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Jasminrevolution philatelistisch

  • Zackenzaehler
  • 5. März 2011 um 11:55
  • Zackenzaehler
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    693
    Geschlecht
    Männlich
    • 5. März 2011 um 11:55
    • #1

    Hallo zusammen,
    mich würde interessieren, inwieweit die Jasminrevolution philatelistisch gesehen dokumentiert werden kann!
    Hat jemand interessante Informationen mitzuteilen?

    Z.

  • armeico
    aktives Mitglied
    Beiträge
    273
    Geschlecht
    Männlich
    • 5. März 2011 um 12:04
    • #2

    Jasminrevolution ?

    Was ist das ? ?(

    armeico

  • Zackenzaehler
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    693
    Geschlecht
    Männlich
    • 5. März 2011 um 12:54
    • #3

    Ich meine die Volkserhebungen in Tunesien, Ägypten und Libyen etc.

    Mangels Informationen möchte ich gerne wissen, ob die Ereignisse auch irgendwelche philatelistischen / postgeschichtlichen Folgen haben.
    Hat es beispielsweise schon Markenausgaben gegeben oder wie läuft das mit den Postverbindungen mit diesen Staaten?!

    Z.

  • Wandervogelgelb
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    2.056
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    Männlich
    Geburtstag
    14. Februar 1959 (67)
    • 5. März 2011 um 13:26
    • #4

    Philatelistisch möglich ist da einiges. Üblicherweise widerspiegeln sich siegreiche Revolutionen auch im Design der jeweiligen Briefmarken. Bei Ägypten und Tunesien glaube ich aber eher an eine Kontinuität.

    Bei Libyen könnte es, je nach Verlauf des sich andeutenden Bürgerkrieges, fascettenreicher werden. Möglich wären Provisorien wie Überdruckmarken (Marken des alten Regimes mit Überdrucken), Ursurgentenmarken (spezielle Marken der "befreiten Gebiete"), Notabstempelungen etc. Denkbar ist auch eine Spaltung des Landes, nach der jede Postverwaltung ihre eigenen Marken herausgeben würden. Sollte es eine militärische Intervention geben, wären Besatzungsausgaben und Feldpostbriefe der Interventionstruppen denkbar.

    Soweit ich weiß, haben sich in den letzten Jahren die Briten die Druckaufträge für Geld und Briefmarken aus Libyen an Land gezogen und dabei hervorragend verdient. Marken wie diese wird es hoffentlich nicht mehr lange geben.

    Bilder

    • Libyien2.jpg
      • 382,69 kB
      • 1.504 × 800
      • 224
  • Zackenzaehler
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    693
    Geschlecht
    Männlich
    • 5. März 2011 um 23:45
    • #5

    Ja, das hoffe ich auch, daß es die Marken mit diesem Typen bald nicht mehr gibt.
    Höchstens noch im Briefmarkenalbum als Dokumente einer irrsinnigen Zeit. ;) :D

    Z.

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