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Bayern: 3 Kr. blau - 4. Platte

  • Luitpold
  • 16. Juni 2010 um 12:11
  • Luitpold
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    • 16. Juni 2010 um 12:11
    • #1

    Mi-Nr. 2 II blau, Platte 4 - (Sem-Nr. 2 IV )

    Druckmerkmale:
    1. Die äußere Einfassungslinie des Markenbildes ist jetzt wieder etwas breiter und exakter als bei den Platten 2 und 3, aber noch nicht so gleichmäßig und einheitlich wie bei der Platte1.

    2. Die Ecken sind nunmehr wieder völlig ausgefüllt. Die Spitzen sind ein wenig nach außen gezogen. Ähnlich wie Platte 1.

    3. Der erwähnte Fleck oben im Ornamentfeld unter dem "B" von Bayern ist fast verschwunden.

    4. Die Raute unterhalb der "3" auf Rautengrund links unten ist wieder vorhanden.

    Gerade die Merkmale 1 bis 4 weisen große Ähnlichkeit mit der Platte 1 auf und verursachen Verwechslungen. Immer aber führt eine sehr kritische Beurteilung der Randlinie zusammen mit Merkmal 5 zu einer korrekten Plattenbestimmung.

    5. Die untere Einfassungslinie des unteren rechten Zifferquadrates ist hier eingedellt. Ein Merkmal der Platten 2 bis 5.
    Farbe: klare und deutliche mittlere Blautöne
    Stempel: Mühlradstempel der zweiten Verteilung bis etwa Nr. 670

    Druckzeit: zwischen 1858 und 1860

    Merkmale aus Aufstellung von carolus.


    Entnommen aus:

    Zitat

    Original von bayern klassisch
    Hallo Luitpold, da hast du ein Traumpaar der 4. Platte erwischt:

    So war sie konzipiert und so ist sie auch geworden: Die Ecken extrem spitz. Da muss es gut in die Platte gepasst haben, es wurde noch nichts reingehämmert. Herrliches Stück, Gratulation! Liebe Grüsse von bayern klassisch

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  • Luitpold
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    • 16. Juni 2010 um 17:17
    • #2

    [quote]Original von bayern klassisch
    Platte 4 - schau dir den wunderbaren Druck an. Auch wenn Ecken angepasst wurden, ist hier die hohe Druckqualität das Merkmal. Farblich ziemlich hell, aber das kann auch etwas ausgeblichen sein, nach 150 Jahren kein Wunder ...

    Abb. von wissbegierig

    Bilder

    • Pl. 4 - wissbegierig.jpg
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    Einmal editiert, zuletzt von Luitpold (16. Juni 2010 um 17:17)

  • Luitpold
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    • 17. Juni 2010 um 08:36
    • #3

    Frage war zur Marke welche Platte und nachträglich wurde die Verwendungszeit - Die Verwendung ist vom März 1863! - genannt, auf die bayern klassisch in einem zweiten Beitrag antwortete (Auszüge daraus):

    Zitat

    Original von bayern klassisch
    ... na das nenne ich doch mal ne klassische Platte 4!
    Anfang 1863 ist nicht das übliche zeitliche Terrain der 4. Platte, normal ist da um 1860 Schluss.

    Aber deine sieht ganz manierlich aus, hat also ihr 4 -7 jähriges Portmonnaie Leben gut verkraftet ... bis heute.

    Ganz selten sind blaue aus dem Jahr 1864, wo sie wirklich nur noch absolute Liegenbleiber sind.

    Beste Grüsse von bayern klassisch

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  • Luitpold
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    • 17. Juni 2010 um 11:32
    • #4
    Zitat

    Original von bayern klassisch
    Hallo wissbegierig ....Es ist ein Paar der 4. Platte. Die untere Marke ist mit deutlichen ausgezogenen spitzen Ecken perfekt, die obere, also die eigentliche Bogenecke, wurde rechts eingepasst, was den Verlust der Spitzen nach sich zog. Gerade Rand- und Eckmarken "leiden" darunter, dass sie dann bei der Eckenbegutachtung nicht sicher identifiziert werden.Auch die Farbe ist noch mittelblau, wenn gleich etwas verblasst.
    Aber aus Frankenthal muss man das erst einmal bekommen ...
    Liebe Grüsse von bayern klassisch

    Abb. V. 02.10.2008 - wissbegierig

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    Einmal editiert, zuletzt von Luitpold (17. Juni 2010 um 11:32)

  • mikrokern
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    • 17. Juni 2010 um 20:23
    • #5
    Zitat

    Original von Luitpold

    Abb. V. 02.10.2008 - wissbegierig

    Hallo Luitpold,

    gibts ein Datum (Brief?) zu dem Paar?
    Beide Marjken Typ 2, das deutet m.E. auf 1860-62 und sehr häufig auf Pl. 5 (Sem) hin...

