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  1. PHILAFORUM.COM Briefmarkenforum
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  4. Briefmarken Allgemein

Kleinste Marken der Welt

  • kartenhai
  • 13. Februar 2011 um 18:49
  • kartenhai
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    • 13. Februar 2011 um 18:49
    • #1

    Die wohl kleinsten Briefmarken der Welt sind aus Bolivar, einer kolumbianischen Provinz, die von 1863 -1904 eigene Marken herausgab, bis sie schließlich die Marken von Kolumbien verwendete.

    Es sind die Michel-Nummern 1-3, die Nummern 1 und 3 (10 Centavos grün und 1 Peso rot) wurden als erste Marken 1863 verausgabt, die Nummer 2 (10 Centavos rot) folgte als Farbänderung 1866 nach. Erst 1873 erschienen dann die nächsten Marken in diesem Land, diesmal aber viel größer.

    Die beiden 10 Centavos-Marken gibt es jeweils in 2 Versionen, einmal mit 6 Sternen unter dem Wappen und einmal mit 5 Sternen unter dem Wappen.

    Die 3 Mini-Marken haben eine Größe von nur 8 x 9,5 mm. Diese Größe wurde von noch keinem anderen Land der Welt in der Folgezeit unterboten. :O_O:

    Was noch unglaublicher klingt: Die winzige 10 Centavos rot von 1866 kommt sogar auch als Halbierung auf Briefen vor, und zwar entweder schräg halbiert oder senkrecht halbiert. Muss ziemlich selten sein, denn in meinem alten Katalog ist dafür kein Preis notiert, nur ein Strich.

    Als Abbildungen habe ich lediglich die beiden 10-Centavos-Marken gefunden, beide mit 6 Sternen, die rote ist leider verschwommen. Alle drei Marken sind noch zusammen auf einem Albumblatt ganz oben abgebildet, aber nur sehr klein. Hier sieht man aber den Größenunterschie zu den normalen Marken, fast 4 x kleiner! :O_O:

    Vielleicht hat noch jemand weitere oder bessere Abbildungen davon zum Herzeigen, insbesondere auf Brief.

    Gruß kartenhai

    PS.: Nachträglich noch eine 1 Peso rot gefunden und beigefügt!

    Bilder

    • Bolivar 10 grün.jpg
      • 7,36 kB
      • 116 × 138
      • 1.056
    • Bolivar 10 rot.jpg
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    • Bolivar Sammlung.jpg
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    • Bolivar Nachzügler.jpg
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      • 541

    2 Mal editiert, zuletzt von kartenhai (20. Februar 2011 um 15:31)

  • kartenhai
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    • 15. Februar 2011 um 17:05
    • #2

    Braunschweig hat wohl eine der kleinsten Briefmarken Deutschlands verausgabt, die Michel-Nr. 9 und Nr. I. ¼ Gute Groschen schwarz (in 2 diversen Unterfarben) sowie die nicht mehr zur Ausgabe gelangte Marke desselben Nennwerts in gelbbraun auf weiß ohne Gummi.

    Die winzigen Marken wurden im Viererblock als Zusammendruck so hergestellt, dass es vier verschiedene Eckrandstücke ergibt, wenn sie mit der Schere auseinander geschnitten wurden. Da viele Viererblocks im Schalterbogen waren, ergeben sich auch diverse Zusammendruck-Kombinationen. Ob es auch Briefe mit nur einer Marke gibt, weiß ich nicht, doch einen mit 3 Marken habe ich gefunden. Kann sein, dass diese Marke nur als Zusatzfrankatur verwendet wurde.Die Größe einer Marke soll 10 x 10 mm oder 12 x 12 mm sein, leider habe ich keine vorliegen, vielleicht kann ein Besitzer mal nachmessen, welche Größe die richtige ist.

