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THE PAPUAN VILLAGER

  • Rabaul
  • 11. Dezember 2007 um 11:28
  • kartenhai
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    Geschlecht
    Männlich
    • 11. Mai 2015 um 14:20
    • #41

    @ saeckingen:

    Block 11 müßte stimmen, unter der Nummer findet man ihn auch bei Ebay:


    Danke für den Tip. :)

    Gruß kartenhai

  • Rabaul
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    • 3. Juni 2015 um 15:11
    • #42

    kartenhai,
    habe die Nachricht / Frage leider erst heute gelesen. Aber ihr habt ja schon die Antwort gefunden.
    Gruß, Rabaul

    http://www.the-papuan-villager.de

  • Rabaul
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    • 28. Januar 2016 um 05:42
    • #43

    Neben Stempel und postalischen Belegen zum Titelthema sind diese Berichte besonders hervor zu heben: Einschreiben aus Ihu, Post Office Tahira, Unbekannter Queensland-Stempel entdeckt, Muschelgeld und andere Zahlungsmittel, Holzschnitzerei aus West Irian. Bitte informieren Sie sich über die Homepage.

    http://www.the-papuan-villager.de

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    2 Mal editiert, zuletzt von Rabaul (26. Januar 2018 um 20:20) aus folgendem Grund: anderer Homepage-Zugang

  • Rabaul
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    • 16. Juni 2016 um 12:48
    • #44

    Viel Kolonial-Philatelie befindet sich auch im Juni-Heft No. 178 der "Gemeinschaft der Briefmarkenfreunde Neuguineas". Zu den erwähnten Seltenheiten gehört ein Brief aus Eitape, die Postkarte mit dem "Abendidyll auf Siar", ein Kartengruß aus Matupi und wieder geht es um Hauptmann Detzner, den "Münschhausen der Südsee". Noch wenig bekannt ist der >Arbeitskreis S.S."Siar"<, den es seit einem halben Jahr bei uns gibt. Interessenten der "Deutschen Kolonien in der Südsee" sollten sich unbedingt über unsere Homepage informieren: Eine Mitgliedschaft bei uns lohnt sich bestimmt beim Ausüben Ihrer Sammeltätigkeit ! Überzeugen Sie sich selbst !

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    http://www.the-papuan-villager.de

  • Rabaul
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    • 7. Oktober 2016 um 10:41
    • #45

    Das Oktober-Heft von "The Papuan Villager" führt uns unter anderem mit einem Lakatoi-Brief und genealogischen Forschungen nach Wagin (South Australia) und direkt zum "Pflanzer-Club von der Astrolabe Bay" der im damals deutschen Stephansort etabliert war. Aber das ist längst nicht alles; die Homepage unseres Neuguinea-Magazins verrät mehr!

    http://www.the-papuan-villager.de

  • Rabaul
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    • 18. Januar 2017 um 09:58
    • #46

    Nicht nur um die neuen-Marken mit Abbildungen von Thunfischen und Nasenschildkröten geht es in unserem Magazin No. 182, das für unsere Sammlerfreunde schon Ende Januar 2017 erschien, sondern auch noch hauptsächlich um folgende Themen:

    Panfila 2016 Jogjakarta mit diversen bildlichen Eindrücken
    Seltene Dienstbriefe der Postverwaltung von Papua-Neuguinea
    "Briefkaart" von Merauke nach Oregon mit interessanter Mehrfachfrankatur von Niederländisch-Neuguinea
    Regierungsjubiläum von König Georg V. mit den tatsächlichen Ersttagsdaten für Papua
    Streifbandsendung von Neusüdwales nach Neupommern - damals ein Teil von Deutsch-Neuguinea
    ...und vieles mehr...
    Werden Sie Mitglied bei der
    Gemeinschaft der Briefmarkenfreunde Neuguineas

    Zugang zur Homepage: http://www.the-papuan-villager.de

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    3 Mal editiert, zuletzt von Rabaul (26. Januar 2018 um 20:23) aus folgendem Grund: Anderer Homepage-Zugang

  • Rabaul
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    • 16. September 2017 um 08:28
    • #47

