1. Dashboard
  2. zum Forum
    1. Unerledigte Themen
  3. Mitglieder
    1. Letzte Aktivitäten
    2. Benutzer online
    3. Team
    4. Mitgliedersuche
  4. Ratgeber
  5. Hilfe
  • Anmelden oder registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Forum
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PHILAFORUM.COM Briefmarkenforum
  2. Forum
  3. User hilft User (Briefmarken, Stempel und mehr)
  4. Identifizierung und Wertbestimmung von Briefmarken

DR Michel 659 x oder 659 y ?

    • identifizieren
  • mars
  • 19. Oktober 2010 um 10:50
  • Erledigt
  • mars
    aktives Mitglied
    Beiträge
    154
    • 19. Oktober 2010 um 10:50
    • #1

    ich bitte um Hilfe.

    Mir ist folgende Marke mit Preisschild in die Hände gefallen.

    Der Wertunterschied zwischen 659 x und 659 y ist erheblich.

    Die Unterschiede liegen in der waagerechten bzw. senkrechten Gummierung.

    Wie kann ich mich bei dieser Gebrauchten, näher an das Ergenbis rantasten?

    Ich möchte die Marke erst zur Prüfung einsenden, wenn es Sinn macht.


    Danke

    mars

    2 Mal editiert, zuletzt von mars (19. Oktober 2010 um 10:53)

  • Ron Alexander
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    3.475
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    4. Mai 1984 (41)
    • 19. Oktober 2010 um 12:11
    • #2

    Hallo mars,

    wenn die Gummierung entfernt wurde, wie bei der von Dir gezeigten, sehe ich keine Möglichkeit. Hier besteht nur die Möglichkeit, wenn es versch. Ausgabetage der Marken mit versch. Gummierung gab, anhand des Stempels festzustellen, ob die Marke zum damaligen Zeitpunkt mit entsprechender Gummierung schon verausgabt war.

    Wenn Du ein gutes Mikroskop hast, könntest Du mal versuchen ob Du noch Gummiereste findest, an sich sieht die Marke aber sehr schön abgelöst aus, leider.

    Grüße

    PS: Lasse mich aber gerne eines besseren belehren :)

    Sammelgebiet:
    Französische Besatzungszone Württemberg
    Stetig auf der Suche nach Besonderheiten und Abarten der FZ Württemberg

  • roschc
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    639
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    7. Juni 1970 (55)
    • 19. Oktober 2010 um 12:30
    • #3

    Eine X bzw. Y Gummierung kann man auch bei gestempelten Marken leicht feststellen. Bei der Papierlage X wölbt sich die Marke in der Senkrechten und bei Y wölbt die Marke sich in der Handfläche waagrecht. :)

  • KArnoldBln
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    3.437
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    25. Februar
    • 19. Oktober 2010 um 12:35
    • #4

    Ich würde behaupten es ist anders rum, wenn es waagerechte Gummierung ist wölbt sich das Papier auch waagerecht, und bei senkrecht auch senkrecht.

    Klaus

    Forschungsgemeinschaft DDR Plattenfehler

    Meine neuste Fehlliste anfordern unter karnoldbln@web.de

  • Ron Alexander
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    3.475
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    4. Mai 1984 (41)
    • 19. Oktober 2010 um 13:22
    • #5

    Also ich habe das Problem auch in der FZ, bei mir gibt es Marken, denen man nicht wirklich eine Wölbung ansieht, da sie vor langem abgelöst sind und in einem Album schön gepresst wurden. Die liegen einfach so flach rum :(.

    Grüße

    Sammelgebiet:
    Französische Besatzungszone Württemberg
    Stetig auf der Suche nach Besonderheiten und Abarten der FZ Württemberg

  • kartenhai
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    29.031
    Geschlecht
    Männlich
    • 19. Oktober 2010 um 13:49
    • #6

    Hallo mars,

    dazu habe ich die folgenden Links gefunden, vielleicht kommt man damit auf die richtige Riffelung bei gestempelten Marken:

    Eine geriffelte Gummierung erkennt man manchmal schon, bevor man die Rückseite der Briefmarke begutachtet hat, sie können unterschiedlich stark ausgeprägt sein, bei besonders starker Ausprägung der Gummiriffelung scheint diese auf die Vorderseite der Briefmarke durch. Auch bei gestempelten Briefmarken (Gummierung wurde abgewaschen) kann man in diesem Fall die Riffelung erkennen.


    nicht immer ist ein X drin, wo ein X draufsteht. Das Wasserzeichen kann ich am Scan nicht erkennen. Allerdings geht das stehende Wasserzeichen X einher mit einer senkrechten Gummiriffelung. Lege die Marke mit der Bildseite auf die Handinnenfläche, ggf. etwas anhauchen. Wölbt sich die Marke senkrecht, d.h. von oben nach unten, dann ist es die X.

