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Neufundland

  • DKKW
  • 22. Januar 2011 um 09:52
  • DKKW
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    • 1. Juni 2015 um 21:27
    • #221

    Hallo zusammen,

    nur der NSSC (Newfoundland Spezialized Stamp Catalogue), das Nonplusultra bei den Neufundland-Katalogen unterscheidet bei der 6c Queen Victoria drei Farben.

    1871, dull rose
    1874, bright rose und
    1894, carmine lake

    Die erste und dritte Farbe findet sich unter ähnlichen Bezeichnungen auch in den anderen Katalogen (Scott/Unitrade, Stanley Gibbons und Michel)

    Kürzlich fand ich in einem Dublettenposten eine gestempelte Marke, die unter Umständen der Ausgabe 1874, bright rose entstammt. Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer und eine einzelne Marke noch keinen neuen Farbton, aber so ähnlich würde ich mir "bright rose" vorstellen.

    Viele Grüße
    DKKW

    Sorry, im scan kommt die Farbe nicht richtig raus, bei Taglicht wirkt sie viel "rosaner" als die beiden linken Marken.

    Bilder

    • NFLD, 6c Queen Victoria 1871 - 1894.jpg
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    2 Mal editiert, zuletzt von DKKW (1. Juni 2015 um 21:31)

  • DKKW
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    • 4. Juni 2015 um 08:39
    • #222

    Hallo zusammen,

    im Jahr 1890 kam eine 3c Marke mit der Büste Queen Victorias heraus, mit ihren vielen Grautönen bringt sie den Sammle regelmässig zur Verzweiflung (ich meine, die Entscheidung des Michel-Kataloges, nur zwei Farben zu Katalogisieren ist richtig, allerdings sollte unbedingt die der Hinweis "Töne" bzw. "viele Farbtöne" hinzugefügt werden.

    Ich zeige eine dieser 3c Marken auf Firmenbrief nach Halifax/N.S., Canada aus dem Jahr 1897. Die Marke ist mit einem Gitterstempel entwertet. Als Datumstempel ist ein etwas undeutlich abgeschlagener Seepost-Stempel abgeschlagen, vermutlich "Coastal T.P.O. West" Rückseitig als Transitstempel: St. John's FE 4, 97 und als Ankunftstempel: Halifax FE 13, 97.

    Viele Grüße
    DKKW

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    • NFLD, 3c Queen Victoria 1890issue on cover to Canada, 1897.jpg
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  • DKKW
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    • 8. Juni 2015 um 20:01
    • #223

    Hallo zusammen,

    in meinem heutigen Beitrag möchte ich ein Paar der 1/2c Marke im Newfoundland dog-design der Ausgabe 1894 zeigen.

    Leider handelt es sich nicht um einen kompletten Brief, vermutlich nicht mal um eine komplette Brief-Vorderseite, sondern wohl nur um ein großes Briefstück.

    Die 1/2c Marken waren zur Frankatur von Zeitungen bzw. Ganzsachen vorgesehen und kommen als Einzelfrankatur auf besagten Sendungen nur sehr, sehr selten vor.

    Etwas häufiger, aber immer noch selten, findet man Paare auf Ortssendungen (fast immer von St. John's).

    Hier ein Paar der 1/2c Marke Newfoundland dog in schwarz der Ausgabe 1894.

    Viele Grüße
    DKKW

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    • NFLD, 2 x half c 1894 issue on local letter rate cover-front St. John's 1896.jpg
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  • DKKW
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    • 14. Juni 2015 um 09:49
    • #224

    Hallo zusammen,

    Marken, Prrofs und Specimen der 1897er Jahn Cabot und Thronjubiläum-Ausgabe habe ich bereits in der Vergangenheit gezeigt, bis vor kurzem hatte ich aber nur einen einzigen Beleg dieser Ausgabe, einen mit 5c frankierten Brief in die USA.

    Jetzt konnte ich kurz hintereinander zwei weitere Belege erwerben.

    Zum einen eine Postkarte nach Holland aus dem Jahr 1904. Sie ist mit der 2c Marke eigentlich ausreichend frankiert, wurde aber trotzdem mit Nachporto belegt. Die Karte war auf der Adress-Seite geteilt, dies war meines Wissens bis 1907 noch nicht in allen Ländern zulässig.

