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Charge-Auslagenbrief Bayern 1807

  • Postgeschichte-Kemser
  • 12. Oktober 2010 um 07:24
  • Postgeschichte-Kemser
    aktives Mitglied
    Beiträge
    217
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    7. Oktober 1963 (62)
    • 12. Oktober 2010 um 07:24
    • #1

    Hallo und guten Morgen ! :)

    Anbei ein Charge-Auslagenbrief über 533 Gld. 20 Kreuzer von Öttingen 19. Februar 1807 nach Frankenberg bei Uffenheim.
    In der Kombination Auslage/Charge m.W. nicht häufig, da ja eigentlich "doppelt gemoppelt". Bei Auslagenbriefen wurde ja ohnehin ein Nachweis über den Versand geführt. Aber vielleicht hat ja jemand aus dem Forum noch eine weitere Erklärung dafür.
    Was auffällt - der Beleg hat keinerlei Taxvermerke (Rückseite ist leer) und die "6" oben deute ich mal als Fahrpostnummer. Oder sollte uns der Inhalt einen Hinweis liefern ? "Es fehlten in einer Rolle ....welche ich bei der Gält(Geld)lieferung in Abzug bringen will, um das Porto zu erst...(?)"

    Kann vielleicht jemand Licht ins Dunkel bringen ?

    Beste Grüße
    Postgeschichte-Kemser

    Bilder

    • Charge-Auslage.jpg
      • 334,72 kB
      • 850 × 512
      • 337
    • Charge-Auslage-1.jpg
      • 140,97 kB
      • 850 × 1.209
      • 333

    Postgeschichte-Kemser
    http://www.postgeschichte-kemser.de

  • bayern klassisch
    Gast
    • 12. Oktober 2010 um 07:35
    • #2

    Lieber Schorsch,

    dein Brief fiel nicht unter die Fahrpost, weil mit ihm nur eine Quittung über 533 Gulden und 20 Kreuzer versandt worden waren. Der Versand von Quittungen über welchen Wert auch immer wurde mit der Briefpost bewerkstelligt.

    Die "6" war die Rekonummer, da hast du Recht.

    Er hat auch einen interessanten Inhalt. Die Aufgabe war offenbar portofrei - offenbar hatte der Absender die aktive Portofreiheit inne.

    Schöner Brief und so sicher nicht häufig zu finden.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Postgeschichte-Kemser
    aktives Mitglied
    Beiträge
    217
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    Geburtstag
    7. Oktober 1963 (62)
    • 12. Oktober 2010 um 09:39
    • #3

    Hallo Ralf,

    *klingeling* - vorderseitig heißt das nicht "mit einer Auslag..." sondern "mit einer QUITTUNG über...." - und DIE wurde per Chargebrief versandt.
    JETZT gibt das ganze einen Sinn.

    Zu der Zahl "6" nochmal. Könnte es sich in diesem Falle dann nicht doch um eine Portoangabe handeln ? Mir erschließt sich momentan kein Grund, warum der Absender Portofreiheit genossen haben könnte und bei der Entfernung Öttingen - Uffenheim wären 6 Kreuzer Porto denkbar ohne jetzt exakte Daten vorliegen zu haben.
    Was meinst Du ?

    Beste Grüße
    Schorsch

    Postgeschichte-Kemser
    http://www.postgeschichte-kemser.de

  • bayern klassisch
    Gast
    • 12. Oktober 2010 um 11:31
    • #4

    Lieber Schorsch,

    im Büro kann ich das nicht nachrechnen - wenn du die Seite des Briefes einstellen würdest, die die Unterschrift und ggfls. den Titel des Absenders zeigt, könnten wir uns über eventuelle Portofreiheiten nochmals unterhalten.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

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