    Wasserzeichen und Gummiriffelung stehen immer im Zusammenhang, zumindest bei deutschen Marken.

    Die Methode funktioniert auch bei Marken ohne Gummierung, ja sogar bei nachgummierten und falsch geriffelten Marken, wobei so die Fälschung nachweisbar ist. Die Marken wölben sich immer in die ursprüngliche Richtung bei ihrer Herstellung.
    Die Erhöhung der Luftfeuchtigkeit sollte von unten kommen, also aus der Handfläche.

    Gelesen in:


    Gruß kartenhai

  • SammlerBernd
    Gast
    • 19. Oktober 2010 um 14:38
    • #7

    .. was würden Manche nur machen, wenn es keine e-Medien gäbe? :D

    Also wenn bei gewaschenen Marken, die ehemals einen Riffelgummi hatten, eine Wölbung unter Wärme feststellbar ist, dann nur in Riffelrichtung.
    Ist betr. Marke jedoch schon zu lange im Album pressenden, glättenden Bedingungen ausgesetzt gewesen, zeigt sie mit dieser Methode (warme
    Handfläche) keine Reaktion mehr. :(
    SG SB

  • kartenhai
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    29.031
    Geschlecht
    Männlich
    • 19. Oktober 2010 um 14:48
    • #8
    Zitat

    Original von SammlerBernd
    .. was würden Manche nur machen, wenn es keine e-Medien gäbe? :D

    SG SB

    Dasselbe, was manche machen würden, wenn es keine Handys gäbe. :D

    Gruß kartenhai

  • SammlerBernd
    Gast
    • 19. Oktober 2010 um 14:56
    • #9

    Es kommt natürlich auf die Herstellungweise der Marken an.
    Warum wurde der Gummi gebrochen (geriffelt) und wie ?
    Um ein Sichrollen der postfrischen Markrn vorzubeugen, wurde diese Metode früher zeit- und fallweise angewandt.
    Dies geschah meistens durch Riffelwalzen nach dem Druck und Gummierungsvorgang.

    Bei hohem Riffeldruck hinterließ das Spuren im Papier.
    Die ist so bei den schweizer Marken dieser Periode.

    SG SB

  • SammlerBernd
    Gast
    • 19. Oktober 2010 um 15:04
    • #10

    Der Wertunterschied zwischen 659 x und 659 y ist erheblich.
    =====================================
    Jo,
    daher ist eine 659 y nur definitiv diese, wenn das auch geprüft und/oder attestiert wurde.
    Selbstgemalte Preisschilder haben da wenig Aussagekraft.
    Mit technischen Hilfsmitteln unter polar. Licht ist es meistens möglich die Spuren der Riffelung auch später sichtbar zu machen.
    SB

  • Ron Alexander
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    3.475
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    4. Mai 1984 (41)
    • 19. Oktober 2010 um 15:13
    • #11

    Nette Tipps, ich werd mal meine Marken "anhauchen" :lachen:. Man lernt aber nie aus.

    Wenn wir schon dabei sind, wie sieht aus es mit grobkörniger und feiner Gummierung, lässt sich dies nach ablösen der Gummierung noch feststellen?

    Grüße

    Sammelgebiet:
    Französische Besatzungszone Württemberg
    Stetig auf der Suche nach Besonderheiten und Abarten der FZ Württemberg

  • SammlerBernd
    Gast
    • 19. Oktober 2010 um 15:16
    • #12

    Wenn dies drucklos geschah, leider nein
    Gruß SB

  • stampsx
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    504
    • 19. Oktober 2010 um 15:28
    • #13

    Hallo,

    lasst euch nichts von warmen Handflächen erzählen! Die Eigenschaft geht 1. nie weg, ist 2. nicht von der Temperatur abhängig und 3. nicht von der Richtung der Riffelung abhängig.