    Zum anderen ein mit einer 3c Marke frankierter Inlandsbrief nach St. John's aus dem Jahr 1898. Die Marke ist mit einem Gitterstempel entwertet, daneben ist der fast unleserliche Split-ring-Stempel von Grand Bank abgeschlagen. Rückseitig sind neben dem Absenderstempel noch der Split-ring-Stempel des "Coastal T.P.O. West" und der Ankunftstempel von St. John's abgeschlagen.

    Viele Grüße
    DKKW

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  • DKKW
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    • 21. Juni 2015 um 16:32
    • #225

    Hallo zusammen,

    auch bei der Royal Family Issue aus dem Jahr 1897 kann ich ein paar Neuzugänge präsentieren. Zunächst der mir noch fehlende ungebrauchte Viererblock der 1c Marke mit dem Portrait Queen Victorias in rot.
    Dann zwei Postkarten, die eine wurde im Jahr 1907 als Drucksache nach Großbritannien verschickt und portorichtig mit einer 1c Marke (Queen Victoria, grün) frankiert. Die Bildseite zeigt St. John's und den Hafen vom Signal Hill aus. Die zweite Postkarte wurde im Jahr 1906 nach Rotterdam in den Niederlanden verschickt und ist korrekt mit 2c (King Edward VII, vermilion) als Auslandspostkarte freigemacht. Die Bildseite zeigt einige kirchliche Bauten in St. John's.

    Viele Grüße
    DKKW

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  • zimbo
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    • 27. Juni 2015 um 08:29
    • #226

    Hallo,
    aus aktuellem Anlass,Weltmeisterschaften der Frauen im Fußball.
    ein schöner Brief aus Canada.

    Viele Grüße Zimbo

    ps, ziehe zur Zeit um und und wenn das vorbei ist binn ich wieder öfters dabei.

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    hz

  • DKKW
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    • 29. Juni 2015 um 20:56
    • #227

    Hallo zimbo,

    ein schöner Auslandsbrief aus Canada. Bist Du sicher, dass er aus der heutigen Provinz Neufundland stammt? :D

    Viele Grüße
    DKKW

  • DKKW
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    • 29. Juni 2015 um 21:13
    • #228

    Hallo zusammen,

    zwei neue Postsendungen die mit Marken der Royal Family-Ausgabe bzw. der Map Stamp-Ausgabe frankiert sind, möchte ich noch zeigen.

    Ich hatte bereits erwähnt, dass ich momentan aus dem Bestand eines älteren BNAPS und Newfie-Group Kollegen aus Nordamerika nach meiner Wahl kaufen kann.

    Zunächst ein eingeschriebener Inlandsbrief nach St.John's aus dem Jahr 1901, der mit der Bahnpost transportiert worden ist. Frankiert mit 2 x 3c Royal Family issue, 3c inland letter rate und 3c inland registration fee. Die Marken sind mit dem Split-Ring-Stempel N.N. & W. Railway T.P.O. Newfd. A OC 2, 01 (St. John's - Port aux Basques) entwertet.

    Dann eine Ansichtskarte aus dem Jahr 1909 nach London / Großbritannien. Portorichtig mit einer 2c Map Stamp Issue frankiert. Die Marke ist mit dem Split-Ring-Stempel "Coastal T.P.O. North NEWFD AU 7, 09" entwertet. Die Bildseite zeigt die Felsformation "Breakfast Head" am Humber river (Westküste von Neufundland).

    Viele Grüße
    DKKW

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  • DKKW
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    • 20. Juli 2015 um 21:53
    • #229

    Hallo zusammen,

    obwohl ich diese Ausgabe gar nicht speziell sammeln möchte ( da hat John J. Jamieson schon viel imposanteres zusammengetragen) kommen immerwieder interessante Gelegenheiten, zu denen ich einfach nicht nein sagen kann.

    Zunächst einmal zwei ungebrauchte Bogenecken der 1c und 2c Marke mit Balken im Bogenrand in Markenfarbe. Diese Form des Bogenranddrucks ist nur von wenigen Werten des Satzes nachgewiesen.