    ...ziert das Oktoberheft von „The Papuan Villager“ (# 186). Es bringt wieder ein breit gefächertes Informationsangebot für alle Sammler des beliebten Gebietes Papua-Neuguinea. Neben der Beschreibung der neuen Marken, kommen auch personifizierte Marken zur Ansicht. Zum 75. Jahrestag des Untergangs der „Monteviedeo Maru“ wird die Schiffstragödie geschildert und auch das Feuer an Bord des M.V. „Kilinailau“ beschrieben. Über die Poststempel von Ioma weiß unser Autor C. Nicol Interessantes zu berichten. Unser Titelthema aber ist der Beginn des australischen Postdienstes in Namatanai, illustriert mit einer sehenswerten Abbildung eines Briefes mit Mischfrankaturen von G.R.I.-Marken und den australischen Überdrucken der Nordwestpazifischen Inseln. Nicht zu vergessen ist der Bericht unserer niederländischen Sammlerfreunde über die Internationale Briefmarkenausstellung „Bandung 2017“, sowie die Vorstellung des neuen Bandes „Schiffe in Gewässern von Deutsch-Neuguinea“ von Karl Baumann. Das ist aber noch längst nicht alles – treten Sie am besten unserer Gemeinschaft bei, um nichts zu versäumen! Auf unserer Homepage findet man auf der Kontaktseite Näheres dazu : Probehefte älterer Ausgaben können gegen einen Unkostenbeitrag von 2 Euro (gegen Rechnung) ebenfalls über das Kontaktformular angefordert werden.

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    Einmal editiert, zuletzt von Rabaul (18. September 2017 um 11:14)

  • Rabaul
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    • 15. März 2018 um 09:35
    • #48

    Unser "Phila-Villager" bringt in seinem Aprilheft (# 189) inhaltlich viele neue Themen:

    PNG-Gesichter aus der Southern Region, Essbare Pflanzen: Bananen, Neue Vogel-Marken (gemeinsame Ausgabe mit Indien),

    500 Jahre Reformation, 75. Jahrestag der Schlacht um Kokoda, APEC Wirtschafts-Zusammenschluß; dies sind auch einige Themen zu den neuen Marken-Ausgaben von Papua-Neuguinea.

    Ein Thema aus West-Papua: Verzähnung der No. 29 von Irian Barat u.a.m.

    Das Titelthema handelt von den "seltenen Stempeln von Gasmata", und das ist ein Bericht, der mit dem Jahr 1921 beginnt und 1952 endet.

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    http://www.the-papuan-villager.de

  • Rabaul
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    • 4. April 2019 um 09:23
    • #49

    Bulwa – nur 9 Monate dauerte hier der Postbetrieb !

    Der Ort liegt im Tal des Bulolo River auf dem Hauptland von Neuguinea, hinter den Goldfeldern von Lae und Salamaua und etwa 11 Kilometer vom Ort Bulolo entfernt. Seine einzige Bedeutung erlangte der Ort von den mit der Goldgewinnung verbundenen Erfordernissen, wie Unterbringen und Versorgen der Goldsucher, Büros der Gesellschaften, Amtsstube des Warden – wenn er gerade da war, Post Office u.s.w. Wo letzteres untergeracht war, wußte auch anscheinend John Powell nicht. Dafür übermittelte er den Philatelisten wichtige Daten.

    Das Post Office wurde am 22. Mai 1941 eröffnet und führte einen 28,5 mm im Durchmesser gefertigten Einkreisstempel (Powell # 125), mit der Inschrift „BULWA“ oben und „NEW GUINEA“ unten und mit einer Datumszeile mit Uhrzeit in Stempelmitte. Das Office beendete aber schon am11. Februar 1942 seine Arbeit , als mit der japanischen Invasion zu rechnen war. Zuvor hatten die Japaner bereits Teile Neubritanniens und Neuirlands besetzt.

    Im deutschsprachigen "Villager" # 193 kann man die Geschichte weiterlesen.

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  • samarai
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    • 20. Mai 2019 um 13:09
    • #50

    Das Juni-Heft der Gemeinschaft der Briefmarkenfreunde Neuguineas zeigt auf der Titelseite einen Briefumschlag an die „Whitten Brothers in Samarai“, und das ist auch die Titelgeschichte von Nummer 196 des deutschsprachigen The Papuan Villagers.

    Aber in Samarai gründet auch noch Kapitän Fitch die Steamship Trading Company, zeigt eigens dazu hergestellte Werbe-Zündholz-Etiketten. Ja, es gibt auch Leute, die Zündholzschachteln sammeln. Als Kapitalanlage ist dieses Sammelobjakt wohl weniger gefragt. Jedoch sind auch hier Seltenheiten darunter, die auf speziellen Auktionen überraschend hohe Erlöse erzielten.

    Ein australischer Historiker und Journalist fand in einer französischen Kleinstadt in einer verlassenen Scheune auf einem Landgut unter anderem ein Jahrhundert altes „verlorenes Bild“, das einen in Australien bezeichneten legendären Kriegshelden zeigt, der mit einer unüberschaubaren Truppe von Soldaten in Rabaul einzog und einer unwahrscheinlich kleinen und chancenlosen deutschen Truppe mit drastischen Mitteln erklärte, wer hier ab sofort das Sagen hat. Das Foto aus der alten Scheune von Vignacourt zeigt das Konterfei von diesem damaligen australischen Kommandeur von Rabaul und Bita Paka, Brigadier General Edward Fowell Martin.