    Gruss

    µkern

  • Luitpold
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    • 18. Juni 2010 um 07:02
    • #6

    Hallo mikrokern,

    soweit ich gesehen habe ist es ein loses Markenpaar - kein Brief!

    Wenn bayern klassisch wieder "an Bord ist", nimmt er vielleicht Stellung dazu. Mein Anliegen ist es ja, klare Bestimmungen der 3 Kr. blau - Platten inklusive der Grenzfälle vorzustellen.

    Beste Grüße
    Luitpold

  • Bayern-Nils
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    • 21. Juni 2010 um 11:04
    • #7

    Hallo Luitpold und mikrokern

    Ich möchte hier einen Brief vorstellen der schon hier gezeigt ist


    Die Marke hat einen Plattenfehler nach Vogel Nummer 2 IV VI gennant. Also ist die Marke nicht nur bei Sem die Platte 4 aber auch bei Vogel.
    Der Brief ist von Hof nach Bamberg in Juni 1858 geschickt geworden.

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • mikrokern
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    • 21. Juni 2010 um 11:09
    • #8

    Hallo Nils,

    vielen Dank für den scan. Passt hervorragend zur PF-Diskussion im Pl. 3-thread.
    Könntest Du bitte noch einen besseren, hochauflösenden scan der Marke allein einstellen, um die betr. Marken hinsichtlich des PF besser vergleichen zu können?
    Vielen Dank!!

    Gruss

    µkern

  • Bayern-Nils
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    • 21. Juni 2010 um 11:20
    • #9

    Hallo mikrokern

    Mein Scanner ist leider nicht besser :(
    Wenn ich einen besseren kaufen können, mache ich es gern :)

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • mikrokern
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    • 14. Juli 2010 um 18:18
    • #10

    Hallo,

    hier zwei Briefe, deren Marken nach Sem wohl beide als Pl. 4 klassifiziert werden dürften, aufgrund des Datums (1862) wahrscheinlich sogar als Spätverwendungen/Liegenbleiber.
    Folgt man der Vogelschen Plattierung, steht dem Brief aus Kelheim vom 12. Mai 1862, der wirklich eine späte Verwendung der 4. Platte darstellen dürfte, der Brief aus Bayreuth vom 4. Juli 1862 gegenüber, dessen Marke der der Vogel'schen Platte 2V (nicht Sem Pl. 5!) aus 1862 entstammt.

    Bilder

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    Gruss

    µkern

  • Bayern-Nils
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    • 14. Juli 2010 um 19:24
    • #11

    Hallo mikrokern

    Kannst du beschreiben welche Merkmale du hier als entscheiden siehst?

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • mikrokern
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    • 15. Juli 2010 um 07:02
    • #12

    Hallo Nils,

    Platte 2IV mit den typischen Merkmalen: gleichmässig dicke äussere Einfassungslinien; spitze, z.T. leicht abgeschrägte Ecken (Einhämmer-Spuren); detaillierte Zeichnung mit allen Details; leicht schraffierte Rauten; fast immer Typ 1; deutlich sichtbare Raute unter der linken unteren 3; Farbe meist klares kräftiges Blau

    Platte 2V (Vogel): häufig ungleichmässig breite äussere Einfassungslinien, diese oft gespalten (weisser Riss sichtbar); sehr spitze und nach aussen gezogene Ecken; ebenfalls detaillierte Zeichnung mit alles Details, nur Typ 1; deutlich sichtbare Raute unter der linken unteren 3; Farbe im für die beginnenden 60er Jahre typischen milchigen Blau (wie häufig bei Pl. 5 nach Sem zu finden). Laut Vogel soll es die 2V auch in schwarzblau geben, hat mir so aber noch nicht vorgelegen. Verwendung typischerweise ab Frühjahr 1862.

    Gruss

    µkern

  • Bayern-Nils
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    • 15. Juli 2010 um 07:28
    • #13

    Hallo mikrokern

    Danke für die Antwort. Was ich gemeint habe war; was hast du bei deine hier gezeigte Marken als entscheidend gefunden um die Marken als entweder Platte Vogel IV oder V zu gruppieren?

    War es die Ecken, die Linien? War es Hauptbild?
    Die Farben kann man ja in viele fälle vergessen.

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • mikrokern
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    • 15. Juli 2010 um 09:31
    • #14
    Zitat

    Original von Bayern-Nils
    Hallo mikrokern

    Danke für die Antwort. Was ich gemeint habe war; was hast du bei deine hier gezeigte Marken als entscheidend gefunden um die Marken als entweder Platte Vogel IV oder V zu gruppieren?

    War es die Ecken, die Linien? War es Hauptbild?
    Die Farben kann man ja in viele fälle vergessen.