    Gruß kartenhai

    Bilder

    • Braunschweig 9 a.jpg
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      • 348 × 342
      • 580
    • Braunschweig I x 4.jpg
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    • Braunschweig diverse.jpg
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    • Braunschweig gestückelt.jpg
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    • Braunschweig Brief.jpg
      • 12,75 kB
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    Einmal editiert, zuletzt von kartenhai (21. Februar 2011 um 13:47)

  • kartenhai
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    • 15. Februar 2011 um 17:09
    • #3

    Mecklenburg-Schwerin

    Hier gibt es ähnliche Winzlinge in denselben Kombinationen wie bei Braunschweig, und zwar die Michel-Nrn. 1, 4 und 5. Diese Marken gibt es nicht einzeln auf Brief, jedoch 2 Viertel auf einem Stadtbrief. Auch hier schwankt die Größenangabe zwischen 10 x 10 und 12 x 12 mm. Vielleicht kann da auch mal jemand nachmessen.

    Gruß kartenhai

    Bilder

    • Mecklenburg 1 x 4.jpg
      • 70,41 kB
      • 326 × 340
      • 585
    • Mecklenburg 5 x 4.jpg
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    • Mecklenburg 5 Einzel.jpg
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    • Mecklenburg Brief.jpg
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    Einmal editiert, zuletzt von kartenhai (21. Februar 2011 um 13:48)

  • Schnulli
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    • 15. Februar 2011 um 18:51
    • #4

    Ich habe nachgemessen: Mecklenburg-Schwerin hat eine Größe von 11 x 11 mm und die Braunschweig 1/4 eine Größe von 12 x 12 mm.

    Von der Mecklenburg-Schwerin hänge ich eine Einzelmarke an, von Braunschweig ein Briefstück mit 3 Marken länges geschnitten und ein Brief aus Vorsfelde mit einem 3er Streifen.

    Bilder

    • A_BS9a3erForum.jpg
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    Es grüßt alle Leser der Schnulli

  • kartenhai
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    • 15. Februar 2011 um 21:03
    • #5

    @ Schnulli,

    danke für die richtige Größen-Ermittlung.

    Schöne Belege hast Du da in Deiner Sammung. :)

    Gruß kartenhai

  • kartenhai
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    • 16. Februar 2011 um 17:07
    • #6

    Auch Bergedorf hat mit der Michel-Nr. 1 von 1861, ½ Schilling schwarz, eine sehr kleine Marke herausgegeben. Man sieht das auch im Größenvergleich mit den anderen 4 Marken des dazugehörigen Satzes, von denen jede ein wenig größer ist als die vorhergehende Wertstufe.
    Von der Marke gibt es 2 Farbvariationen, schwarz auf hellblau und schwarz auf dunkelblau, wobei die zweite Farbe erst 1867 eingeführt wurde. Trotzdem ist diese Farbe wesentlich teurer als die von 1861, weil die Bergedorf-Marken nur bis zum 31.12.1867 galten und ab dann die Marken des Norddeutschen Postbezirks eingeführt wurden.

    Hat jemand die genauen Maße dieser Marke?

    Briefe-Abbildungen mit einer Einzel- und einer Doppelfrankatur sind hier zu sehen:


    Gruß kartenhai

    Bilder

    • Bergedorf.jpg
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      • 560 × 547
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    • Bergedorf 1-4.jpg
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  • Zähnetigger
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    • 18. Februar 2011 um 07:53
    • #7

    Da wären noch diese BM-Ausgaben erwähnenswert

    Viktoria (Australien) Nr. 86 und Nr.36 von der Insel

    Philgr.ZT

    Bilder

    • Freitag, 18 (2).jpg
      • 95,65 kB
      • 848 × 392
      • 515

    -----------------------------------------

    Mit 90% aller Menschen nicht übereinzustimmen,
    ist eines der wichtigsten Anzeichen für geistige Gesundheit - .

  • kartenhai
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    • 18. Februar 2011 um 10:58
    • #8

    Hier noch ein paar zusätzliche Abbildungen der wohl kleinsten britischen Briefmarke, die auch "Bantam" genannt wird (Michel-Nr. 36 von 1870). Davon zwei auf Brief und eine teilgeschnittene. Eine gut zentrierte von dieser Marke zu finden, ist gar nicht mal so einfach.