    Als Folge gab es konfiszierte und überdruckte deutsche Kolonialmarken, und auch australische Überdrucke für die nordwestpazifischen Inseln.

    Ein Motorschiff befördert die Post zwischen den Korallenmeer-Eilanden und trägt selbst den Namen einer Kopfjäger-Insel. Man könnte noch viel mehr Interessantes über den Inhalt dieses Heftes berichten – aber warum bestellen Sie es sich nicht selbst ? http://www.the-papuan-villager.de

    Edit 8.12.2022

    Der Link läuft „ins Leere“

    Facebook gibt es (noch).

    Link dazu in Beitrag 2

    Wolffi

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  • samarai
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    • 20. Mai 2019 um 13:13
    • #51

    Wir sind auch im Facebook zu erreichen: https://www.facebook.com/groups/949539141920830/

  • samarai
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    • 9. Juli 2019 um 09:12
    • #52

    "Aus alten Briefen und Ansichtskarten" - nennt sich die Titelstory des Augustheftes von THE PAPUAN VILLAGER. Hier werden Briefmarken- wie Ansichtskartensammler/Innen angesprochen. Aber Briefe wie Postkarten werden die meisten Freunde in ihren Sammlungen haben. Sie sind Zeitzeugen gegenwärtiger oder vergangener philatelistischer oder historischer Epochen; manche haben auch nur Andenken-Charakter – aber sie können allemal eine Sammlung sehenswerter gestalten. Umschläge gelaufener Briefe, wie auch Briefinhalte, Texte, gehören ebenfalls zum Sammelgut. Auf Postkarten findet man oft nur kurze Hinweise, wie z.B. „Komme morgen, Willy“, oder: „Endlich gelandet! Brief folgt, Erwin“. So besteht die erste Postkarten-Nachricht aus unserem heutigen Titelthema lediglich aus zwei Wörtern „Frohes Neujahr“!

    Seltene Poststücke aus Niederländisch-Neuguinea werden ebenalls in diesem Heft vorgestellt und wir statten dem „Haus Tambaran von Ambunti“ einen Besuch ab. Von der Karte aus Herbertshöhe an „C.H.Schroeder“, die in unserem Internet - Facebook abgebildet ist, bringen wir den Textinhalt von Herrn Oberleutnant Ernst Lauer, bezüglich seiner Wünsche. Dies und vieles andere findet ihr im vorliegenden Heft No. 197/2019.

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  • Rabaul
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    • 3. November 2019 um 15:28
    • #53

    Das Oktoberheft 2019 der „Gemeinschaft der Briefmarkenfreunde Neuguineas“ , bekannt als „The Papuan Villager“, bringt mit seiner 198. Ausgabe wieder eine Fülle interessanter Themen, so u.a. „Die ‚garantierte‘ Luftpost des Mr. Field“. Über diese seltsame Garantie aus den 20er Jahren des britischen Empire’s ist lange Zeit nichts veröffentlicht worden. In dem vorliegenden Beitrag handelt es sich um Flugpost aus Papua – via Cairns zum Sutton Coldfield, Birmingham - die bei ihrer Ankunft auf dem „BCM Airfield“ einen kleinen Gummistempel erhielt, der einen Brief an einem Fallschirm hängend symbolisieren soll, garantiert geflogen worden zu sein.

    Ein Sammlerfreund bittet die PNG-Post, endlich auch Robert Koch philatelistisch zu ehren, der im Jahre 1900 Neuguinea bei Stephansort betrat, um dort seine Forschungen über den Malaria-Bazillus zu betreiben.

    Es ist die außergewöhnliche Geschichte von MV Bulolo, einem nicht sehr großen Schiff, das für die Burns Philp Linie als Passagier-, Fracht- und Postdampfer gebaut wurde. Das Schiff begann seine Karriere am 19. November 1938 zwischen Australien, Papua-Neuguinea, Salomonen, Neuen Hebriden, Norfolk und Lord Howe Islands. Die Bulolo beherbergte Könige, Lords und sogar Winston Churchill. Von ihren Decks überprüfte König Georg VI. die Invasionsrede zwei Tage vor der Invasion in der Normandie.

    Der 2. Teil der Postgeschichte von Kieta und Buka entführt den Leser auch nach Sohano. Das Bezirksamt verwendete in den 50er und 60er Jahren braune Umschläge mit O.H.M.S.-Aufdruck (On Her Majesty Service – Elizabeth II. war ja schon seit 1953 Königin, nach dem Ableben ihres Vaters, King George VI.). Auf dem Poststempel stand noch fälschlicherweise „SOHANA“, während der doppellinige Ovalstempel oben „DISTRICT OFFICE“ und unten die richtige Schreibweise „SOHANO“ aufweist.