    Dann die 1c Marke gestempelt in allen drei katalogisierten Zähnungsvarianten. Mir fehlt von dieser Ausgabe gestempelt nur noch die seltene 2c (11.75 x 11.4). Diese habe ich noch nie im Angebot eines Händlers bzw. Auktionshauses gesehen.

    Viele Grüße
    DKKW

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  • DKKW
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    • 26. Juli 2015 um 15:26
    • #230

    Hallo zusammen,

    bei der 1911er Royal Family Issue konnte ich wieder einmal wichtige Stücke erwerben.

    Zunächst einen Satz, der mittels Federstrich entwertet wurde. Alle Marken weisen einen waagerechten Federstrich auf, die 9c Marke zwei waagerrechte Federstriche.

    In den bekannten Katalogen (Unitrade, Stanley Gibbons und Michel) werden diese Marken nicht erwähnt. Der NSSC schreibt "Set with black horizontal defacement lines"

    Die alten Meister, also Pratt, Boggs und Robson Lowe schreiben ebenfalls nichts über diese Marken. Der älteste Auktionskatalog in meiner Bibliothek, der einen solchen Satz im Angebot hat, stammt aus dem Jahr 1993. Des Rätsels Lösung fand ich im Newfie Newsletter Nr. 117 aus dem Jahr 2006. Es handelt sich um einen Satz aus einem Druckbogen, der als Referenzmaterial im Druckereiarchiv verwahrt wurde (De La Rue). Beim Verkauf des Archivs kamen die Bögen in den Handel und wurden aufgeteilt.

    Dann drei ungezähnte Paare der 1c, 2c und 15c Marke, diese ungezähnten Marken sind immer ohne Gummi (Marken mit Gummierung sind stets nachgummiert!) und werden als Probedrucke in der Farbe der endgültigen Markenausgabe angesehen. Auch die übrigen Werte sollen ungezähnt vorkommen.

    Viele Grüße
    DKKW

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  • DKKW
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    • 2. August 2015 um 13:46
    • #231

    Hallo zusammen,

    auch bei den Briefen gab es bei der Royal Family Issue Zuwachs, aber es sind immer die gleichen Wertstufen zu 1c und 2c. Ich hatte schon in früheren Beiträgen zu dieser Ausgabe geschrieben, dass es eine Herausforderung werden wird, Briefe zu finden die nicht mit Marken zu 1c, 2c und 5c frankiert sind. Selbst die 5c auf Brief ist kaum zu finden.

    Ich zeige heute einen Inlandsbrief aus St. John's nach Greenspond, der mit einem Paar der 1c Marke frankiert ist und am 25. November 1915 mit dem Maschinenstempel von St. John's entwertet wurde.

    Dann einen Brief aus St. John's nach Campbello/Massachusetts in den USA aus dem Jahr 1919. Neben der 2c US-letter-rate fiel 1c War Tax an. Portorichtig mit einem Dreierstreifen der 1c Marke frankiert und mit dem Maschinenstempel von St. John's vom 11. Februar 1919 entwertet.

    Schließlich ein weiterer Brief in die USA, diesmal aus dem Jahr 1916 also vor der Einführung der War Tax. So einen Brief habe ich schon, dieser kommt aber nicht aus St. John's sondern aus dem kleinen Örtchen Blackhead (mit 438 Einwohnern im Jahr 2006) und lief nach New Haven in Conneticut/USA. Die Marke wurde mit einem Gitterstempel entwertet, daneben findet sich der spilt-ring-Stempel Blackhead vom 22. März 1916.

    Viele Grüße
    DKKW

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  • DKKW
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    • 17. August 2015 um 14:07
    • #232

    Hallo zusammen,

    bei der 1919er Karibu-Ausgabe kann ich als Neuzugang einen eingeschriebenen Brief in die USA aus dem Jahr 1921 zeigen. Das Porto für Briefe der 1. Gewichtstufe in die USA (bis 1 oz. Gewicht) betrug 2c. Hinzu kam 1c War Tax (seit dem 17.5.1918). Die Einschreibegebühr (registration fee) betrug 5c für Auslandseinschreiben.

