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Was wurde falsch gemacht?

  • bayern klassisch
  • 25. November 2010 um 08:26
  • bayern klassisch
    Gast
    • 25. November 2010 um 08:26
    • #1

    Liebe Sammlerfreunde,

    in diesem Thread dürfen Poststücke gezeigt werden, bei denen irgendetwas nicht stimmt. Damit meine ich nicht Fälschungen, bei denen sowieso nichts stimmt, sondern Belege, bei denen entweder die Post, oder der Postkunde etwas falsch gemacht hat.

    Ich fange mal mit einem hübschen, aber simplen Beispiel an:

    Memmingen, 28.2.1873, nach Dientmannsried, frankiert mit einem Kreuzer.

    Wo liegt der Hund begraben?

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

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  • mikrokern
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    • 25. November 2010 um 09:34
    • #2

    Hallo bayern klassisch,

    denke, dass der Ankunftsstempel aus Dietmannsried nicht auf die Vorderseite gehört.
    Inwieweit die handschriftliche Einfügung des Namens des Vertreters für eine Versendung als Drucksache noch zulässig war, wage ich nicht zu beurteilen (glaube aber, dass nur Datum und Unterschrift handschriftlich hinzugefügt werden durften).

    Gruss

    µkern

    Einmal editiert, zuletzt von mikrokern (25. November 2010 um 09:54)

  • kreuzer
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    • 25. November 2010 um 10:40
    • #3

    Hätte da außer der Lösung von mikrokern noch einen Vorschlag:

    Die Postkarte wurde mit 1 kr frankiert, was für eine Postkarte nur im Ortsverkehr ausreichend gewesen wäre. Es ist jedoch keine Karte im Ortsverkehr, sie lief ja von Memmingen nach Dietmannsried.
    Von daher kommt nur das Drucksachenfranco mit 1 Kreuzer je 50 g in Betracht. Als Drucksache ist die Karte anscheinend auch behandelt worden. Hier ist jedoch die handschriftliche Eintragung auf der Rückseite (im gedruckten Text) nicht zulässig gewesen. Die Karte hätte eigentlich nachtaxiert werden müssen.

    Viele Grüße

    kreuzer

  • bayern klassisch
    Gast
    • 25. November 2010 um 11:06
    • #4

    Liebe Sammlerfreunde,

    danke für eure Vorschläge - ihr liegt ganz gut damit.

    Ab dem 1.7.1872 war es gestattet, Postkarten (früher: Correspondenzkarten) auch privat herzustellen. Diese hatten aber auf der Vorderseite den gedruckten oder geschriebenen Vermerk "Postkarte" zu tragen.

    Dies hier war eine Postkarte, und sie war natürlich auch privat hergestellt worden (die Farbe war unerheblich, aber in orange sieht sie natürlich ganz gut aus), doch sie wurde nicht als Postkarte verwandt, sondern - noch billiger - als Drucksache.

    Daher sollten zur Unterscheidung derartige Karten den Vermerk "Drucksache" tragen. Postkarten am Ort kosteten ja 1 Kr., Postkarten im Fernverkehr aber 2 Kr.. Drucksachen, egal nach wohin in Bayern, kosteten aber stets 1 Kr..

    Dass es damals niemanden störte, ist auch klar. Dietmannsried hat seine Sondertype württembergischer Art als Ankunftsstempel aber wie bei einer Postkarte vorne oben links abgeschlagen - bei einer Drucksache hätte man aber siegelseitig stempeln müssen.

    Frau Brettl war so nett, mir das schöne Stück zu überlassen, wofür ich mich an dieser Stelle herzlich bedanke. Viele Karten in orange mit grüner Marke und violettem Auf- und schwarzem Abgabestempel, die als Drucksache gelaufen sind, kenne ich aber nicht. Ich hoffe daher, mit dem doppelten Katalogpreis als Ankaufswert nicht völlig daneben gelegen zu haben. ;)

    Für die Markenfetischisten unter uns: Tief geprüft von Frau Brettl als 22ya. :)

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Stefan79
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    • 25. November 2010 um 11:54
    • #5

    200% Katalog ... sehr geschäftstüchtig, diese Frau Brettl. :P:ups:

  • kreuzer
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    • 25. November 2010 um 11:56
    • #6

    Ist auf jeden Fall sehr hübsch anzuschauen und mit Sicherheit im preislichen Rahmen.

