Hallöchen mx5schmidt,
beim Blättern määähten mir heute ein paar Schafe aus Übersee entgegen.
Beste Grüße vom Markenfritze
Hallöchen mx5schmidt,
beim Blättern määähten mir heute ein paar Schafe aus Übersee entgegen.
Beste Grüße vom Markenfritze
Hallo Markenfritze,
bezüglich Monaco solltest Du Dich nicht wundern, wenn Du im Überseekatalog nicht fündig wirst.
Aus aktuellem Anlass hier in der Halbzeitpause ein bereits entwertetes Exemplar aus Uruguay!
Liebe Grüße
mx5schmidt
Geschoren worden sind sie alle, auch die Schäflein aus Paraquay!
Und noch ein Schaf aus der Türkei.
Hallo wandervogelgelb,
Danke für den Hinweis zu den Marken aus Paraguay und der Türkei, denn diese kannte ich bisher beide noch nicht, bin halt immer noch Anfänger auf diesem Gebiet und von Eurem Spürsinn abhängig!
Hier nach dem Motto "back to the roots" mal wieder eine Ausgabe aus Australien, erschienen zum 200ten Jahrestag der Merinowolle mit Abbildung des Wollsiegels auf der Marke!
Liebe Grüße
mx5schmidt
Israel ist auch dabei.
Eines der Erzeugnisse, für die die Schafe seit Urzeiten den Rohstoff liefern, ist die Wolle.
Lange vor Erfindung der Kunstfaser In der Textilindustrie zu wertvollen Stoffen (Tweed) verarbeitet
Belgien 1948/49 MiNr 812
MfG wajdz8
Wer mehr über meine Interessen erfahren will, nutze bitte die Links bm-tausch, olympiade1972 oder postcrossing
zwischen Spanien und Deutschland noch in Ordnung war.
Heute in der Tagespost eine sehr bunte Frankierung mit Do-No Marken, dabei ein Zusammendruck, offensichtlich aus dem Deutsch-Spanischen Gemeinschaftsblock Nr 56 zum Weihnachtfest 2001 MiNr 2226 und 2227.
Passt zwar nicht in die Jahreszeit, aber im Hinblick auf das Debakel vom Mittwoch vermutlich nicht ohne Absicht verklebt.
Aber die 2227 zeigt auf einem Bild des Spanischen Malers Jusepe de Ribera (1591-1652) die Anbetung durch die Hirten, dazu ein Schaf. Normalerweise werden bei diesem Thema nur Ochs und Esel dargestellt, die eigentlichen Stallbewohner.
MfG wajdz8
Na so ein Zufall:
Eine ganz ähnliche Tagespost hatte ich auch gerade im Briefkasten!
Ob da wohl jemand genau hingeschaut und an mein Sammelgebiet gedacht hat???
Typisch für heutige Tagespost ist auf jeden Fall die Entwertung per Handrollstempel im Briefzentrum!
Liebe Grüße
mx5schmidt
Bei der aktuell herrschenden Hitze sicherlich das Beste, was einem Schaf momentan passieren kann: geschoren werden!!!
Hier passiert das gerade auf einem ungebrauchten Aerogramm aus Australien!
Liebe Grüße
mx5schmidt
Auch wenn es mit der deutsch-spanischen Gemeinschaft derzeit nicht soweit hin ist, hier das spanische Gemeinschaftsausgaben-Pendent.
Afghanen lieben ihre Unabhängigkeit. Hier lebt auch der Stammvater aller freien Schafe, das Argali oder Riesenwildschaf (Ovis ammon, Marke von 1984). In Afghanistan werden traditionell nicht nur fremde Eindringlinge, sondern auch Schafe geschoren (Marke von 1963 mit drei gerade geschorenen und wild hinweghüpfenden Schafen). Noch zur Zeit des Krieges des durch sowjetische Truppen unterstützten nationalrevolutinären Regimes gegen die von den USA und Osama bin Laden unterstützten Islamisten und Stammeswarlords scheinen Rinder und Schafe relativ friedlich auf den halb abgeernteten Getreidefeldern gegrast zu haben (Marke von 1984, nach intensiver Debatte wurden drei der abgebildeten Haustiere als Schafe identifiziert). Wenn überhaupt, wird dort auf den wenigen fruchtbaren Böden heutzutage nur noch Mohn angebaut, der für die Spezies Schaf als Nahrungsgrundlage nicht sonderlich gesund sein soll. Für die afganische Postverwaltung empfehle ich daher nach deutschem Vorbild die Herausgabe einer abschleckbaren Geruchsmarke (Mohnkuchen), die sich zu einem einzigartigen Exportschlager entwickeln könnte.
Für Gebote um die 1000 € für eine ganze chinesische Schafherde bin ich jederzeit gerne ansprechbar (mehrfach original verfügbar!!!! Kopien 50 % Rabatt!!!).
