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THE PAPUAN VILLAGER

  • Rabaul
  • 6. Mai 2009 um 14:46
  • Rabaul
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    608
    • 6. Mai 2009 um 14:46
    • #1

    Unser Juni-Heft zeichnet sich wieder einmal durch sehr interessante Themen für den Kolonial-Liebhaber aus.

    Das Titelbild zeigt nach einer Zeichnung von Walter Plantikom Amtshauptmann Boluminski mit einem Matrosen von SMS "Seestern" in der Bucht von Käwieng. Am 30. Juni 1900 wurde Boluminski von der deutschen Kolonialverwaltung mit der Leitung der neuen Station in Käwieng auf der Insel Neumecklenburg beauftragt. 1907 überließ Boluminski seine ethnologische, sogenannte Neumecklenburgsammlung dem Berliner Museum und erhielt dafür den Roten Adlerorden. Seit 1910 war er Bezirksverwalter des Bezirksamtes Käwieng.

    Links auf dem Titelbild befindet sich ein altes Foto vom ersten Postgebäude in Simpsonhafen; darunter eine Siegelmarke mit Reichsadler "KAISERL. DEUTSCHES POSTAMT / RABAUL".

    Die Titelgeschichte führt uns also nach Simpsonhafen, wobei wir auch interessanten Personen wie Rudolf von Bennigsen, Albert Hahl, Queen Emma oder Carl Weller begegnen.

    Weitere Berichte führen uns zu den Goldsuchern von Salamaua und zu Walter Hartig, dem Konomala-Pflanzer. Die Sehnsucht nach den kolonialen Tagen wird wieder wach! Bitte informieren Sie sich über weitere Themen auf unserer Homepage. Eine Mitgliedschaft bringt Ihnen 6 mal im Jahr interessante Episoden über die deutsche Südsee ins Haus!
    Näheres auch auf der Homepage der Gemeinschaft

    Dateien

    tpv 136.jpg 472,99 kB – 285 Downloads

    http://www.the-papuan-villager.de

    3 Mal editiert, zuletzt von Rabaul (7. Mai 2009 um 12:56)

  • Rabaul
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    608
    • 18. Mai 2009 um 14:28
    • #2

    Hallo,

    die Marken der deutschen Kolonien (und natürlich auch andere) waren schon immer ihr Geld wert!

    Obiges Juni 2009 - Heft wird ab jetzt an unsere Sammlerfreunde verschickt. Wer auch noch Interesse hat, sollte sich doch einfach melden, entweder hier, über's Forum oder über die Kontaktseite auf
    unserer Homepage!

    Mit freundlichen Sammlergrüßen,
    Rabaul

    http://www.the-papuan-villager.de

    2 Mal editiert, zuletzt von Rabaul (28. Mai 2009 um 09:49)

  • Rabaul
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    • 22. Juni 2009 um 16:57
    • #3

    Hallo,

    viele Gemeinschaften klagen über den Mitgliederschwund. Das ist nichts neues. Erfreulicherweise konnten wir nach Erscheinen dieses Heftes doch regen Zugang verzeichnen. Das beweist wieder einmal, daß viele Sammler der drückenden Neuheitenflut entfliehen und sich wieder, oder jetzt erst recht, den älteren Gebieten zuwenden.

    Mit freundlichen Sammlergrüßen,
    Rabaul

    http://www.the-papuan-villager.de

  • Rabaul
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    • 9. Juli 2009 um 11:29
    • #4