    Dieser Einschreibebrief aus Grand Falls wurde am 27. 10. 21 abgestempelt, rückseitig finden wir den Ankunftstempel von Boston vom 31.10.1921. Der Brief ist mit je einer 3c und 5c Marke der Karibu-Ausgabe zeit- und portorichtig frankiert. Links unten ist ein R-Stempel abgeschlagen, oben links finden wir eine handschriftliche Registernummer 10704 (verm. von Grand Falls) unten einen Nummeratorabschlag 64274 (vermutlich von Boston).

    Viele Grüße
    DKKW

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  • DKKW
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    • 19. August 2015 um 21:11
    • #233

    Hallo zusammen,

    auch bei der Pictorial Issue kann ich einige Belege als Neuzugänge vorweisen. Mit einer ausreichend dicken Brieftasche ausgestattet könnte man derzeit auch etliche interessante proofs schiessen, aber so dick ist meine Brieftasche nicht :( .

    Zunächst möchte ich zwei Ansichtskarten in die USA zeigen, die portorichtig mit je einer 2c Marke der Pictorial Issue frankiert sind. Beide Marken sind mit unterschiedlichen Slogan Cancels entwertet. Den Slogan Candels möchte ich im Anschluss an diesen Durchlauf ein eigenes "Special" widmen, also noch etwas Geduld.

    Die Karte aus dem Jahr 1927 zeigt den Dampfer "Rosalind" beim Einlaufen in den Hafen von St. John's.

    Die zweite Karte aus dem Jahr 1928 zeigt den Ort Quidi Vidi nördlich der Hauptstadt St. John's.

    Schließlich ein etwas später Brief aus dem Jahr 1932 nach Liverpool in Großbritannien. Das Porto ist korrekt für Briefe nach Großbritannien im Jahr 1932, allerdings waren zu diesem Zeitpunkt längst die Marken der First Ressources issue im Umlauf. Auch diese Marke ist mit einem Slogan Cancel entwertet. Es handelt sich hierbei um einen Händlerbrief, rückseitig trägt der Umschlag den Absendereindruck "Newfoundland Stamp Exchange"

    Viele Grüße
    DKKW

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  • DKKW
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    • 6. September 2015 um 11:04
    • #234

    Hallo zusammen,

    im Laufe meiner Neufundland-Sammelei gabe es immer wieder Markenausgaben, bei der die Materialbeschaffung schwieriger schien als bei anderen.
    Ich meine jetzt nicht die teuren Erstausgaben, bei denen es "nur" am fehlenden Geld liegt, sondern die "ganz normalen" Briefmarkenausgaben des 20. Jahrhunderts. Aktuell gebührt der Rang der schwierigsten Markenausgaben den drei Ausgaben der Publicity Issue, die 1928 (De la Rue), 1929-31 (Perkins, Bacon o. Wz) und 1931 (Perkins, Bacon m. Wz.) herauskamen.

    Mir fehlen nach wie vor einige Zähnungsvarianten (Kamm- bzw. Linienzähnung, siehe Stanley Gibbons-Katalog) auch tadellos erhaltene und schön gestempelte Stücke fehlen mir noch einige. Auch neue Belege konnte ich in letzter Zeit nicht ergattern.

    Viele Grüße
    DKKW

  • DKKW
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    • 6. September 2015 um 11:35
    • #235

    Hallo zusammen,

    zum allerersten Mal konnte ich einen Brief mit dem 3c Provisorium aus dem Jahr 1929 erwerben. Auf ein gutgezähntes und gut zentriertes schön gestempeltes Exemplar warte ich noch.

    Natürlich handelt es sich um einen philatelistischen Brief. Nicht nur, dass es sich beim Absender um den Briefmarkenhändler Frank F. Wills aus St. John's handelt, der Brief wurde im März 1930 verschickt und damit lange nach der "natürlichen Verwendungszeit des Provisoriums.