    Dann starte ich mal die nächste Runde. Was hier falsch gelaufen ist, dürfte nun nicht schwer zu erraten sein.

    Viele Grüße

    kreuzer

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  • bayern klassisch
    Gast
    • 25. November 2010 um 12:22
    • #7

    Hallo kreuzer,

    eine schöne Drucksache, die aber eigentlich ein Brief war, denn die handschriftlichen Zusätze einzutragen war verboten, wenn es bei der Frankatur von einem Kreuzer hätte bleiben sollen.

    Im Falle der Aufdeckung hätte man auf die Adressseite schreiben müssen "enthält Geschriebenes" und eine Nachtaxe von 6 Kr. erheben müssen (7 Kr. unfrankierter Brief abzüglich der Marke).

    Ein Beispiel, wie es noch etwas deutlicher ist, aber auch mit einer 1 Kreuzer Marke frankiert, zeigt uns einen Brief aus Regensburg nach Neuburg an der Donau.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

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  • kreuzer
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    • 25. November 2010 um 12:56
    • #8

    Bei Dir ist aber eine schönere 1 Kreuzer Marke verwendet worden. ;)

    Vorhin war der Postbote da und hat den Katalog von der nächsten Auktion von Herrn Sem mitgebracht. Dort ist als Los Nr. 139 auch ein sehr schöner Fall des Postbetruges angeboten. Ein Streifband (frankiert mit 2 I), welches innen unzulässigerweise beschriftet wurde. So hat sich der Absender auch mal schnell 6 Kreuzer erspart.

    Viele Grüße

    kreuzer

  • bayern klassisch
    Gast
    • 25. November 2010 um 14:14
    • #9

    Hallo kreuzer,

    hier ist auch der Katalog ausgeliefert worden - aber die Beschreibung von Los 139 ist leider nicht richtig:

    Wenn es ein Brief über ein 1 Loth gewesen war, dann durfte er bis 4 Loth für 6 Kr. Franko bis 12 Meilen und 12 Kr. Franko über 12 Meilen kosten.

    Eine 9 Kr. Frankatur der 3. Gewichtsstufe gab es erst zum 1.7.1858. Das Stück datiert aber vom Mai 1850 und damals gab es nur 2 Gewichtsstufen bei Briefen.

    Wenn das Streifband mit Beschriftung in den Postverein gerichtet gewesen wäre, dann hätte es 3 mal 3, 6 oder 9 Kr. bei korrekter Frankatur gekostet. Den gab es aber im Mai 1850 noch nicht, sondern erst zum 1.7.1850.

    Was mir bei diesen mit schwarzen Einsern und der 2I vorkommenden Streifbändern sonderbar vorkommt, ist die Tatsache, dass keine Adresse auf ihnen steht. Wozu waren sie dann gut? Auf Zeitungen unter Band hat man sicher keine Adresse vermerkt.

    Von daher stehe ich den Zuschreibungen: Streifband und Postbetrug etwas reserviert gegenüber.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

    2 Mal editiert, zuletzt von bayern klassisch (25. November 2010 um 14:16)

  • kreuzer
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    • 25. November 2010 um 14:49
    • #10

    Hallo bayern klassisch,

    da hast Du recht, da hat sich im Katalog der Fehlerteufel eingeschlichen. Hatte vorhin nur mal flüchtig reingesehen.
    Ich habe mich auch schon gefragt, wie diese Streifbänder ohne Adresse zu Stande kamen.