    ... so heißt auch die Titelgeschichte unserer August-Publikation. Konstantinhafen befand sich auf der Hauptinsel von Neuguinea und trägt heute den Namen Rimba (Erimba). Es liegt südlich von Stephansort (auf neueren Karten taucht dieser Name wieder auf), bei Bogadjim, an der Astrolabe Bay. Am 17. September 1871 ankerte in diesem Naturhafen die russische Dreimast-Corvette Vitiaz.
    Der russische Baron und Wissenschaftler Mikloucho Maclay ging hier mit seinem Gefährten Olson erstmals an Land. In Strandnähe liess sich Maclay von den Schiffszimmerleuten eine Hütte bauen, denn er blieb zunächst für 15 Monate, um seine anthropologischen Forschungen unter den hier lebenden Einheimischen zu betreiben. Maclay verstand es, das Vertrauen der Papuas von drei Dörfern zu gewinnen. Es folgten naturwissenschaftliche, geologische und soziologische Arbeiten. Er gab dem Naturhafen den Namen des russischen Grossfürsten: Konstantinhafen. Nach dem Tode Olson's besuchte er in weiteren Reisen Sumatra, Java und die malaiische Halbinsel. Aber Maclay kehrte noch zweimal an die Astrolabe Bay zurück...
    Die ganze Geschichte, wie sich Konstantinhafen weiter entwickelte, die Post-Historie u.s.w. lesen Sie bitte in unserem neuen Heft nach! Näheres zu unseren Veröffentlichungen wird Ihnen auch unsere Homepage nicht vorenthalten:

    Dateien

    tpv 137.jpg 22,35 kB – 168 Downloads

    http://www.the-papuan-villager.de

  • Rabaul
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    608
    • 20. Januar 2010 um 11:23
    • #5

    "Berlinhafen - Eitape".
    Der Ort liegt an der Nordküste der Hauptinsel von Neuguinea, etwa 90 km von der Grenze zu Westpapua (Irian Barat) entfernt. Heute wird der Ort "AITAPE" geschrieben. Zur deutschen Zeit hieß er zunächst "BERLINHAFEN". Doch kaum einer der Einheimischen konnte den Namen korrekt aussprechen, weswegen man wieder die ursprüngliche Bezeichnung "EITAPE" akzeptierte (mit "E" geschrieben). 1913 ankerte hier S.M.S. "Emden". 1914 befand sich eine melanesische Polizeitruppe unter deutschem Kommando dort. Der Name der "Dudemaininsel" ist auch schon fast vergessen. Sämtliche Poststempel werden beschrieben und abgebildet.

    Unvergessen dagegen ist der Postläuferdienst von Morobe nach Ioma! Als am Waria River Gold gefunden wurde, errichteten die Deutschen 1908 am Adolfhafen die Grenzstation Morobe, um eine Ausbeutung durch Glücksritter aus Britisch-Papua zu verhindern. Die neue Station lag nur 23 Meilen von der Papua-Grenze entfernt. Sehr seltene postalische Belege kommen zur Abbildung!

    Dateien

    tpv 140.jpg 50,94 kB – 119 Downloads

    http://www.the-papuan-villager.de

  • Rabaul
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    • 18. Februar 2010 um 17:25
    • #6

    Eintrag in "Wikipedia": Zu deutschen Kolonialzeiten befanden sich auf Kabakon Kokosplantagen. Hier ließ sich 1902 August Engelhardt nieder und gründete eine Gemeinschaft mit dem Namen „Sonnenorden – Aequatoriale Siedlungs-gemeinschaft“. Der Sonnenorden trat für den ausschließlichen Verzehr von Kokosnüssen und für Nudismus ein. Teilweise soll der Orden bis zu 30 Mitglieder gehabt haben. Der Sonnenorden und die Kokosdiät wurden auch in Deutschland mit Prospekten beworben: „Nackter Kokovorismus ist Gottes Wille. Die reine Kokosdiät macht unsterblich und vereinigt mit Gott.“ Viele der deutschen Zivilisationsflüchtlinge, die dem Ruf Engelhardts gefolgt waren, erkrankten oder starben bald nach ihrer Ankunft oder kehrten entmutigt in ihre Heimat zurück. Die letzten Sonnenanbeter verließen nach dem Ersten Weltkrieg die Insel. Engelhardt selbst starb 1919 auf Kabakon. Weitere Quellen: "THE PAPUAN VILLAGER" No. 139-141 "Post von der Kokosnuss-Insel". Über den Werdegang von Engelhardt und seinem Sonnenorden wird in zwei interessanten und ausführlichen Niederschriften in diesen deutschsprachigen Heften berichtet (siehe auch ).
    Über Kerawara und die Postagentur wird in kommenden Heften berichtet.

