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Schachmatt - das Spiel des Jahrtausends

  • Faxel94
  • 24. August 2010 um 18:00
  • DrMoeller_Neuss
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    • 10. Oktober 2010 um 19:15
    • #21

    Fernschach die dritte:

    Zur Ehrenrettung der Finnen: Hier hat der Empfänger in der Hansestadt Vaasa gerade einmal 2 seiner 40 zugestandenen Bedenktage genutzt.

    Interessant ist der zweisprachige Stempel: oben finnisch, unten schwedisch. Knapp 5% der Finnen sprechen schwedisch als Muttersprache. In Orten mit schwedisch sprechenden Minderheiten ist alles zweisprachig.

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  • Schnulli
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    • 11. Oktober 2010 um 17:36
    • #22

    Ich kann noch einige Marken mit Schachmotiv aus St. Thome zeigen, die aus Anlaß der Weltmeisterschaft im Jahr 1981 ausgegeben wurden.

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    • A_SchachStTome.jpg
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    Es grüßt alle Leser der Schnulli

  • DrMoeller_Neuss
    erfahrenes Mitglied
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    808
    • 23. Oktober 2010 um 23:11
    • #23

    Kartonphilatelie - aber ganz hübsch anzusehen:

    Block 201 von Rumänien zur "Schach-Balkaniade" in Baile Herculane.

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    • schach_FDC.jpg
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  • Bushpilot
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    6
    • 25. Oktober 2010 um 07:51
    • #24

    Na, dann schaut mal hier! Ich möchte diese Sammlung gern abgeben - allerdings nur vollständig. Sollte es Interessenten geben, meldet euch bitte!

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  • Zähnetigger
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    5. Juni 1958 (67)
    • 26. Oktober 2010 um 07:59
    • #25

    @ Bushpilot - ein schöner Grundstock für eine Motivsammung :jaok:
    - und schnell noch nen bescheidenen Beitrag von ZT ;)

    Bilder

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    Mit 90% aller Menschen nicht übereinzustimmen,
    ist eines der wichtigsten Anzeichen für geistige Gesundheit - .

  • briefmarken-forum.com
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    27. November 1970 (55)
    • 26. Oktober 2010 um 13:44
    • #26

    Weltschachbundkongress - Graz 1985

    Der Weltschachbund, Federation internationale des Echecs (FIDE), ist die Dachorganisation aller Schachspieler. Das Markenmotiv zeigt neben einer symbolischen Darstellung das Emblem des Weltschachbundes. Die FIDE setzt sich aus 124 Schachföderationen zusammen. Nach der Anzahl der Nationen ist der Weltschachbund der zweitgrößte Sportverein überhaupt. Im Jahre 1924 wurde in Paris die erste Mannschafts-Weltmeisterschaft ausgetragen und zu diesem Anlass der Weltschachbund proklamiert. Neben den Weltmeisterschaften der Herren, Damen, der Jugend, den Schacholympiaden der Herren und Damen werden auch kontinentale Meisterschaften durch den FIDE organisiert. Nach Kriegsende erfuhr die FIDE einen ungeheuren Aufschwung. Es wurden Junioren Weltmeisterschaften und eine Studentenolympiade geschaffen. Ein von Professor Arpad Elo entwickeltes Bewertungssystem, auch Ratingsystem genannt, wurde eingeführt. Die Elo-Zahlen sind Spielstärke-Zahlen für Schachspieler. Der FIDE Kongress 1972 beschloss, diese Elo-Zahlen für internationale Rangfolgen und Titelverleihungen (FIDE Titel) heranzuziehen. Der Kongress des Weltschachbundes in Graz legte weitere Grundlinien des Schachsportes fest und behandelte schwerpunktmäßig vor allem Organisationsstruktur und Wettkampfsystematik.

    [Blockierte Grafik: http://i39.servimg.com/u/f39/11/89/60/18/aut12.jpg]

    Erscheinungsdatum: 28.8.1985
    Druckart: Rastertiefdruck
    Entwurf: Mag. Valentin Wurnitsch
    Druck: Österreichische Staatsdruckerei
    Art: Sonderpostmarke

    Beste Grüsse

  • pfeffernuss
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    14. Januar 1978 (48)
    • 26. Oktober 2010 um 20:20
    • #27

    Für die Schachfreunde hier im Forum, ich habe grade per Zufall eine Briefmarkenseite mit Schachmotiven gefunden:

  • mx5schmidt
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    • 31. Oktober 2010 um 22:21
    • #28

    Hallo Felix,

    beim heutigen Tauschtag konnte ich diese hübsche Ganzsache aus der Sowjetunion zum Thema Fernschach, gelaufen am 18.09.1984 von Narva nach Sindi, dort angekommen am 19.09.1984, mit Zusatzfrankatur für Dich sicherstellen!!!

