglied
    Beiträge
    154
    • 26. März 2011 um 18:40
    • #5

    Danke für Eure Antworten, besonders an mx5schmidt.

    Habe mir den interessanten Thread durchgelesen, da Du den Scan schon kopiert hattest, habe ich nichts weiter ergänzt.

    Viele Sammlergrüsse

    mars

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