    Viele Grüße

    kreuzer

  • mikrokern
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    • 26. November 2010 um 07:31
    • #11
    Zitat

    Original von bayern klassisch
    ...
    Was mir bei diesen mit schwarzen Einsern und der 2I vorkommenden Streifbändern sonderbar vorkommt, ist die Tatsache, dass keine Adresse auf ihnen steht. Wozu waren sie dann gut? Auf Zeitungen unter Band hat man sicher keine Adresse vermerkt.

    Von daher stehe ich den Zuschreibungen: Streifband und Postbetrug etwas reserviert gegenüber.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

    Hallo bayern klassisch,

    um was handelt es sich bei diesem Los dann? Briefausschnitt? Montage? Welche Varianten für ein "korrektes" Ganzstück gibt es denn?

    Gruss

    µkern

  • bayern klassisch
    Gast
    • 26. November 2010 um 08:13
    • #12

    Hallo mikrokern,

    ich war damals leider nicht dabei, aber wenn ich eine Schleife einer Drucksache sehe, und so werden und wurden sie alle beschrieben, dann ist es für mich unverstänglich, wenn die Adresse fehlt.

    Ob man Briefvorderseiten durch Kupierung und Umfaltung zu solchen "Schleifen" umfunktionierte, kann ich nicht sagen. Jedenfalls haben diese Stücke in meinen Augen ein Gschmäckle, so dass ich nicht 4 oder gar 5stellige Beträge dafür aufwenden würde.

    Aber es bleibt jedem selbst überlassen, sich einer Attestmeinung anzuschließen, oder diese nach 30 jähriger postgeschichtlicher Erfahrung zu hinterfragen. Mit letztere Methode bin ich ganz gut gefahren ...

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • bayern klassisch
    Gast
    • 26. November 2010 um 13:29
    • #13

    Hallo in die Runde,

    was wurde in Körmend am 3.2.1853 falsch gemacht?

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

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  • kreuzer
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    • 27. November 2010 um 07:30
    • #14

    Hallo zusammen!

    Da sich keiner traut, werd ich mal meine Beobachtungen schildern, obwohl ich auch nicht weiß, was falsch gelaufen ist.

    Zunächst mal finde ich den Leitweg von Ungarn über Wien nach Nürnberg und ann in die Schweiz eteas seltsam, kann aber leider nicht sagen, ob das so üblich war.

    Weiß auch nicht, ob die Korrespondenz zwischen Österreich und der Schweiz gleich der zwischen Bayern und der Schweiz zu behandeln ist. Wenn ich jetzt allerdings mal davon ausgehe und annehme, dass 9 kr = 9kr sind (in BY und A) und nicht weiter umgerechnet werden muss, dann ergäbe sich Folgendes:
    Brief frankiert mit 9 Kreuzern, also ausreichend für 3 Rayons. Zürich ist im 1. schweizer Rayon, daher unten 3 als Weiterfranko angeschrieben. Da Körmend allerdings von der Schweiz aus gesehen im 3. Rayon liegen dürfte, wären als Österreicher Anteil schon 9 Kreuzer fällig (rote neun über der drei). Insgesamt ergeben sich somit 12 Kreuzer = 40 Rappen.

    Soweit meine Deutung. Seltsam finde ich allerdings, dass nach dieser Deutung zwar eine Unterfrankierung vorliegt, aber nicht entsprechend nachtaxiert wurde ?( Von daher ist die Deutung wahrscheinlich falsch...
    Bin mal auf die richtige Lösung gespannt!

    Viele Grüße

    kreuzer

  • bayern klassisch
    Gast
    • 27. November 2010 um 07:51
    • #15

    Hallo kreuzer,

    der Mutige gewinnt. :)

    Du hast es fast geknackt.

    Baden, Württemberg, Bayern und Österreich schlossen zum 1.10.1852 (für die CH galt der 15.10.1852) den gleichen Postvertrag ab. Es spielte keine Rolle, ob es um Kreuzer Conventionsmünze, oder um rheinische Kreuzer ging.

    Der PV sah vor, dass man nur ganz frankieren konnte. Eine teilweise Frankatur war nicht statthaft und der Wert der ungenügenden Freimarken in diesem Fall verloren!