    Ein solches Stück hatte ich bis heute noch nie gesehen, und ich wünsche Dir viel Spaß damit!!!

    Liebe Grüße

    Rüdiger

    Bilder

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  • pfeffernuss
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    14. Januar 1978 (48)
    • 6. November 2010 um 09:13
    • #29

    In Belgien gibt es ebenfalls eine Sammlergruppe die sich mit dem Thema Schach befasst.

  • Bushpilot
    neues Mitglied
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    6
    • 27. November 2010 um 10:01
    • #30

    Seit heute steht meine Sammlung zum Verkauf. Bei Interesse


    Hier nochmal die Fotos der Sammlung. Viel Erfolg!!

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    Einmal editiert, zuletzt von Bushpilot (27. November 2010 um 10:07)

  • Ron Alexander
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    • 27. November 2010 um 10:09
    • #31

    Viel Erfolg beim Verkauf, bezweifle aber das jemand 1000€ für eine Motivsammlung bezahlen wird, da musst schon mit viel Glück an einen Liebhaber geraten. Zumal ein Katalogwert von 2900€, kennst Du die berüchtigte 10% Katalogwert Regel? Wenn die Sammlung für 300€ weggeht ist es m.E. schon eine stolze Summe, zumal es Motive sind.

    Grüße

    Sammelgebiet:
    Französische Besatzungszone Württemberg
    Stetig auf der Suche nach Besonderheiten und Abarten der FZ Württemberg

    Einmal editiert, zuletzt von Ron Alexander (27. November 2010 um 10:11)

  • Faxel94
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    13. Oktober 1994 (31)
    • 27. November 2010 um 10:15
    • #32

    Hallo Rüdiger,

    vielen Dank für diese interessante Ganzsache!

    Ich habe neulich auch ein neuen SWK Beleg für dich bekommen. :)

    Wir hören uns ;)

    Vieel Grüße
    Felix

    Je mehr man weiss,
    desto mehr weiss man, dass
    man noch gar nicht viel weiss...!!

  • Ron Alexander
    Stamm Mitglied
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    4. Mai 1984 (41)
    • 2. Dezember 2010 um 17:37
    • #33

    Auch wenn der Preis für die Schachmarken nun auf 800€ sind, würde ich dennoch nochmal um mind. 50% runter gehen, aus den schon zuvor angesprochenen gründen. Bin gespannt was schlussendlich dabei raus kommt.

    Sammelgebiet:
    Französische Besatzungszone Württemberg
    Stetig auf der Suche nach Besonderheiten und Abarten der FZ Württemberg

  • Bushpilot
    neues Mitglied
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    6
    • 4. März 2011 um 13:29
    • #34

    Für alle Interessierten: Da ich das letzte mal kein Glück hatte, habe ich vor, die komplette Sammlung am 5.3.2011 ab 1 € zur Versteigerung freizugeben! Die Marken sind oben ja zu sehen. Allen Interessierten viel Erfolg!! Ich hänge vielleicht später den Link hier aus.

  • Bushpilot
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    • 5. März 2011 um 13:00
    • #35

    Ab jetzt online:

  • heckinio
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    • 3. Dezember 2013 um 18:15
    • #36