    Gruß kartenhai

    Bilder

    • Bantam Doppel.jpg
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      • 367 × 500
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    • Bantam viele.jpg
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    • Bantam teilgeschnitten.jpg
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    • Bantam Brief.jpg
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      • 500 × 287
      • 452
  • kartenhai
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    • 18. Februar 2011 um 11:02
    • #9

    Victoria hat von seiner kleinsten Marke mehrere Variationen herausgebracht:
    Michel-Nr. 71a von 1874 in rosa, Nr. 71b von 1883 in karmin, Nr. 75 von 1878 in rosa auf hellrosa (farbiges Papier), Nr. 123 von 1901 in smaragdgrün und Nr. 131A + C von 1901 in smaragdgrün, jetzt mit Inschrift „POSTAGE“ und 2 verschiedenen Zähnungen.

    Hier noch einige Mischfrankaturen der Victoria-Marke und eine Ganzsache.

    Gruß kartenhai

    Bilder

    • Victoria.jpg
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      • 800 × 533
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    • Victoria Misch.jpg
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    • Victoria Misch Ganzsache.jpg
      • 88,7 kB
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    • Victoria auf Karte.jpg
      • 42,53 kB
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    • Victoria Ganzsache.jpg
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      • 473
  • kartenhai
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    • 18. Februar 2011 um 11:03
    • #10

    Auch von der britischen Kronkolonie Südaustralien ist eine Kleinmarke bekannt, die Michel-Nr. 51a von 1883 in lilabraun Zähnung 10, Nr. 51 b von 1895 in braun Zähnung 10, Nr. 70 A von 1893 in braun mit Zähnung 15, Nr. 70 C von 1895 in braun mit Zähnung 13 und die Dienstmarke (Aufdruck: O.S.) Nr. D 21 von 1894 (Urmarke: 51b).

    Gruß kartenhai

    Bilder

    • Südaustralien.jpg
      • 34,47 kB
      • 269 × 400
      • 478

    Einmal editiert, zuletzt von kartenhai (18. Februar 2011 um 11:05)

  • saeckingen
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    • 18. Februar 2011 um 15:16
    • #11

    kartenhai - Wirklich schöne Stücke hast Du da in Deiner Sammlung und das aus so verschiedenen Gebieten!

    Meine Sammelgebiete:
    Deutsch Ostafrika, Britisch Ostafrika, Britisch Ostafrika & Uganda, Ostafrikanische Gemeinschaft, Kenia, Tanganjika, Tansania, Uganda, Kionga, Zanzibar, Deutsches Auslandspostamt Lamu

  • Saguarojo
    Gast
    • 18. Februar 2011 um 15:26
    • #12

    Die ist auch ganz klein. Notopfer Berlin.

    Bilder

    • Notopfer.jpg
      • 23,58 kB
      • 143 × 107
      • 800
  • kartenhai
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    • 18. Februar 2011 um 15:49
    • #13

    Hallo saeckingen,

    leider, leider sind die kleinen Marken nicht aus meiner Sammlung. :(

    Ich habe sie hauptsächlich aus Ebay zusammengesucht, was aber auch manchmal mühsam ist. Dafür besitze ich den kleinsten Block der Welt aus Bolivien (in einem anderen Thread bereits vorgestellt).

    Die Minimarken sind aber teilweise nicht zu teuer, wenn man sich davon noch eine kleine Sammlung zusammenstellen möchte. Man muß ja nicht auch alle teuren Varianten mitsammeln.

    Gruß kartenhai

  • kartenhai
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    Geschlecht
    Männlich
    • 18. Februar 2011 um 16:02
    • #14

    Notopfer Berlin-Marken dürfen in diesem Thread natürlich nicht fehlen, wie Saguarojo richtig zeigt. :)

    Zu den Notopfermarken Berlins existiert ja von Abarten-Hannes ein eigener sehr interessanter Thread mit unzähligen abgebildeten Varianten, siehe unter:


    Gruß kartenhai

  • kartenhai
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    Männlich
    • 18. Februar 2011 um 16:12
    • #15

    Auch die Französische Zone – Württemberg in der Alliierten Besetzung gab 1949 Zwangszuschlagsmarken heraus, Überdrucke der Notopfer-Berlin-Marken mit Aufdruck: Wohnungsbau-Abgabe (Michel-Nr. 1 geschnitten und 2 a + b gezähnt mit 2 verschiedenen Wasserzeichen und diversen Zähnungs-Variationen.
    Auch eine eigene Ausgabe mit 4 verschiedenen Farben gab es später noch, die bis Ende 1949 verwendet werden mussten. Ob beide Ausgaben die gleiche Größe hatten, weiß ich leider nicht.