Direkt nach dem knapp gewonnenen Spiel gegen Uruguay hier eine Marke Michelnummer 1749 mit Wasserzeichen 8 "ROU in der Sonne", erschienen am 15.10.1986 zum Thema Export.
Gezeigt werden Schafe als Exportartikel, wobei das rechts dargestellte Tier gerade "am Haken hängt"!
Wird dieses Schaf nun analog zu den Fussballern gewogen und für zu leicht befunden oder geht es dem Beispiel der Fussballer aus Uruguay nach, von denen die meisten auch längst ein Exportartikel sind und zumeist in europäischen Clubs ihr Geld verdienen?
Auf jeden Fall handelt es sich bei dieser Marke um eine aus der linken unteren Bogenecke, die nicht wie üblich gezähnt K 12 ist, sondern ungezähnt blieb!
Ferner zeigt die Marke einen Bruch im roten Rahmen rechts oberhalb der Wertziffer!
Die waagerechten Linien unten dürften Passermarkierungen der verwendeten Druckfarben sein, die und Postbenutzern eigentlich vorenthalten bleiben sollten!
Ein wie ich finde sehr interessantes Stück!
Liebe Grüße
mx5schmidt
Schafherde in Australien als Wertanlage!
Der Wert dieser Schafherde hat sich schlagartig mehr als verdreifacht.
Die Marke wurde mit einem Nennwert von 5 Peso Argentino auf grünem Papier gedruckt und dann mit einem neuen Nennwert von 18 Peso Argentino überdruckt.
Das Ganze ist als bedarfsgerecht gelaufene EF auf Luftpostbrief von Buenos Aires nach München ein sehr schönes Stück mehr für die sich entwickelnde Sammlung!
Liebe Grüße
mx5schmidt
Ein wahrhaft historischer Moment:
Hier wird im Jahre 1830 gleich eine ganze Schafherde im Waggon der "Liverpool and Manchester Railway" transportiert!
Liebe Grüße
mx5schmidt
Im Spiel ohne Grenzen hatte ich gerade nach dieser Marke zum Thema Bockspringen gefragt...
...dass dieses Kinderspiel von unseren geliebten Määähs erfunden wurde beweist dieses Foto ganz eindeutig! ![]()
Ich glaube, das Foto werde ich auf meiner Albumseite ins Exponat aufnehmen, obwohl es überhaupt nicht philatelistisch ist!!!
Liebe Grüße
mx5schmidt
Am Ortsschild von WUNSHNU in Australien kann es Euch passieren, dass diese scha(r)fe Anhalterin darauf wartet, von Euch mitgenommen zu werden!
Wenn Ihr sie mitnehmt, dann fühlt Ihr Euch schnell wie im falschen Film, wozu dann wiederum die verklebten Automatenmarken "CINEMA ´95" sehr gut passen!
Liebe Grüße
mx5schmidt
Das Wollsiegel, englisch "Woolmark", ist ein Siegel der "WOOLMARK COMPANY", deren Sitz in Australien ist.
Die Woolmark Company übernimmt heute die Aufgaben des ehemaligen IWS (International Wool Secretariat), d.h. das Marketing der Schurwolle in ihren Haupterzeugerländern.
Das Wollsiegel ist ein international geschütztes Qualitätszeichen, das Wollgeweben, Maschenwaren, Strickgarnen, Damen- und Herrenbekleidungsartikeln, Teppichen und Decken verliehen wird.
Dazu müssen die Artikel entweder zu 100 % aus reiner Schurwolle oder bisher unverwendeter Wolle bestehen oder der Inhalt nichtwollener sichtbarer Effektfasern darf 5 % nicht überschreiten.
Bei diesen Eckrandstücken aus Südafrika ist bemerkenswert, dass die Plattennummern "461" bis "466" der einzelnen Druckfarben vermerkt sind.
Das Wollsiegel prangt ausser auf jeder enzelnen Marke auch auf dem Zierfold in Markengröße am Unterrand.
In englisch sowie Afrikaans wurde ferner auf dem Bogenrand der Slogan vermerkt "Echte Menschen bevorzugen echte Wolle".
Beim 15 c Wert ist am rechten Bogenrand die Bogenzählnummer "03750".
Liebe Grüße
mx5schmidt
Australien Michelnummer 145 A, gezähnt 14:13 1/2, im Viererblock aus der linken unteren Bogenecke mit Druckvermerk der Druckerei "W. C. G. Mc CRACKEN / AUSTRALIAN NOTE AND STAMP PRINTER" mit kreisförmiger Markierung links aussen zwischen den beiden unteren Marken.
Ist das der Abdruck eines "Nagels". der die Platte fixiert hatte???
Liebe Grüße
mx5schmidt