    Tatsächlich stimmt die Riffellung, bei mir bekannten Briefmarken, immer mit der Laufrichtung überein. Das hat technische Gründe.

    Ich habe dazu diverse Beiträge verfasst.


    Lasst euch nicht erzählen, man könnten durch Handauflegen, in Gummihandschuhen, Gegenstände verformen. Dämmert es, woran die Verformung liegen könnte, die immer reproduzierbar ist?

    Jürgen Kraft, Apt. 17, 38612 El Medano, Spanien - Mitglied BDPH,
    AIJP (Association Internationale des Journalistes Philatéliques)
    kontakt@stampsx.com - Stempeldatenbank

  • stampsx
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    504
    • 19. Oktober 2010 um 15:43
    • #14
    Zitat

    Original von SammlerBernd
    Jo, ... Mit technischen Hilfsmitteln unter polar. Licht ist es meistens möglich die Spuren der Riffelung auch später sichtbar zu machen. SB

    Die Aussage ist völliger Quark. Natürlich kann ich mir eine Polaroidbrille aufsetzen und um Mitternacht auf dem Brocken Hasenpfoten ins Album werfen. Bleibt die Pfote stecken ist es "y"? Polarlicht hatte ich auch schon probiert, "je heller desto zuckts" und "Nachts ist es dunkler als draußen".

    Ganz im Ernst, die Riffelung kann man sehen. Man kann sie auch auspressen und dann umgekehrt riffeln. Das alles hat nichts mit der Laufrichtung der Fasern zu tun. Die ändert sich noch nicht einmal unter der Dampfwalze. Die Laufrichtung zeigt aber die Richtung der originalen und ursprünglichen Gummiriffelung.

    Wem könnte es dienen, völlig frei erfundene und desaströs absurde Theorien unters Volk zu werfen? Sammlerveräppelung? SammlerBernd?

    Jürgen Kraft, Apt. 17, 38612 El Medano, Spanien - Mitglied BDPH,
    AIJP (Association Internationale des Journalistes Philatéliques)
    kontakt@stampsx.com - Stempeldatenbank

    2 Mal editiert, zuletzt von stampsx (19. Oktober 2010 um 15:49)

  • SammlerBernd
    Gast
    • 19. Oktober 2010 um 15:52
    • #15

    Wem könnte es dienen, völlig frei erfundene und desaströs absurde Theorien unters Volk zu werfen? Sammlerveräppelung?
    ==================================================
    Senor Kraft (Meier),
    Auf seine nicht verstehende tendenzielle Weissagungen haben wir gerde noch gewartet.
    Wenn Ihm die technischen Details und Möglichkeitenvon polarisiertem Licht nicht geläufig sind, hätte er in der Schule oder im Studium besser aufpassen sollen.
    Extra auf spanisch schreibe ich senetwegen nun nicht.
    Ansonsten kann er den Alleswisser in seinem Forum mimen. :D :D :D

  • SammlerBernd
    Gast
    • 19. Oktober 2010 um 16:06
    • #16

    Ehe hier der Stamps wieder in altbekannter Arrt stänkert...
    noch eimal rekapituliren, was festgestellt wurde.
    Wenn eine nachträgliche Riffelung stattfand- was ich nicht weiß- da nicht mein Sammelgebiet, hinterließ DAS Spuren.
    Diese können mit modernen Geräten der Optoelektonik sichtbar gemacht werden.
    Ob das sich bis Teneriffa ´rumgesprochen hat, sei dahingestellt.
    Diese Technik mit polar. Licht, nicht zu verwechsel mit der angeführten 3 D-Brille des K., kann noch viel mehr- siehe mikroskop. Materialprüfung.
    Ob sich der Aufwand lohnt ist eine andere Frage & ob das jeder Prüfer auch anwendet eine Zweite.
    SG SB

  • KArnoldBln
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    3.437
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    25. Februar
    • 19. Oktober 2010 um 17:53
    • #17

    Fakt ist laß sie Prüfen und du hast die gewißheit und davon den Nutzen.