    Durch den Wechsel der Druckerei von De La Rue zur Perkins, Bacon Ltd, der die Herstellung neuer Druckplatten notwendig machte da De La Rue die Druckplatten nicht herausgab, gab es 1929 Nachschubprobleme bei der 3c Marke (Porto für Inlandsbriefe). Also ließ die Postverwaltung 100.000 6c Marken aus den Restbeständen der Pictorial Issue (2oz letter rate to Canada, USA and Empire) mit einem 3c Überdruck versehen und brachte die Provisorien am 23.8.1929 an die Postschalter. Wie üblich bei provisorischen Markenausgaben stürzten sich sofort die Markenhändler und Spekulanten auf diese Marken. Bereits am Folgetag musste die Post den Verkauf kontingentieren.
    Wenige Tage später erreichte die Nachschublieferung aus England St. John's so dass die reguläre Verwendungszeit gerade mal eine Woche andauerte.

    Dies erklärt, warum es praktisch keine gestempelten Marken bzw. Bedarfsbriefe gibt. Bob Dyer zeigt in seinem Buch einen Brief vom Ersttag, einen vom zweiten Tag sowie zwei überfrankierte Ortsbriefe (2c local letter rate).

    Mein eingeschriebener Brief in die USA stammt aus dem Jahr 1930. Er wurde mit einer 2c 2nd Publicity Issue (Perkins, Bacon Ltd o. Wz) sowie einem Viererblock ders 3c Provisoriums frankiert und am 21. März 1930 in St. John's abgestempelt. Auf der Rückseite finden wir den K2-Stempel des City Registration Department St. John's vom gleichen Tag, den Transitstempel von Boston vom 26.3.1930 sowie den Ankunftstempel von Brooklyn vom 27.3.1930.

    Das Briefporto in die USA betrug seinerzeit 4c, die Einschreibegebühr (registration fee) 10c. Damit ist der Brief portorichtig frankiert.

    Viele Grüße
    DKKW

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  • DKKW
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    • 3. Oktober 2015 um 12:12
    • #236

    Hallo zusammen,

    bislang war mein Bestand an gestempelten Exemplaren der beiden Airmail-Ausgaben aus dem Jahr 1931 sehr übersichtlich. Inzwischen konnte ich einige wenige Marken hinzufügen. Die 1$-Marke mit Wasserzeichen fehlt nach wie vor und die 15c ohne Wasserzeichen zeigt Teile zweier Stempel (Datumstempel + Maschinenstempel), da suche ich noch etwas in besserer Qualität.

    Ich habe hier alle Marken nochmals eingescannt, also auch die, die ich schon bei früherer Gelegenheit gezeigt habe.

    Viele Grüße
    DKKW

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  • DKKW
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    • 5. Oktober 2015 um 20:54
    • #237

    Hallo zusammen,

    bei der first ressources issue vom Januar 1932 kann ich etliche neue Briefe präsentieren. Ich hatte bereits mehrfach erwähnt, dass ich von (inzwischen zwei) älteren Sammlern der Newfie-Group des BNAPS Briefe nach eigener Wahl erwerben kann. Diese Briefe sind natürlich nicht "billig" aber da ich mir diejenigen Briefe aussuchen kann, die meinen Qualitätsvorstellungen entsprechen, sind sie "günstig."

    Ich zeige zunächst einen Inlandsbrief aus Corner Brook nach Carbonear vom 9.4.1932 frankiert mit einer 3c Marke der First Ressources Issue.

    Dann einen Brief in die USA (4c US-letter rate) aus Sandy Point (Briefmarkenhändlerbrief von Rev. Butler) nach Jacksonville/USA mit einer 1c Ressources Issue und einer 3c Publicity Issue frankiert.

    Ein Inlandsbrief nach der Portoerhöhung vom 2.5.32 aus St. John's nach Fogo, frankiert mit einer 4c First Ressources Issue.

    Ein Brief aus St. John's nach Montreal/Canada (5c Canada letter rate) vom 14. 1.1939 frankiert mit einer 2c und einer 3c First Ressources Issue.

    Einen weiteren Brief nach Canada aus St. John's nach Waterloo/Ontario/Canada (5c Canada letter rate) vom 5.5.1932 frankiert mit einer 1c und einer 4c First Ressources Issue.

