Hallo,
beigefügt sind die Scans einer eingeschriebenen Eilsendung von Bad Muskau nach Westberlin 1979.
Leider nach meiner Rechnung 5 Pf. überfrankiert.
Ist der rückseitige ovale Stempel "6.", der Stempel des Zustellers ?
Danke,
mars
Hallo,
beigefügt sind die Scans einer eingeschriebenen Eilsendung von Bad Muskau nach Westberlin 1979.
Leider nach meiner Rechnung 5 Pf. überfrankiert.
Ist der rückseitige ovale Stempel "6.", der Stempel des Zustellers ?
Danke,
mars
Hallo,
der Stempel auf der Rückseite ist der Stempel der Tour der Eilbotenbestellung
bei uns in Berlin, also des Zustellers.
wenn ich richtig rechne, ist der Beleg portogerecht:
* Gebühr für den Brief der 2 Gewichtsstufe 0,80
Berlin galt wie die gesamte Bundesrepublik als Ausland
* Eilboten 0,50
* Einschreiben 0,50
insgesamt 1,80 die auch verklebt sind,
(du darfst den zuschlag auf der 10pfg des Zusammendruckes nicht mit zum Portowert zählen)
Danke Portocard,
Fehlleistung von mir.
Habe die Porti nur überflogen, hatte 1,40 und war im Gedanken bei Gewichtsstufe 1= 1,35.
Danke
mars
ZitatAlles anzeigenOriginal von mars
Hallo,
beigefügt sind die Scans einer eingeschriebenen Eilsendung von Bad Muskau nach Westberlin 1979.
Leider nach meiner Rechnung 5 Pf. überfrankiert.
Ist der rückseitige ovale Stempel "6.", der Stempel des Zustellers ?
Danke,
mars
Moin mars,
sehe Deine Frage bzgl. Stempel und kann Dir sagen:
Jeder Zusteller hattte einen persönlichen Stempel (meist rund), der mit einer Nummer versehen war.
Damit nachgewiesen werden konnte, welcher Zusteller Eilboten oder nachzuweisende Sendungen
(Einschreiben-Wert-Nachnahme etc.) zustellt bzw. zugestellt hatte, stempelte der Zusteller mit dem Nummernstempel die Auslieferungsscheine und Sendungen.
Zumindest sollte er das tun, was oft unterblieb. Daher gibt es viele Belege, wo diese Stempel fehlen.
Mir sind Belege Bund, DDR, Berlin von 1955 bis 1985 bekannt, die diesen Zustellerstempel tragen, oft auf der Rückseite.