    Gruß kartenhai

    Bilder

    • Württemberg WBA Überdruck.jpg
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    • Württembergt WBA 4.jpg
      • 28,38 kB
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    • Württemberg WBA 7.jpg
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      • 419
  • kartenhai
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    • 19. Februar 2011 um 10:50
    • #16

    Auch Mecklenburg-Vorpommern (Sowjetische Zone) hat 3 ungewöhnlich kleine Briefmarken vorzuweisen:

    Michel-Nr. 8-10 von 1945-46, 6 Pfennig-Freimarke mit Wertziffer in 3 verschiedenen Farben. Die Marken haben nur eine Größe von 1,9 x 1,9 cm. Auch geschnittene Marken gibt es davon.

    Gruß kartenhai

    Bilder

    • Meckl.-Vorp, 8.jpg
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      • 356 × 340
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    • Meckl.-Vorp, 9 Bogen.jpg
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    • Meckl.-Vorp, 10.jpg
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    • Meckl.-Vorp. 8-19.jpg
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    • Meckl.-Vorp. geschn..jpg
      • 67,87 kB
      • 800 × 292
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    Einmal editiert, zuletzt von kartenhai (19. Februar 2011 um 10:51)

  • saeckingen
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    30. Juni 1970 (55)
    • 19. Februar 2011 um 11:47
    • #17
    Zitat

    Original von kartenhai
    Hallo saeckingen,

    leider, leider sind die kleinen Marken nicht aus meiner Sammlung. :(

    Ich habe sie hauptsächlich aus Ebay zusammengesucht, was aber auch manchmal mühsam ist. Dafür besitze ich den kleinsten Block der Welt aus Bolivien (in einem anderen Thread bereits vorgestellt).

    Die Minimarken sind aber teilweise nicht zu teuer, wenn man sich davon noch eine kleine Sammlung zusammenstellen möchte. Man muß ja nicht auch alle teuren Varianten mitsammeln.

    Gruß kartenhai

    Hallo kartenhai,

    das finde ich jetzt wirklich schade! Ich hätte nicht gadacht, dass Du fremde Bilder verwendest, ohne die Quelle anzugeben. So etwas gehört sich nicht und kann auch viel Ärger geben - mit Urheberrechtsverletzung ist nicht zu spassen.

    Grüße
    saeckingen

    Meine Sammelgebiete:
    Deutsch Ostafrika, Britisch Ostafrika, Britisch Ostafrika & Uganda, Ostafrikanische Gemeinschaft, Kenia, Tanganjika, Tansania, Uganda, Kionga, Zanzibar, Deutsches Auslandspostamt Lamu

  • kartenhai
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    • 19. Februar 2011 um 15:12
    • #18

    @ saeckingen:

    s. PN.

    Gruß kartenhai

  • kartenhai
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    • 20. Februar 2011 um 15:27
    • #19

    Mit zu den kleinsten Briefmarken von Deutschland gehört auch eine Lokalausgabe von Fredersdorf bei Berlin von 1945, die Michel-Nrn. 50-53 mit den Wertstufen 5, 6, 8 und XII Pfennigen. Es handelt sich dabei um gezähnte Behelfsmarken aus Klebeetiketten mit den Handstempeln violett, blau oder rot und mit (oder auch ohne) Signum eines Schalterbeamten.

    Die Größe dieser Etiketten ist: 14 x 9,5 mm.

    Gruß kartenhai

    Bilder

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  • kartenhai
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    • 21. Februar 2011 um 16:22
    • #20

    Die wohl kleinsten Briefmarken von Deutschland kommen aus Spremberg (Nieder-Lausitz). Es handelt sich um eine Lokalausgabe Michel-Nr. I – V (a+b), Zettel im Format von etwa 10 x 7 mm (auch 9,5 x 7), zur Erleichterung der Verrechnung während der Barfreimachungszeit verwendet, mit Ziffernaufdruck (= Wert) durch Gummistempel in Blauviolett, bei der Nr. V auch in Rot. Nur 800 komplette Sätze gibt es.

    Diese Marken sind nur im Michel-Spezialkatalog notiert.

    Gruß kartenhai

    Bilder

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