    http://www.the-papuan-villager.de

    Einmal editiert, zuletzt von Rabaul (18. Februar 2010 um 17:41)

  • Rabaul
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    • 8. März 2010 um 15:13
    • #7

    ...befand sich wohl ein gewisser Walther Bender auf der Durchreise, denn er schrieb an einen Verwandten in Erfurt eine Karte mit folgendem Text:
    "Herbertshöhe, 28.VIII.10. Liebe Eltern, vorgestern sind wir glücklich in Simpsonhafen angekommen und heute habe ich hierher einen kleinen Abstecher gemacht. Euch allen herzlichste Grüße Euer tr. Sohn Walther"

    Leider ist nicht bekannt, ob Walther Bender beruflich in Simpsonhafen unterwegs war. Über Simpsonhafen lesen wir im Deutschen Kolonial-Lexikon (1920), Seite 358: "Simpsonhafen, vortrefflicher Hafen am Nordende der Blanchebucht von Neupommern im Bismarckarchipel (Deutsch-Neuguinea). S. wurde einst auch als Name für Rabaul (s.d.) gebraucht. Der Name erinnert an die 1872 erfolgten Aufnahmen C. H. Simpsons, des Kommandanten des englischen Kriegsschiffes "Blanche".

    1913 kam ein Pater Josef Bender (vielleicht ein Verwandter der Familie?) als Missionar nach Neupommern, also in die hier beschriebene Gegend. Möglicherweise missionierte auch Walther Bender dort. Der Poststempel trägt das Datum vom 29.8 / 10. Es gibt keinen Eingangsstempel der Erfurter Post. Möglicherweise war die Karte blanko-gestempelt und die Beschriftung erfolgte nachträglich.
    Meinungen zur Postkarte und dem Text, sowie biografische Ergänzungen zur Person Walther Bender würden sehr interessieren.

    Mit freundlichen Sammlergrüßen,
    Rabaul
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    herbertshöhe meine postkarte vs..jpg 116,36 kB – 181 Downloads herbertshöhe meine postkarte rs..jpg 113,68 kB – 195 Downloads

    http://www.the-papuan-villager.de

  • Kapul
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    • 8. März 2010 um 17:09
    • #8

    Hallo Rabaul,
    Ankunftstempel waren in Deutschland bei normaler Post nur bis 1909 üblich, Deine Karte dürfte somit auch ohne Eingangsstempel von Erfurt echt gelaufen sein.

    Kapul

  • Rabaul
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    • 16. März 2010 um 04:31
    • #9

    Die "Gemeinschaft der Briefmarkenfreunde Neuguineas" beehrt sich, Ihnen eine Inhaltsübersicht über ihr neues Mitteilungsblatt Nr. 141 / 2010 zu geben.

    Bei der Umbenennung von Herbertshöhe in Kokopo stieß Gouverneur Dr. Albert Hahl offenbar auf taube Ohren. Denn für viele blieb es Herbertshöhe. Die australischen Besatzer fertigten sogar nochmals einen Poststempel an: "HERBERTSHOHE". Über die Umbenennungen von deutschen Namen wieder in einheimische oder altbekannte Namen befindet sich in unseren Broschüren des laufenden Jahrgangs eine interessante Artikelfolge mit Stempel-Beschreibungen und Stempel-Abbildungen.

    Am 27. Juli 1917 begann die Fahrt des australischen Steamers S.S."Matunga" von Rabaul via Newcastle nach Brisbane. S.S. "Matunga" hatte das Pech, am 6. August 1917 dem deutschen Hilfskreuzer S.M.S. "Wolf", östlich von Neuguinea, das Fahrwasser zu kreuzen. Dieser machte gerade den Indischen und Pazifischen Ozean unsicher und versenkte zahlreiche Schiffe der Engländer. Die letzte Post von S.S."Matunga" lief nach Kriegsende über das dänische Rote Kreuz.

