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Belege von Deutschland - Dänemark bis Ende der Inflationszeit

  • DKKW
  • 19. September 2010 um 12:02
  • DKKW
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    • 19. September 2010 um 12:02
    • #1

    Hallo zusammen,

    ich starte mal einen neuen Thema: Belege Deutschland - Dänemark ab der Pfennige-Ausgabe bis Ende der Inflation, also 1875 bis 1923.

    Hier gleich ein Beleg, zu dem ich eine Frage habe:
    Es handelt sich um einen portogerecht (20 Pfg. Porto und 25 Pfg. Expressgebühr) frankierten Expressbrief aus Hamburg, am 1.8.1914 vom Postamt Hamburg 1 abgestempelt. Mit Zensurbanderole verschlossen und rückseitig mit einem noch recht improvisierten hektographierten Zensurzettel versehen. Ankunft in Kopenhagen am 6.8.1914.
    Wer kann mir näheres zum violetten Einkreisstempel "P.HAMBURG" auf der Vorderseite sagen. Steht das P. für Postprüfstelle, handelt es sich also um einen Zensurstempel?

    Viele Grüße
    DKKW

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    Einmal editiert, zuletzt von DKKW (19. September 2010 um 12:03)

  • BaD
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    • 19. September 2010 um 12:20
    • #2

    Hallo DKKW,
    ein wunderbarer Beleg, in der Form als früher Zensurbeleg sehr selten.
    Der Stempel " P Hamburg" ist höchstwahrscheinlich ein prov. Stempel der miltärischen Zensur des für Hamburg zuständigen IX Armeekorps Altona und ist vom 2.8.14-27.8.14 bekannt.
    Der Verschlusszettel des Postamtes 1 wurde von dieser Stelle benutzt.
    Der improvisierte hektographierte Zensurzettel ist extrem selten, ob es einen weiteren Brief mit dem Datum 2.8.1914 und dem Zettel gibt ist unwahrscheinlich. Oder ist das Datum der 1.8.1914?
    Gratuliere zu der Rarität.
    Beste Grüsse Bernd aus Dresden

  • DKKW
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    • 19. September 2010 um 12:32
    • #3

    Hallo Bernd,

    vielen Dank für die schnelle Antwort und Erklärung. Die Stempel sind extrem schwach, dennoch tippe ich eher auf den 1.8. (Unterm Fadenzähler sehe ich einen aufrechten Strich aber keinerlei Anzeichen, dass es sich um eine 4 handeln könnte).

    Ist die Zensurstelle am 1. oder am 2. August eingerichtet worden? Wenn sie erst am 2.8. eingerichtet wurde, dann muss es sich um den 4.8. handeln, egal was ich mit starker Lupe zu erkennen glaube. Alles andere wäre ja "Wunschphilatelie"

    Viele Grüße
    DKKW

  • BaD
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    • 19. September 2010 um 12:48
    • #4

    Am ersten August 6-7 abends abgestempelt passt genau, am 2.8.14 dann bei der Zensur. Denn nur am 2.8.1914 ist der Zettel bisher( laut Riemer) auf Briefen gefunden worden ( Hatte mich im Vorbeitrag geirrt).
    Einen Tag in Gebrauch, was für ein Glück, so etwas zu finden.
    Beste Grüsse Bernd

    2 Mal editiert, zuletzt von BaD (19. September 2010 um 13:30)

  • DKKW
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    • 19. September 2010 um 12:55
    • #5

    Hallo Bernd,

    war gar nicht mal soo teuer, habe etwa 25 Euro dafür hingelegt, da mir ein Expressbrief mit der Germania Friedensausgabe nach DK noch in der Sammlung fehlt. Außerdem dachte ich mir mit Zensur aus den ersten Kriegstagen ist ja ganz nett. :D
    Immer schön, wenn man seine Sammlung mit ein paar Extras "aufmotzen" kann.

    Viele Grüße
    DKKW

  • DKKW
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    • 21. September 2010 um 16:58
    • #6

    Hallo zusammen,

    heute zeige ich einen Expressbrief vom 8.10.16 von Ahrensburg nach Bjerge/Jütland (evtl. Schreibfehler, Bjerre) bei Horsens.
    Porto 20 Pfg. und Expressgebühr 25 Pfg. Hier als reizvolle MEF mit einem Dreierstreifen 15 Pfg. Germania (Michel 100a).

    Viele Grüße
    DKKW

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  • Baldersbrynd
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    • 24. September 2010 um 08:43
    • #7

    Hallo Alle

    Klaus, noch wieder schöne Belege Du zeigst, auch der Brief mit ein sehr frühes Prüfung.