    Viele Grüße
    DKKW

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    • 11. Oktober 2015 um 21:36
    • #238

    Hallo zusammen,

    heute zeige ich zwei eingeschriebene Briefe in die USA aus dem Jahr 1936 mit zwei verschiedenen Frankaturen mit Marken der First ressources issue.

    Das Porto für einen einfachen Brief (bis 1 oz Gewicht) in die USA betrug ab dem 2. Mai 1932 5c. Die Einschreibegebühr (registration fee) betrug 10c. Somit waren 15 Porto und Einschreibegebühr zu verkleben.

    Der erste Brief zeigt eine schöne Mehrfachfrankatur, bestehend aus fünf 3c Marken mit dem Portrait Queen Mary's. Die Marken sind mit einem Balkenstempel entwertet. Zudem ist der Ovalstempel "R" auf der Vorderseite abgeschlagen. Die handschriftliche 171 sollte die Einschreibenummer sein. Rückseitig finden wir den K2-Stempel "Registered St. John's N. F. Aug. 25, 1936" sowie als Ankunftstempel den US-K2-Stempel "Barrington Ill. Registered Aug 31, 1936"

    Der zweite Brief ist mit einer Mischfrankatur bestehend aus je einer 5c und einer 10c Marke der First ressources issue frankiert. Es handelt sich um einen "reinen" Händlerbrief, denn der Absender ist Rev. Butler und der Empfänger der bekannte amerikanische Händler Roessler.
    Die Marken sind mit dem K1-Stempel "Post Office Sandy Point N. F. Mar 12, 36" entwertet. Die handschriftliche "136" neben dem L1-Stempel "Registered" dürfte die Einschreibenummer von Sandy Point sein, die Nummerator-23811 dürfte in Boston abgeschlagen worden sein. Rückseitig finden wir als Transitstempel den US K2-Stempel "Boston Mass. Registered Mar. 16, 1936" und den Ankunftstempel "East Orange N. J. Registered Mar 17, 1936"

    Viele Grüße
    DKKW

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    • 18. Oktober 2015 um 20:48
    • #239

    Hallo zusammen,

    auch von der zweite Ausgabe der First ressources issue vom August 1932 kann ich einige neue Belege zeigen:

    1.) Drucksache der 2. Gewichtsstufe (2 - 4oz) nach Canada, korrekt frankiert mit 2 x 1c der First ressources issue, grau.

    2.) Inlandsbrief aus Badger Brooks nach St. John's aus dem Jahr 1937. Korrekt frankiert mit 2 x 2c First ressources issue, grün.

    3.) Inlandsbrief aus Corner Brook nach St. John's aus dem Jahr 1937. Korrekt frankiert mit eiern 4c Marke der First ressources issue, rot.

    Viele Grüße
    DKKW

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    Einmal editiert, zuletzt von DKKW (18. Oktober 2015 um 20:49)

  • DKKW
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    • 24. Oktober 2015 um 19:25
    • #240

    Hallo zusammen,

    endlich habe ich die DO-X Marke aus dem Jahr 1932 in allen drei Erhaltsformen (ungebraucht, gestempelt und auf Erstflugbrief.

    Die neuerworbene ungebrauchte Marke ist nicht nur sauber gezähnt und gut zentriert sondern auch postfrisch (Der Fleck auf dem Scan zwischen One und Dollar ist ein Fremdkörper auf dem Hawidstreifen).

    Darüber hinaus trägt die Marke den Aufdruck "Transatlantic" mit besonderem Recht, denn diese Marke hat allein in diesem Jahr den Atlantik drei Mal überquert. Im Mai konnte ich sie als Sonderangebot anläßlich eines Firmenjubiläums eines canadischen Händlers günstig erwerben. Leider geriet die Sendung in den deutschen Poststreik und kam nicht bei mir an. Schließlich erstattete mir der Händler den Kaufpreis. Doch weitere Wochen später die freudige Überraschung,der Brief hatte zu seinem Ausgangspunkt zurückgefunden. Also erneute Zahlung und neuerlicher Versand. Diesmal ging es Ruckzuck und seitdem ziert diese Transatlantik-erfahrene Marke meine Sammlung.

    Viele Grüße
    DKKW

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    Einmal editiert, zuletzt von DKKW (24. Oktober 2015 um 19:26)

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