    Klaus

    Forschungsgemeinschaft DDR Plattenfehler

    Meine neuste Fehlliste anfordern unter karnoldbln@web.de

  • stampsx
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    504
    • 19. Oktober 2010 um 17:57
    • #18

    Hallo.

    eine Polaroidbrille, ebenso wie Polaroidfilter, dienen zunächst einmal dazu, Lichtreflexe auszublenden.

    Für die Frage, ob eine Briefmarke senkrecht oder waagrecht geriffelt war, oder heute verfälscht vor uns liegt, brauchen wir kein spezielles Licht, sondern spezielle Ahnung. Wir brauchen Ahnung von Papierherstellung und wir müssen Methoden kennen, die physikalische Phänomene sichtbar machen. Licht gehört in dem Fall nicht dazu. Wir können den Test auch in völliger Dunkelheit machen und das Ergebnis erfühlen. Falls jemand aus den Links nicht entnehmen konnte, welchen Test ich meine und wie man ihn macht, dann schreibe ich gerne einen neuen Ratgeber dazu. Wer immer die zu prüfende Marke hat, kann mir die über Skype-Video die Marke zeigen. Ich erkläre dann, wie man zweifelsfrei feststellen kann, wie die Lage der Riffelung beurteilt werden kann. Ich brauche nicht herumzusülzen, sondern bin in der Lage jedem die Methode nachvollziehbar zu erklären. Es gibt auch kein Restrisiko und keine ungelösten Fälle.

    Lieber SammerBernd,

    du solltest immer in Betracht ziehen, dass Leser hier in der Lage sein könnten Sachargumenten zu folgen. Aus der Zahl deiner Rechtschreibfehler kann man auch auf einen gewissen Grad von Erregung schließen. Ich schreibe aber nicht, um dich zu erregen, sondern um andere Leser darauf hinzuweisen, dass deine Thesen außerhalb der Realität stehen.

    Jürgen Kraft, Apt. 17, 38612 El Medano, Spanien - Mitglied BDPH,
    AIJP (Association Internationale des Journalistes Philatéliques)
    kontakt@stampsx.com - Stempeldatenbank

    Einmal editiert, zuletzt von stampsx (19. Oktober 2010 um 17:59)

  • SammlerBernd
    Gast
    • 19. Oktober 2010 um 18:06
    • #19

    ... selbst, wenn Du immer noch nicht ´hintersteigst, wovon ich rede,
    mein sehr verehrter Jürgen Kraft,
    solltest Du endlich wissen, daß Deine Kraft an meinem Wissen verpufft.
    Schon ´mal ´was von Spektralanalyse gehört,
    Herr Initiator des Zwist´s
    unter den schon arg an Mitgliederschwund leidenen Philatelisten ?
    Bemühe er die Nerven der Anderen weiter in seiner Schmach-Rubrik:
    Neues vom Philaforum.
    Vlt. hat er da genügend Claceure.

  • stampsx
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    504
    • 19. Oktober 2010 um 18:08
    • #20

    Hallo Mars,

    die von dir gezeigte Marke ist 100% sicher und gut für jeden sichtbar eine Marke mit waagrechter Riffellung. Der Zettel ist völlig normale Selbstverarschung von Illusionskapitalisten.

    Diese unattraktive Marke im Katalogwert von 10,- Euro zum prüfen zu schicken, ist mehr als sinnlos.

    Version für SammlerBernd: Ich habe den Blindenhund am Monitor schnuppern lassen. Er hat dreimal gebellt. Das steht für liegende Gummiriffelung.

    Jürgen Kraft, Apt. 17, 38612 El Medano, Spanien - Mitglied BDPH,
    AIJP (Association Internationale des Journalistes Philatéliques)
    kontakt@stampsx.com - Stempeldatenbank

Registrierung

Sie haben noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registrieren Sie sich kostenlos und nehmen Sie an unserer Community teil!

Benutzerkonto erstellen

Benutzer online in diesem Thema

  • 1 Besucher
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
  3. Kontakt

Partnerprogramm / Affiliate Disclaimer

Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen. Mit * markierte Links sind Affiliate-Links (Werbung). Nur auf diese Weise können wir dieses großartige Forum finanzieren, wir bitten um euer Verständnis!

Community-Software: WoltLab Suite™