    Nicht mehr expedierte Kriegspost nach Deutsch-Neuguinea kam an die Absender zurück. Manches deutsche Postamt besaß keinen "Zurück"-Stempel und mußte handschriftlich tätig werden.

    Kriegshistorisches aus Rabaul wird aus der Sicht eines australischen Journalisten erzählt. Auch einmal ganz interessant, wie das die "andere Seite" dokumentierte!

    Dies und noch viel mehr können Sie in unserem Mitteilungsblatt Nr. 141 / 2010 nachlesen.

    Dateien

    tpv 141.jpg 49,78 kB – 196 Downloads

    http://www.the-papuan-villager.de

    Einmal editiert, zuletzt von Rabaul (19. März 2010 um 11:29)

  • Rabaul
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    • 25. Januar 2011 um 06:28
    • #10

    In dem in Deutsch geschriebenen Mitteilungsblatt "The Papuan Villager" finden sich in jeder Ausgabe auch Berichte über die deutschen Kolonien in der Südsee. Im vorliegenden Heft 146 (Februar 2011) wird ausführlich über Historisches und Posthistorisches über Samoa gebracht, während die Titelgeschichte der "Goildgräberstadt Salamaua" gewidmet ist. Weitere Beiträge haben die Themen:

    PNG News: neue Marken,
    neue Hinweisstempel,
    Markenprogramm 2011
    Buna Bay
    G.R.I.-Fälschungen
    Australische Besatzungstage
    45 Jahre in Neuguinea
    und vieles mehr.

    Interessenten sollten einmal die Homepage besichtigen:

    http://www.the-papuan-villager.de

  • Rabaul
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    • 23. März 2011 um 13:31
    • #11

    Das April-Heft der "Gemeinschaft der Briefmarkenfreunde Neuguineas" erinnert wieder mit seinem Inhalt an die deutsche Kolonialzeit. "Von Tradern und Handelshäusern" führt uns die Handlung über das Wirtschaftsunternehmen J.C.Godeffroy und die 'Deutsche Handels- und Plantagen-Gesellschaft' zu Leuten, die mit den auf der Kulturstufe der Steinzeit stehenden Eingeborenen Handel trieben. So hatten zwei Norweger die Marau-Sound-Trading-Company gegründet und mit der in Sydney ansässigen deutschen Firma Justus Scharff einen Agenturvertrag abgeschlossen. Im Marau-Sund hatten sie dann von einem Häuptling gegen Zahlung einer halben Kiste Tabak und eines Schweins die Insel Crawford erworben... Wir müßten keine Briefmarken-Gemeinschaft sein, wenn wir zu diesen Themen nicht auch auf die noch verbliebenen Zeugen der Korrespondenz (sprich: 'Briefumschläge') zu sprechen kämen.

    Das "steinreiche Primitivgeld" der Palau-Insulaner, das wie Mühlensteine aussieht, würde jeden Geldschrankknacker allein in die Flucht schlagen. Wir berichten darüber, auch über die Postagentur, den Postanweisungsdienst und die Telegrafenstation auf Nauru.

    Buka ist eine etwa 500 km² große Insel im pazifischen Ozean. Sie gehört geographisch zum Archipel der Salomon-Inseln und liegt nördlich von Bougainville. Eigentlich sind es zwei Inseln, die durch einen schmalen Meeres-Durchgang, die sogenannte "Buka-Passage" getrennt sind. Deutschland nahm 1886 von Buka und einigen anderen Salomon-Inseln Besitz und eröffnete am 26. Juli 1913 in Buka eine Postagentur. Bei geringem Postaufkommen waren gestempelte Marken bald begehrte Sammelobjekte. Es dauerte auch nicht lange bis die ersten Falschstempel in Umlauf kamen. Wir bilden sie ab!