    Nach dem sensationellen Erfolg des 22-jährigen Magnus Carlsen als Schachweltmeister möchte ich diesen thread einmal aus der Versenkung holen.
    Magnus Carlsen ist nicht mehr nur der zweitjüngste Großmeister in der Geschichte des Schachs, er ist auch der zweitjüngste Weltmeister nach Garri Kasparow und der 16. Weltmeister in Kontinuität. Er ist Weltranglistenerster, im Frühjahr erreichte er die bislang höchste gemessene Elo-Leistung von 2870 Punkten. Mehr geht in seiner Sportart nicht. Manch einem sind Carlsens Fähigkeiten deshalb unheimlich, auch Experten können nicht genau erklären, wie sein Gedächtnis funktioniert.
    Klar ist: Carlsen ist ein begnadetes, ein außergewöhnliches Talent. Über 1000 Partien hat er in seinem Kopf abgespeichert, er kann bis zu 20 Züge vorausdenken. Doch dass er den erfahrenen Anand in Indien so deutlich, mit 6,5 zu 3,5 Punkten, besiegen würde, hatte kaum einer erwartet. Carlsen kam immer besser in diese Weltmeisterschaft, er wurde immer frecher, verlor dabei jedoch nie die Konzentration. Wie erwartet schaffte er es, die Spiele zum Ende hin zu dominieren. Anand hingegen ließ sich, womöglich auch vom Verhalten seines Gegners, mehr und mehr verunsichern. "Es war heute ein Spiegelbild des gesamten Duells", sagte Anand nach seiner Niederlage: "Ich habe versucht zu spielen - und dann einen Fehler gemacht. Das hat sich durch mein gesamtes Spiel gezogen." Der Inder wirkte sichtlich angeschlagen und enttäuscht auf dem Podium, ihm ist vermutlich klar, dass es auf Jahre schwer werden wird, Magnus Carlsen den Titel wieder zu nehmen. Denn dessen Zeit hat gerade erst begonnen. Am 30. November wird er 23 Jahre alt.
    Quelle: Spiegel Online

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    Gruß heckinio

  • heckinio
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    • 4. Dezember 2013 um 14:35
    • #37

    Einige Länder brachten 2011/12 Briefmarkenbögen heraus mit Stellungen von Endpartien wichtiger Begegnungen. Zuerst möchte ich einen Bogen von der Weltmeisterschaft 1948 der Partie Botwinnik gegen Euwe zeigen. Die Schachweltmeisterschaft 1948 war ein vom Weltschachbund FIDE organisiertes Schachturnier. Es fand vom 2. März 1948 bis 16. Mai 1948 in Den Haag und Moskau statt. Michail Botwinnik aus der Sowjetunion gewann mit 14 Punkten aus 20 Partien und war damit neuer Schachweltmeister. Es war der erste von der FIDE organisierte Titelkampf, erstmals wurde zudem ein Rundenturnier zur Ermittlung des Weltmeisters angesetzt.
    Für Schachliebhaber kann die Partie hier nachespielt werden.

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    Gruß heckinio

    2 Mal editiert, zuletzt von heckinio (4. Dezember 2013 um 14:50)

  • heckinio
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    8.518
    • 5. Dezember 2013 um 13:06
    • #38

    Eine Marke aus Surinam 2011 zeigt ein interessantes Spiel von Andersen gegen Durfresne 1852 in Berlin. Auch das Spiel kann nachgespielt werden.

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    Gruß heckinio

  • Vogelfuchs
    aktives Mitglied
    Beiträge
    413
    • 6. Dezember 2013 um 04:20
    • #39

    Großartig! Das sind wirklich originelle Bögen.

  • heckinio
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    8.518
    • 6. Dezember 2013 um 09:34
    • #40

    Vogelfuchs: Schön, da sind wir ja nun schon zwei Schachfans ;)

    Eine besondere Lichtgestalt des Schachspiels war der Amerikaner "Bobby" Fischer. Sein Stern ging ähnlich wie der von Magnus Carlsen schon in ganz jungen Jahren auf.
    Robert James „Bobby“ Fischer (* 9. März 1943 in Chicago, Illinois; † 17. Januar 2008 in Reykjavík, Island) war von 1972 bis 1975 Schachweltmeister. Bereits als 16-Jähriger nahm er am Kandidatenturnier teil, dessen Sieger den Weltmeister herausfordern durfte. Den Titel gewann er 1972 in einem als Match des Jahrhunderts bezeichneten Wettkampf gegen Boris Spasski. Danach zog sich Fischer vom Turnierschach zurück. Als er 1975 gegen den sowjetischen Herausforderer Anatoli Karpow nicht antrat, entzog der Weltschachbund (FIDE) Fischer den Titel. Es folgte nur noch ein einziger öffentlicher Schachauftritt 1992 in einem privat organisierten Wettkampf gegen Spasski. Daneben machte Fischer vermehrt mit antisemitischen und antiamerikanischen Äußerungen Schlagzeilen. Seine letzten Lebensjahre verbrachte er in Island, dessen Staatsbürgerschaft er angenommen hatte. Angesichts seiner unbestrittenen Leistungen gilt Fischer als eine herausragende Gestalt der Schachgeschichte.
    Hier eine Marke aus Aruba, die die Endstellung der Partie darstellt.
    Natürlich kann diese Partie auch wieder nachgespielt werden, viel Spaß!

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    Gruß heckinio

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