    Der Ungar klebte nur 9 Kr., welche lediglich nach alter Sitte bis zur Grenze der CH ausgereicht hätten. Mit dem neuen Vertrag waren aber 9 Kr. für Österreich über 20 Meilen und 3 Kr. für die CH bis 10 Meilen zu zahlen.

    Über die Elbeisenbahn (Bodenbach) und Sachsen (!) lief er wieder zurück nach Hof und Nürnberg, ehe er in Lindau mit der CH - Post ausgetauscht wurde. Dieser Leitweg ist mir bekannt, ob er aber üblich war, glaube ich zu dem Zeitpunkt noch nicht.

    Man konnte auch in Österreich bar oder in Marken oder in Marken und bar bezahlen. Da siegelseitig kein bares Weiterfranko notiert wurde, galt der Brief von Anfang an als unterfrankiert.

    Österreich notierte daher 9 Kr., die man später von der CH haben wollte und die CH notierte darunter ab der Grenze / 3 für den eigenen Anteil.

    Bei der Abgabe wurden 40 Rappen = 12 Kr. gefordert, die belegen, dass der Wert der Marke ignoriert worden war. Der Fehler lag in der zu geringen Frankatur des Absenders.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • kreuzer
    erfahrenes Mitglied
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    10. September 1983 (42)
    • 27. November 2010 um 08:05
    • #16

    Wieder was dazu gelernt. Hatte bislang gedacht, dass nur der fehlende Teil nachtaxiert wird, aber wenn bei unterfrankierten Briefen auch das bereits entrichtete Franko nicht anerkannt wurde, dann lässt sich natürlich auch die Nachtaxierung mit 40 Rappen erklären.

    Viele Grüße

    kreuzer

  • bayern klassisch
    Gast
    • 3. Dezember 2010 um 15:15
    • #17

    Hallo,

    hier zeige ich den Brief und löse gleich selbst: Es war möglich, dass der 1. Stempelabdruck in die Hose ging; aber einen besseren 2. Abdruck sollte man schon 1867 hin bekommen haben. In Eichstätt war das aber nicht so ...

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

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  • bayern klassisch
    Gast
    • 16. Dezember 2010 um 11:05
    • #18

    Etwas anders lag der Fall in Pappenheim am 2.6.1869, als man einen Brief vom Gräflich Pappenheimschen Domänen Kanzley an das Pfarramt in Treuchtlingen sandte.

    Wo ist der Fehler und warum konnte es dazu kommen?

    Liege Grüsse von bayern klassisch

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    Einmal editiert, zuletzt von bayern klassisch (16. Dezember 2010 um 11:06)

  • Bayern-Kreuzer
    Gast
    • 16. Dezember 2010 um 12:04
    • #19

    Hallo bayern klassisch,

    ein hübsches Briefchen.

    Zuerst schrieb man "R S" - also für einen portofreien Dienstbrief - und dann klebte man doch 3 Kreuzer.
    Den Grund dafür kenne ich jedoch nicht. Wird bestimmt mit dem Inhalt zusammenhängen.

    Viele Grüße
    bayern-kreuzer

  • bayern klassisch
    Gast
    • 16. Dezember 2010 um 12:21
    • #20

    Hallo Bayern-Kreuzer,

    du hast es natürlich gleich gesehen - eine frankierte portofreie Regierunssache. ?(

    Es gibt 2 Möglichkeiten:

    1. Es war gar keine portofreie Sendung, man hat sich nur vertan oder verschrieben, daher die Marke zurecht appliziert, oder

    2. der Brief war von der Absenderbehörde in den falschen Stapel gesteckt worden (für die zu frankierenden Briefe, die es ja auch gab) und wurde - zack-zack - schnell mal beklebt.

    Wir werden es, mangels Inhaltes, nie heraus finden. Aber für 10 Euro wollte ich den nicht liegen lassen, zumal er ja recht proper aussieht ...

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

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