    Schaue hier ein Wertbrief aus Kiel nach Kopenhagen, Sendet am 11.11.1914. Wert 196,00 Mark (245 Fr), 23 Gram. Porto 30 Pf. für Brief (20+10) zwischen 20 und 40 Gram, Einschreibegebühr 20 Pf. und Wertgebühr 8 Pf. je 240 Mark erhöht bis 10 Pf. Zusammen 60 Pf.
    Auf der Ziegelseite Prüfungs Angabe und Stempel in Kiel.

    Viele Grüße
    Jørgen

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  • DKKW
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    • 26. September 2010 um 18:34
    • #8

    Hallo Jørgen,

    vielen Dank für den schönen Wertbrief nach Dänemark.

    Den Wertbriefzuschlag musst Du mir am Dienstag erklären. Ich dachte es sind bis 480 Mark 30 Pfg. Versicherungsgebühr plus das Briefporto (hier ebenfalls 30 Pfg. für einen Auslandsbrief der 2. Gewichtsstufe).

    Viele Grüße
    Klaus

  • DKKW
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    • 26. September 2010 um 18:47
    • #9

    Hallo zusammen,

    heute zeige ich einen eingeschriebenen Brief mit 5 Kronen Nachnahme aus Dresden nach Hellerup. Abgeschickt am 13.2.1906 abends, in Hellerup am 14.2.1906 abends angekommen und vermutlich am nächsten Morgen auf der 1. Tour ausgetragen (Ob das die Postverwaltungen heute auch noch hinkriegen???)

    Briefporto 20 Pfg. und Einschreibegebühr 20 Pfg. Die Nachnahmegebühr wurde vom einzuziehenden Betrag abgezogen.

    Man sieht auch noch, dass der Vorbesitzer richtig Geld für diesen Beleg ausgegeben hat.

    Dieser Beitrag wurde aufgrund des Hinweises von Baldersbrynd (siehe weiter unten) korrigiert.

    Viele Grüße
    Klaus

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    3 Mal editiert, zuletzt von DKKW (3. Oktober 2010 um 20:16)

  • DKKW
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    • 2. Oktober 2010 um 22:12
    • #10

    Hallo zusammen,

    heute ich eine ganz einfache 10 Pfg. Ganzsachenkarte (Mi. P25/01) aus Oberstein nach Kopenhagen vom 31.1.95.
    Adressiert an einen Herrn William Vathau, Vexel-Contor(?), Kjøbenhavn, Danmark.
    In einem anderen Thread wird ja behandelt wie schwierig die Postzustellung ohne nähere Adressangaben in früheren Zeiten gewesen sein muss.
    Das Problem hatte auch die dänische Post - man denke nur an die vielen Jensens und Nielsens - insbesondere in Kopenhagen.
    Ab dem Jahr 1875 wurde deshalb von den Absendern eine nähere Adressangabe gefordert. Geschah dies nicht, so wie im vorliegenden Falle, so bekam die Sendung einen Aufkleber mit dem Hinweis, dass dieses Schreiben hätte zügiger zugestellt werden können, wenn der Absender nähere Angaben zur Adresse des Empfängers gemacht hätte.
    Diese Aufkleber gibt es auf verschiedenfarbigem Papier gedruckt. Von 1883 bis 1895 wurde grünes Papier verwendet.

    Viele Grüße
    DKKW

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    Einmal editiert, zuletzt von DKKW (3. Oktober 2010 um 07:30)

  • Baldersbrynd
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    • 3. Oktober 2010 um 00:07
    • #11

    Hallo Klaus

    Noch schöne Briefe von Dir.

    Der nachnahme Brief sind nicht nach Aalborg sonder Hellerup, nordlich von Kopenhagen, jetzt ein Stadtteil.

    schöne Grüße
    Jørgen

  • DKKW
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    • 3. Oktober 2010 um 07:30
    • #12

    Hallo Jørgen,

    da war ich wohl schon in Gedanken in Dänemark als ich den Beitrag schrieb. Natürlich geht der Brief, so wie Du schreibst, nach Hellerup. Vielen Dank für die Korrektur. Ich werde auch den obigen Beitrag korrigieren,

    Viele Grüße
    Klaus

    Einmal editiert, zuletzt von DKKW (3. Oktober 2010 um 07:33)

  • DKKW
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    • 7. Oktober 2010 um 19:41
    • #13

    Hallo zusammen,

    heute zeige ich Euch eine eingeschriebenen Nachnahmebrief über 4 Kronen 50 Öre von Rostock nach Maribo in Dänemark vom 7.9.1892. Der Brief wog 70g (links oben) also betrug das Porto 100 Pfg, die Einschriebegebühr lag bei 20 Pfg. Insgesamt 120 Pfg. Das Porto ist auch links unten über dem vorgedruckten "franco" notiert.
    Der Brief trägt darüber hinaus vorderseitig einen deutschsprachigen Aufkleber "Vorsichtig" auf der Rückseite das dänische Pendant "Forsigtig"

    Viele Grüße
    DKKW

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  • DKKW
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    • 10. Oktober 2010 um 15:23
    • #14

    Hallo zusammen,

    heute zeige ich eine Postkarte (Michel P 140I) mit Zusatzfrankatur (Michel 140a, 160, 187a und 191) zusammen 350 Pfg.
    Portogerecht frankierte Auslandspostkarte von Nerchau nach Aalborg, Porto 350 Pfg. vom 1.7.1922 bis 30.9.1922.