    Dateien

    tpv 147.jpg 55,4 kB – 217 Downloads

    http://www.the-papuan-villager.de

    Einmal editiert, zuletzt von Rabaul (12. April 2011 um 18:35)

  • Rabaul
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    • 26. September 2012 um 12:19
    • #12

    Ortsbrief von Friedrich-Wilhelmshafen nach Friedrich-Karl-Hafen

    ... das ist die Titelstory des deutschsprachigen PAPUAN VILLAGER's Nummer 156. Aus dem einheimischen Wort "Nagada" machten die Deutschen damals "Friedrich-Karl-Hafen". Als dann die Australier Madang besetzten, erhielt Nagada seine alte Bezeichnung wieder zurück. Das Postamt von Friedrich-Wilhelmshafen (Madang) ziert die Titelseite.

    Über die Postgeschichte in den ehemals deutschen Gebieten in der Südsee berichten noch zwei weitere Beiträge: "Deutsche Seepost in den Südsee-Kolonien" und "Postdampfer S.S. "Siar" und Südsee-Kapitän Voogt". Von Bundaberg (Queensland) findet ein Brief seinen Weg nach Finschhafen in's australisch besetzte Neuguinea. 1925 kommt ein unterfrankierter Brief aus Rabaul zu den Cayman-Inseln und wird mit entsprechenden Stempeln versehen. Aus der Papua-Bilderserie von 1932 wird die 5-d-Marke "Maskierte Tänzer" ausführlich beschrieben und auch auf Brief vorgestellt.

    In unserer "Poststempel-Chronik" werden neben aktuellen Stempeln von Papua Neuguinea auch Notizen über geschlossene und geöffnete Post Office's in der vorliegenden Broschüre gebracht, sowie die neuen Postwertzeichen (Orchideen, Olympiade London, Jahr der Schlange) ausführlich vorgestellt und beschrieben. Natürlich berichten wir auch über neue Fälschungen bei eBay. Sagenhaft viele personalisierte Marken haben die Firmen in Papua Neuguinea in den Umlauf gebracht; eine bunte Palette wird hier interessierten Sammlern dargeboten.

    Soweit zum Inhalt des farbigen Oktoberheftes der Gemeinschaft der Briefmarkenfreunde Neuguineas (). Wir sind auch im Facebook vertreten!

    Dateien

    tpv # 156 verkleinert.jpg 42,41 kB – 193 Downloads

    http://www.the-papuan-villager.de

  • Rabaul
    erfahrenes Mitglied
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    • 5. Dezember 2012 um 13:54
    • #13

    Maron Island gehört zur Manus-Gruppe und war während der deutschen Kolonialzeit Hauptsitz des Pflanzers Rudolf(ph) Heinrich Wahlen. Er baute sich hier eine für damalige Verhältnisse prunkvolle Villa, die er "Wahlenburg" nannte. Wahlen kam 1895 nach Deutsch-Neuguinea und war bis 1903 bei der Firma Hernsheim angestellt. Danach wurde er selbst zum Plantagenbesitzer auf den Hermit-Inseln. Die Maron-Insel hielt er für geeignet, sich hier nieder zu lassen. Er errichtete hier eine Prachtvilla. Dies ist ein Thema, das unsere Briefmarken-Gemeinschaft anhand von Briefen und Karten in Arbeit hat.

    Mit freundlichen Sammlergrüßen,

    Rabaul


    Deutsche Kolonien und Nachfolgestaaten in der Südsee:

    http://www.the-papuan-villager.de

  • Rabaul
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    • 29. Juli 2014 um 12:35
    • #14

    Im August-Heft 2014 von THE PAPUAN VILLAGER finden sich primär kaum veröffentlichte oder längst vergessene Korrespondenzen aus deutscher Kolonialzeit; aber auch aktuelles Markengeschehen, zugespielt vom Management der Post von Papua-Neuguinea. Ob Paquebot-Post von Queensland’s Sandinsel, Erstflugbriefe aus den 30ern, Namanula vor 100 Jahren oder ein „Abstecher“ nach Irian Barat - - der Heftinhalt wird Historiker wie Philatelisten in helle Begeisterung versetzen. Hinzu kommt – wie in jeder Ausgabe - der kostenlose Anzeigen-Service. Bitte suchen Sie unsere Internetseite auf ,um weiteres zu erfahren.

