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Neufundland

  • DKKW
  • 22. Januar 2011 um 09:52
  • DKKW
    Stamm Mitglied
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    9.682
    • 21. April 2026 um 13:05
    • Neu
    • #761

    Hallo zusammen,

    der 1/2c Wert der Royal Family issue ist auf Beleg, zumindest als Einzelfrankatur, ein schwieriger Fall. Sie kam 1898 an die Postschalter, die frühesten bekannten Verwendungen stammen gemäß Bertram W.H. Poole aus dem August 1898.

    Nun, in der Tarifübersicht für das Jahr 1898 wird für 1/2c ausschließlich die Verwendung für Zeitungsversand genannt. Den einzigen Newspaper-wrapper (Streifband) den ich kenne ist in der hervorragenden Royal Family Collection von Jean Claude Michaud die ich in Halifax bei der BNAPEX bestaunen durfte.

    Es sind auch einzelne Ansichtskarten aus St. John's mit einer 1/2c Einzelfrankatur bekannt, ich (und andere Neufundlandsammler) kennen aber keine passende Postvorschrift.

    Als Mehrfachfrankatur oder Mischfrankatur stellen die 1/2c kein großes Problem dar.

    Hier sechs Exemplare der 1/2c Marke (drei waagerechte Paare) als 3c Inlandsbriefporto auf einem Brief aus Ferryland (Halbinsel Avalon, südlich von St. John's am Atlantik). Drei Marken zeigen links offenbar eine "Diamantzähnung" Das heißt, die Marken wurden hier doppelt gezähnt, so etwas kommt gelegentlich bei Linienzähnungen vor wenn derjenige, der die Zähnungsmaschine bediente schlampig gearbeitet hat. Die Bögen hatten Bogenränder, da müsste der Druckbogen schon sehr schlampig in Schalterbögen geschnitten worden sein, dass der komplette Bogenrand abgetrennt wurde. Ist aber auch eine Möglichkeit.

    Viele Grüße
    DKKW

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    • NFLD, 6 x 0,5c Royal Family issue on cover from Ferryland to St. John's, 1900.jpg
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  • DKKW
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    9.682
    • 6. Mai 2026 um 11:04
    • Neu
    • #762

    Hallo zusammen,

    nochmals die Royal Family Issue. Diesmal ein eingeschriebener Brief aus Bay Islands nach Halifax, Nova Scotia, Canada, aus dem Jahr 1899.

    Mit einer 2c und einer 5c Marke der Royal Family Issue portogerecht frankiert. 2c Canada letter rate und 5c Foreign registration fee.

    Die Marken wurden mit schwarzem Stift entwertet. Gerade von diesen kleinen Outport-Postämtern kennen wir abenteuerliche Markenentwertungen, Striche, Kartoffelstempel vereinzelt sogar Daumenabdruck (fehlt noch in meiner Sammlung), Danebengesetzt der Split-Ring "Bay Islands DE 22 / 99" Außerdem der Ovalstempel "R" für Registered. Die Einschreibenummer handschriftlich danebengesetzt. Die "4" vermutlich von Bay Islands, die "1325" von St. John's und die "5544" von Halifax.

    Rückseitig der Bahnpoststempel "N.N. & W. Railway TPO NEWF'D A DE 22 / 99" der Ovalstempel "Registered St. John's NFLD 23. DE 99" und der Ankunftstempel "Halifax N.S. Canada DE 28 / 99"

    Viele Grüße
    DKKW

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    • NFLD, 2c and 5c Royal Family Issue on registered letter to Halifa, Nova Scotia, Canada, 1899.jpg
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  • DKKW
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    9.682
    • 19. Mai 2026 um 05:46
    • Neu
    • #763

    Hallo zusammen,

    heute zeige ich wieder einmal einen Neuzugang aus Neufundland, der zumindest theoretisch portogerecht frankiert ist.

    Es handelt sich um einen eingeschriebenen Brief des Departement of Posts and Telegraphs aus St. John's nach Wethersfield, Connecticut, USA vom 17. April 34. Mit einer 24c Marke der First Resources Issue frankiert.

    US-Letter rate: 5c per oz + 3c je extra oz Gewicht
    US registration fee: 10c

    Wäre also für einen eingeschriebenen Brief der 4. Gewichtsstufe in die USA portogerecht frankiert. Mehr als 3 oz Gewicht entspricht gut 90 g. Das wäre schon ziemlich viel Inhalt aber durchaus möglich. Nur macht das Briefkuvert nicht den Eindruck als wäre da umfangreicher Inhalt verschickt worden. Rückseitig jede Menge Transit- und Ankunftstempel.

    Im Inland wäre dieser Brief, da mit Zudruck O.H.M.S. (On his Majesties Service) versehen, portofrei gewesen.

    Viele Grüße
    DKKW

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    • NFLD, 24c First Resources Issue on registered 4th weight cover to the USA, 1934, front.jpg
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