    Diese Aufbrauchsverwendungen der Ganzsachenpostkarten sind immer wieder reizvoll.

    Viele Grüße
    DKKW

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    • P140I mit Zusatzfrankatur nach DK 8.7.22.jpg
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  • DKKW
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    • 17. Oktober 2010 um 22:23
    • #15

    Hallo zusamen,

    heute zeige ich ein "Handtuch." Es handelt sich um einen Wertbrief mit 2.000 Mark und 237g Gewicht aus Hamburg nach Kopenhagen vom 22.11.1921.
    Porto: 7.80 Mark sowie Zuschlag für Wertbrief bis 2.000 Mark: 4 Mark, insgesamt 11,80 Mark. Frankiert mit 9 Marken zu 1,25 Mark (Mi. 113) sowie je einmal 15 Pfg (Mi. 160) und 40 Pfg. (Mi. 163).
    Bei allen Beförderungsspuren und Beschädigungen ein imposanter Beleg. Rückseitig 6 Siegel und der Ovalstempel des Pengepostkontoret vom 24. Nov. 1921.

    Viele Grüße
    DKKW

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  • DKKW
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    • 24. Oktober 2010 um 10:27
    • #16

    Hallo zusammen,

    so jetzt im richtigen Thread: Kartenbriefe, die als Drucksachen verwendet und deshalb unverschlossen versandt wurden, sind nicht soo häufig.

    Hier K17 mit Zusatzfrankatur Mi. 140a als portogerecht frankierte Auslandsdrucksache nach Kopenhagen vom 8.1.1921.
    Porto für Auslandsdrucksachen der 1. Gewichtstufe 20 Pfg. vom 6.5.20 bis 31.3.21.

    Viele Grüße
    DKKW

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  • DKKW
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    • 31. Oktober 2010 um 18:01
    • #17

    Hallo zusammen,

    schon länger nichts mehr eingestellt. Hier also ein eingeschriebener Auslandsbrief der 3. Gewichtstufe aus Hamburg nach Aalborg. Am 10.1.22 beim Postamt Hamburg 5 abgestempelt, Valutakontrolle passiert und am 12.1.22 in Aalborg spätabends angekommen und vermutlich am Folgetag zugestellt. Porto 4 Mark + 2x2 Mark für die 3. Gewichtstufe plus 2 Mark Einschreibegebühr = 10 Mark (1.1.22 bis 30.6.22).

    Viele Grüße
    DKKW

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  • DKKW
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    • 14. November 2010 um 22:32
    • #18

    Hallo zusammen,

    heute nichts besonderes, eine Postkarte vom 7.11.21 als Geschäftspost der Firma Gebr. Heymann aus Breslau (Perfin: B. H.) nach Randers. Porto 80 Pfg vom 1.4. bis 31.12.21. Frankiert mit zwei 40 Pfg. Marken (Mi. 163). Abgestempelt mit Maschinenhalbstempel Breslau 2c vom 7.11.21.

    Viele Grüße
    DKKW

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  • DKKW
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    • 28. November 2010 um 16:27
    • #19

    Hallo zusammen,

    zur Zeit kommen meine Beiträge arbeitsbedingt etwas unregelmässig, hier mal wieder ein Beitrag zum Thema Auslandsporti des Deutschen Reiches auf Sendungen nach Dänemark.

    Heute ein Brief der 2. Gewichtsstufe aus Berlin an die dänische Versicherungsgesellschaft "Nordisk Auto, Cimbria & 1908" in Kopenhagen vom 16.8.21. Rückseitig Ankunftsstempel "København B. 1. OMB 18.8.21"

    Porto 180 Pfg. vom 1.4.21 bis 31.12.21, hier als senkrechter Dreierstreifen der 60 Pfg. Germania (Michel Nr. 147)

    Viele Grüße
    DKKW

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    • Mi. 147 MEF auf Brief 2. Gewichtsstufe nach DK.jpg
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    • 28. November 2010 um 19:01
    • #20

    Hallo DKKW,

    das Thema sehe ich heute zum ersten mal :ups: Da habe ich sicher auch das ein oder andere Stück beizutragen, schau'n mer mal.

    Zu Beginn mit einem meiner Nebensammelgebiete, Landungsstempel im Nord- und Ostseeraum.

    Ganzsache Krone Adler nach Kopenhagen, entwertet mit dem dänischen Dreiringstempel.

    Gruß

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