    Dateien

    tpv # 167 25%.jpg 34,59 kB – 263 Downloads

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  • Rabaul
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    • 12. Oktober 2014 um 13:46
    • #15

    Es lohnt sich vielleicht für dich, unsere Homepage zu lesen:

    Dateien

    tpv # 167.jpg 59,16 kB – 284 Downloads tpv # 169.jpg 99,73 kB – 319 Downloads

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  • Rabaul
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    • 29. Januar 2015 um 12:27
    • #16

    Astrolabeclub Stephansort Deutsch-Neuguinea

    Suche Hinweise zur Clubgründung der deutschen Pflanzer, Teilnehmer, Abbildung des Clubhauses u.s.w. Alles interessiert mich!

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  • kartenhai
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    • 29. Januar 2015 um 14:22
    • #17

    Hallo Rabaul,

    hat das was zu tun mit dem folgenden Link?

    Wooden club from Astrolabe Bay on the northeast coast of Papua New Guinea. Decorated clubs like this were sometimes used in ceremonies. The club was collected by Captain Francis Bayldon between 1900 and 1910. He donated it to the Museum in 1948.


    Bei Wikipedia sind am Ende dieses Artikels auch noch interessante Links zum Thema:


    Gruß kartenhai

    Einmal editiert, zuletzt von kartenhai (29. Januar 2015 um 14:26)

  • kartenhai
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    • 29. Januar 2015 um 14:31
    • #18

    Und noch ein paar Links zum Thema:


    Gruß kartenhai

  • Rabaul
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    • 30. Januar 2015 um 05:35
    • #19

    kartenhai,

    Vielen Dank für die ausgezeichnete Information. Aber der erste Beitrag mit der Kunstsammlung fürr`s Museum hat wohl nichts damit zu tun. Wohl aber alle anderen genannten Links. Damals befanden sich etwa 30 Deutsche und eine nicht bekannte Zahl Leute anderer Nationen in und in der näheren Umgebung von Stephansort. Der Club muß wohl sozialen Charakter gehabt haben und diente als Zusammenkunftsort zum Austausch diverser Nachrichten aus Politik, Kirche, Wirtschaft, Sport, Kultur. Auch ein Wettschießen soll es gegeben haben. Näheres werden vielleicht noch die Buchseiten an's Tageslicht bringen... Es muß aber auch "Briefmarkenfreunde" darunter gegeben haben, denn es sind Briefe mit Gefälligkeitsabstemplungen (noch nicht geklärt ob Falschstempel!) aufgetaucht.

    Gruß,
    Rabaul

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    Einmal editiert, zuletzt von Rabaul (30. Januar 2015 um 12:33)

  • Rabaul
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    • 16. Juni 2016 um 12:48
    • #20

    Viel Kolonial-Philatelie befindet sich auch im Juni-Heft No. 178 der "Gemeinschaft der Briefmarkenfreunde Neuguineas". Zu den erwähnten Seltenheiten gehört ein Brief aus Eitape, die Postkarte mit dem "Abendidyll auf Siar", ein Kartengruß aus Matupi und wieder geht es um Hauptmann Detzner, den "Münschhausen der Südsee". Noch wenig bekannt ist der >Arbeitskreis S.S."Siar"<, den es seit einem halben Jahr bei uns gibt. Interessenten der "Deutschen Kolonien in der Südsee" sollten sich unbedingt über unsere Homepage informieren: Eine Mitgliedschaft bei uns lohnt sich bestimmt beim Ausüben Ihrer Sammeltätigkeit ! Überzeugen Sie sich selbst !

    Dateien

    tpv # 178 II.png 361,34 kB – 291 Downloads

    http://www.the-papuan-villager.de

  • Wolffi 17. Juli 2026 um 16:52

    Hat das Thema aus dem Forum Deutsche Nebengebiete bis 1945 nach Deutsche Kolonien verschoben.
  • Wolffi 18. Juli 2026 um 15:10

    Hat den Titel des Themas von „Ausflug nach Deutsch-Samoa“ zu „THE PAPUAN VILLAGER“ geändert.

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