    Viele Grüsse
    Nils

    Hallo Nils,

    die 2V zeichnet sich im Falle meines Briefes durch die unregelmässig breiten und aufgespaltenen Einfassungslinien aus, wie es bei der 2IV nicht vorkommt. Auch die deutlich nach aussen gezogenen Ecken liessen mich auf 2V schliessen.
    Bei der 2IV sind es die beiden spitzen sowie leicht abgeschrägten anderen Ecken, sowie der allgemeine Eindruck der detaillierten Zeichnung, wie sie für Pl. 4 , aber nicht mehr Pl. 5 (Sem) typisch ist.

    Gruss

    µkern

  • Bayern-Nils
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    • 22. Juli 2010 um 10:12
    • #15

    Hallo Freunde

    Ich habe hier einen Brief der von Lindau nach Dornbirn gelaufen ist, in Oktober 1862. Die Zeit spricht für eine Platte 5. Wenn ich aber die Merkmale sehe habe ich etwas Zweifel

    2 IV ca. 05.1856 - 1860 mittlere Blautöne
    völlig ausgefüllt, die Spitzen ein wenig nach außen gezogen, Einfassung
    etwas breiter und exakter als bei Platte 2 und 3, Fleck fast verschwunden und Raute vorhanden
    Passt alles hier zu meine Marke

    Nach Vogel ist die Marke wohl eine 2V. Und hier wiedersprechen die zwei sich etwas bei die Ecken. Spitz nach aussen gezogen.

    Was denken die Experten hier. Ist der Brief hier falsch eingestellt?

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

    Einmal editiert, zuletzt von Bayern-Nils (25. August 2010 um 08:00)

  • Bayern-Kreuzer
    Gast
    • 22. Juli 2010 um 13:00
    • #16

    Hallo Nils,

    meiner Meinung nach eine Platte 4 (nach Sem).
    Das wäre ja nicht die erste Platte 4 aus dem Jahr 1862, die hier im Forum eingestellt wird.

    Im übrigen ein schöner 3-Kreuzer-Brief in den Postverein.

    Viele Grüße
    bayern-kreuzer

  • mikrokern
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    • 22. Juli 2010 um 13:18
    • #17

    Hallo Nils,

    sehr schöner Brief, aus Prag nach Lindau verbracht, um in den Genuss des günstigeren 3 Kr-Postvereins-Portos nach Dornbirn zu kommen.
    Dazu noch ein üppig geschnittenes Luxusexemplar vom Oberrand - was will man mehr?
    Für mich eine eindeutige Platte 2V nach Vogel, von der letzten Auflage aus 1862, mit den typischen spitz nach aussen gezogenen Ecken, ungleichmässig breiten blauen Einfassungslinien, sowie sehr detaillierter Ornamentzeichnung.
    M.E. darf diese Auflage nicht mit der Platte 4 (aus +/- 1858) verwechselt werden - oft genug werden derartige Marken der 1862-Auflage nämlich als "Spätverwendungen der Pl. 4" beschrieben.

    Gruss

    µkern

  • Bayern-Nils
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    • 22. Juli 2010 um 15:41
    • #18

    Hallo ihr zwei.

    Danke für die Antworte :)
    Die waren wie erwartet und gehofft.
    Hier sind Sem und Vogel nicht von gleicher Meinung, wie ich es beurteilen kann.

    Ich meine aber dass ich auch anderswo mal gelesen habe dass die letzte Druck von die blaue 3 Kreuzer Marke wie ein Sem Platte 4 gleich war. Wo ich es gelesen habe??

    Und mikrokern hat ja auch ein Paar anderen Besonderheiten bei dem Brief auch gesehen. Wert zu nennen ist auch den Vermerk unten Links.

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • mikrokern
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    • 22. Juli 2010 um 17:13
    • #19
    Zitat

    Original von Bayern-Nils
    ...
    Und mikrokern hat ja auch ein Paar anderen Besonderheiten bei dem Brief auch gesehen. Wert zu nennen ist auch den Vermerk unten Links.

    Viele Grüsse
    Nils

    Hallo Nils,

    ja, die Einlage(n)...
    Also offensichtlich noch mehr Porto gespart, wenn es denn Post für mehrere Empfänger in Dornbirn gab.

    Gruss

    µkern

  • mikrokern
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    • 22. Juli 2010 um 17:23
    • #20

    ... ach ja, und noch was in Sachen Spätverwendung Platte 4:
    Weiter oben (Datum 14.7.) hatte ich einen Brief aus Kelheim mit Datum 12. Mai 1862 gezeigt, dessen Marke ich aufgrund der Merkmale - wie mit Nils diskutiert - als wirkliche Spätverwendung einer Platte 4 ansehe. Denke schon, dass man die Unterschiede zur Vogel'schen 2V sieht.

    Gruss

    µkern

  • Wolffi 15. September 2021 um 15:35

    Hat den Titel des Themas von „BAY/3 Kr.blau: 4.Platte betreffend“ zu „Bayern: 3 Kr. blau - 4. Platte“ geändert.

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