    Weitere Berichte führen uns nach Bitapaka, zur kleinen Insel Pororan – mit Einschreibebrief, deutscher Abfertigung und japanischen Schriftzeichen – um dann letztlich auch noch eine Zwischenlandung in Losuia zu begehen, über die ein PPS-Freund Interessantes zu erzählen weis.

    http://www.the-papuan-villager.de

  • Rabaul
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    • 12. Februar 2020 um 09:35
    • #54

    Die 200. Ausgabe von "The Papuan Villager" erscheint im Februar 2020. Es wird berichtet über postgeschichtliche Betrachtungen aus der Oro-Provinz von Papua-Neuguinea, unter dem Titel "Von Buna Bay, Higaturu und Popondetta". Drei unserer Mitglieder streifen dort durch die Urwälder. Wir freuen uns, daß nun auch Mr. Banian Masiboda, Manager der Post von PNG nicht nur unser Heft regelmäßig liest, sondern nun auch gerne unsere Internetseiten studiert: http://www.the-papuan-villager.de / (Link tot)

    https://www.facebook.com/groups/949539141920830/ (falls Sie kein Facebook haben, können wir Sie über unsere Seite einladen).

    Zum weiteren Inhalt gehören Berichte zur Geschichte der Landwirtschaft von PNG, ein Kommentar zur Ausgabe "Europäische Union", über eine neue Schneckenart aus der Bismarck-See und ein Beitrag aus Kieta. Natürlich werden auch die aktuellen Marken-Neuheiten vorgestellt.

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    http://www.the-papuan-villager.de

  • Rabaul
    erfahrenes Mitglied
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    • 21. Juli 2020 um 10:31
    • #55

    Das Augustheft (No. 203) bringt wieder eine Fülle von interessanten Themen. Im Mittelpunkt steht das Titelthema "Goldrausch am Edie Creek". Der amerikanische Prospektor Arthur Darling schiffte 1910 anscheinend den Watut hinauf und in seinen Nebenfluss, den Bulolo. Dort fand er reiche Goldlager! Darling und sein Team von Orokaiva-Jungen wurden jedoch von den örtlichen Stammesangehörigen angegriffen und mussten fliehen. Als Darling sich von dem Schrecken erholt hatte, ging er zum neuen Lakekamu-Goldfeld, um zu versuchen, genug Gold zu gewinnen, um sich wieder ausrüsten zu können.Ein Post Office im versah ab 1. September 1924 einen Dienst, der bis 11. Februar 1942 dauerte und dann durch Kriegswirren eingestellt wurde. Zuvor mußte die Post zur Weiterbeföderung nach Bulolo, Wau oder Morobe gebracht werden. Es gab nur einen Stempeltyp, der abgebildet wird. Ein Abdruck auf einer Einzelmarke mit einem früheresn Datum wurde veröffentlicht, aber noch keine Meinungen dazu. 1943 gab es ein australisches Militärpostamt mit der Feldpost-Nummer 376, AMF Censor-No. 462.

    Weitere Themen: Der Niederländische Neuguinea-Rat 1961, Der Flaggenstempel von M.S."Arita Maru" und S.S."Pakoi" vor Anker in Port Moresby", Briefe für's Chinatown (in Rabaul), Verzeichnis der Postdienststellen in DNG, Die Luftschiffexpedition 1913-14. Erst in den 1930er Jahren begriff die Welt, dass im Inneren Neuguineas Hunderte einzigartiger Stämme lebten und eine teilweise noch unbekannte Fauna und Flora, mit einem sagenhaften Orchideen-Reichtum. Der Papua-Neuguinea-Postkurier ist eine Zeitung mit Sitz in Konedobu, Port Moresby. Er wurde am 30. Juni 1969 gegründet. Es war die erste nationale Tageszeitung in Papua-Neuguinea. Mit einer Auflage von 41.000 Exemplaren ist der Post-Courier die meistverkaufte Zeitung auf der Pazifikinsel.Zum 50jährigen Bestehen der Zeitung gibt die Post von Papua-Neuguinea eine Briefmarkenserie heraus. Die Ausgabe wird - teils in Farbe - vorgestellt.

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  • Wolffi 17. Juli 2026 um 16:52

    Hat das Thema aus dem Forum Deutsche Nebengebiete bis 1945 nach Deutsche Kolonien verschoben.
  • Wolffi 18. Juli 2026 um 15:10

    Hat den Titel des Themas von „Ausflug nach Deutsch-Samoa“ zu „THE PAPUAN VILLAGER“ geändert.
  • Wolffi 6. August 2026 um 06:28

    Hat das Thema aus dem Forum Deutsche Kolonien nach Literatur verschoben.

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